Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Obama ist doch sehr berechenbar. Ich weiß gar nicht was du hast?
Er macht das was die Rüstungskonzerne und Finanzwelt wollen.
Das gleiche macht auch Merkel und Co. Immer das machen was die Rüstungsindustrie und Finanzwelt will.
Putin ist doch das Problem. Er hat sich den Rüstungskonzernen und den Banken nicht untergeordnet. Er denkt tatsächlich dass er noch selbst entscheiden kann.
Jemand sollte ihn aufklären dass ein Staatspräsident gar nichts mehr entscheiden kann.
 
Und damit immer noch mehr Wahrheitsgehalt, als die Medien unseres Landes. Das finde ich bedenklich.

Was an der Darstellung, dass unsere Medien uns aktiv belügen "unterhaltend" sein soll, erschließt sich mir nicht.

Und wer definiert eigentlich wer "weltfremd" und "unberechbar" ist ? (Aber warum auch auf die Argumente eingehen, der anderen zu diskreditieren reicht ja auch nicht wahr?)

Du solltest solche Sendungen vielleicht nicht sehen, wenn du glaubst, dass dort differenzierte Wahrheiten widergespiegelt werden?! Es ist unterhaltend und lustig, wenn Künstler Sachverhalte karikaturistisch, satirisch und sarkastisch darstellen, aber diese Sachverhalte sind dann auch weitgehend verstümmelt und verfälscht. Wahr ist an diesen Darstellungen immer nur ein bischen.

Neueste Meldung. Putins Raub der Krim ist seinem Napoleon-Komplex zuzuschreiben. https://www.youtube.com/watch?v=BK_f06jyDqk :lol:
 
Ich behautpte nicht, dass dort die einzig wahre Wahrheit gezeigt wird. Nur das es mehr Wahrheitsgehalt hat, als das was uns unsere Medien vorsetzen.

Und wo bitte ist der Sachverhalt von dern Sendung "weitgehend verstümmelt und verfälscht" ? Müsste doch ein leichtes sein das zu erläutern.

Wenn an diesen Darstellungen nur ein bisschen Wahr ist, was ist daran denn unwahr?

Zumal die Anstalt schon mal über den "Qualitätsjournalismus" unserer Medien berichtet hat:

https://www.youtube.com/watch?v=VvTWo5ZGcNA
 
Und wo bitte ist der Sachverhalt von dern Sendung "weitgehend verstümmelt und verfälscht" ? Müsste doch ein leichtes sein das zu erläutern.

Äh, die realen politischen Sachverhalte werden dort durchwegs verstümmelt und entstellt. Das ist Comedy, man. :ugly:

Wenn an diesen Darstellungen nur ein bisschen Wahr ist, was ist daran denn unwahr?

Lass mich Dir eine ebenso verdutzende Frage stellen: Wenn solche Sendungen mehr Wahrheitsgehalt haben als unsere Medien, wo haben unsere Medien denn weniger Wahrheitsgehalt als diese Sendungen? ;)

Zumal die Anstalt schon mal über den "Qualitätsjournalismus" unserer Medien berichtet hat:

https://www.youtube.com/watch?v=VvTWo5ZGcNA

"Ich habe keine Zeit, alles zu erklären. Ich will das zusammenfassen. Darf ich zuspitzen?! Sagen wir mal so..." (Zitat)

Diese Institutionen, die dort so gut wie nicht vorgestellt werden, sind angeblich "Nato-Versteher" und weil einige Presseleute bekannter Zeitungen dort in unterschiedlichen Weisen Mitglieder sind, sind diese Zeitungen "Lokalausgaben der Nato-Pressestelle".

Das ist typisch politisches Kabarett. Politische Comedy. Weder wird mit der Nummer der deutsche Qualitätsjournalismus ad absurdum geführt noch weist die Nummer selbst irgendwelche journalistischen Qualitäten auf.
 
Äh, die realen politischen Sachverhalte werden dort durchwegs verstümmelt und entstellt. Das ist Comedy, man. :ugly:

Also die Tatsache, dass unsere Medien in der Berichterstattung über die Ukraine uns aktiv belügen, wird hier verstümmelt und entstellt dargestellt. Interessant.


Lass mich Dir eine ebenso verdutzende Frage stellen: Wenn solche Sendungen mehr Wahrheitsgehalt haben als unsere Medien, wo haben unsere Medien denn weniger Wahrheitsgehalt als diese Sendungen? ;)

Hättest du dir die zwei Videos angeguckt, wüsstest du die Antwort selbst. ;) Aber damit ich auch auf deine Frage antworte: Die einseitige Berichterstattung die alleine Russland bzw. Putin die Schuld für die Entwicklung in der Ukraine die Schuld gibt, keinerlei Versuch auch die russische Position zu verstehen bzw. sich in deren Lage zu versetzen, das hinwegsehen über die Verbrechen des Regimes in Kiew, die sofortige Schuldzuweisung an Russland bzw. die Separtisen für den Absturz von MH 170 ohne Beweise.

Oder kurz zusammengefasst: Unsere Medien belügen uns in der Berichterstattung über die Ukraine indem sie einseitig Stimmung gegen Russland machen (genau das greift das Video von "Die Anstalt" auf)

"Ich habe keine Zeit, alles zu erklären. Ich will das zusammenfassen. Darf ich zuspitzen?! Sagen wir mal so..." (Zitat)

Diese Institutionen, die dort so gut wie nicht vorgestellt werden, sind angeblich "Nato-Versteher" und weil einige Presseleute bekannter Zeitungen dort in unterschiedlichen Weisen Mitglieder sind, sind diese Zeitungen "Lokalausgaben der Nato-Pressestelle".

Das ist typisch politisches Kabarett. Politische Comedy. Weder wird mit der Nummer der deutsche Qualitätsjournalismus ad absurdum geführt noch weist die Nummer selbst irgendwelche journalistischen Qualitäten auf.

Die Verstrickung von Journalisten in irgendwelchen Think Tanks die nur durch "pro-Nato" und "pro-Rüstung" aufallen, sollte einem zu bedenken geben. Insbesondere dann, wenn besagte Journalisten dann selbst "pro-Nato" und "pro-Rüstung" in ihren Zeitungen schreiben.

Wer an dieser Verstrickung nichts schlimmes findet, der darf natürlich auch keine unabhängige Berichterstattung erwarten ;)
 
Obama ist doch sehr berechenbar. Ich weiß gar nicht was du hast?
Er macht das was die Rüstungskonzerne und Finanzwelt wollen.
Das gleiche macht auch Merkel und Co. Immer das machen was die Rüstungsindustrie und Finanzwelt will.
Putin ist doch das Problem. Er hat sich den Rüstungskonzernen und den Banken nicht untergeordnet. Er denkt tatsächlich dass er noch selbst entscheiden kann.
Jemand sollte ihn aufklären dass ein Staatspräsident gar nichts mehr entscheiden kann.

Obahma würde nicht in einen Iraq unter Hussein einmarschieren genauso so wenig würde er den Interessen des Finanzsektors so blind folgen wie der Musterknabe aus dem Hause Bush. Mm nach tut er was er kann, und wer da ein bissel Ahnung hat wird auch wissen dass seine Macht durch die Republikaner stark eingeschränkt ist. Vor kurzem lachten wir noch über Kloppereien in der Rada, aber im Räpresentantenhaus u Senat werden sogar pro-konversative Gesetze von Republikanern abgelehnt, nur weil sie aus dem Munde eines Schwarzen kommen und das ist schon wie ein zweites Absurdistan.. Noch nie in der Geschichte Amerikas hatte es ein President so schwer im Regieren.

Seine Stellung ggüber der Finanzclique zeigte er schon als er Lehman Brothers fallen ließ, die zweitgrößte Bank in New York und einer der größten Mitverursacher der Weltkriese. Schade dass so viele ihn verkennen, denn er ist jemand der sich gg die groß-kapitalistischen Interessen stellen kann, ganz untypisch für einen Ami.
 
Hallo Kaaruzo,

also ich lass deinen Post mal so stehen, weil wir uns im Kreise drehen und über die Legitimität der Positionen des Westens gegenüber Russland hier schon lang und breit diskutiert wurde. Es war sogar mein erster Post in diesem Thread, der sich dem Thema widmete.
 
Seine Stellung ggüber der Finanzclique zeigte er schon als er Lehman Brothers fallen ließ, die zweitgrößte Bank in New York und einer der größten Mitverursacher der Weltkriese. Schade dass so viele ihn verkennen, denn er ist jemand der sich gg die groß-kapitalistischen Interessen stellen kann, ganz untypisch für einen Ami.

Bush hat Lehman fallen gelassen. Nicht Obama.
 
Wann war denn die Finanzkrise und wann ging Lehman pleite [September 2008] und wer war zu dem Zeitpunkt US Präsident [Obama kam im Januar 2009 ins Amt]? Mal drüber nachdenken. ;)

Ansonsten zurück zur Ukraine bitte.
 
Obahma würde nicht in einen Iraq unter Hussein einmarschieren genauso so wenig würde er den Interessen des Finanzsektors so blind folgen wie der Musterknabe aus dem Hause Bush. Mm nach tut er was er kann, und wer da ein bissel Ahnung hat wird auch wissen dass seine Macht durch die Republikaner stark eingeschränkt ist. Vor kurzem lachten wir noch über Kloppereien in der Rada, aber im Räpresentantenhaus u Senat werden sogar pro-konversative Gesetze von Republikanern abgelehnt, nur weil sie aus dem Munde eines Schwarzen kommen und das ist schon wie ein zweites Absurdistan.. Noch nie in der Geschichte Amerikas hatte es ein President so schwer im Regieren.

Seine Stellung ggüber der Finanzclique zeigte er schon als er Lehman Brothers fallen ließ, die zweitgrößte Bank in New York und einer der größten Mitverursacher der Weltkriese. Schade dass so viele ihn verkennen, denn er ist jemand der sich gg die groß-kapitalistischen Interessen stellen kann, ganz untypisch für einen Ami.

Stimmt Obama marschiert nicht ein. Obama lässt per Drohne morden.

8 Jahre Bush - 340 per Drohne ermordete Personen
Die ersten 2 Amtsjahre von Obama - 1718 per Drohne ermordete Personen, bisher insgesamt ca. 3000 ermordete Personen.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, ein Staatsoberhaupt eines Landes lässt sich von seinem Auslandsgeheimdienst eine Liste von Menschen geben, die laut Aussage dieses Geheimdienstes eine Bedrohung darstellen und dieser Staatsoberhaupt unterzeichnet dann Befehle die es dem Geheimdienst erlauben diese Menschen per Drohne ohne Prozess, ohne Möglichkeit auf Verteidung zu ermorden.

Und jetzt stellen wir uns einen kurzen Moment vor, wie die Welt reagieren würde, wenn Putin das machen würde.

Hallo Kaaruzo,

also ich lass deinen Post mal so stehen, weil wir uns im Kreise drehen und über die Legitimität der Positionen des Westens gegenüber Russland hier schon lang und breit diskutiert wurde. Es war sogar mein erster Post in diesem Thread, der sich dem Thema widmete.

In meinem Ursprungspost ging es eigentlich um die Berichterstattung unserer Medien. Aus aktuellen Anlass: Post von Wagner: Lieber Barack Obama, - News - Bild.de

Da wird in Deutschlands größter Tageszeitung Völkerrechtsbruch gelobt. Aber bei Russland ist Völkerrechtsbruch böse? Gibt es ein Wort wenn zwei das gleichen tuen, aber unterschiedlich bewertet werden? Ja nennt sich Heuchelei.

Ich erlaube mir kurz deinen Post zu zitieren:

Peter Scholl-Latour: Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten, flankiert von den technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters, dann kann man nur feststellen, die Globalisierung hat in der Medienwelt zu einer betrüblichen Provinzialisierung geführt.

Das finde ich interessant. Die westlicher Berichterstattung ist insofern einseitig, als dass sie die Geschehnisse in der Ukraine aus dem Blickwinkel der westlichen Demokratien interpretiert. Und die westlichen Demokratien haben folgende Standpunkte:

Na dann wollen wir uns mal deren Standpunkte angucken ;)

- Europa ist Heimat der westlichen Demokratien. Die Grenzverschiebung durch Russland auf europäischem Boden ist ein Tabubruch, denn diese stellt die europäische Nachkriegsordnung in Frage und damit die Sicherheit der westlichen Demokratien.

Was war eigentlich mit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jugoslawien? War das keine Grenzverschiebung? Was ist eigentlich mit Nordzypern, dass seit 40 (!) Jahren völkerrechtswidrig von einem Nato-Land besetzt wird?

Und wo wir schon dabei sind. Welches Recht hatte eigentlich der Ukrainer Nikita Chruschtschow die seit über 500 Jahren russische Krim einfach an die Ukraine zu verschenken? Was ist da mit dem "Selbstbestimmungsrecht der Völker" ? Hatte niemand im Westen gestört. Diesmal durfen die Bewohner auf der Krim abwählen, damals unter Chruschtschow nicht.

- Die osteuropäischen Staaten sind seit dem Zerfall der Sowjetunion souverän und frei und als freie und souveräne Staaten haben sie die Rechte der EU und der Nato beizutreten, insofern sie es wollen.

Nach dem Zerfall der SU fiel auch der Warschauer Pakt als Bedrohung für Westeuropa weg. Wozu bedarf es da eines Verteidungsbündnisses (was sowie nur durch völkerrechtswidrige Angriffskriege auffällt)?

Und außerdem ist Russland frei und souverän, die Ostverschiebung der Nato bis an seine Grenze als Sicherheitsrisko zu empfinden. (Man stelle sich einen Warschauer Pakt vor, dem z.b. Mexiko beitreten würde, was dann bloß los

- Wir sind von der Richtigkeit westlicher Werte wie Bürger- und Menschenrechte, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Gleichheit, Individualismus, Tolaranz sowie Demokratie überzeugt und sehen uns in der moralischen Pflicht, nach westlichen Werten strebende Staaten bedingt zu unterstützen.

Stimmt, deshalb macht der Westen auch gerne Geschäfte mit solchen ausgewiesenen Demokratien wie Saudi-Arabien, Katar oder den VAE. Die erfüllen ja auch alle von dir genannten westlichen Werte. Und solange Gadaffi und Hussein nach der Pfeife des Westens getanzt haben, waren auch die willkommene Partner.

Daraus ergibt sich eine einseitige Interpretation der Geschehnisse in der Ukraine, die meines Erachtens aber auch die einzig richtige ist. Was wären denn die Alternative? Eine Interpretation der Geschehnisse mit russischen Standpunkten: Die Krim ist russisch, die Separatisten in der Ostukraine kämpfen für eine gerechte Sache, die Nato-Mitgliedschaft benachbarter Staaten verstößt gegen die russischen Sicherheitsinteressen. Tut mir Leid, die finde ich unlogisch. Die Krim gehörte rechtlich zur Ukraine, eine Annährung Kiews an die EU rechtfertigt keinen Krieg und Russlands Sicherheitsinteressen dürfen nicht zu Lasten der Freiheit, der Souveränität und der Rechte von Nachbarstaaten gehen.

Was wäre die Alternative? Hmm wie wäre es, wenn man den demokratischen gewählten Präsidenten der Ukraine nicht aus dem Amt geputscht hätte? Wie wäre das als Alternative. Die Krim wäre noch Bestandteil der Ukraine und ca. 3500 Menschen hätte nicht dem Regime in Kiew zum Opfer fallen müssen.

Warum wurde Janukowitsch eigentlich noch mal aus dem Amt geputscht? Achja er wollte das Eu Assoziierungsabkommen nicht unterschreiben, was die Mehrheit des Landes aber wollte.

Hmmm, die Mehrheit der Deutschen war nie für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Heißt das, wir hätten Schröder und Merkel aus dem Amt putschen dürfen?

Darüber hinaus wurden Janukowtisch die Toten auf dem Maidan durch seine Sichheitskräfte angelastet (ich glaube es waren 3 Tote, ich will mich da aber nicht festlegen).

Hmm, die aktuelle Marionette Poroschenko hat die Armee (!!!) gegen sein eigenes Volk in der Ostukraine eingesetzt mit ca. 3500 Toten und man hört vom Westen nichts. Keine Rücktrittsforderungen oder dergleichen.
 
Ich bitte noch einmal darum, hier über die Ukraine zu diskutieren - oder zumindest über die konkrete Berichterstattung darüber. Unter den letzten 17 Posts waren zwar drei Stück, die Meldungen über die Ukraine verlinkten, beachtet/diskutiert wurden aber ausschließlich deutsche Medien im allgemeinen, ohne ein einziges inhaltliches Beispiel, Youtube-Videos -wiederum ohne konkreten Inhalt hier wiederzugeben- und zu guter letzt US-Finanzpolitik.

Wer sich dafür interessiert macht bitte eigene Threads auf oder nutzt, im Falle von Youtube-Videos, die diesen zugeordneten Kommunikationsplattformen.



Edit: das ging ja schnell. schneller, als ich tippen konnte :ugly:



Was war eigentlich mit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jugoslawien? War das keine Grenzverschiebung? Was ist eigentlich mit Nordzypern, dass seit 40 (!) Jahren völkerrechtswidrig von einem Nato-Land besetzt wird?

Und was hat das alles mit der Ukraine zu tun? Fragen über Fragen...

Und wo wir schon dabei sind. Welches Recht hatte eigentlich der Ukrainer Nikita Chruschtschow die seit über 500 Jahren russische Krim einfach an die Ukraine zu verschenken? Was ist da mit dem "Selbstbestimmungsrecht der Völker" ? Hatte niemand im Westen gestört. Diesmal durfen die Bewohner auf der Krim abwählen, damals unter Chruschtschow nicht.

Auch in der UdSSR, deren Gesetze Chruschtschow die entsprechende Macht gaben, gab es Wahlen. Darüber, wie demokratisch diese waren, gab es seinerzeit "im Westen" jede Menge Kritik, genauso (und z.T. aus ähnlichen Gründen), wie es sie zu den Ereignissen auf der Krim gibt:
- Wahl-Alternativen fehlen
- Wahlen werden einer Interessensgruppe organisiert, durchgeführt und ausgezählt
- Wahlen finden in einem vollständig von einer Interessensgruppe (bei Bedarf gewaltsam) kontrollierten Umfeld statt


Grundsätzlich sollte man imho aber vorsichtig mit solch historischer Betrachtung sein, denn es gibt keine objektiv sinnvollen Zeitraumen. Sind die Besitzer/Besatzer von vor 10 Tagen im Recht? Vor 10 Jahren? Vor 50 Jahren? Vor 150? 300? 3000? Die meisten Teile der Welt waren zu unterschiedlichen Zeitpunkten unter verschiedener Kontrolle. Entweder man beschränkt sich auf die Interessen aller heutigen Bewohner und die etwaige Entschädigung noch lebender Ex-Einwohner, die wegen der aktuellen Herrschaft das Land verlassen haben - oder man endet mit einem unlösbaren Konflikt wie im mittleren Osten, wo jeder m² Land von einem Dutzend mehr-oder-minder verschiedener Interessensgruppen mit "100%igem Recht" beansprucht wird.

Nach dem Zerfall der SU fiel auch der Warschauer Pakt als Bedrohung für Westeuropa weg. Wozu bedarf es da eines Verteidungsbündnisses?

Verteidigungsbündnisse schließt man per Definition nicht gegen einen bestimmten Gegner (das wären Kriegsbündnisse), sondern als Gemeinschaft...

Und außerdem ist Russland frei und souverän, die Ostverschiebung der Nato bis an seine Grenze als Sicherheitsrisko zu empfinden.

Jeder ist so frei, absolut alles als "Sicherheitsrisiko" zu empfinden. Sehr problematisch ist es aber, wenn man sich aufgrund dieser Empfindungen in die Freiheit anderer einzumischen. Die baltischen Staaten haben genauso die Freiheit, sich durch Putins Aufrüstung bedroht zu fühlen - und sie haben das Recht, auf ihrem eigenen Territorium entsprechende Konsequenzen zu ziehen, einschließlich einer NATO-Mitgliedschaft. Russland dagegen scheint die Konsequenzen aus eigenen Ängsten auf dem Territorium fremder Staaten zu ziehen - und da hört der Spaß definitiv auf.

Stimmt, deshalb macht der Westen auch gerne Geschäfte mit solchen ausgewiesenen Demokratien wie Saudi-Arabien, Katar oder den VAE. Die erfüllen ja auch alle von dir genannten westlichen Werte. Und solange Gadaffi und Hussein nach der Pfeife des Westens getanzt haben, waren auch die willkommene Partner.

Sowohl Gadaffi als auch Hussein tanzten wohl eher nach der Peitsche des Westens...
Für die restlichen gilt: Leider werden mit schöner Regelmäßigkeit Regierungen gewählt, die bei weitem nicht nur mit vorbildlichen Demokratien intensive Geschäftsbeziehungen aufbauen. (Gewisse Ex-Kanzler sollen sogar für russische Staatsunternehmen arbeiten ;) )
Aber: "Der ist auch blöd" entschuldigt kein Fehlverhalten anderer und hier ging es darum, ob die Unterstützung von Tolleranz, Demokratie, Menschenrechten, etc. eine Gruppierung förderungswürdig macht. Und die Antwort lautet wohl ganz klar Ja.

Was wäre die Alternative? Hmm wie wäre es, wenn man den demokratischen gewählten Präsidenten der Ukraine nicht aus dem Amt geputscht hätte?

Falsche Zeit, falsche Region, falsche Akteure, falsches Thema.
Gefragt war nach einer alternativen Bewertung heutigen russischen Handels durch deutsche Medien.
Nicht nach einer alternativen Handlung (!=Bewertung) ukrainischer (!=deutsch) politischer Gruppierungen) (!=Medien) vor 1-1,5 Jahren (!=heute).

Warum wurde Janukowitsch eigentlich noch mal aus dem Amt geputscht? Achja er wollte das Eu Assoziierungsabkommen nicht unterschreiben, was die Mehrheit des Landes aber wollte.

Komisch für einen Präsidenten, der angeblich die Mehrheit des Volkes vertritt...

Hmmm, die Mehrheit der Deutschen war nie für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Heißt das, wir hätten Schröder und Merkel aus dem Amt putschen dürfen?

Weder Schröder noch Merkel haben den Einsatz beschlossen, sondern der Bundestag. (Und der hatte wenig Wahlfreiheit, da Deutschland seinen vertraglichen internationalen Verpflichtungen nachkommen musste. Nicht, dass irgend ein hochrangiger Politiker seinerzeit irgend wie versucht hätte, diese zu verhindern... - aber es wäre auf alle Fälle nicht Job des deutschen Kanzlers, sondern der deutschen Vertreter im NATO-Rat gewesen, dies zu tun)

Hätte Schröder einen Krieg in Afghanistan befohlen, hätte ihn der deutsche Bundestag seinem Amt entheben können, sollen und müssen - genauso wie es das ukranische Parlament mit dem ukrainischen Präsidenten gemacht hat.
(in wie weit die deutsche Bevölkerung auf das Handeln des Bundestages mit zivilem Ungehorsam hätte reagieren sollen... Für derartige Grenzfälle sind derartige Paragraphen wohl gedacht. Wenn man sich aber die folgenden Wahlergebnisse anguckt, dann muss man wohl sagen, dass entweder die Anerkennung des Bündnissfalls im Interesse des deutschen Wählers war, oder dass Krieg den deutschen Wähler egal ist. So oder so kein Putsch-Anlass.)

Hmm, die aktuelle Marionette Poroschenko hat die Armee (!!!) gegen sein eigenes Volk in der Ostukraine eingesetzt mit ca. 3500 Toten und man hört vom Westen nichts. Keine Rücktrittsforderungen oder dergleichen.

Diejenigen, gegen die die Armee vorgehen soll, bezeichnen sich selbst als Volk eines anderen Staates - ein Staat, der mal eben ein Stück von dem Land besetzt hat, dass Poroschenkos Volk gehört. Über die Wahl der Mittel könnte man diskutieren (wenn man denn eine brauchbare Informationslage hätte - und wenn die meisten Diskussionspartner nicht so sehr an Verurteilungen "des Westens" interessiert wären), aber es ist die Aufgabe einer Armee, gegen derartige Agressoren vorzugehen. Das prinzipielle Verbot für Bundeswehreinsätze im Inland ist eher eine Ausnahme denn die Regel. (und kann und würde vom Bundestag sicherlich per Ausnahmegenehmigung aufgehoben werden, falls eine bewaffnete Gruppe im Inland die Fähigkeiten der Polizei übersteigen würde. Wenn nicht sogar schon ein einfaches Amtshilfeverfahren dafür ausreicht... Unter Merkel wurden ja auch Bundeswehraufklärungseinheiten gegen "das eigene Volk" eingesetzt.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Schlimmste an der ganzen Sache find ich das die Deutschen Medien so monoton und einseitig berichten und den Leuten quasi ihre Meinung dazu aufzwingen. Russland und Putin sind die bösen und müssen sanktioniert werden. Die machen es sich ein wenig einfach meiner Meinung nach.
 
Und was hat das alles mit der Ukraine zu tun? Fragen über Fragen...

Nichts, aber Split hatte ja die (falsche) Behauptung aufgestellt, Russland hätte als erstes die Nachkriegsordnung Europas verändert. Das ist schlicht falsch. Die Nato hat in Jugoslawien völkerrechtlich einen Angriffskrieg geführt und die Türkei besetzt seit 40 Jahren völkerrechtswidrig Nordzypern. Beides hier in Europa, beides ohne Konsequenzen oder Sanktionen. Was lernen wir daraus? Der Westen heuchelt rum.

Auch in der UdSSR, deren Gesetze Chruschtschow die entsprechende Macht gaben, gab es Wahlen. Darüber, wie demokratisch diese waren, gab es seinerzeit "im Westen" jede Menge Kritik, genauso (und z.T. aus ähnlichen Gründen), wie es sie zu den Ereignissen auf der Krim gibt:
- Wahl-Alternativen fehlen
- Wahlen werden einer Interessensgruppe organisiert, durchgeführt und ausgezählt
- Wahlen finden in einem vollständig von einer Interessensgruppe (bei Bedarf gewaltsam) kontrollierten Umfeld statt

- Es gab doch eine Wahlmöglichkeit auf der Krim. Zugehörigkeit zur russischen Förderation oder nicht, wo ist das Problem.
- Sowei ich weiß, wurde die Wahl in Schottland auch von einer Interessensgruppe organisiert, durchgeführt und ausgezählt, nämlich der der Unabhängigkeitsbefürworter
- Siehe Punkt 2, soweit ich weiß hat die Scottish National Party die Mehrheit im schottischen Parlament, also wird das Umfeld ja auch von dieser Interessengruppe kontrolliert

Grundsätzlich sollte man imho aber vorsichtig mit solch historischer Betrachtung sein, denn es gibt keine objektiv sinnvollen Zeitraumen. Sind die Besitzer/Besatzer von vor 10 Tagen im Recht? Vor 10 Jahren? Vor 50 Jahren? Vor 150? 300? 3000? Die meisten Teile der Welt waren zu unterschiedlichen Zeitpunkten unter verschiedener Kontrolle. Entweder man beschränkt sich auf die Interessen aller heutigen Bewohner und die etwaige Entschädigung noch lebender Ex-Einwohner, die wegen der aktuellen Herrschaft das Land verlassen haben - oder man endet mit einem unlösbaren Konflikt wie im mittleren Osten, wo jeder m² Land von einem Dutzend mehr-oder-minder verschiedener Interessensgruppen mit "100%igem Recht" beansprucht wird.

Gut die aktuellen Situation ist, dass die Krim russisches Staatsgebiet ist. Man kann etwaige Ukrainer entschädigen. Sollte ja nach deiner Formulierung ja kein Problem sein oder ?

Verteidigungsbündnisse schließt man per Definition nicht gegen einen bestimmten Gegner (das wären Kriegsbündnisse), sondern als Gemeinschaft...

Seit wann ist jedes Verteidigungsbündniss ein Kriegsbündnis? Laut Wiki ist die Nato ein Militärbündnis. Unter Militärbüdnis finde ich folgende Definition:

Wikipedia schrieb:
Ein Militärbündnis (früher auch Beistandspakt) ist ein zwischen verschiedenen Staaten geschlossenes Bündnis mit dem Zweck, militärisch zu kooperieren. Wenn es ein Eingreifen zu Gunsten des von einem anderen Staat angegriffenen Partners einschließt, jedoch bei offensiven Kriegshandlungen nicht zur Verpflichtung wird, nennt man es auch Verteidigungsbündnis, Defensivbündnis, umgangssprachlich und zu Propagandazwecken auch Waffenbrüderschaft (veraltet auch Schutz- und Trutzbündnis).

Sofern wir der Nato keine offensiven Kriegshandlungen unterstellen (obwohl sie es ja mit dem vorgenannten Jugoslawien ja getan haben), sind sie per Defintion ein Verteidigungsbündnis.

Jeder ist so frei, absolut alles als "Sicherheitsrisiko" zu empfinden. Sehr problematisch ist es aber, wenn man sich aufgrund dieser Empfindungen in die Freiheit anderer einzumischen. Die baltischen Staaten haben genauso die Freiheit, sich durch Putins Aufrüstung bedroht zu fühlen - und sie haben das Recht, auf ihrem eigenen Territorium entsprechende Konsequenzen zu ziehen, einschließlich einer NATO-Mitgliedschaft. Russland dagegen scheint die Konsequenzen aus eigenen Ängsten auf dem Territorium fremder Staaten zu ziehen - und da hört der Spaß definitiv auf.

Ich habe den entscheidenen Satz hervorgehoben.

Da frage ich mich ja, was ist eigentlich mit dem Irakkrieg, den Drohnenangriffen auf Jemen und Pakistan, die ständige Kriegshetze gegen den Iran? Wird hier (mal wieder) mit zweierlei Maß gemessen? Zumal, Russland hatte mehrfach gesagt, man möge doch bitte mit der Osterweiterung der Nato aufhören. Das Rechtfertigt natürlich keine Angriffe, aber es sollte halt niemanden überraschen. Der Westen hätte ja mal probieren können MIT Russland statt GEGEN Russland zu arbeiten.

Sowohl Gadaffi als auch Hussein tanzten wohl eher nach der Peitsche des Westens...
Für die restlichen gilt: Leider werden mit schöner Regelmäßigkeit Regierungen gewählt, die bei weitem nicht nur mit vorbildlichen Demokratien intensive Geschäftsbeziehungen aufbauen. (Gewisse Ex-Kanzler sollen sogar für russische Staatsunternehmen arbeiten ;) )
Aber: "Der ist auch blöd" entschuldigt kein Fehlverhalten anderer und hier ging es darum, ob die Unterstützung von Tolleranz, Demokratie, Menschenrechten, etc. eine Gruppierung förderungswürdig macht. Und die Antwort lautet wohl ganz klar Ja.

Wenn man solche Gruppen denn fördern wird, würde ich dir uneingeschränkt zustehen. Wer aber (wie die Terroristen vom Maidan) die Demokratie und die Toleranz (fast die Hälfte des Landes war für Janukowtisch, nämlich die Ostukraine) mit Füßen tritt, nur um seine Meinung durchzusetzen, gehört nicht gefördert, sondern sanktioniert.

Falsche Zeit, falsche Region, falsche Akteure, falsches Thema.
Gefragt war nach einer alternativen Bewertung heutigen russischen Handels durch deutsche Medien.
Nicht nach einer alternativen Handlung (!=Bewertung) ukrainischer (!=deutsch) politischer Gruppierungen) (!=Medien) vor 1-1,5 Jahren (!=heute).

Wenn man (wie hier im Forum und in allen Medien) gerne Ursache und Wirkung vertauschen mag, der macht es sich so natürlich einfach.

Aber um deine Frage zu beantworten. Die Medien hätten auch das Recht der Autonomen Republik Krim auf Unabhängigkeit befürworten können. Die wenigsten der Kritiker hier im Westen haben ja die Art und Weise der Unabhängigkeitserklärung abgelehnt, sondern das komplette Recht der Krim auf Unabhängigkeit. Warum nicht die Sichtweise teilen, dass die Krim nicht dem Regime in Kiew folgen will, dass sich per Putsch die Macht vom rechtmäßig gewählten Präsidenten nahm.

Das wäre eine alternative Betrachtung der Dinge. Auf die ist natürlich keiner gekommen.

Komisch für einen Präsidenten, der angeblich die Mehrheit des Volkes vertritt...

Siehe jeden Staatsoberhaupt der Welt. Unpopläre Entscheidungen trifft JEDER Politiker irgendwann. Dafür gehört er bei der nächsten demokratischen Wahl abgestrafft. Aber man putscht ihn nicht aus dem Amt, sofern man an die Demokratie glaubt.

Weder Schröder noch Merkel haben den Einsatz beschlossen, sondern der Bundestag. (Und der hatte wenig Wahlfreiheit, da Deutschland seinen vertraglichen internationalen Verpflichtungen nachkommen musste. Nicht, dass irgend ein hochrangiger Politiker seinerzeit irgend wie versucht hätte, diese zu verhindern... - aber es wäre auf alle Fälle nicht Job des deutschen Kanzlers, sondern der deutschen Vertreter im NATO-Rat gewesen, dies zu tun)

Hätte Schröder einen Krieg in Afghanistan befohlen, hätte ihn der deutsche Bundestag seinem Amt entheben können, sollen und müssen - genauso wie es das ukranische Parlament mit dem ukrainischen Präsidenten gemacht hat.
(in wie weit die deutsche Bevölkerung auf das Handeln des Bundestages mit zivilem Ungehorsam hätte reagieren sollen... Für derartige Grenzfälle sind derartige Paragraphen wohl gedacht. Wenn man sich aber die folgenden Wahlergebnisse anguckt, dann muss man wohl sagen, dass entweder die Anerkennung des Bündnissfalls im Interesse des deutschen Wählers war, oder dass Krieg den deutschen Wähler egal ist. So oder so kein Putsch-Anlass.)

Schlechtes Beispiel, aber es verdeutlich das Prinzip. Dann nimm z.b. die Hartz-Gesetze, die Rente mit 67 oder den Euro (und viele nicht genannte andere Beispiele).

Jede Regierung erlässt Gesetze die die Mehrheit der Bevölkerung nicht mitträgt. Aber wird der gewählte Staatsoberhaupt deshalb gleich aus dem Amt geputscht?

Diejenigen, gegen die die Armee vorgehen soll, bezeichnen sich selbst als Volk eines anderen Staates - ein Staat, der mal eben ein Stück von dem Land besetzt hat, dass Poroschenkos Volk gehört. Über die Wahl der Mittel könnte man diskutieren (wenn man denn eine brauchbare Informationslage hätte - und wenn die meisten Diskussionspartner nicht so sehr an Verurteilungen "des Westens" interessiert wären), aber es ist die Aufgabe einer Armee, gegen derartige Agressoren vorzugehen. Das prinzipielle Verbot für Bundeswehreinsätze im Inland ist eher eine Ausnahme denn die Regel. (und kann und würde vom Bundestag sicherlich per Ausnahmegenehmigung aufgehoben werden, falls eine bewaffnete Gruppe im Inland die Fähigkeiten der Polizei übersteigen würde. Wenn nicht sogar schon ein einfaches Amtshilfeverfahren dafür ausreicht... Unter Merkel wurden ja auch Bundeswehraufklärungseinheiten gegen "das eigene Volk" eingesetzt.)

Genau so war es Aufgabe von Janukowtisch sein Land regierungsfähig zu halten. Dafür wurde er gewählt. Die Besetzung mehrere Regierungsgebäude durch Terroristen vom Maidan, hat das gefährdet. Also hat der die Regierungsfähigkeit seines Landes durch die Exektuive sichergestellt.

Soweit ich weiß, waren zumindest am Anfang des Konflikts die meisten Separatisten Ukrainer die der Unrechtsregierung in Kiew nicht folgen wollte. Eigentlich hätten wir diese Gruppen unterstützen müssen, weil diese Gruppe nicht den Putsch ihres gewählten Präsidenten hinnehmen wollte. Das waren die Demokraten, nicht die Terroristen vom Maidan, die der ganzen Ukraine ihre Meinung aufzwängen wollten.

Aktuell in der Zeit:

Zeigt, das sich Russland offenbar immer mehr aus dem Kreis zivilierter Völker zurückzieht, schade..:(
Putins System: Eine irre Woche in Russland | ZEIT ONLINE

Stimmt ziviliserte Völker marschieren unter erlogenen Gründen in fremde Staaten ein, unterhalten Konzentrationslager auf Kuba, Foltergefägnisse auf der ganzen Welt und ermorden ihre Feinde per Drohne.

Vielleicht sollte Russland es genau so machen, vielleicht darf es dann wieder zum Kreis der "zivilisierten" Völker gehören.
 
Stimmt ziviliserte Völker marschieren unter erlogenen Gründen in fremde Staaten ein, unterhalten Konzentrationslager auf Kuba, Foltergefägnisse auf der ganzen Welt und ermorden ihre Feinde per Drohne.

Vielleicht sollte Russland es genau so machen, vielleicht darf es dann wieder zum Kreis der "zivilisierten" Völker gehören.

Wusste ich doch gleich, das sich da alsbald jemand findet, der die Verfehlungen versucht gegenzurechnen..:klatsch:
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht wie gesagt um die Heuchelei.

Wurden Amerika und Großbritanien für ihren Angriffskrieg + 100.000 ermordete Iraker aus der G8 ausgeschlossen?

Warum also diese Doppelmoral bei Russland? Wieviel Ukrainer starben auf der Krim? 1?2?

PS: Lustig, dass die Verbrechen Amerikas für dich nur "Verfehlungen" sind. ;) so kann man Völkerrechtsbruch auch gutheißen.
 
hast du den artikel überhautp gelesen den er verlinkt hat ?

soweit ich das gelesen habe geht es mehr darum was gerade in russland intern in die ich sage mal falsche richtung läuft.
hat aber leider nicht viel mit der ukraine zu tun.
 
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