Das beinhaltet viele Dinge, ich beginne zunächst mit einigen spontan erkennbaren Pull-Faktoren (die wir zunächst angehen sollten, weil diese von uns selbst bzw. der EU direkt in Angriff genommen werden könnten, wenn man denn nur wollte).
Die Pull-Faktoren sind das größere Problem, die sicherlich nur auf lange Sicht angegangen werden können. Zentral wäre mMn dabei, dass die Unterbringung in der näheren Umgebung der Krisengebiete massiv verbessert wird. Es ist eine Schande, dass dafür nicht genug finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. Eine militärische "Befriedung" einzelner Krisengebiete ist sicherlich kurzfristig nicht zu erreichen. Bezüglich der wirtschaftlich gebeutelten Länder ist ja hinreichend bekannt, wie unser europäisches Wirtschaftssystem dort seine Übermacht ausspielt.
Die aktuelle Ausnutzung des Asylrechts sowie die Vermengung von Flüchtlingen und Migranten muss mMn beendet werden. Daher brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das eine geregelte Immigration ermöglicht, nach von uns zu definierenden Regeln (Bildung, (Berufs-)Qualifikation, Integrierbarkeit, Erwerb von Sprachkenntnissen mind. auf Niveau B1 oder besser C1) - so wie das in allen anderen Einwanderungsländern üblich ist.
Sicherlich nur eine lückenhafte und auf die Schnelle zusammengesetzte Liste an Forderungen, die teilweise mehr und teilweise weniger umsetzbar sein dürften. Jedoch allemal sinnvoller als eine (Schein-)Diskussion über die rechtlichen Vorgaben hinsichtlich des Schusswaffengebrauchs an der Grenze. Die AfD verrennt sich damit total und offenbart mMn, dass relevante Führungspersonen weder gut informiert sind noch davor zurückschrecken, derart radikale (der Begriff ist bei falscher Berufung aufs Recht und der Forderung nach Waffengewalt gegen Unbewaffnete sicherlich angebracht) Thesen zu streuen und damit die Debatte keineswegs zu versachlichen, sondern emotional aufzuheizen. Man könnte auch von politischen Brandstiftern reden, aber das regt wieder den Biedermann auf.
Was aber auch deutlich werden sollte: Die Dämonisierung der AfD durch Politker der Etablierten (Stegner, Gabriel etc.) spielt dieser geradezu in die Hände. Es gibt, wie anhand dieses Vorfalls auch der Allgemeinheit bekannt wurde, genug Angriffspotenzial, das jedoch einfach nicht genutzt wird. Frau von Storch bspw. ist auch gegen jede Form der Abtreibung, für sie ist ab der Zeugung keine Abtreibung mehr zulässig - Grund: der Glaube. Man müsste sich auch mal mit dem Pforzheimer Kreis und dem AK Christen der AfD beschäftigen. Auf der einen Seite gegen religiösen Fundamentalismus (islamistischen) sein und auf der anderen Seite selbst christlich-fundamentalistische Politik betreiben wollen, das kann nur die AfD.
- Geregelte und zentrale Erstaufnahme, kein Verschwinden mehr von abertausenden Unregistrierten
- Schnellere Bearbeitung der gestellten Anträge (teilweise >1 Jahr Bearbeitungszeit)
- Konsequente und zeitnahe Abschiebung aller abgelehnten Antragssteller (natürlich unter Berücksichtigung von § 60 Absatz 1 Aufenthaltsgesetz)
- Abschiebung sämtlicher Wirtschafts- und Armutsmigranten (sic!)
- Abschaffen materieller Fehlanreize für Wirtschafts- und Armutsmigranten
- Möglichkeit, Asylanträge in Botschaften vor Ort stellen zu können anstatt erst beim Betreten des Staatsgebietes
Die Pull-Faktoren sind das größere Problem, die sicherlich nur auf lange Sicht angegangen werden können. Zentral wäre mMn dabei, dass die Unterbringung in der näheren Umgebung der Krisengebiete massiv verbessert wird. Es ist eine Schande, dass dafür nicht genug finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. Eine militärische "Befriedung" einzelner Krisengebiete ist sicherlich kurzfristig nicht zu erreichen. Bezüglich der wirtschaftlich gebeutelten Länder ist ja hinreichend bekannt, wie unser europäisches Wirtschaftssystem dort seine Übermacht ausspielt.
Die aktuelle Ausnutzung des Asylrechts sowie die Vermengung von Flüchtlingen und Migranten muss mMn beendet werden. Daher brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das eine geregelte Immigration ermöglicht, nach von uns zu definierenden Regeln (Bildung, (Berufs-)Qualifikation, Integrierbarkeit, Erwerb von Sprachkenntnissen mind. auf Niveau B1 oder besser C1) - so wie das in allen anderen Einwanderungsländern üblich ist.
Sicherlich nur eine lückenhafte und auf die Schnelle zusammengesetzte Liste an Forderungen, die teilweise mehr und teilweise weniger umsetzbar sein dürften. Jedoch allemal sinnvoller als eine (Schein-)Diskussion über die rechtlichen Vorgaben hinsichtlich des Schusswaffengebrauchs an der Grenze. Die AfD verrennt sich damit total und offenbart mMn, dass relevante Führungspersonen weder gut informiert sind noch davor zurückschrecken, derart radikale (der Begriff ist bei falscher Berufung aufs Recht und der Forderung nach Waffengewalt gegen Unbewaffnete sicherlich angebracht) Thesen zu streuen und damit die Debatte keineswegs zu versachlichen, sondern emotional aufzuheizen. Man könnte auch von politischen Brandstiftern reden, aber das regt wieder den Biedermann auf.

Was aber auch deutlich werden sollte: Die Dämonisierung der AfD durch Politker der Etablierten (Stegner, Gabriel etc.) spielt dieser geradezu in die Hände. Es gibt, wie anhand dieses Vorfalls auch der Allgemeinheit bekannt wurde, genug Angriffspotenzial, das jedoch einfach nicht genutzt wird. Frau von Storch bspw. ist auch gegen jede Form der Abtreibung, für sie ist ab der Zeugung keine Abtreibung mehr zulässig - Grund: der Glaube. Man müsste sich auch mal mit dem Pforzheimer Kreis und dem AK Christen der AfD beschäftigen. Auf der einen Seite gegen religiösen Fundamentalismus (islamistischen) sein und auf der anderen Seite selbst christlich-fundamentalistische Politik betreiben wollen, das kann nur die AfD.






