AfD, Pegida und Co.

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Die Tage habe ich einen ehemaligen Arbeitskollegen getroffen und auf ihn seinen fehlenden Zahn angesprochen. Ergebnis: Der hat bei uns in der Nähe als Wachmann gearbeitet im Flüchtlingsheim und dort auf die Fresse bekommen. Das passiert da wohl häufiger, wobei er meistens noch Glück hatte und "nur" gebissen wurde oder Morddrohungen zu hören bekam. Was der mir erzählt hat, hat mich richtig aus der Fassung gebracht. Manche Flüchtlinge scheißen, wenn sie Langeweile haben, in ihre Betten und lachen sich schlapp, wenn ein Helfer das dann wegmachen darf. Wenn das Essen nicht zusagt, klatschen die ihr Tablett einfach auf den Boden und beschimpfen die Helferinnen als Huren und Schlampen.

Die Polizei ist zwar regelmäßig vor Ort, aber unternimmt absolut nichts. Auf den Kosten für den neuen Zahn bleibt der Kollege auch sitzen. Das wird alles einfach heruntergespielt und unter "Kann mal passieren" verbucht. Die "Schutzsuchenden" haben auch schon öfters einen benachbarten Supermarkt leergeräumt. Sind mit mehreren Männern rein, haben den Einkaufswagen befüllt und dann einfach nicht bezahlt. Als die Polizei zur Stelle war, hat die den Geschäftsführer doch tatsächlich gebeten, keine Anzeige zu erstatten. Man werde sich drum kümmern ... Passenderweise ist das Flüchtlingsheim für Außenstehende so abgeschirmt, dass keiner weiß, was darin vor sich geht. Zwecks Presseschau wird da gelegentlich mal durchgegriffen und saubergemacht, also faktisch nach DDR-Art die Illusion von Recht und Ordnung vorgespielt. Die Medien halten sich aber auch bei Dingen politkorrekt raus, die in aller Öffentlichkeit passieren. "Junge Männer" haben da auch mal minderjährige Mädchen begafft und mit dem Handy gefilmt, als die sich fürs Training aufgewärmt haben. Als man sie vertrieb, weil die Mädchen Schiss hatten, wurde noch vor Wut der Zaun niedergetreten.

Inzwischen kann ich echt verstehen, dass Leute auf die Straße gehen und sich von den etablierten Parteien abwenden. Das Erstarken rechter Parteien haben sich CDU, SPD, Grüne, FDP und die Linke ganz alleine auf die Fahnen zu schreiben. Deren inzwischen fast identische und jede Vernunft ignorierende Politik hat ein ganz hässliches Klima geschaffen. Allen scheint es nur noch darum zu gehen, ja nirgendwo anzuecken, um das vom Steuerzahler erbrachte und sich gegenseitig zugeschanzte Salär nicht zu verspielen.
 
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Warum man in Calais (illegales Lager, Belagerung von Autobahnen, aufbrechen von LKW) nicht mal ordentlich aufräumt verstehe ich nicht. Die betteln doch gerade darum abgeschoben zu werden. Man lässt dort feste Strukturen wachsen und sich auf der Nase rumtanzen bis ohne Militär bald nichts mehr geht.

Und neben der Balkanroute darf man die übliche Mittelmeerroute nicht vergessen. Die Grenze müsste man mit Militär dank des Meeres doch besser schließen können wenn man das wollte.
 
Na blos gut das wir dann solch "schlaue" Menschen wie Dich haben, die zwar in der Lage sind zu postulieren, aber dann scheinbar unfähig sind "ihrer Meinung" darzulegen / zu begründen. :rollen:

Was denkst du den woher das Geld für Investitionen in der Wirtschaft kommt? Unternehmen verdienen in der Regel Geld durch den Verkauf ihrer Produkte an Konsumenten und investieren dieses dann im "Normalfall" wieder.
Natürlich gibt es ohne Investitionen kein Konsum, weil es ohne Investitionen nicht mal eine jemanden gäbe der etwas produzieren täte.
Aber für die Kernaussage um die es geht spielen diese Zwischenschritte, in dem Fall, keine entscheidene Rolle weil es zu weit vom Kern abschweifen würde ohne die Tatsache zu ändern die nämlich ist das du bei sinkender Kaufkraft weniger Konsum hast, weniger Konsum bedeutet in der Regel weniger Umsatz und Gewinn für die Firmen und das führt zu weniger Investitionen was wieder zu einem sinkenden Konsum führt.
Also musst du dem irgendwie entgegen wirken, was wieder zu meiner Aussage führt die du ja so bescheiden findest...

*edit* Ach und ja, im Gegensatz zu Dir würde ich schon sagen das ich eine Meinung habe, weil ich die wenigstens kommuniziere, was man von dir nicht behaupten kann, den wie sagt man so schön?
Außer Einsätzern nich viel gewesen, nicht?
Also erspar mir künftig deine herablassenden Äußerungen zu Zitaten von mir, wen das alles ist was du dazu zu sagen hast.

*edit 2* Es gibt übrigens eine bearbeiten Funktion und die ist auch keine neue Erfindung in Foren, dann muss man auch keine Doppelposts von der Leine lassen.
Die sind nämlich nicht so gerne gesehen...

*edit 3* Übrigens bedeuten Investitionen nicht auch zwingend und automatisch ein Wachstum, man kann auch "Fehl"investitionen tätigen die einen gegenteiligen Effekt bewirken.

Es ist nicht herablassend jemanden zu kritisieren der Meinungen verbreitet die Gift für die Gesellschaft sind. Ich weiß sehr wohl das deine "Meinung" nur von Spinnern kopiert ist.
Bei dem Bildungssystem das du genau wie ich durchlaufen hast, ist es aber auch kein Wunder. Für ein derartiges demokratisches System ist es aber schlicht von Vorteil verwirrte Menschen zu haben,
die zu den Parteien laufen in Hoffnung auf Lösungen die sie nicht bekommen werden. Mittlerweile ist es aber auch egal ob man CDU, SPD, Linke, AFD oder sonstwas wählt.

Aber zurück zum Thema Konsum und Investition. Deine Beschreibung ist warscheinlich die am weitesten verbreitete, aber eben kompletter Unsinn.
Wenn man Konsum und Investition durcheinander wirft, glaubt man am Ende wirklich das man sich reich konsumieren kann. Ja ich weiß der Schwachsinn kommt auch regelmäßig in den Medien (Binnennachfrage etc.).

In Wirklichkeit ist es eben so das nur Konsumverzicht zum Wachstum führt, da so erst Sparen möglich wird. Das Größte Wachstum wäre möglich in einer reinen Investitionswirtschaft ganz ohne Konsumgüter.

Da ich keine Lust habe alles zu erklären und es sich eigentlich auch nicht um eine Meinung handelt sondern um Realität, verweise ich auf diesen Link :
Wie durch Sparen die Wirtschaft wächst

Hier ist das ganze Problem anhand eines Comics für Kinder erklärt. Ein Comic den wir in der Schule hätten haben müssen, was in diesem verschissenen Bildungssystem aber nicht vorgesehen ist.
mfg
 
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Es ist nicht herablassend jemanden zu kritisieren der Meinungen verbreitet die Gift für die Gesellschaft sind. Ich weiß sehr wohl das deine "Meinung" nur von Spinnern kopiert ist.
Bei dem Bildungssystem das du genau wie ich durchlaufen hast, ist es aber auch kein Wunder. Für ein derartiges demokratisches System ist es aber schlicht von Vorteil verwirrte Menschen zu haben,
die zu den Parteien laufen in Hoffnung auf Lösungen die sie nicht bekommen werden. Mittlerweile ist es aber auch egal ob man CDU, SPD, Linke, AFD oder sonstwas wählt.

Ah ja und und du weißt natürlich genau wer kein Spinner ist und hast den absoluten Durchblick in der Materie so das du nie, nie im Leben irgend einem "Spinner" auflaufen würdest, alles klar...
Sorry, aber das ist absolut herablassend, vor allem wen man anderen vorwirft sie würden ihre Meinung von Spinnern kopieren, ohne auch nur im Ansatz zu erklären warum dies der Fall sei...

Aber zurück zum Thema Konsum und Investition. Deine Beschreibung ist warscheinlich die am weitesten verbreitete, aber eben kompletter Unsinn.
Wenn man Konsum und Investition durcheinander wirft, glaubt man am Ende wirklich das man sich reich konsumieren kann. Ja ich weiß der Schwachsinn kommt auch regelmäßig in den Medien (Binnennachfrage etc.).

Wer wirft das durcheinander? Doch nur Du. Firmen sind auf Konsumenten angewiesen, ohne einen Konsumenten ihrer Produkte findet kein Wachstum statt weil nichts verkauft wird. Able kann 100 Fische fangen, die Frage ist welchen Nutzen er von den Fischen hat wen er sie nicht eintauschen, oder verkaufen kann um somit an Dinge zu gelangen die ihm nützen, die er will, oder aber braucht. Wen er also auf den 100 Fischen sitzen bleibt weil es keine Konsumenten gibt kann er auch nicht investieren und somit wachsen.
Genauso können andere ihre Zeit ohne seinen Fisch nicht dazu nutzen ihre Zeit für andere Dinge zu verwenden da sie ihre Zeit aufwenden müssen um ihre Fische selbst zu fangen.
Folglich, ohne Investition kein Konsum, ohne Konsum keine Investition und somit kein Wachstum.
Und nein, eine Konsument, oder Verbraucher kann sich nicht "reich" konsumieren, das habe ich auch nie behauptet, oder geschrieben, er kann sich maximal durch Konsum produktiver machen, aber selbst das ist nicht zwingend der Fall bei einem Konsumprodukt.
Nur der Produzent des Konsumgutes kann durch selbiges "reich" werden, wäre das nicht der Fall wäre äußert fraglich wozu eine Firma wie Apple Konsumgüter herstellt die im Grunde weder die Produktivität erhöhen, noch anderwärtig zum überleben notwendig sind.

In Wirklichkeit ist es eben so das nur Konsumverzicht zum Wachstum führt da so erst Sparen möglich wird. Das Größte Wachstum wäre möglich in einer reinen Investitionswirtschaft ganz ohne Konsumgüter.

Nein, Konsumverzicht führt nur dann zu Wachstum wen ich dadurch nicht meinen Mehrwert verliere, oder aber einen erhalte. Zum Beispiel wen ich dadurch Geld sparen kann das ich dann investieren kann. Wen ich aber auf den Konsum von Gütern verzichte die meine Produktivität steigern wird es auch kein Wachstum geben. Wen ich zum Beispiel als Privatperson meinen Computer verkaufe und künftig wieder alles per Hand schreibe und per Post verschicke, statt per e-mail erhöht sich die Zeit die ich dafür aufwenden muss um meine Korspondenz zu führen erheblich, das ist Zeit die ich nicht für produktive andere Zwecke verwenden kann. Das sparen dieses Geldes durch den Verzicht des Konsums dieser Produkte hätte für mich keinen also Mehrwert das mein Wachstum fördern täte, ehr im Gegenteil, vermutlich würde in dem Fall mein Wachstum, durch die sinkende Produktivität sogar ins Gegenteil verkehren.
Entsprechend kann ein Konsum dieser Geräte mein Wachstum fördern da es meine Produktivität steigert, oder / und Zeit spart die ich in andere Dinge investieren kann die mein Wachstum fördern.

Da ich keine Lust habe alles zu erklären und es sich eigentlich auch nicht um eine Meinung handelt sondern um Realität, verweise ich auf diesen Link :
Wie durch Sparen die Wirtschaft wächst

Hier ist das ganze Problem anhand eines Comics für Kinder erklärt. Ein Comic den wir in der Schule hätten haben müssen, was in diesem verschissenen Bildungssystem aber nicht vorgesehen ist.
mfg

Sorry, aber das was da geschrieben wird ist weitestgehender Käse, da es unzählige Aspekte der modernen Wirtschaft, angefangen von der Spekulation, über die Auslagerung der Arbeit zum senken des Risikos bei Investitionen, bis hin zur Konsequenz der Verschuldung von Personen durch da angepriesene Kreditwesen einfach mal völlig ignoriert, genaso wie die Wirkung abstrakter Tauschmittel (Geld) und den Umstand das er auch auf die Erzeugnisse anderer angewiesen ist und Arbeitskraft auch eine Ware darstellt.

Mal ganz davon zu schweigen das auf den Umstand, wie die Ersparnisse nun der Gesellschaft von Nutzen sind überhaupt nicht eingegangen wird, es aber durchgängig als heres Ziel angepriesen wird. Welchen Nutzen hat die Gesellschaft von Geld das nicht arbeitet? Was nützt ein milliardenschwerer Wohlstand einer einzelnen Privatperson? Wie kann diese Person damit seinen Lebensstandard erhöhen? Indem er sein Haus komplett aus Gold baut? Sich ein mit Diamanten besetztes Tablet kauft?
Das sparen von Geld hat nur dann einen Sinn wen ich damit plane zu einem späteren Zeitpunkt eine Investition zu tätigen zu der mir aktuell die Mittel fehlen, oder aber, bis zu einem gewissen Punkt auch um meine Tätigkeit abzusichern gegen evt. Risiken, alles darüber hinaus ist absolut totes Geld für den persöhnlichen Lebensstandard und die Gesellschaft.
Zum Beispiel um bei der Sprache dieses Comics zu bleiben, könnte Able 2 Fische seines Fangs sparen um für den Fall gewappnet zu sein das er mal einen Tag keinen Fang hat. Was aber keinen Sinn macht ist wen er jeden Tag einen Fisch zur Seite legt und diesen nicht mehr anrührt, irgendwann hat er dann soviel angespart das ihm sein Fisch schlecht wird, also muss er seinen Fisch investieren da es eine verderbliche Ware ist.
Das heißt irgendwann ist er darauf angewiesen seinen Fisch zu tauschen um an die Produkte zu gelangen die er nicht selbst erzeugen kann, dumm dabei ist nur wen er seinen Fisch nicht eintauschen kann weil sein Gegenüber keinen Fisch mag und er somit nicht an bestimmte Waren kommt.

Da das also, und hier versagt diese "schöne" Geschichte schon, ineffizient ist hat der Mensch irgendwann im laufe seiner Geschichte eine allgemeingültige Währung entwickelt (Geld) die nicht verderblich ist und die von jeder Person, oder zumindest einem großen Teil, angenommen und akzeptiert wird und damit ergeben sich automatisch neue Probleme. Zum Beispiel das man Abhängigkeiten schaft.
Zum Beispiel er würde nun die Konkurenz, die eigen Fische verkauft aufkaufen um so die Leute von seinem gefangenen Fisch abhängig machen und könnte so Preise diktieren und seinen Gewinn und somit sein Erspartes steigern, während er so die Möglichkeiten für die anderen verringert selbst zu sparen und seinen Gewinn erhöht. Oder, er heuert selbst "Plünderer" an die das ersparte von anderen stehlen und sein Vermögen somit anwachsen lassen während andere alles verlieren. usw. usf.

Die Geschichte ist schon wesentlich komplexer als es dieser "Kindercomic" darstellt und vor allem bei weitem nicht so einfach. Würde sich "Plünderung" nicht lohnen, sowie unregulierter Kapitalismus funktionieren hätte das schon wer umgesetzt und würde sich niemand den Aufwand für komplexere "Regeln" machen. Das aber nicht der Fall, da es an der Gier der Menschen scheitert der immer danach strebt mehr als die anderen zu haben und auch kein Problem damit hat dies auch auf dem Rücken anderer umzusetzen kann man am besten an den USA des frühen 20 Jahrhunderts sehen.
Und somit ja, Gier ist schlecht wen sie zügellos ist und das ist sie in aller Regel wen man Menschen keine allgemeingültigen Regeln und Gesetze aufdrückt die verhindern das Personen das System des Kapitalismus bis zur Maßlosigkeit ausnützen!

Wen ich nun nämlich, und das ist momentan der Fall, das System soweit ausschlachte, Gesetze umgehe und Regeln beuge das ich andere in eine Abhängigkeit zu meinen Produkten treibe und gleichzeitig dafür sorge das sie keine Zeit und Möglichkeit mehr haben ihre Produktivität und ihr Wachstum durch den Konsum von Produkten zu steigern heble ich das in dem Comic dargestellte System aus. Kein Geld, kein Konsum meiner Produkte, weil sich der Konsument diese nicht mehr leisten kann.
Also muss ich dafür sorgen das mir die Konsumenten nicht ausgehen, entweder darüber das ich die Bedingungen verbessere (höheres Einkommen) oder aber indem ich mehr Konsumenten erreiche die bei niedrigen Einkommen mehr von mir angebotene günstige Produkte kaufen, die sie sich leisten können.
 
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Ah ja ... können.

Was sollen immer diese Romane ?
Diesen kindgerechten Comic hab ich extra als Beispiel genommen damit du die Grundlagen begreifst bevor du dich komplexeren Themen zuwendest.
Außerdem ist es egal ob du 2 oder 2 mio Markteilnehmer hast, das Prinzip des Sparens gilt immer.

Du kannst nicht Integrale Lösen ohne die Grundrechenarten verstanden zu haben.

Wer wirft das durcheinander? Doch nur Du. Firmen sind auf Konsumenten angewiesen, ohne einen Konsumenten ihrer Produkte findet kein Wachstum statt weil nichts verkauft wird.

Lerne endlich Konsum- von Kapitalgütern zu unterscheiden. Kapitalgüter sind für eine Wertschöpfung gedacht, Konsumgüter für den Spaß.
Auch Nahrung wie Fisch kann ein Investitionsgut sein, da man sie benötigt um zu leben und zu arbeiten. Jemand der selbst keine Fische mehr fangen muss hat nun Zeit ein Boot oder eine Kühltruhe zu erfinden.

Ein Logistik Unternehmen kauft LKWs oder Schiffe nicht um sie zu konsumieren. Es verbraucht sie zwar mit der Zeit, aber nur um eine Wertschöpfung zu vollziehen.

Mal ganz davon zu schweigen das auf den Umstand, wie die Ersparnisse nun der Gesellschaft von Nutzen sind überhaupt nicht eingegangen wird, es aber durchgängig als heres Ziel angepriesen wird. Welchen Nutzen hat die Gesellschaft von Geld das nicht arbeitet? Was nützt ein milliardenschwerer Wohlstand einer einzelnen Privatperson?

Äh die Gesellschaft wurde mit mehr Fisch versorgt und die Menschen können sich anderen Dingen zuwenden als nur Fisch zu fangen ?
Privatpersonen werden nur dann reich wenn sie erfolgreich Dinge verkauft haben die Menschen haben wollten, also basiert ihr Reichtum nicht auf einem Tresor voller Gold sondern auf Unternehmen die Menschen arbeit geben.

Zum Beispiel er würde nun die Konkurenz, die eigen Fische verkauft aufkaufen um so die Leute von seinem gefangenen Fisch abhängig machen und könnte so Preise diktieren und seinen Gewinn und somit sein Erspartes steigern, während er so die Möglichkeiten für die anderen verringert selbst zu sparen und seinen Gewinn erhöht. Oder, er heuert selbst "Plünderer" an die das ersparte von anderen stehlen und sein Vermögen somit anwachsen lassen während andere alles verlieren. usw. usf.

Niemand kann einfach so die Konkurrenz gegen deren Willen aufkaufen. Man kann sie natürlich vom Markt verdrängen indem man effizienter ist, dass ist aber auch gut so und nützt allen.
Ist man einmal alleiniger Marktanbieter und realisiert enorme Profite werden schnell neue Konkurrenten aufkeimen.

Oder, er heuert selbst "Plünderer" an die das ersparte von anderen stehlen und sein Vermögen somit anwachsen lassen während andere alles verlieren. usw. usf.
Die Geschichte ist schon wesentlich komplexer als es dieser "Kindercomic" darstellt und vor allem bei weitem nicht so einfach. Würde sich "Plünderung" nicht lohnen, sowie unregulierter Kapitalismus funktionieren hätte das schon wer umgesetzt und würde sich niemand den Aufwand für komplexere "Regeln" machen. Das aber nicht der Fall, da es an der Gier der Menschen scheitert der immer danach strebt mehr als die anderen zu haben und auch kein Problem damit hat dies auch auf dem Rücken anderer umzusetzen

Plünderer anheuern und Geld stehlen ist aber genau das was der Staat mit dir macht, die Plünderer nennen sich Polizei/Beamte und das Diebesgut Steuern und Abgaben.
Und er ist verdammt gut darin das zu tun, die Leute glauben sogar das es ihnen nützen würde. Das ist kein Kapitalismus, es ist unmoralisch und schadet der Gesellschaft.

Beispielsweise würde ohne einen plündernden Staat eine Masseneinwanderung von Muslimen nie möglich sein. Der Markt würde nur diejenigen hinein lassen die auch tatsächlich einen Nutzen haben.
 
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Plünderer anheuern und Geld stehlen ist aber genau das was der Staat mit dir macht, die Plünderer nennen sich Polizei/Beamte und das Diebesgut Steuern und Abgaben.
Und er ist verdammt gut darin das zu tun, die Leute glauben sogar das es ihnen nützen würde. Das ist kein Kapitalismus, es ist unmoralisch und schadet der Gesellschaft.

Beispielsweise würde ohne einen plündernden Staat eine Masseneinwanderung von Muslimen nie möglich sein. Der Markt würde nur diejenigen hinein lassen die auch tatsächlich einen Nutzen haben.

Ach so, du willst also auch einen "schlanken Staat", der seine Bürger nicht mit Steuern belastet und der keinerlei Regulierungen vornimmt?
Nach dem Motto: Der Markt regelt sich selbst?
Hat ja 2008 auch so wunderbar geklappt. ;)
 
Top-Quelle.

Von der ausbaufaehigen Grammatik mal abgesehen:

"Steuermilliarden fuer Asylanten-Zaehne

Ein Grossteil der Asylanten hat schlimme Zaehne und Gebisse. „Das ist mit entsprechenden Kosten verbunden“, sagte der Direktor der Kassenzahnaerztlichen Vereinigung Baden-Wuerttemberg, Knuth Wolf, den Stuttgarter Nachrichten."


Aha. Ein Grossteil. Versucht man diese These nun zu ueberpruefen - z. B. durch Lektuere der vorgeblich zitierten Stuttgarter Nachrichten - dann laesst sich die Groesse dieses behaupteten Grossteiles zwar nicht quantifizieren, aber immerhin liest sich das alles schon ein wenig differenzierter:

"Zahnaerzte befuerchten, dass durch die Behandlung von Fluechtlingen bald Milliardenkosten anfallen koennten. Denn zumindest bei den Asylsuchenden, die wegen Beschwerden in ihre Praxen kommen, ist der Zustand des Gebisses oft katastrophal." (Quelle.)

BTW - bemerkenswerte "Befuerchtungen" von einer Branche die sonst nicht eben im Ruf steht, teuren Behandlungen abgeneigt zu sein. Mein Zahnarzt etwa faehrt dasselbe Auto, mit dem die Queen zur Jagd faehrt.

Aber was erwartet man von einer Seite mit 0815-Impressum, die zu berichten weiss, dass nur Wladimir Putin Europa noch retten koenne - und zwar vor einer US-initiierten "Voelkerwanderung" mit dem Ziel, die europaeische Wirtschaft zu schwaechen?

Immerhin ist der Kaese amuesant zu lesen.
 
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Und Kindergärten, Schulen, Universitäten, Straßenbau, Sicherheitsorgane, Sozialsystem, Infrastrukturprojekte etc.pp. finanzieren sich durch Luft und Liebe, oder wie? :hmm:

Bis auf Sicherheitsorgane alles locker privat lösbar. Gut wenn man nur das Staatsmantra kennt übersteigt das das Vorstellungsvermögen.

Ach so, du willst also auch einen "schlanken Staat", der seine Bürger nicht mit Steuern belastet und der keinerlei Regulierungen vornimmt?
Nach dem Motto: Der Markt regelt sich selbst?
Hat ja 2008 auch so wunderbar geklappt. ;)

Na du bist ja ein ganz Cleverer. Zu dem Zeitpunkt war die Staatsquote auch schon über 40%, also von freien Märkten keine Spur.

Mit dem https://en.wikipedia.org/wiki/Community_Reinvestment_Act hat man Banken dazu gebracht kreditunwürdigen Familien große Kredite zu gewähren.
Man hat den Banken mit hilfe der staatlichen FED halt bail outs versprochen wenn mal was nicht klappt.

Somit ist die Finanzkrise ein staatlich verursachtes Problem und wäre in einem freien Markt nie aufgetaucht. Der Markt lässt Blasen schon viel früher platzen und nicht so groß werden das sie ganze Volkswirtschaften erschüttern.
Aber die Lüge das der Kapitalismus schuld ist kann ja nicht oft genug wiederholt werden. Wenn der Staat weiter wächst wird alles besser, versprochen! ;)
 
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Bis auf Sicherheitsorgane alles locker privat lösbar. Gut wenn man nur das Staatsmantra kennt übersteigt das das Vorstellungsvermögen.
Frag' mal die Bahnkunden, den Bund oder die Ortschaften, welche mal ihre Wasserversorgung haben privatisieren lassen, was ihnen die Privatisierung genützt hat.;)

Außerdem erkenne ich einen Doppelaccount, wenn ich einen sehe, die Administration war hier früher auch schon mal effektiver.:schief:
 
Frag' mal die Bahnkunden, den Bund oder die Ortschaften, welche mal ihre Wasserversorgung haben privatisieren lassen, was ihnen die Privatisierung genützt hat.;)

Kein Argument gegen Kapitalismus und außerdem sind das alles Netzwerke die von ihrer Natur her schwieriger in eine Wettbewerbssituation treten können.
Es macht z.b. keinen Sinn drei Autobahnen nebeneinander zu bauen um zu gucken welche die beste ist. Wobei man gerade bei Infrastruktur sieht wie der Staat völlig versagt.

Letztendlich wird euch über die nächsten 10 Jahre aber noch klar werden, was ihr an einer Marktwirtschaft hattet und was wuchernder Staat bedeutet.
Allerdings lernen Ideologen nur auf die harte Tour und die Deutschen werden mit Blut und Tränen für ihre überheblichen Meinungen zahlen.
 
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Letztendlich wird euch über die nächsten 10 Jahre aber noch klar werden, was ihr an einer Marktwirtschaft hattet und was wuchernder Staat bedeutet.
Allerdings lernen Ideologen nur auf die harte Tour und die Deutschen werden mit Blut und Tränen für ihre überheblichen Meinungen zahlen.
Du meldest dich hier ein zweites mal an, bringst wilde Postulierungen, vom Privatisieren des gesamten Sozialsystems, und hälst den anderen eine überhebliche Meinung vor?:what:
Dich will ich mal sehen, wenn dich dein Arbeitgeber ausquetscht, weil er das 1. kann und 2. darf, wenn es keine Arbeitnehmerschutzgesetze mehr gibt.:schief:
 
Was sollen immer diese Romane ?
Diesen kindgerechten Comic hab ich extra als Beispiel genommen damit du die Grundlagen begreifst bevor du dich komplexeren Themen zuwendest.
Außerdem ist es egal ob du 2 oder 2 mio Markteilnehmer hast, das Prinzip des Sparens gilt immer.

Du kannst nicht Integrale Lösen ohne die Grundrechenarten verstanden zu haben.

Das kann man wohl ehr von dir behaupten das du deinen eigenen Kindercomic nicht verstehst, den ansonsten tätest du erkennen das dieser Comic nicht mehr erklärt als das "sparen", "Gier", sowie ein unregulierter, bzw. sich selbst regulierender Kapitalismus das erstrebenswerte Ziel sein.
Das Warum wird wie gesagt nicht mal ansatzweise befriedigend erklärt, genauso wenig wie der Umstand wie nun gespartes Geld, das nicht arbeitet, der Gesellschaft nützt und über einer Summe X noch den eigenen Lebensstandard erhöht.

Lerne endlich Konsum- von Kapitalgütern zu unterscheiden. Kapitalgüter sind für eine Wertschöpfung gedacht, Konsumgüter für den Spaß.
Auch Nahrung wie Fisch kann ein Investitionsgut sein, da man sie benötigt um zu leben und zu arbeiten. Jemand der selbst keine Fische mehr fangen muss hat nun Zeit ein Boot oder eine Kühltruhe zu erfinden.

Wo habe ich etwas anderes behauptet? Natürlich konsumieren Firmen nicht, können sie per Definition von Konsum auch garnicht! Konsumieren tun die privaten Kunden von Firmen, so ist jemand der sich privat einen iPod kauft, bei Mc Donalds in seiner Freizeit essen geht, oder sich eine schicke neue Stereoanlage für ne Party kauft ein Konsument. Was aber oft der Fall ist ist das der Übergang zwischen Konsumgut und Investitionsgut bei Privatpersonen leicht fließend ist, so ein privat angeschaftes Auto im Grunde sowohl ein Konsumgut als auch ein Investitionsgut, weil es sowohl der nicht produktiven, als auch der produktiven Nutzung dient, es wird genutzt um in den Urlaub zu fahren, genauso wie den täglichen Weg zur Arbeit zurück zu legen. Das gleiche bei diversen anderen Produkten (Computern - spielen / arbeiten), ect.

Ein Logistik Unternehmen kauft LKWs oder Schiffe nicht um sie zu konsumieren. Es verbraucht sie zwar mit der Zeit, aber nur um eine Wertschöpfung zu vollziehen.

Das habe ich auch an keiner Stelle behauptet, wieder mal drehst du es dir so wie es dir passt und zeigst damit nur einmal mehr das eine Diskusion mit dir im Grunde verlorene Zeit ist...

Äh die Gesellschaft wurde mit mehr Fisch versorgt und die Menschen können sich anderen Dingen zuwenden als nur Fisch zu fangen ?

Nochmal, was nützt es wen mehr Fisch da ist als verbraucht wird? Also mehr angespart wird als ausgegeben wird? Das sparen bis zu einem gewissen Punkt Sinn macht, nämlich genau bis zu dem wo man damit eine neue Investition tätigen kann, oder aber man das eigene wirtschaftliche Risiko abmindert, habe ich nicht abgestritten.
Aber was bringt es wen ich darüber hinaus noch spare? Also faktisch den Fisch dann haltbar mache indem ich daraus Trockenfisch mache.
Ich spare also jeden Tag ein Fass Trockenfisch weil ich den nicht los werde, nach 1 Jahr habe ich 365 Fässer, nach 5 Jahren 1825 Fässer, nach 10 Jahren 18250 Fässer, usw.
Wie nützen diese Fässer nun der Gesellschaft noch, oder mir selbst?

Der Gesellschaft nützen sie nur wen ich ich für die 365 Fässer neue Märkte erschließen kann. Wen ich die im Keller hinstelle und zuschaue wie sie sich vermehren nützen sie niemanden.
Und da scheitert der Comic an der Realität, den das gleiche Problem haben wir beim Geld auch, es ist eine Unmenge mehr Geld vorhanden als investiert wird und somit nutzt dieses Geld weder der Gesellschaft, noch der Person die es ggf. besitzt!

Privatpersonen werden nur dann reich wenn sie erfolgreich Dinge verkauft haben die Menschen haben wollten, also basiert ihr Reichtum nicht auf einem Tresor voller Gold sondern auf Unternehmen die Menschen arbeit geben.

Ja, soweit zur Theorie, die ab dem Punkt ihre Gültigkeit verliert wo man versucht seinen Reichtum zu optimieren und zu maximieren indem man seinen Gewinn optimiert und bei diesen Optimierungen bleiben dann unweigerlich die Menschen die Arbeit brauchen auf der Strecke.
Den, die Optimierung und Steigerung der Effizienz ist heute soweit fortgeschritten das ein großer Teil der Menschen nicht mehr mit der Arbeit von Fabriken konkurieren kann. Sicher kannst du heute noch als Einzelperson einen Fisch fangen, aber damit kannst du nicht mit Fishcrawler einer Firma konkurieren, oder du kannst auf einem Webstuhl als einzelne Person einen Tepich knüpfen, aber auch da kannst du nicht mit der Fabrik mithalten die mit entsprechenden Maschinen unzählige mehr produziert.
Daher haben die meisten Menschen gar keine andere Wahl als ihre Arbeitskraft zu verkaufen und selbst die wird zunehmend nicht mehr benötigt, oder ist nicht mehr konkurenzfähig.

Niemand kann einfach so die Konkurrenz gegen deren Willen aufkaufen. Man kann sie natürlich vom Markt verdrängen indem man effizienter ist, dass ist aber auch gut so und nützt allen.
Ist man einmal alleiniger Marktanbieter und realisiert enorme Profite werden schnell neue Konkurrenten aufkeimen.

Ah ja... Wie nützt es den "allen" wen Firmen wie Intel durch fragwürdige Verträge den Wettbewerb verzerren? Oder Firmen wie EA Studios aufkaufen und deren Lizenzen im Keller verrotten lassen?
Oder Mineralölkonzerne die Preise für freie Tankstellen diktieren?

Plünderer anheuern und Geld stehlen ist aber genau das was der Staat mit dir macht, die Plünderer nennen sich Polizei/Beamte und das Diebesgut Steuern und Abgaben.
Und er ist verdammt gut darin das zu tun, die Leute glauben sogar das es ihnen nützen würde. Das ist kein Kapitalismus, es ist unmoralisch und schadet der Gesellschaft.

Natürlich, der Staat ist schon ein böser Plünderer und der sich selbst regelnde Kapitalismus wäre ja viel besser, nur zu dumm das es in den letzten 116 Jahren genug Beispiele gab die gezeigt haben das ein mangelndes Grundmaß an Regulierung der Märkte absolut schädlich ist und Selbstregulierung reine Phantasterei ist die nicht stattfindet wem man sie nicht erzwingt...

Beispielsweise würde ohne einen plündernden Staat eine Masseneinwanderung von Muslimen nie möglich sein. Der Markt würde nur diejenigen hinein lassen die auch tatsächlich einen Nutzen haben.

Genau... Für wen plündert der Staat den da? Für sich selbst? Welchen Nutzen hat den der amerikanische Staat von Bodenschätzen aus Afrika? Wer profitiert davon? Der Staat oder die Wirtschaft die durch die Destabilisierung dieser Staaten und entsprechend lächerliche Preise an billige Rohstoffe und Arbeitskräfte kommt?
Wir sind schon lange davon weg das der Staat die Wirtschaft diktiert, heute ist der Staat meist nur mehr ein verlängerter Hebel von Lobbyisten und Verbänden die Firmen vertreten die sich dort organisiert haben, das alles unter dem Deckmantel von Staaten.

Kein Argument gegen Kapitalismus und außerdem sind das alles Netzwerke die von ihrer Natur her schwieriger in eine Wettbewerbssituation treten können.
Es macht z.b. keinen Sinn drei Autobahnen nebeneinander zu bauen um zu gucken welche die beste ist. Wobei man gerade bei Infrastruktur sieht wie der Staat völlig versagt.

Nein kein Grund gegen Kapitalismus im allgemeinen, aber gegen den in deinem Comic und von Dir selbst präferierten selbstregulierenden Kapitalismus der halt nicht funktioniert...
Es gibt halt Bereiche die sind nicht profitabel führbar, liegen aber trotzdem in Interesse der Allgemeinheit (Wasserversorgung, Gesundheitswesen, öffentlicher Nah- und Fernverkehr, Bildung).
Entsprechend muss halt die Allgemeinheit auch dafür sorgen das das Geld da ist damit dieser funktioniert, das funktioniert aber zunehmend nicht mehr weil die "sparen" und "Gier" ist geil Fraktion sich mit ihren Geldern den Kosten der Allgemeinheit entzieht...
rollen.gif
 
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Ich fahre oft an einer Baustelle vorbei wo schnell ein billigst-Wohnblock hochgezogen wird - bestimmt für die armseligsten Migranten.
Hässlicher Klotz mit dünnen Wänden und einer Batterie Balkone direkt zur stark befahrenen Strasse.

Allgemein scheint mir dass laute, dreckige Zonen für Migranten vorgesehen sind.

Aber ich muss sagen nachdem ich zufällig letztens durch eine dieser sehr ruhigen gehobenen Wohngegenden spazieren gehen wollte:
Ich hatte das Gefühl dass da alles lauscht und Angst hat ... ich habe sofort umgedreht und wollte zurück zum Auto.
Aber es war zu spät: da waren Anwohner auf dem Rückweg aufgetaucht und haben mich richtig "zerlegt" (gefühlsmäßig).
Bestimmt haben die eine Riesenangst vor Ganoven oder womöglich Asylanten :D
 
bringst wilde Postulierungen, vom Privatisieren des gesamten Sozialsystems, und hälst den anderen eine überhebliche Meinung vor?:what:
Dich will ich mal sehen, wenn dich dein Arbeitgeber ausquetscht, weil er das 1. kann und 2. darf, wenn es keine Arbeitnehmerschutzgesetze mehr gibt.:schief:

Sozialsysteme in einer freien Marktwirtschaft, wofür denn ? Du gehst arbeiten, versorgst dich selbst und das wars. Für ausnahme Fälle gibts Versicherungen.
"Ausgequetscht" werden nur Leute die einen geringen wirtschaftl. Wert haben und kein Verhandlungsgeschick besitzen. Solche müssen ja immer gepampert werden.


Das Warum wird wie gesagt nicht mal ansatzweise befriedigend erklärt, genauso wenig wie der Umstand wie nun gespartes Geld, das nicht arbeitet, der Gesellschaft nützt und über einer Summe X noch den eigenen Lebensstandard erhöht.
Aber was bringt es wen ich darüber hinaus noch spare? Also faktisch den Fisch dann haltbar mache indem ich daraus Trockenfisch mache.
Ich spare also jeden Tag ein Fass Trockenfisch weil ich den nicht los werde, nach 1 Jahr habe ich 365 Fässer, nach 5 Jahren 1825 Fässer, nach 10 Jahren 18250 Fässer, usw.
Wie nützen diese Fässer nun der Gesellschaft noch, oder mir selbst?

Der Gesellschaft nützen sie nur wen ich ich für die 365 Fässer neue Märkte erschließen kann. Wen ich die im Keller hinstelle und zuschaue wie sie sich vermehren nützen sie niemanden.
Und da scheitert der Comic an der Realität, den das gleiche Problem haben wir beim Geld auch, es ist eine Unmenge mehr Geld vorhanden als investiert wird und somit nutzt dieses Geld weder der Gesellschaft, noch der Person die es ggf. besitzt!

Wieder Romane ohne viel Inhalt. Du verwechselst Sparen mit Horten, wieder dein Problem das du die Grundlagen nicht drauf hast.

Ja, soweit zur Theorie, die ab dem Punkt ihre Gültigkeit verliert wo man versucht seinen Reichtum zu optimieren und zu maximieren indem man seinen Gewinn optimiert und bei diesen Optimierungen bleiben dann unweigerlich die Menschen die Arbeit brauchen auf der Strecke.
Den, die Optimierung und Steigerung der Effizienz ist heute soweit fortgeschritten das ein großer Teil der Menschen nicht mehr mit der Arbeit von Fabriken konkurieren kann. Sicher kannst du heute noch als Einzelperson einen Fisch fangen, aber damit kannst du nicht mit Fishcrawler einer Firma konkurieren, oder du kannst auf einem Webstuhl als einzelne Person einen Tepich knüpfen, aber auch da kannst du nicht mit der Fabrik mithalten die mit entsprechenden Maschinen unzählige mehr produziert.
Daher haben die meisten Menschen gar keine andere Wahl als ihre Arbeitskraft zu verkaufen und selbst die wird zunehmend nicht mehr benötigt, oder ist nicht mehr konkurenzfähig.

Menschen haben schon immer ihre Arbeitskraft verkauft, was auch sonst ? Außerdem sorgt die Fabrik und die Fangflotte dafür das Produkte billiger werden, damit auch ehemals arme Menschen sich diese Leisten können.
Die Marktwirtschaft vernichtet zwar auch Jobs die obsolet geworden sind, diese Zahl wird aber offensichtlich weit von der Schaffung neuer Jobs übertroffen. Überleg mal welche tolle Bandbreite an Berufen es in einer Feudalgesellschaft gibt.

Ah ja... Wie nützt es den "allen" wen Firmen wie Intel durch fragwürdige Verträge den Wettbewerb verzerren? Oder Firmen wie EA Studios aufkaufen und deren Lizenzen im Keller verrotten lassen?
Oder Mineralölkonzerne die Preise für freie Tankstellen diktieren?

Ja natürlich die Schubladen Verschwörung wieder. Und die bösen Ölpreise, hast du mal auf den aktuellen Ölpreis geguckt du Genie ? Und dann schau nochmal was der Staatsanteil auf einen Liter Benzin ausmacht, ca 70% !
Passend dazu auch eine weitere Steuer auf Benzin wegen den Flüchtlingen:
Grenzsicherung: Schäuble erwägt Benzinsteuer zur Bewältigung der Flüchtlingskrise |Â*ZEIT ONLINE

Natürlich, der Staat ist schon ein böser Plünderer und der sich selbst regelnde Kapitalismus wäre ja viel besser, nur zu dumm das es in den letzten 116 Jahren genug Beispiele gab die gezeigt haben das ein mangelndes Grundmaß an Regulierung der Märkte absolut schädlich ist und Selbstregulierung reine Phantasterei ist die nicht stattfindet wem man sie nicht erzwingt...
Genau... Für wen plündert der Staat den da? Für sich selbst? Welchen Nutzen hat den der amerikanische Staat von Bodenschätzen aus Afrika? Wer profitiert davon? Der Staat oder die Wirtschaft die durch die Destabilisierung dieser Staaten und entsprechend lächerliche Preise an billige Rohstoffe und Arbeitskräfte kommt?

Welche Armeen gehen denn in die Länder rein ? Microsofts Nerd Brigade oder eher staatlich finanzierte Armeen ? Außerdem waren diese Länder ohne äußere Einflüsse auch nur Steinzeitkulturen die Öl gar nicht kannten.
Ach ja und in den letzten 100+ Jahren gab es faktisch keine freien Märkte mehr, da die Staaten das Monopol auf Geld an sich gerissen haben. Aber schon komisch das umso mehr reguliert wird es umso mehr Kracht im Gebälk was ?

Wir sind schon lange davon weg das der Staat die Wirtschaft diktiert, heute ist der Staat meist nur mehr ein verlängerter Hebel von Lobbyisten und Verbänden die Firmen vertreten die sich dort organisiert haben, das alles unter dem Deckmantel von Staaten.

Hä die regulierungen und der Staatsanteil wachsen immer weiter, der Rest ist Verschwörungsscheiße.

Ich meine was denn nun ? Wenn der Staat sowieso nur eine Marionette ist wozu dann mehr Regulierungen ? Du hast da ein ziemlich hoffnungsloses Weltbild mein Junge.

Aber du bist der Prototyp des Deutschen, du merkst das irgendwas in der Gesellschaft nicht stimmt. Du suchst dir die falschen Erklärungsmodelle die sich immer irgendwie darum
drehen das der Kapitalismus schuld ist. Am Ende rennst du wieder in die Arme irgendeiner Partei die dir Lösungen verspricht. Für viele ist das auch Jahrzehnte gut gegangen,
aber nicht für unsere Generation, nicht dieses mal.
 
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[...] Der Markt würde nur diejenigen hinein lassen die auch tatsächlich einen Nutzen haben.
Die Begriffe Menschen und Nutzen zusammen zu verwenden, ist abartig. Es gibt keinen Homo Oeconomicus.
Mit Deinem Wissen des ersten Semesters Makroökonomie fehlt Dir jedes sozialwissenschaftliche Hintergrund.
Wie willst Du z.B. Liebe, Zuwendung und Lebensfreude mit Geld bewerten? Denk in Ruhe über eine Welt nach,
wie Du sie beschreibst. Ökonomie ist seelenlos. Wo liegt z.B. der ökonomische Sinn, Sterbenskranke zu pflegen?
Das ist wertlose Sentimentalität. Warum ein Kind behandeln, wenn es billiger ist, ein neues zu zeugen. Warum
überhaupt Kinder versorgen, diese kleinen Milchvampire? Ganz schlechte Rendite.....

Die Warenmenge, die wir im Land produzieren, deckt die primären Bedürfnisse der Menschen um ein vielfaches.
Wir brauchen nicht mehr Waren, wir brauchen mehr Liebe.
 
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