Andreas1975
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Also hast Du das was Rosa Luxemburg schreibt nicht mit anderen Quellen, Daten verglichen bzw in einen z.b. zeitlichen Zusammenhang gebracht.Wenn du andere Quellen anführen möchtest dann kannst du gerne einen Link posten damit man auch vom Gleichen redet. Bis dahin muss ich deine Empfehlung leider ablehnen weil ich habe nicht die geringste Lust zu raten worauf du wohl spezifisch hinausmöchtest.
Klar wenn man keine Lust hat werden vermutlich auch andere Daten kaum Interesse erzeugen.
Nun könnte man tatsächlich meinen, der Ukraine würde es unter russischer Herrschaft besser gehen und das die EU der Ukraine nur schadet. Dem ist allerdings nicht so. Die Daten die Du aufführest beziehen sich auf 1990. Interessanter um deine These zu untermauern wäre aber die Entwicklung ab 2014.
Bruttonationaleinkommen pro Kopf, PPP (aktuelle internationale $) für Ukraine | Tilasto
Die Statistik für Ukraine enthält aktuelle und historische Daten vom Jahr 1990 bis 2021.
So schlecht wie dargestellt ist die Entwicklung, gerade in Anbetracht des seit 2014 laufenden Krieges und den Verlust der Krim, nicht. Die Republik Moldau hat sich aber besser entwickelt.
AIDS wird aufgeführt, die Ukraine auf Platz 2. Wer ist auf Platz eins?
"Die wichtigste Ursache für die starke Verbreitung von HIV in Russland ist politischer Art. Seit Jahren hat es die russische Regierung versäumt, systematische und umfangreiche Präventionsarbeit zu leisten. Nichtregierungsorganisationen im Bereich von HIV und Aids werden im besten Falle toleriert, häufig jedoch von staatlichen Stellen behindert oder ausgegrenzt. Nichtstaatliche Aids-Organisationen haben so gut wie keine Chance, staatliche Förderung für ihre Sozialprogramme zu erhalten, und sind aufgrund ihrer internationalen Kontakte und Finanzierung zudem der Gefahr ausgesetzt, unter das "Ausländische-Agenten"-Gesetz zu fallen. Obwohl die Organisationen häufig gute Arbeit auf lokaler Ebene leisten, gelingt es ihnen aufgrund von Finanzierungsproblemen meist nicht, Präventionsprogramme in größerem Maßstab anzubieten. Präventionsarbeit in Russland bleibt daher häufig lückenhaft und ist darum zumeist nur der bekannte "Tropfen auf den heißen Stein"."
Vergleiche
"Russland und Ukraine – viele Gemeinsamkeiten und einige entscheidende Unterschiede
Die Ukraine und Russland weisen in der Entstehung der HIV-Epidemien viele Gemeinsamkeiten auf. Das Risikoumfeld ist in beiden Ländern – vom Ursprung her – ähnlich gelagert. In den vergangenen zwanzig Jahren lassen sich jedoch entscheidende Unterschiede im politischen Umgang mit der Infektionskrankheit feststellen. Während Russland sich in seiner Aids-Politik immer stärker von den Empfehlungen internationaler Gesundheitsorganisationen, wie der WHO und UNAIDS, abwendet, verfolgt die Ukraine einen wesentlich offeneren, auf die Übertragung internationaler Erfahrungen ausgerichteten Kurs. Im Gegensatz zu Russland hat die Ukraine seit Beginn der 2000er Jahre auf die Einführung von Präventionsprogrammen für Risikogruppen gesetzt. 2002 weitete die ukrainische Regierung ihre Unterstützung für sogenannte Schadensminderungsprogramme (u. a. Spritzentausch) aus, um der Verbreitung von HIV unter intravenösen Drogennutzern entgegen zu wirken. 2004 folgte die Legalisierung der Substitutionstherapie, die ebenfalls als wichtige Präventionsmaßnahme gilt. Beide Entscheidungen stellten wichtige politische Weichenstellungen für die kommenden Jahre dar. Die Prävention innerhalb der Risikogruppen konnte auf diese Weise entscheidend ausgeweitet werden. 2010 führte die ukrainische Regierung ein Gesetz zum stärkeren Menschenrechtschutz für Menschen mit HIV ein, welches unter anderem das Recht auf einen Zugang zu Schadensminderungsprogrammen beinhaltet. Darüber hinaus ermöglichten die gesetzlichen Veränderungen zivilgesellschaftlichen Organisationen, gesundheitliche und soziale Dienstleistungen im Auftrages des Staates auszuführen, was die Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft stärkte."
Analyse: HIV in der Ukraine: Im Schatten des Krieges wächst die Epidemie | Ukraine-Analysen | bpb.de
Warum verbreiten sich Epidemien in einigen Ländern stärker als in anderen? Welche sozialen und politischen Faktoren wirken sich auf ihre Verbreitung aus? Die HIV-Epidemie in der Ukraine ermöglicht einen Einblick in die Wechselwirkungen von HIV zwisch
Ein Dossier einer Parteinahen Stiftung heranzuziehen ist soweit schon in Ordnung. Zu glauben, dass da alles in einem objektiven Fokus dargestellt ist, mag schon als Naiv gelten. Wenn man natürlich keine Lust auf Querlesen in anderen Quellen hat wird damit aber sicher leben.
Der Eindruck den die Rosa Luxemburg Stiftung von der Ukraine zeichnet ist per se nicht falsch. Nur der Kontext fehlt und gibt ein, eventuell gewolltes, falsches Bild von der Ukraine und deren Entwicklung.
Da es nicht immer so einfach ist mit der Eindeutigkeit wurde sogar erkannt.
Gegen die Eindeutigkeit
Ich bleibe dabei ohne einzeln zu sezieren, dass die aufgeführte Informationen nur ein Teil des Ganzen abbilden und das sehr tendenziös.
Die Kriegsverbrechen gehen weiter und sollen noch ausgeweitet werden.
Raketenangriff auf Kiew - Luftalarm in der gesamten Ukraine
Russland hat seine schweren Angriffe auf die Ukraine fortgesetzt. Aus der Hauptstadt Kiew wurde ein russischer Raketenangriff gemeldet, es soll Verletzte geben. Auch aus anderen Landesteilen wurden Luftangriffe gemeldet.
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