Special AMD Ryzen 7 5800X3D im Jubiläums-Test: Der AM4-Altmeister gegen die Moderne

Die 95°C wird man nicht verhindern können ohne CO und selbst dann nicht vollständig.
*89 °C, bei Zen 3. Aber warum auch, Tjmax ist Teil des Boosts und wer das runterdreht, verschenkt Leistung (nur, damit eine Zahl in Hwinfo nicht rot leuchtet). AMD hat gesagt, dass eine CPU dauerhaft bei Tjmax laufen kann, ohne Schaden zu nehmen. CO hilft sicherlich etwas, aber den die Temperatur stört: einfach nicht hinschauen; Der Prozessor macht genau das, was er soll.
 
Ja, wenn man jetzt kauft. Aber warum sollte man jetzt Raptor Lake mit DDR4 kaufen, wenn selbst der Nachfolger schon EOL ist? Der Vergleich liegt nahe, aber wer Raptor Lake haben wollte, hat 2022/2023 schon zugeschlagen, und dann auch mit DDR5.
Ich glaube du verrennst dich hier argumentativ gerade heftig. AMD bietet den 5800X3D als Alternative für Leute an die noch DDR4 nutzen. Anstatt einer neuen Plattform UND neuen RAM zu benötigen, kann man im Idealfall nur die CPU nachrüsten, oder halt Mainboard + CPU. Das betrifft alle AM4 Nutzer die keinen Zen 3 haben aber halt auch alle Intel User (S115x->S1700) die auf DDR4 feststecken.

Wenn also jemand bereits ausreichend DDR4 RAM hat, so kann er nun zwischen RPL-S und Zen3 X3D wählen, denn sowohl Intel als auch AMD bieten diese Plattformen noch aktiv an, RPL-S bleibt in Produktion und Zen 3 X3D ist wieder frisch angelaufen. Du musst bedenken, ein halbwegs vernünftiges DDR5 32 GiB Kit startet bei knapp 400€. Diese Kosten kann man sich sparen wenn man seinen alten RAM weiterbenutzt. Eine Auswahl für die Kunden besteht also, die Wahl kann getroffen werden - das geht aber NUR wenn IHR auch testet wie diese Alternativen zueinander performen. Der einzige Mehrwert der aus einem Review des wiederauferstandenen 5800X3D hervorgehen kann, ist die Gegenüberstellung zu den relevanten RPL-S Prozessoren mit DDR4. Und genau da verfehlt ihr das Ziel, obwohl AMD das glasklar aufgezeigt hat.

Der Kommentar sich halt einfach in der Vergangenheit das zu kaufen ist urkomisch, weil realitätsfern und schlichtweg abgehoben gegenüber den Interessenten von schnelleren CPUs HEUTE.
 
Er lässt sich sogar sehr leicht kühlen. Sehr viel leichter als seine neusten Nachfolger.

Ich fand den 5800x3D schrecklich zu kühlen. Towerkühler für 250W TDP verbaut, aber egal. Hotspot-Temperatur (Cache) von >90 Grad, im Winter bei offenen Fenster mal um die 80 Grad, Idle immer so um die 50 Grad und Hysterese vom Feinsten. Habe das dann mitgenommen, weil Gaming-Leistung passte halt, aber war nicht so schön. Der 265KF ist dagegen ein echtes Schurrkätzchen. Durchweg kühler auch mit kleinerem Kühler (Freezer 36) und viel viel leiser in jeder Situation und dann auch noch leistungsstärker in nahezu jeder Situation.
 
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Noch weniger aussagekräftig ist die GPU-Auslastung in AfterBurner, da sind z.B. 80% bei Desktop-Taktraten möglich (also Auslastung vom aktuellen Betriebszustand, nicht 80% der Maximalleistung).
Hoffe Du aktzeptierst die Frames und die sind super. Was ich meine, die Ausgaben für den X3D lohnen sich für das System für mich nicht mehr.
Opfer Dich für die Benchmarks :banane:
Nene, dafür kaufen ich mir was Anderes Schönes und bin auch versorgt.
 
AMD bietet den 5800X3D als Alternative für Leute an die noch DDR4 nutzen.
Ja, Moment. Ich hab das eher so interpretiert, dass man gezielt Leute abholen möchte, die noch Ryzen 1000, 2000 oder 3000 nutzen. Die brauchen dann ja wirklich nur die neue CPU kaufen und ins Board stecken, fertig. Ein Sockel-1700-Neukauf würde ich nicht (mehr) empfehlen, außer, Intel bietet mit "Raptor Lake Next" wirklich gute Preise an. Aber das muss ich noch zeigen. :ka:
 
Ich glaube du verrennst dich hier argumentativ gerade heftig. AMD bietet den 5800X3D als Alternative für Leute an die noch DDR4 nutzen. Anstatt einer neuen Plattform UND neuen RAM zu benötigen, kann man im Idealfall nur die CPU nachrüsten, oder halt Mainboard + CPU. Das betrifft alle AM4 Nutzer die keinen Zen 3 haben aber halt auch alle Intel User (S115x->S1700) die auf DDR4 feststecken.

Wenn also jemand bereits ausreichend DDR4 RAM hat, so kann er nun zwischen RPL-S und Zen3 X3D wählen, denn sowohl Intel als auch AMD bieten diese Plattformen noch aktiv an, RPL-S bleibt in Produktion und Zen 3 X3D ist wieder frisch angelaufen. Du musst bedenken, ein halbwegs vernünftiges DDR5 32 GiB Kit startet bei knapp 400€. Diese Kosten kann man sich sparen wenn man seinen alten RAM weiterbenutzt. Eine Auswahl für die Kunden besteht also, die Wahl kann getroffen werden - das geht aber NUR wenn IHR auch testet wie diese Alternativen zueinander performen. Der einzige Mehrwert der aus einem Review des wiederauferstandenen 5800X3D hervorgehen kann, ist die Gegenüberstellung zu den relevanten RPL-S Prozessoren mit DDR4. Und genau da verfehlt ihr das Ziel, obwohl AMD das glasklar aufgezeigt hat.

Der Kommentar sich halt einfach in der Vergangenheit das zu kaufen ist urkomisch, weil realitätsfern und schlichtweg abgehoben gegenüber den Interessenten von schnelleren CPUs HEUTE.

Macht alles keinen Sinn bei dem Preis. Wenn ich 32 Gb DDR 4 rumliegen habe verkaufe ich die für 200 und kauf mir für 350 32 GB DDR5 6000. Dafür spare ich dann 100€ für den 7800X3D gegen den 5800X3D.
 
Anstatt einer neuen Plattform UND neuen RAM zu benötigen, kann man im Idealfall nur die CPU nachrüsten, oder halt Mainboard + CPU. Das betrifft alle AM4 Nutzer die keinen Zen 3 haben aber halt auch alle Intel User (S115x->S1700) die auf DDR4 feststecken.

Ich behaupte mal, dass diese Leute nur nicht einen 5800x3D für 350€ Plus kaufen werden, weil sonst hätten sie vorher auch schon irgendwann aufgerüstet. Und das Geld ausgeben um dann doch deutlich langsamer unterwegs zu sein als mit einem 7800x3D/9800x3D, das würde zumindest ich nie machen. So viel Geld ausgeben um doch irgendwo in der teils unteren Mittelklasse rumzuschwimmen ist nicht wirklich zielführend. Dann lieber den alten Quark verkaufen, darüber die neue CPU (R7 7700) und Board finanzieren und beim RAM in den sauren Apfel beissen. Oder bei Intel reinschauen mit dem 250K Plus und mit dem glücklich werden, weil man da auch gut langsameren RAM nutzen kann ohne groß Leistung einzubüßen.

So. Mal aus Langeweile die KI mit Daten gefüttert und auswerten lassen. Im Raum steht der Verkauf eines 3700x, 32GB DDR4 3200 und ein B550-Board im Vergleich zu einem AM5-System mit 7500f, B650-Board (Gibibyte:ugly: B650 Eagle AX) und 32GB DDR5 6000 CL36 ohne RGB. Da kommt eine Differenz von 9€ bei rum.

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Möchte man etwas mehr Leistung haben und setzt da beim kleinsten x3D an, dann ist man bei ca. 100€ Differenz und man hat schon gleiche oder bessere Leistung (Hallo Gothic) als mit dem alten AM4.

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Wenn der Preis beim 5800x3D 100-150€ niedriger wäre könnte man seine AM4-Plattform behalten, bei 369€ ist es eigentlich sinnfrei.
 
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Muss nicht immer x3d sein.Für meinen 9600x hab ich 144,- gezahlt und für meinen 14600k letztes Jahr 150,- incl. BF6. Das ist zusammen weniger was der 5800x3d kosten soll.

Ausser bei sehr wenigen Spielen merke ich keinen Unterschied zu meinen x3d CPUs, der mich wirklich einschränken würde. Ich wüsste nicht wann ich zuletzt mal im CPU Limit war und/oder sich etwas nicht mit FG regeln lässt wie z.B. beim MSFS und da braucht es ja auch nicht unbedingt über 100FPS und auch bei den meisten Games wo ein x3d einen Vorteil hat. Die nötigen FPS für FG kriegen die Einsteiger CPU locker zusammen, meistens ist man ja doch eher im GPU Limit. Viele kaufen sich Hardware, die viel mehr leistet als sie tatsächlich brauchen, ja kann man machen,mache ich auch,aber dann bitte keine Erbsen zählen.

Edit: Die Realität sieht dann eher so aus beim Gamen ohne Spezialfälle und das ist mit einer 5090.Selbst in FHD (z.B. beim Upscaling) haben die unten stehenden CPU weit über 100FPS.

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Ich fand den 5800x3D schrecklich zu kühlen. Towerkühler für 250W TDP verbaut, aber egal. Hotspot-Temperatur (Cache) von >90 Grad, im Winter bei offenen Fenster mal um die 80 Grad, Idle immer so um die 50 Grad und Hysterese vom Feinsten. Habe das dann mitgenommen, weil Gaming-Leistung passte halt, aber war nicht so schön. Der 265KF ist dagegen ein echtes Schurrkätzchen. Durchweg kühler auch mit kleinerem Kühler (Freezer 36) und viel viel leiser in jeder Situation und dann auch noch leistungsstärker in nahezu jeder Situation.

Die TDP eines Kühlers hat hier nichts mit der Temperatur und dem Boost-Verhalten einer CPU zu tun. Hast halt nicht verstanden, wofür ein Kühler da ist bzw. wohl noch im Jahr 2006 hängen geblieben oder so.
 
Die TDP eines Kühlers hat hier nichts mit der Temperatur und dem Boost-Verhalten einer CPU zu tun. Hast halt nicht verstanden, wofür ein Kühler da ist bzw. wohl noch im Jahr 2006 hängen geblieben oder so.

Warum gleich so persönlich? Ist es zu warm;)? Es ist bekannt, dass der 5800x3D dort immens heiss wird, wo der Cache liegt, was einfach an der ersten Revision des gestapelten Cache liegt. Beim 7800x3D gab es das Problem in der Form schon nicht mehr. Da konnte ich auch Lüfterkurve einstellen, wie ich wollte, die Hysterese ist trotzdem da geblieben. Mit dem Intel gibt es diesen punktuellen Hitzestau halt nicht.
 
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