Na, lesen wir wieder selektiv lieber Tschetan?
Den Teil lässt du wohl lieber aus, was:
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Ansonsten würde mich mal interessieren in welcher Welt die Nato ein gegen Russland gerichtetes Bündnis ist?
Dann musst du aber genauer sein.
de.wikipedia.org
Dazu das EU Assoziierungsabkommen
"
„Sicherheitpolitische Area der EU“
Als Ziel dieser militärischen Vereinbarungen des Assoziierungsabkommens wird die
„immer tiefere Einbindung der Ukraine in die sicherheitspolitische Area der EU“ definiert (Artikel 4). Das erinnert wohl nicht zufällig an die „Grand Area“-Vorstellungen, die von höchsten geopolitischen EU-Think-Tanks ausgearbeitet wurden. In solchen Strategiepapieren wurde bereits vor Jahren die Ukraine – und darüber hinaus Russland bis hinter den Ural – als Teil der
„sicherheitspolitischen Area“ bezeichnet, in die die EU
„uneingeschränkten Zutritt“ haben müsse, um
„ein Superstaat, eine Supernation und eine Supermacht“ zu werden. "
- Die EU und die Ukraine „intensivieren ihre Kooperation und fördern die stufenweise Konvergenz auf dem Gebiet der Außen- und Sicherheitspolitik …insbesondere in Hinblick auf die wachsende Teilnahme der Ukraine an EU-geführten zivilen und militärischen Krisenmanagementoperationen“ (neudeutsch für Kriegseinsätze) sowie „wichtige Übungs- und Trainingsaktivitäten, einschließlich derjenigen, die im Rahmen der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik ausgeführt werden.“ (Artikel 10) Unterm Strich bedeutet das die Einbindung in die EU-Schlachtgruppen („Battlegroups“).
Die Solidarwerkstatt ist ein unabhängiger Verein und setzt sich für ein freies, solidarisches, neutrales und weltoffenes Österreich in Opposition zur EU ein.
www.solidarwerkstatt.at
Bedeutet für mich eine starke militärische Komponente, lange vor Krim und Ostukraine .
Berechtigt natürlich nicht zum Krieg, könnte aber als Teil einer langjährigen Strategie gesehen werden.
Nicht vergessen, das dies mit einer Regierung durchgepeitscht wurde, welche keine Legitimation durch Wahlen erhalten hatte.
Vielmehr wurde der demokratisch gewählte Präsident durch einen rechten Mob vertrieben.
Das nebenbei noch mindestens 20 Polizisten ermordet wurden, macht die Sache nicht besser.
Ein Abkommen, mit Hilfe der Bundesrepublik, Steinmeierformel und Frankreich, um neue Wahlen durchzuführen, waren danach ebenfalls Makulatur, wie später Minsk, was nach Aussagen von Merkel und Hollabde nur dazu gedacht war, der ukrainischen Armee Zeut zur Reorganisation zu schaffen.
Wie also sollen sich Vergandlungspartner noch Vertrauen?
Ich sehe aus dieser ganzen Historie einen Krieg bis zum Ende.
Noch eine Frage.
Wäre auf der Krim und im Donbass vielleicht weniger passiert, wenn sofort Neuwahlen stattgefunden hätten, statt
" Nägel mit Köpfen" zu nachen?
Wollte man das vielleicht nicht, weil vielleicht Janukowitsch bestätigt worden wäre?
Immerhin bedeutete der Beitritt zur EU die Vernichtung von viele Arbeitsplätzen,wegen fehlender Konkurrenzfähigkeit.
Wie weit die Nato Russland gefärdet?
Russland sieht es so. Warum musste man das also durchpeitschen?