Für mich ist eher wichtig, was er den Leuten zu sagen hat, welche sich daneben benehmen. Weg mit denen.
Es liegt fast ausschließlich bei den Flüchtlingen in der Hand, ob sie hier Fuß fassen können oder nicht. Natürlich spielt auch unsere Gesellschaft eine Rolle dabei, aber (das zeigt auch meine Familiengeschichte, allerdings nicht als Flüchtling sondern als Einwanderer) liegt es zum größten Teil bei einem selbst, ob man in Deutschland Fuß fasst oder nicht. Das dieser Weg steinig ist, keine Frage. Man wird auch auf Leute treffen, die einen Ablehnen. Aber damit muss man leben und umgehen, auch Menschen die hier geboren sind, haben es mit nichten einfacher was den sozialen Aufstieg betrifft. Aber wenn mal was nicht super läuft, dann soll man als "Neuankömmling" nicht Anfangen Sachen zu fordern.
Ich wurde hier geboren, habe ein sorgenloses leben, aber nur, weil mein Vater sich dies in den bald 30 Jahren die er hier in D. lebt, erarbeitet hat. Aber das geht nicht von heute auf morgen. Viele von den Flüchtlingen meinen aber auch unser Wohlstand sei vom Himmel gefallen. Das ist er nicht. Natürlich leben wir hier auch auf Kosten anderer Menschen, sieht man sich an wie viele unserer Konsumgüter produziert werden. Aber auch wir hatten vor XY Jahren in Europa Kinderarbeit, eine stark verarmte Landbevölkerung, usw. Das Leben ist ein Prozess, es verändert sich stätig, unsere Gesellschaft verändert sich stätig, alles verändert sich stätig. Aber wo wir heute sind, das haben wir den letzten Generationen zu verdanken, in Deutschland vor allem die der Nachkriegszeit, die (auch mit Glück) D. wieder auf hochtouren gebracht haben. Also, unser Wertesystem, unsere Bürger- und Menschenrechte, unsere Gesellschaftliche Ordnung in Deutschland aber auch in Europa wurde hart erarbeitet und erkämpft und rosig verlief dies keineswegs, muss man nur ins letzte Jahrhundert gehen.
Unser Wohlstand ist also nicht vom Himmel gefallen. Das sehen aber offensichtlich viele der Flüchtlinge so, nicht zuletzt durch falsche Informationen, die sie in ihren Herkunftsländern bekommen haben. Da muss man die Leute, welche hier herkommen, so schnell es geht aufklären. Meines Erachtens gibt es dann meistens nur zwei Wege die dann eingeschlagen werden. Die einen akzeptieren es und gehen damit um, wollen trotzdem versuchen sich hier etwas aufzubauen, die anderen fangen an trotzdem Forderungen zu stellen und das geht meines Erachtens nicht.
Hält man sich nicht an unser deutsches Recht, hat man seine Aufenthaltsgenehmigung meines Erachtens verwirkt. Dann muss auch unser Staat durchgreifen und die Leute wieder nach Hause schicken.
Natürlich haben wir auch eigene Chaoten, welche sich außerhalb unserer aktuellen gesellschaftlichen Normen bewegen, aber auch die sind unsere Mitbürger. Sollen wir die auf den Mond abschieben? Natürlich Quatsch, vollkommen unmöglich. Aber dafür haben wird staatliche Einrichtungen, die sich diesen Leuten annehmen
Darum finde ich die Argumentation, es gibt genug Deutsche, welche sich daneben benehmen auch komplett behämmert. Natürlich gibt es die, keine Frage, gibt genug Assis da draußen, welche hier geboren sind. Aber die gehören schlicht und ergreifend einfach auch zu unserer deutschen Gesellschaft dazu. Flüchtlinge, welche jetzt aber zu uns in die Gesellschaft kommen und sich ebenfalls nicht an geltendes Recht halten, denen gehörte die Aufenthaltsgenehmigung entzogen und diese sollen die Heimreise antreten. Zu unseren Chaoten (die einfach da sind) müssen nicht noch andere Chaoten von außerhalb dazukommen.
Von mir aus können wir auch gerne unsere deutschen Chaoten auf den Mond schießen, aber dies ist leider nicht möglich.
Ganz kurz gefasst, wer sich nicht an unsere Regeln hält, muss wieder gehen, das wird in jeder Ebene unserer Gesellschaft so gehandhabt, das fängt auf der Grillparty im Garten bei uns zu Hause an. Benimmt sich ein Gast daneben, wird er aufgefordert die Party zu verlassen. Das gleiche nur im kleinen, privaten Rahmen.
Die Flüchtlinge suchen Schutz bei uns. Wenn ich etwas von jemanden will, muss ich auch aktiv werden und kann nicht warten das er auf mich zu kommt.