Diese extremen Unterschiede der "Flüchtlinge" und ihr Verhalten kenne ich nur zu gut. Habe es etliche Seiten vorher schon einmal geschrieben.
Durch meinen Sport haben ich mit Leuten aus dem Sicherheitsdienst und mit Polizisten zu tun. Und da höre ich Storys, die sind jenseits von Gut und Böse.
-Vor ein paar Wochen: Schlägerei in der Flüchtlingsunterkunft (offiziell 400 Bewohner) bei uns ein paar Orte weiter in der alten Kaserne. Polizist aus dem Bekanntenkreis hatte an dem Abend Dienst und musste hin. Waren mit 20 Beamten da. Von den Vorgesetzten hieß es, es soll nichts nach "draußen". Ich wohne auf dem Land, in unserer Zeitung wird ne Story draus gemacht, wenn Bauer XY einen neuen Trecker hat. Aber von den großen Schlägerei im Heim war nie etwas zu lesen.
-Ein paar Wochen, nachdem das Flüchtlingsheim eröffnet wurde, hat ein Großteil der Geschäfte (Penny, Sky, Lidl...) in dem 4000 Seelendorf Hausverbot gegen sämtliche Bewohner des Heims ausgesprochen. Es war wohl nicht mehr haltbar die Situation (Quelle wieder ein Beamter vom Sport).
-Mein Trainer hat nebenberuflich eine Sicherheitsfirme. Er wurde nun schon mehrfach angeheuert, um auf Hochzeiten in dem Ort den Türsteher zu machen. Wie sich ein paar Mal herausstellte, war die Entscheidung sehr gut.
-Meine eigene Erfahrung in dem Ort: Außer früh morgens trifft man an jeder zweiten Ecke auf junge Männer aus der Unterkunft. Entweder hacke-dicht und gröhlen rum, oder belästigen die Anwohner.
Habe auch positive Erfahrungen mit den Leuten gemacht. Eine Handvoll ist seit einigen Monaten in den Sportvereinen aktiv. Die Jungs haben echt Spaß und sind nett und freundlich. Zumindest lächeln sie, sprechen kein deutsch.
Übrigens auch sehr "nett". Nicht unweit von mir entfernt.
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