AfD, Pegida und Co.

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Das liegt nicht daran, dass Leute Feiglinge sind sondern am deutschen Rechtsystem. Wenn du jemanden hilfst könnte es sogar sein das du noch bestraft wirst und der Täter als Opfer dargestellt wird und entschädigt wird.
Dazu hätte ich doch gern was Handfestes.

Das Selbstjustiz verboten ist, selbstverständlich, aber den Paragraphen hätte ich doch gern gesehen, der einem Hilfe für andere bei Straftaten untersagt.
 
Kannste so pauschal nicht sagen. Familie und die Mutter haben in vielen muslimischen Kulturen ein viel höheren Stellenwert als bei uns. Siehste hier immer gut wenn du in die Pflege gehst und anschaust wie sich "Ausländer" um ihre weiblichen Angehörigen kümmern und wie viel Besuch im Vergleich die deutschen Frauen bekommen. Es gibt leider viele Länder wo Frauen nicht die gleichen Rechte haben wie Männer, das ist schon richtig. Das heisst aber nicht automatisch das sie pausenlos unterdrückt werden und schlecht behandelt, eher im Gegenteil. Da würde ich schon scharf trennen wollen. Natürlich bin ich trotzdem ein großer Befürworter von Gleichheit, aber das jetzt muslimische Männer ihre Frauen generell schlecht behandeln ist quatsch.

Der Stellenwert und Respekt ist hoch solange sich alle innerhalb der gewünschten Rollen benehmen und nicht versuchen auszubrechen. Anschließend kann die Respektwiederherstellung extreme Formen annehmen.
 
Der Stellenwert und Respekt ist hoch solange sich alle innerhalb der gewünschten Rollen benehmen und nicht versuchen auszubrechen. Anschließend kann die Respektwiederherstellung extreme Formen annehmen.

Das ist aber entsprechend auch kein Problem von Männlein und Weiblein als viel mehr ein gesellschaftliches. Die Gesellschaft hat Probleme damit Personen bestimmte Rollen ausüben zu lassen und das betrifft halt nicht nur Frauen sondern auch Schwule, Lesben, Personen die ein bestimmtes Lebensmodel führen wollen, wo Männer genauso unter Diskreminierung und Geringschätzung leiden wie Frauen, usw.
Zum Beispiel erzähl mal das du als Mann nur den Haushalt führst und nicht irgendwo arbeiten gehst, oder Elternzeit nimmst, oder als Erzieher arbeitest, das sind nach wie vor gesellschaftliche Rollen wo du selbst als Mann oft Diskreminierung und Geringschätzigkeit ausgesetzt bist und das auch nicht selten von weiblicher Seite. ;)
Von daher kann man auch nicht pauschal sagen das unsere Gesellschaft nur ein Problem mit der Gleichberechtigung von Frauen hätte. Unsere Gesellschaft hat viel ehr ein generelles Problem mit Gesellschaftsbildern die von der gesellschaftlichen Norm abweichen und davon sind Frauen halt auch noch teilweise betroffen, auch wen sich in der BRD diesbezüglich schon das eine oder andere getan hat, was Frauen betrifft.

Aber es gibt halt generell noch genug Baustellen bei unseren Gesellschaftsbildern an denen es halt an Akzeptanz und Toleranz mangelt. ;)
 
Dazu hätte ich doch gern was Handfestes.

Das Selbstjustiz verboten ist, selbstverständlich, aber den Paragraphen hätte ich doch gern gesehen, der einem Hilfe für andere bei Straftaten untersagt.

Solche Bedenken wie "Computer sagt Nein" habe ich nicht, aber es ist in der Vergangenheit schon öfter vorgekommen, dass eingreifende Personen selbst zum Opfer wurden.

Bekanntester Fall ist Dominik Brunner. https://de.wikipedia.org/wiki/Dominik_Brunner
 
Nebenbei wenn man Abends unterwegs ist und viel Bahn fährt kriegt man ständig irgend ne Belästigungs-Kacke mit und meistens sind das deutsche Männer. Hatte das alleine letztes Jahr bestimmt zwei dreimal.
Das Problem ist eher das heute die meisten Leute keine Eier haben bei sowas dazwischenzugehn. Diese Feiglinge hasse ich wie die Pest, wie sie immer wegsehn und auf ihren Handys rumtippen und so tun als würden sie nix mitkriegen, keine Ahnung wie solche Lappen abends in den Spiegel sehn können. Sind wahrscheinlich auch die die am meisten rumheulen die Polizei solle mehr tun.

Es gab in der Vergangenheit schon genug Beispiele wo Leute die Eingegriffen waren hinterher die dummen waren.

Der Stellenwert und Respekt ist hoch solange sich alle innerhalb der gewünschten Rollen benehmen und nicht versuchen auszubrechen. Anschließend kann die Respektwiederherstellung extreme Formen annehmen.

Richtig. Leider wollen das hier einige immer noch nicht kapieren.

Solche Bedenken wie "Computer sagt Nein" habe ich nicht, aber es ist in der Vergangenheit schon öfter vorgekommen, dass eingreifende Personen selbst zum Opfer wurden.

Bekanntester Fall ist Dominik Brunner. https://de.wikipedia.org/wiki/Dominik_Brunner

Nur einer von Vielen.

Zum Thema Selbstjustiz: Ich möchte mal die Gutmenschen sehen wenn Sie plötzlich selbst betroffen sind.
 
Es gab in der Vergangenheit schon genug Beispiele wo Leute die Eingegriffen waren hinterher die dummen waren.
Zivilcourage ist etwas selbstloses. Aber das werden Egoisten leider nicht verstehen.
Wie dumm schauen Schlechtmenschen eigentlich aus der Wäsche, wenn ihnen niemand hilft?

So denken und handeln dagegen gute Menschen:
Helge Schneider verteidigt Perser: Kieferanbruch wegen Zivilcourage - SPIEGEL ONLINE
"Wenn einem etwas direkt im Alltag begegnet, muss man schon ran"
 
Zivilcourage ist etwas selbstloses. Aber das werden Egoisten leider nicht verstehen.

Warum soll ich mir ein Messer im Wanst einfangen oder wenn ich da einem auf die Fresse hau bin ich noch der Depp. Ist das dann noch so ein *********** bin ich noch ein Nazi. Danke, da habe ich kein Bock drauf.Solange hier in Doofland Täterschutz vor Opferschutz steht kann man mich am Arsch lecken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zum Thema Selbstjustiz: Ich möchte mal die Gutmenschen sehen wenn Sie plötzlich selbst betroffen sind.
Sehe ich auch so, wenn man selbst betroffen ist will man direkt Selbstjustiz ausüben. Bei Mördern und Vergewaltigern ist das gar nicht mal so schlimm, immerhin sind die Strafen in Deutschland dafür so lasch das es an eine Verhönung der Opfer grenzt.
 
Sehe ich auch so, wenn man selbst betroffen ist will man direkt Selbstjustiz ausüben. Bei Mördern und Vergewaltigern ist das gar nicht mal so schlimm, immerhin sind die Strafen in Deutschland dafür so lasch das es an eine Verhönung der Opfer grenzt.

das macht Selbstjustiz aber nicht besser.
Und was ist wenn man doch den Falschen erwischt hat?
Einfach huch passiert ein bisschen Schwund ist immer? :nene:
 
Sehe ich auch so, wenn man selbst betroffen ist will man direkt Selbstjustiz ausüben. Bei Mördern und Vergewaltigern ist das gar nicht mal so schlimm, immerhin sind die Strafen in Deutschland dafür so lasch das es an eine Verhönung der Opfer grenzt.

Wenn du das so siehst ist das leider in Ordnung, aber bitte nicht pauschalisieren, dass jeder dem etwas schlechtes widerfährt Rache will die in Selbstjustiz mündet...

Das die Strafen für Gewaltdelikte bei uns nicht sonderlich hoch sind, dem Pflichte ich bei, aber dann könnte man ja versuchen dies zu ändern ;) Es hat einen Grund warum die Strafen so gering sind, es liegt gänzlich am Alter von unserem Strafgesetzbuch, welches zu einer Zeit entstanden ist, wo der "normale" Mensch eben nicht soo viel Beachtung erhalten hat, wie z.B. Gesetze die sich mit dem Thema Geld beschäftigen.

Aber das ist bei weitem kein Thema, welches noch ausführlicher werden sollte, zumindest in diesem Thread.
 
Warum soll ich mir ein Messer im Wanst einfangen oder wenn ich da einem auf die Fresse hau bin ich noch der Depp. Ist das dann noch so ein *********** bin ich noch ein Nazi. Danke, da habe ich kein Bock drauf.Solange hier in Doofland Täterschutz vor Opferschutz steht kann man mich am Arsch lecken.
Weil es einer unserer Werte ist, anderen zur Seite zu stehen. Man soll Angreifer nicht zusammen schlagen. Aber verbal einzugreifen kann helfen, gerade bei Vergewaltigern.
 
Was natürlich bei einem 1000 Mann starken Mob so eine Sache ist, selbst wenn man seine Kumpels motiviert bekommt...

Dafür sind in unsere Gesellschaft auch nicht mehr die Bürger gefragt, sondern der Staat in Form der Polizei. Das dieser am besagten Abend in Köln nicht zur Stelle war, das muss nun geklärt werden und möglichst Schritte eingeleitet werden, das sowas nicht ohne weiteres wieder vorkommen kann.
 
@ruyven
Das gescheiterte Verbotsverfahren gegen die NPD liefert die Grundlage.

? Das letzte NPD-Verbotsverfahren ist vor Jahren gescheitert und selbst damals war es mitnichten geeignet, deine Behauptung von einer mehrheitlichen Zusammensetzung aus Verfasssungsschutzmitarbeitern zu begründen. Bemängelt wurde einzig ein gewisser (aber deutlich unter 50% liegender) Anteil von V-Männern (keine Mitarbeiter), deren Aktionen möglicherweise (aber nicht sicher) Teil des Beweismaterials sind und das alles, wie gesagt, vor ettlichen Jahren. Dabei beträgt schon die Mitarbeiterzahl des BMfVS kaum mehr, als die Hälfte der NPD-Mitgliedszahlen...


Genau das was du mir vorwirfst wird doch die ganze Zeit hier gemacht.

Ich habe keine Ahnung, was "hier" "die ganze Zeit" "gemacht" wird, aber ich bin sicher, du bist in der Lage eigenständige Diskussionen mit Personen zu führen, deren Verhalten du falsch findest...

Desweiteren ist für dich eine unangemeldete jedoch gut organisierte Aktion eine linksextremen Gruppe nicht schlimm? Nur weil etwas nicht angemeldet ist, heißt es nicht das es ja nur halb so schlimm ist.

Hab ich das behauptet? Nein.
Du bist hier derjenige, der Millionen von Personen verurteilst, nur weil sie eine einzelne politische Einstellung ("Nazis sind *******") mit einem kleinen Kreis von Chaoten teilen, obwohl die Mehrheit dieser Personen das Verhalten der Chaoten in jeder Hinsicht ablehnt. Und diese unhaltbaren, beleidigenden Verallgemeinerungen haben rein gar nichts damit zu tun, dass man einem an Pegida-Aktionen teilnehmenden Pegida-Anhänger nach den von ihm unterstützten Aussagen von Pegida-Funktionären und Pegida-Rednern beurteilt.

Sicherlich war mein Beitrag sehr provozierend geschrieben.

Aber wenn ich eines nicht leiden kann, ist die derzeitige Links Blindheit in Deutschland.

Das ist dein gutes Recht, aber in dem Moment, wo ein Beitrag die Grenze von "provozierend" zu "sachlich schlicht falsch und beleidigend" überschreitet, hat das nichts mehr mit Meinungsäußerung in einer Diskussion zu tun.

Ja Deutschland war Jahrelang auf dem rechten Auge blind, aber das darf nicht die Rechtfertigung für das jetzige Verhalten sein.

Wenn man sich die Aufklärungsquote von z.B. gegen Flüchtlingseinrichtungen gerichteter Gewalt anguckt, dann ist Deutschland auf dem rechten Auge weiterhin blind. Wir verzeichnen gerade den größten Anstieg von rechter Gewalt seit der Wende, ohne dass die Zahl gefasster rechter Täter analog steigt, und du meinst ernsthaft unser größtes Problem wäre ein mangelndes Vorgehen gegen die (afaik) konstant niedrig bleibende linke Gewalt?

Das beste Beispiel ist doch jetzt Silvester gewesen. Da greifen zwischen 40 und 100 Männer, mit nachweislichem Migrationshintergrund Frauen an, vergreifen sich fast an ihnen und die meisten deutschen Medien verschweigen die Herkunft. Und ja diese Spielt eine Rolle. Wäre die gleiche Tat von Deutschen, am besten noch aus aus der rechten Szene, begangen können wir alle sicher sein, das die Medien schon sämtliche Namen, Adressen und Bilder veröffentlicht hätte.

Ich habe keine Ahnung, was für Medien zu konsumierst. Offenbar die falschen. Jedenfalls konnte man selbst in sowas banalen wie den Tagesthemen oder in selbsterklärten "linken" Tageszeitungen wie der TAZ die Zeugenzitate von "arabisch aussehenden" Tätern hören/lesen. Und das ist eigentlich schon höchst fragwürdig, denn hier werden vermeintliche Tätermerkmale verbreitet, ohne dass die Täter und deren Merkmale bekannt sind. Umgekehrt z.B. ist bei brennenden Aslybewerberheimen ausschließlich von "unbekannten Tätern" die Rede, bestenfalls mit dem Zusatz "die Polizei schließt politische Hintergründe nicht aus". Medien, die die Namen, Adressen und Bilder rechter Brandstifter veröffentlicht haben, wären mir noch nicht untergekommen. Vielleicht hast du ja mal ein paar Beispiele, anstatt nur diffuse Anschuldigungen gegen "die Medien" zu erheben? Nach dem Jahr der "Lügenpresse" ist das ohnehin fast schon ein Schimpfwort geworden...


Wo wurde die verschwiegen? Die meisten Medien haben direkt dazu geschrieben / gesagt das die Täter als vorwiegend afrikanisch / arabisch, vom Aussehn her, beschrieben wurden. Noch genauer dürfte es momentan wohl kaum gehen, oder wie willst du es noch genauer, wo die meisten Täter noch nicht mal gefasst wurden?

Ich wäre schon froh, wenn es mal eine Angabe zur Anzahl der Täter gibt. Während einige fragwürdige Quellen eine Geschichte von mindestens 1000 systematisch vergewaltigenden ausländischen Männern verbreiten, ließt man anderer Stelle etwas von 1-2 Dutzend Taschdiebstählen und Fällen sexueller Belästigung (sowie "juristischer Vergewaltigung" - was jede From direkten unerwünschten Köperkontaktes umfassen kann). Also dass, was leider vollkommen normal ist, wenn sich 1.000 (zum Teil stark) alkoholisierte Menschen in der Öffentlichkeit zusammenfinden. Wo die Wahrheit liegt, wird man wohl frühestens in ein paar Monaten erfahren, wenn sich 99% der Bevölkerung bereits eine abschließende Meinung ohne Fakten gebildet hat...
Ich persönlich bin erstmal irritiert, dass ein Ereigniss, dass drei Tage lang gar keine Berichte wert war (!), jetzt Wellen auf höchster Ebene schlägt. Zumal Polizeiversagen in Deutschland ja (leider) nichts überraschendes mehr ist.
 
Eine Gleichsetzung von Menschen mit toleranter, freiheitlicher und sozialer Einstellung, also bekennender LInken, mit gewaltbereiten Anachisten ohne politische Intension ist sehr unhöflich, beleidigung würde ich es nicht nennen, aber wenn sich ruyven macaran beleidigt fühlt, wäre eine entschuldigung immer hilfreicher, als weiter zu bohren, wo es denn und warum weh tut.

Stellt die andere Seite jeden Pegida Demonstranten mit den NSU-Mördern gleich, jeden Afd Wähler mit Flüchtlingsheimanzündern? Nein, aber wir sehen zu wenig Distanz und sehen im Verhalten der Pegida-Demonstranten und AfD-Unterstützer den Nährboden für die Taten der Straftäter. Sie fühlen sich sicher und meinen, nicht eigene krude Verbrechen zu begehen, sondern etwas für den Dienst an der teutschen Rasse zu tun. Und diesen verbalen Brandstifter muss man darum ebenso verbal entgegentreten.

Wenn sich die Betroffenen aber angegriffen fühlen, weil man ihnen einen Spiegel vorhält und ihnen das Spiegelbild nicht gefällt, ist dann der Spiegelträger der böse Bube, oder jener, der das Spiegelbild erzeugt?
 
Was ich "gefährlich" finde ist, dass zumindest der allgemeine Eindruck entsteht, unsere Sicherheitsorgane wären überfordert.
Dem wird z.T. auch so sein, aber der alleinige Eindruck reicht schon dass dort Auswüchse entstehen, die nicht gerade feierlich sind....bzw. gefährlich sind.

Nur mal ein persönliches Beispiel, ich habe vor 2 Jahren 2 Einbrecher im unserem Keller erwischt. Die habe ich verbal zur Sau gemacht, ihnen mehr oder weniger unmissverständlich klar gemacht, was passieren wird wenn ich einen von beiden auch nur in der Nähe unserer Wohnung nochmal antreffe.
--> Die beiden sind denn sichtlich geschockt geflohen, und ich habe die Polizei gerufen, mit der Hoffnung das sie die Typen noch schnell erwischen.......mit dem Ergebnis "Herr X, die Streife ist so ca. in einer Stunde bei ihnen.....":what: Ich wohne übrigens nicht auf dem Land!
Somit habe ich für mich daraus Konsequenzen gezogen....das nächste mal kann die Polizei bei mir jemanden abholen, sie brauchen ihn nicht suchen.

Die gesamte Sparpolitik im Sicherheitsbereich war schon vor der Flüchlingskrise besorgniserregend --> bis man diese Löcher personell Stopfen kann, werden Jahre vergehen.
Und damit hätte man erst die Exekutive abgehandelt, bei der Judikative sieht es genau so finster aus. Völligst unterbesetzt.
Ich habe in meinem Freundeskreis 2 angehende Richter, welche momentan als Staatsanwälte arbeiten. Die bekommen im Schnitt 250 Fälle pro Monat auf den Tisch!:wow:
"Wir ermitteln nicht, wir schätzen ab!"
Die Politik ist hier gefragt, dass diese Fehler der Vergangenheit schnellst möglich ausgeräumt werden.........
-so genug ausgekotzt-
 
Ich wäre schon froh, wenn es mal eine Angabe zur Anzahl der Täter gibt. Während einige fragwürdige Quellen eine Geschichte von mindestens 1000 systematisch vergewaltigenden ausländischen Männern verbreiten, ließt man anderer Stelle etwas von 1-2 Dutzend Taschdiebstählen und Fällen sexueller Belästigung (sowie "juristischer Vergewaltigung" - was jede From direkten unerwünschten Köperkontaktes umfassen kann). Also dass, was leider vollkommen normal ist, wenn sich 1.000 (zum Teil stark) alkoholisierte Menschen in der Öffentlichkeit zusammenfinden. Wo die Wahrheit liegt, wird man wohl frühestens in ein paar Monaten erfahren, wenn sich 99% der Bevölkerung bereits eine abschließende Meinung ohne Fakten gebildet hat...
Ich persönlich bin erstmal irritiert, dass ein Ereigniss, dass drei Tage lang gar keine Berichte wert war (!), jetzt Wellen auf höchster Ebene schlägt. Zumal Polizeiversagen in Deutschland ja (leider) nichts überraschendes mehr ist.

Also jetzt frage ich mich was du für Medien konsumierst. Es wurde praktisch einheitlich berichtet das sich aus etwa 1000 alkoholisierten arabisch/afrikanisch aussehender Männern grosse Gruppen gelöst hatten welche dann über die Frauen hergefallen sind. Einzelne Frauen wurden von mindestens 20-30 Männern regelrecht durchgeknettet. Es wurden aber auch grössere Frauengruppen dermasen eingekreist das sie kaum entkommen konnten. Ein paar Einzeltäter schliest das aus, es müssen schon mindestens viele Dutzend gewesen sein. Mein letzter Stand sind knapp über 100 Anzeigen in Köln und noch etwas mehr in diversen anderen Städten zusammengerechnet. Normal ist daran gar nichts. :daumen2:
 
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