Special 5K-Ultrawide (DQHD): Ist Ihre Grafikkarte schnell genug für 32:9?

Na mal sehen, noch funktionieren beide 27er ja tadellos, aber in der Zukunft gehe ich das Risiko ggf ein auf so ein Format zu wechseln, es reizt mich einfach doch sehr.
Ich kann Deine Skepsis verstehen, ich würde mich aber wundern, wenn Du danach nicht sagst: "Warum hab ich das vorher nicht schon gemacht ?".

Wer Multi-Monitor auch schon gewohnt ist, hat hier m.E. nichts zu befürchten. Ich bin bei den 32:9 von 1800R curved auf inzwischen 1000R gegangen und hatte anfangs ebenfalls Bedenken. Die haben sich als unbegründet herausgestellt.
 
Ich hab ne Weile 3x2560x1600 nebeneinander betrieben.
Zum Zocken hat das eigentlich nur in Cockpit-Games gut funktioniert, ansonsten war es immer "too much".
Und beim Arbeiten hat mich immer der Verlust der vertikalen Pixel im Gegensatz zu UHD gestört.
Deshalb wäre auch die hier thematisierte Aufösung nichts für mich. DUHD in OLED und mit 240hz ... das schau ich mir wieder genauer an..

anno1800_2019_04_24_1nbk7o.jpg
 
Dass die UI Elemente bei Anno so weit auseinander liegen ist nicht optimal und sollte nicht so sein. Die gehören schon in die Mitte, da wo sie bei 16:9 auch sind.
 
Sicherlich kannst du auch so ein Produkt kaufen 30 € ist aber eine Menge an Geld!
Mein Monitor reinige ich mit einem angefeuchteten, nicht nassem Mikrofasertuch, das neu ist oder ohne Weichspüler gewaschen wurde. Gerne auch noch mal mit einem anderen Mirofasertuch nachtrocknen.
Mit Weichspüler ist der Mikrofasereffekt weg und kommt auch nie wieder, das aber mal nur nebenbei.

Wenn du Fingerabdrücke oder Fett auf dem Bildschirm hast, hilft auch eine Mischung aus Isopropanol und Wasser in einem Mischverhältnis 50/50 = Hälfte Wasser, andere Hälfte Isopropanol. Das habe ich in eine Sprühflasche gefüllt und nutze es nur gelegentlich.

Die Mischung auf das Tuch sprühen, dass es etwas feucht ist, nicht auf den Monitor an sich. (Wenn es herunterläuft und in den Spalt zwischen Bildschirm und Rahmen kommt, kann es den Bildschirm beschädigen). Klingt blöd, aber hat ein Bekannter genauso gemacht und der Monitor war hin. Zwar nicht gleich, aber im Laufe, der Zeit wurden die Anzeigefehler immer mehr, bis er einen neuen brauchte, muss ja nicht sein.;-)
 
Ich spiele auf 32:9 auf einem Neo G9 und 16:9 auf einem 77er OLED... beide haben ihre Berechtigung und ihre Usecases.

Last of Us und Uncharted waren einfach der Knaller in 32:9, klassische Shooter machen mir in 16:9 mehr Spaß.

Hab den 32:9 nun knapp 3 Jahre und möchte ihn nicht mehr missen, im Gegenteil... bin am Überlegen ob ich mir den aktuellen Neo G9 hole, da der nochmal ne ganze Ecke größer ist. Allerdings ist ne 4090 Pflicht, meine Zweikarte, die 3090 ist quasi in allem Überfordert mittlerweile.
 
Meine GPU hat schon mit 21:9 zu kämpfen haha :haha:

Aber zurück zu 16:9 will ich auch nicht mehr, 32:9 wäre mir aber glaube auch schon wieder zu breit.
Wobei das bestimmt auch auf das Genre ankommt.
 
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Mir und meiner 4090 reicht mein 4K 28er Moni völlig. Zur "Not" auch bis zur Gen NACH Blackwell...

Gruß
Nja, diese 5K-Variante eines 32:9 Monitors hat weniger Pixel und als dein 4K (UHD?) Monitor.
5120x1440 = 7.372.800 Pixel
3840×2160 = 8.294.400 Pixel
D.h. eine 4090 muß bei deinem Monitor mehr schwitzen als bei einem 32:9 5K Monitor.
 
Die zufriedenstellende 21:9 Darstellung klappt viel öfter, als ich dachte, vor allem bei Neuerscheinungen. Allerdings hätte ich bspw. bei 32:9 auch Bedenken, wenn so wie bei Anno die Bedienelemente einfach auseinanderdividiert werden, und man gefühlt viele Maus-Kilometer zurücklegen muss, um alle klickbare Funktionen/Aktionen erreichen zu können. Da müssten die Game Designer eventuell nochmal eine zusätzliche Runde drehen, um das Bedienkonzept zu überarbeiten.
 
Ich hatte vorher einen 40" UHD-Monitor und bin dann auf so einen 32:9 Samsung Odyssey 9 umgestiegen. Warum?
1.) wegen der Ergonomie. So ein 40"er in 16:9 auf dem Schreibtisch sorgt ganz schnell für einen steifen Nacken und damit Kopfschmerzen, weil man immer hochgucken muß.
2.) wegen der Immersion, weil er einen beträchtlichen Teil des Sichtfeldes abdeckt.
Und selbst im 2D-Betrieb hat man quasi 2 WQHD-Monitore nebeneinander, womit sich sehr gut arbeiten läßt.
Auch wenn es ein Odyssey 9 der ersten Generation ist (MVA-Panel, 120Hz, 5K nur über DP, immerhin hat er FreeSync), bin ich mit dem Teil doch sehr zufrieden und habe bisher weder mit Windows10pro noch bei irgendeinem Game, was ich angefaßt habe, irgendwelche Format-/Auflösungprobleme gehabt. Und solange der heile ist, werde ich mich auch nicht nach einem anderen Monitor umschauen.
Ich finde das Format super. 42" UHD hat für mich an einem normalen Schreibtisch überhaupt nicht funktioniert, weil der Monitor einfach zu hoch ist und dann entweder die Oberkante des Monitors zu hoch oder die Tastatur zu tief ist. Beides ging auf den Nacken.
Genau meine im wahrsten Sinne des Wortes schmerzvolle Erfahrung.
 
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Ich nutze 21:9... finde es ganz gut.... aber man merkt auch dort schon, das das menschliche Sehfeld nach außen begrenzt ist... um alles wahrzunehmen benötigt es mehr Augenbewegungen. Verhältnisse zwischen 4:3 bis 16:9 sind für das menschliche Auge am optimalsten (biologischer Fakt). 32:9 ist für menschliche Augen eigentlich schon eine Überforderung. Um alles zu erfassen, müssen deutlich mehr Augenbewegungen bis hin zu Kopfbewegungen erfolgen (Beispiel HUD, siehe Posts voran). Dadurch ermüden die Augen schneller und ob das auf Jahre gut für die Augen ist? Ich weiß es nicht.

21:9 empfinde ich persönlich als guten Mittelweg zwischen viel sehen, ohne dabei viel zu verpassen bzw. ohne viel mehr Mühe für die Augen.
 
Was für ein Problem hast Du mit Curved? Es ist einfach sehr natürlich für den Menschen, da sich die Umwelt um ihn herum abbildet. Ein gerade Schirm wäre bei dieser Breite eher sehr unglücklich. Wegen mir könnte der Monitor noch stärker gekrümmt sein.
Auf Arbeit habe ich auch 2 WQHD-Monitore und selbst dort stelle ich die nie in einer Gerade auf sondern immer in einem leichten Winkel zueinander, um damit sowas den "Curved"-Effekt (also immer einen orthogonalen Blick aufs Bild) zu immitieren. Das habe ich sogar früher mit 2 19" CRTs so gemacht.
 
hehe genau diesen wechsel hab ich gemacht, kanns dir nur wärmstens empfehlen!
49" 5120 x 1440 rockt richtig!

Kann mir schon vorstellen das es je nach Game schon toll ist, aber dann ist ja wie bei UHD ne 1000€ GPU schon fast Pflicht..
Und wenn ich mir die Screenshots im Artikel anschaue, ist das immer so das so eine Art "Fischenaugen" Effekt entsteht?
Oder hängt das einfach mit einen zu hoch eingestellten FOV zusammen?

Ich bleib aber erstmal bei 21:9, hab mir den Monitor auch erst letztes Jahr gekauft und bin super zufrieden damit :daumen:
Ich nutze 21:9... finde es ganz gut.... aber man merkt auch dort schon, das das menschliche Sehfeld nach außen begrenzt ist... um alles wahrzunehmen benötigt es mehr Augenbewegungen. Verhältnisse zwischen 4:3 bis 16:9 sind für das menschliche Auge am optimalsten (biologischer Fakt).

Ich empfinde es genau andersrum, das 21:9 mehr dem realen Sichtfeld entspricht. Bei 16:9 hab ich jetzt immer das Gefühl man hätte Scheuklappen auf.
Vielleicht sitzt du einfach zu nah vor dem Monitor?
 
Ich verstehe immer noch nicht, warum 24:10 so wenig Anklang findet. Es gibt immer noch keinen einzigen OLED in diesem Format. Ich finde auch, dass 3840x1600 bei 38" einfach eine perfekte Auflösung ist.

16:9 ist mir persönlich nicht (mehr) breit genug, vor allem beim Arbeiten nicht. 21:9 ist mir dann wiederum zu schmal und 32:9 viel zu breit. Ein Kumpel von mir hat so einen DQHD-Monitor. Ich habe selbst schon ein paar Stunden davorgesessen und verschiedene Spiele getestet. Mir ist das einfach zu übertrieben und den Fischaugeneffekt finde ich schrecklich. Bei 24:10 habe ich das nicht.
 
Ich empfinde es genau andersrum, das 21:9 mehr dem realen Sichtfeld entspricht. Bei 16:9 hab ich jetzt immer das Gefühl man hätte Scheuklappen auf.
Vielleicht sitzt du einfach zu nah vor dem Monitor?
Vom Empfinden her komme ich sehr gut zurecht mit 21:9 und mag es auch sehr... ich habe hier nur einmal den biologischen Effekt einbringen wollen und da menschliche Auge nimmt Informationen am genauesten und wenigsten ermüdend im Format 4:3 bis maximal 16:9 war. Eher sogar 4:3. Alles darüber hinaus erfordert halt mehr Augenbewegung um alle Details wahrzunehmen. Der Eine kommt damit gut zurecht und für Andere ist das halt auf Dauer ermüdend.

Jedem das Seine :D
 
@purzelpaule

Ich verstehe Deine Argumentation und stimme dem auch grundsätzlich zu. Ich denke selbst allerdings, dass die Wahrnehmung, das Erlebnis und die (Informations-)Verarbeitung stark vom Genre abhängen.

Wenn ich beispielsweise einen Walking Simulator wie What Remains of Edith Finch aus der Egoperspektive oder ruhigere Spiele wie Death Stranding aus der Third Person Perspektive mit einem breiteren Blickfeld erlebe, wird das meiner Meinung nach eher zur Immersion beitragen als dass es meine Augen signifikant schneller ermüdet.

Wenn ich aber - um mal ein Gegenbeispiel in den Raum zu werfen - einen First Person Shooter oder ein RTS spiele, dann bevorzuge ich persönlich auch eher ein engeres Sichtfeld, da es mir sonst einfach zu stressig wird und zu viel Informationen auf einmal auf mich einprasseln. Ich denke, dass ein breiteres Bildformat im kompetitiven Bereich Fluch und Segen zugleich ist: Es ist auf der einen Seite ein Vorteil, da man selbst mehr und schneller Dinge sieht als andere, aber es kann einen auch überfordern. Bei StarCraft und StarCraft 2 wird ja hier sogar seitens der Entwickler eingegriffen und 16:9 vorgegeben. Dann ist es wenigstens für alle gleich.

Für die meisten Singleplayerspiele gilt aber meines Erachtens nach: 21:9 (bei mir 24:10) > 16:9
 
@purzelpaule

Ich verstehe Deine Argumentation und stimme dem auch grundsätzlich zu. Ich denke selbst allerdings, dass die Wahrnehmung, das Erlebnis und die (Informations-)Verarbeitung stark vom Genre abhängen.

Wenn ich beispielsweise einen Walking Simulator wie What Remains of Edith Finch aus der Egoperspektive oder ruhigere Spiele wie Death Stranding aus der Third Person Perspektive mit einem breiteren Blickfeld erlebe, wird das meiner Meinung nach eher zur Immersion beitragen als dass es meine Augen signifikant schneller ermüdet.

Wenn ich aber - um mal ein Gegenbeispiel in den Raum zu werfen - einen First Person Shooter oder ein RTS spiele, dann bevorzuge ich persönlich auch eher ein engeres Sichtfeld, da es mir sonst einfach zu stressig wird und zu viel Informationen auf einmal auf mich einprasseln. Ich denke, dass ein breiteres Bildformat im kompetitiven Bereich Fluch und Segen zugleich ist: Es ist auf der einen Seite ein Vorteil, da man selbst mehr und schneller Dinge sieht als andere, aber es kann einen auch überfordern. Bei StarCraft und StarCraft 2 wird ja hier sogar seitens der Entwickler eingegriffen und 16:9 vorgegeben. Dann ist es wenigstens für alle gleich.

Für die meisten Singleplayerspiele gilt aber meines Erachtens nach: 21:9 (bei mir 24:10) > 16:9
Ja, wie ich sagte... Empfinden und Sein... sind zwei paar Schuhe. Aber nicht umsonst wurde hier ja angesprochen, dass Spiele die Möglichkeit bieten sollten, das HUD weiter mittig (in 32:9) zu schieben, eben weil man dieses ganz außen, dann nicht mehr ohne Blickänderung wahrnimmt.

Ich spiele meist Aufbau oder Globalstrategie also Genres wo man meist Zeit hat gemütlich alles anzusehen... oder aber auch gern mal F1, aber da muss ich außen keine Details sehen, da reicht es peripher mitzubekommen wo ein Gegner fährt etc.... daher empfinde ich für mich 21:9 als sehr gut.

Jeder muss das für sich selbst entscheiden und am besten vielleicht vorab mal testen, zumindest würde ich das bei 32:9 empfehlen, da das schon arg breit ist.
 
Ja, wie ich sagte... Empfinden und Sein... sind zwei paar Schuhe. Aber nicht umsonst wurde hier ja angesprochen, dass Spiele die Möglichkeit bieten sollten, das HUD weiter mittig (in 32:9) zu schieben, eben weil man dieses ganz außen, dann nicht mehr ohne Blickänderung wahrnimmt.
Ja, absolut! Wenn man die Möglichkeit eines breiteren Sichtfeldes bietet, sollte man auch statische Bildelemente daran anpassen dürfen. Sehe ich genauso.

Ich spiele meist Aufbau oder Globalstrategie also Genres wo man meist Zeit hat gemütlich alles anzusehen... oder aber auch gern mal F1, aber da muss ich außen keine Details sehen, da reicht es peripher mitzubekommen wo ein Gegner fährt etc.... daher empfinde ich für mich 21:9 als sehr gut.
Da ergibt das völlig Sinn, mache ich genauso. Alles, was ohne strikte Zeitbegrenzung auskommt oder wo es zur Immersion beiträgt, empfinde ich es auch so. Ich mag das breitere Format beispielsweise auch bei isometrischen Rollenspielen (CRPGs) ganz gerne.

Jeder muss das für sich selbst entscheiden und am besten vielleicht vorab mal testen, zumindest würde ich das bei 32:9 empfehlen, da das schon arg breit ist.
Yep, habe auch schon alles durch und so auch rausgefunden, dass ich absolut kein Multimonitor-Mensch bin. Alles, was zu breit ist bzw. zu viel nebeneinander, stresst mich eher als dass es mir mehr Vergnügen bereitet.
Selbst beim Arbeiten reicht mir mein 24:10 Monitor mit einem kleinen 14'' Notebook untendrunter aus. Muss jeder für sich selbst herausfinden, was für ihn am besten funktioniert.
 
32:9 ist mir an den Rändern zu verzerrt, das was ich mit den Augen in den äußern Winkeln erspähe ist es aber nicht.

Deshalb hat auch die Natur die Augäpfel kugelig gemacht, damit es keine Randverzerrung gibt. In Spiele-Engines werden Kameras mit Objektiven zur Bilderfassung simuliert (eine Softwaresache letztlich) und leider keine Augen die auf einem kugeligen Augapfel sitzen.
 
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