News Zen 4, Zen 5 und Zen 6: AM5 soll Philosophie von AM4 fortsetzen

ich habe mir zwei motherboards gekauft
ein asus x670 lieft herum
ein msi x670e ist in verwendung

ob es so einen grossen unterschied macht ob man 160€ oder 220€ für ein motherboard ausgibt.

speziell wenn die netzteile im preis um 40€ angezogen sind. die gehäuse teurer wurden, die aio teurer wurden, die nvme teurer wurden, der dram teurer wurde.

160 oder 220€ für ein motherboard ist auch schon egal. es gibt aber immer noch preiswerte motherboards für trottel, die jammern wegen keinem 35€ motherboard, die kosten jetzt 60€ oder 45€ laut preisdeal seite. sind aber technisch ein schrott, kein wifi, kleinere baugruppen für die cpu und keine kühler.
Die Boards kauft man sich eher passend für den Einsatzzweck.
Es gibt sehr viele unterschiedliche Fälle wo der Kunde ganz unterschiedliche Ansprüche hat.

Dem einen ist Onboard WiFi extrem wichtig - und da zahlt man halt 20-30€ mehr als für dasselbe Modell ohne Funk.
Für den anderen sind 3x M.2 Slots nötig. Oder drölfzig USB Ports. Dual LAN Ports (selten, aber nice2have).
Design ist natürlich auch was, viele zahlen richtig drauf, um ein weißes Board zu bekommen. Gleiche Kiste wie Frauen-Rasierer, nur weil es pink ist, gibt es nen fetten Aufschlag :ugly:

Bei den AM5 Boards kann man aber auch die billigen nehmen. Ja, man verzichtet auf große VRM mit guter Kühlung, bekommt kein WiFi, limitierte Port-Auswahl, nur 1Gbit/s LAN usw. Aber der CPU und allen anderen Komponenten ist das egal - die sind sparsam, OC geht bei allen Chipsets, so lange es nicht das billigste Board ist, gibt es gar keine Bedenken.
Später könnte man sich ärgern wenn irgendwas nicht vorhanden ist (z.B. 2,5Gbit/s LAN daheim aufbauen oder Bluetooth etc.) und man dies entsprechend nachkaufen darf - ist aber kein Beinbruch.

Bei Intel war es hingegen so: willste das beste aus der CPU rausholen, geh bitte den teuren Z-Chipsatz kaufen. B & H Boards waren stark limitiert und sind es immer noch.

Das ist etwas, was viele in der modernen Welt vergessen - der Unterbau wird bei der Auswahl der CPU oft ignoriert und irgendwas Günstiges reingehauen.
 
Leider kann Radeon nicht mehr mithalten, Nvidia ist einfach zu gut.

Deswegen stecken auch in den kommenden Konsolen wieder AMD-GPU's? Interessant - UDNA dieses mal sogar auf PT ausgelegt bei 4k/120 nativ, zumindest bei der Xbox Helix.

Wenn man sieht was AMD mit RDNA4 geschafft hat, dann ist der Unterschied zu Nvidia Leistungsmäßig nicht so groß ;-) Es fehlt einfach eine "große" GPU

UDNA/RDNA 5 mal abwarten. Rasterized musste sich AMD sowieso nie verstecken.

Stimme dir zu. Irgendwie wird regelmäßig unterschlagen, dass eine RTX 5090 zwar fast doppelt so stark ist wie eine RX 9070 XT (oder 7900XT), aber auch doppelt so viel Strom braucht, vom Preis reden wir erst gar nicht.

Eigentlich ist es "wie immer, nur schlimmer": AMD ist software-seitig hintenher, nicht hardware-seitig. In den klassischen Disziplinen (Rasterizing) sind sie ja auf Augenhöhe. Aber die Treiber sind Mist, Raytracing weit hinterher, Upscaler und Frame Generationen komplett abgeschlagen. Innovationen wie DLSS5 völlig undenkbar :rollen:

(schreibe ich als Radeon Nutzer :D)

AMD hinkt da in Sachen Software gar nicht hinterher und die Treiber laufen einwandfrei. EInen KI-Slop wie DLSS 5 würde ich auch nicht gerade als Innovation bezeichnen.

Zudem kommt UDNA in die Next Gen, also Xbox Helix und PS 6. Was gibt bei Spielen den Ton an? Richtig, Konsolen, weil die großen Studios immer primär für diese entwickeln und nicht für irgend eine Nvidia-Karte.

Da wird es spannend, was für RDNA 5-Karten für PC's kommen.

Also ich bleibe dabei, AMD Treiber sind nicht gut. Wie gesagt: Ich nutze ja selbst eine RX 9070XT, weil unter Linux besser als Nvidia. Und genau hier sieht man, dass AMD sich zu wenig Mühe gibt!

Also ich bleibe dabei: das Blatt hat sich gewendet und die AMD-Treiber sind mittlerweile wesentlich besser als Nvidia-Treiber. Schön, wenn Modder diese für Linux noch besser machen.

Hat nichts mit Fanboy zu tun, aber es ist fakt, dass Nvidia-Treiber in letzter Zeit öfters mal Probleme haben, was man ja auch öfters überall lesen konnte, aber AMD schon länger nicht.

Schön für dich, wenn du keine hattest.

So, das war jetzt krass off-topic, weil das hier mal ein ganz anderes Thema im ursprünglichen Artikel ist. Zu dem meine ich:

gut so und ich begrüße die Strategie von AMD auch weiterhin.
 
also um ehrlich zu bleiben: AM5 hätten auch nur sehr wenige "gebraucht" - Wären die neuen CPUs auch für AM4 gekommen, wären die neuen Bretter nur Ladenhüter geworden.
Das liegt aber natürlich nicht im Interesse der Hersteller, viva la Wegwerfgesellschaft. "Nachhaltigr" Resourcenverbrennung all überall und in jedem Bereich der Technik
 
Wir haben hier 2 9070, eine 6900xt und eine 4080. Zum Thema Treiber muss ich aus Erfahrung sagen, das die AMD Karten durchaus noch Probleme machen. Monster Hunter Wilds z.b. stützt auf unseren AMD Karten regelmäßig ab. Auch bei der 4080 gab es hin und wieder Probleme, diese wurden relativ zeitnah gefixt. Bei AMD haben wir auch immer wieder das Problem mit Treiber Timeouts. Des weiteren haben wir teilweise Instabilitäten in Verbindung mit FSR. Ich würde im Fazit sagen, das die AMD Treiber deutlich besser geworden sind im laufe der Zeit, aber dennoch Potenzial nach oben haben. Was auch absolut nervt ist, das mir der Update Manager andauernd Privacy View installieren will obwohl ich keinerlei Kameras angeschlossen habe.
 
ich hab AM5 und habe vor AM6 zu überspringen. Wenn AM5 auch so gut supportet wird wie AM4 sollte es problemlos machbar sein. Das Geld ist auf GPU besser investiert

Das ist auch mal mein Plan.
Die dickste Zen6 AM5 Gaming CPU sobald es mit dem 7800X3D eng werden sollte und mal schauen wie weit man damit kommen wird.

Zumindest auf dem Papier hat Zen6 das Potential eine deutliche Steigerung hinzulegen mit 12-Kern CCDs, 96MB 3D V-Cache, 2nm Prozess usw.
 
Das liegt aber natürlich nicht im Interesse der Hersteller, viva la Wegwerfgesellschaft. "Nachhaltigr" Resourcenverbrennung all überall und in jedem Bereich der Technik
naja der Leistungsunterschied zwischen DDR4 un DDR5 ist schon erheblich, die höhere Bandbreite des Bus kommt dann natürlich auch der CPU Geschwindigkeit zu gute, 20% und mehr sind allein nur beim Ram drinne, was allein schon eine CPU Generation ausmachen kann

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Am besten rüstet man auf, wenn es nötig ist und sich lohnt. Ganz egal, was da gerade für eine Generation aktuell ist.
Das sehe ich auch so.
Unter dem Strich sind AMD-CPUs einfach wirtschaftlicher. Ich hatte zunächst einen Ryzen 5500 eingebaut. Als der Ryzen 5700x3d am günstigsten war habe ich aufgerüstet. Rückblickend war das eine gute Entscheidung.
also um ehrlich zu bleiben: AM5 hätten auch nur sehr wenige "gebraucht" - Wären die neuen CPUs auch für AM4 gekommen, wären die neuen Bretter nur Ladenhüter geworden.
Das liegt aber natürlich nicht im Interesse der Hersteller, viva la Wegwerfgesellschaft. "Nachhaltigr" Resourcenverbrennung all überall und in jedem Bereich der Technik
Meine Aufrüstintervalle sind vergleichsweise groß. Vor dem 9800X3D hatte ich einen Ryzen 2700X. Wenn ich nicht mein Board kaputt gemacht hätte, wäre theoretisch ein 5700/5800X3D eine gute Aufrüstoption gewesen, oder gar ein 9800X3D, wenn dieser auch für AM4 veröffentlicht worden wäre. Eine Frage wäre, ab welchem Punkt Weiterentwicklungen der CPU-Umgebung wie DDR5 und PCIe5 bzw. deren Nachfolgestandards relevant würden. Teils ist eine neue CPU ja auch wesentlich leistungsstärker aufgrund neuem (schnelleren) RAM. Wie schnell wäre bspw. ein 9800X3D auf AM4 mit DDR4 3200?

Edit: in die Richtung dachte und schrieb @IguanaGaming offensichtlich, als ich noch tippelte, auch. :)
 
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Prinzipiell finde ich ein langen Plattformsupport sehr löblich. Allerdings wenn ich zurückdenke, dann rüste ich eigentlich nach dem Kauf der CPU eh nicht mehr auf, sondern halte das System 3-5 Jahre und wechsel dann. Würde selbst jetzt für mich imo wenig Sinn machen mein 5800X durch ein 5800X3D zu ersetzen. Die Kosten rechtfertigen den Preis nicht.

Aktuell find ich den Ultra 5 250K(F) preis leistungstechnisch für Gaming das interessanteste Produkt. Wenn ich jetzt die Leistung benötigen würde, würd ich mir den kaufen und keinen Gedanken an eine Zukunftsfähigkeit der Plattform verschwenden.
 
@doedelmeister kommt halt auf die Ansprüche eines jeden Einzelnen an, bei Enthusiasten stellt sich eh net die Frage und haben meist den neuesten Scheiß im System, bei anderen geben diese sich mit 60FPS zufrieden und wiederrum andere wollen dann auch den aktuellsten Shooter mit 165+ FPS in High Details zocken, aufgrund von Reaktionszeit oder auch der Immersion von Flug-Renn-/Sim bzw. Arcade Games geschuldet

deshalb kann man da auch nichts pauschalisieren von wegen man bräuchte ja keine aktuelle oder schnelle CPU, da man mit seiner Grafikkarte eh im GPU Limit hängt, ahjo wenn man den Anspruch hat alles auf Anschlag zu zocken, mit nicht mehr als 60-90FPS in WQHD oder 4K mag das stimmen, da reicht dann auch ne 200€ CPU für

aber wenn man die Regler bedienen kann und den Anspruch hat in high FPS entsprechende Games wie oben genannt zu zocken, muss man dann halt schauen wo man bleibt und da reicht dann auch kein 5700X mehr meist für aus, bei genannten Szenarien
 
Mir war das bisher eigentlich immer egal, wie lange der Sockel supportet wird, da ich immer komplett neu gebaut habe. In der aktuellen Situation kommt mir der längere Sockelsupport aber sehr gelegen, ich habe auf absehbare Zeit keine Lust, dem Arbeitsspeicher und sonstigen Speichermedien grundlos deutlich mehr Kohle hinterher zu werfen.
 
Dein Erinnerungsvermögen ist nicht sonderlich gut.

Nichts von dem, was du gesagt hast, stimmt.

Die Boards waren gut doppelt so teuer wie die des Vorgängersockels. Bei der Spieleleistung ab es am Anfang lange Gesichter, da der 5800X3D sogar oft schneller war. Am Anfang ab es keinex3D CPUs, die kamen erst wesentlich später. Zuerst kamen übrigens der 7950X3D und der 7900X3D. Der 7800X3D folgte erst noch später nd kostete am Anfang auch um 500€, für unter 400€ mußte man gut ein Jahr warten. DDR5war stinketeuer und bot keine Vorteile (wie gesagt: der 5800X3D war oft schneller).

Du verklärst das ganze, so, wie üblich.

Die Vorteile des AM5 waren AVX 512, eine IGP in (fast) allen CPUs und eben die Langlebigkeit des neuen Sockels. Wenn man nicht aufrüstet, dann war der AM4 meist die wesentlich bessere Wahl.



Klar können sie mithalten (da ist dann wieder der Unterschied zwischen Mithalten und genauso gut oder besser). Was den Grakas in der Qualität fehlt, macht AMD mit dem Preis mehr als wett. Insgesamt eine gute Wahl, wenn man mit den Nachteilen leben kann. Für mich persönlich scheiden sie durch die deutlich schlechteren Treiberunterstützung allerdings aus.
Ich war drauf und dran Dir in Allem zuzustimmen.... doch dann folgte der letzte Satz. :ugly: Die deutlich schlechtere Treiberunterstützung sehe ich überhaupt nicht und selbst PCGH bescheinigt hier mittlerweile keine großen Unterschiede zu NV. Beide sind was Treiber angeht gleich stark. Vor 10 Jahren hätte man das unter Umständen noch sagen können... leider hält sich diese Ansicht immer noch.
Stimme dir zu. Irgendwie wird regelmäßig unterschlagen, dass eine RTX 5090 zwar fast doppelt so stark ist wie eine RX 9070 XT (oder 7900XT), aber auch doppelt so viel Strom braucht, vom Preis reden wir erst gar nicht.

Eigentlich ist es "wie immer, nur schlimmer": AMD ist software-seitig hintenher, nicht hardware-seitig. In den klassischen Disziplinen (Rasterizing) sind sie ja auf Augenhöhe. Aber die Treiber sind Mist, Raytracing weit hinterher, Upscaler und Frame Generationen komplett abgeschlagen. Innovationen wie DLSS5 völlig undenkbar :rollen:

(schreibe ich als Radeon Nutzer :D)
Bissl übertrieben. Treiber sind gleichwertig. DLSS4.5 und FSR4 nehmen sich nicht wirklich was. FrameGen Vorteil NV, ja. Dafür Preis klar AMD (aktuell heute 9070XT ca.650 €: 5070Ti 950 €) beide sind leistungsmäßig sehr nah beieinander und auf keinen Fall ist der Preisaufschlag der NV-Karte in Sachen Leistung gerechtfertigt. Zumindest nicht in 99,9 Prozent aller Games. Außerhalb dieser Blasen hier, würden Spieler nicht einmal irgendeinen Unterschied merken.
 
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..und keinen Gedanken an eine Zukunftsfähigkeit der Plattform verschwenden.
Ganz ehrlich, das habe ich noch nie gemacht, weder bei AMD noch bei Intel. Die CPU bleibt sowieso am längsten im System, und wenn ich dann etwas Neues will, dann legt man eben die 200 Euro auch noch für ein neues und modernes Mainboard hin. Standards ändern sich ja auch, und Chipsätze etc.
 
Oder man steigt erst ein wenn alles ganz ausgereift ist und die Plattform dem Ende zu geht. Dann ist auch der Preis besser. Dann lohnt sich der Kauf auch wieder.
Genau das war eigentlich mein Plan. Nen dicken Zen 6 x3D auf ein dann günstiges und ausgereiftes AM5 Mainboard mit gutem und günstigem DDR5 Ram - joa :ugly:

Eventuell warte ich dann doch auf AM6 mit DDR6 und Zen 7 - obwohl das bestimmt auch kein günstiger Spaß wird. Naja, mal schauen, mein 5700X macht aktuell ja noch alles mit :)
 
das ist doch das selbe silizium. das tuning ist sehr sehr bechränkt und winzig.
Ja, es ging ja auch nur darum, den Takt vom 5800X zu erreichen und vor allem den Power Draw. Der 5700X ist eine 65-Watt-CPU, der 5800X eine 108-Watt-CPU. Daher habe ich das einfach im BIOS angepasst, dass er sich auch seine 108 Watt ziehen darf und hochtaktet. Das war alles, was ich meinte. Und da das Silizium besser ist als bei neuerem Binning, läuft das auch mühelos stabil. Das ist alles. Ich übertakte oder tune da nicht wie verrückt, das bringt eh nichts. Aber den Power-Draw-Sprung von 65 Watt auf 108 Watt merkst du schon definitiv, wenn der Takt da auch gehalten wird. Zumal ich die CPU mit dem Boxed-Kühler eines vorher installierten 3800X betreibe, was auch null Probleme macht. ^^
  • 5700X: 76W PPT / 60A TDC / 90A EDC
  • 5800X: 142W PPT / 95A TDC / 140A EDC
 
AMD Karten regelmäßig ab.... wir auch immer wieder das Problem mit Treiber Timeouts. Des weiteren haben wir teilweise Instabilitäten in Verbindung mit FSR.
Passt zwar nicht zum Thema, aber ich glaube bei euch läuft was anderes nicht Stabil im System ;-) Ich kenne die Timeouts auch, wenn es wirklich nicht die GPU ist die instabil läuft wegen z.b. OC und es sich bei den CPUs auch um AMD handelt, dann passiert das oft wenn der FCLK zu hoch ist oder es mit den offsets übertrieben wurde... Ram Instabilität könnte auch noch dazu kommen^^
 
Passt zwar nicht zum Thema, aber ich glaube bei euch läuft was anderes nicht Stabil im System ;-) Ich kenne die Timeouts auch, wenn es wirklich nicht die GPU ist die instabil läuft wegen z.b. OC und es sich bei den CPUs auch um AMD handelt, dann passiert das oft wenn der FCLK zu hoch ist oder es mit den offsets übertrieben wurde... Ram Instabilität könnte auch noch dazu kommen^^

Diese Vermutung hatte ich auch, deswegen habe ich die GPUs getaucht und bei der 4080 ist dies nicht aufgetreten. FCLK hab ich immer auf Auto und RAM war standard 6000er EXPO.
 
Aber die Treiber sind Mist

So eine Quatschaussage.
Prinzipiell finde ich ein langen Plattformsupport sehr löblich. Allerdings wenn ich zurückdenke, dann rüste ich eigentlich nach dem Kauf der CPU eh nicht mehr auf, sondern halte das System 3-5 Jahre und wechsel dann. Würde selbst jetzt für mich imo wenig Sinn machen mein 5800X durch ein 5800X3D zu ersetzen. Die Kosten rechtfertigen den Preis nicht.

Du hast dich bei AM4 halt erst am Ende eingekauft.
Das ist sicherlich nicht die Norm gewesen.
Ich bin von einem Ryzen 3600 zum 5800X3D gewechselt und konnte den Rest drin lassen.
 
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AM5 Upgrade war ja super günstig wo es rauskam. MIttleres B650 Board, 7800X3D für unter 400€. DDR5 war da auch schon gut und bezahlbar.
Mein Upgrade war damals der 9800X3D für 519€, kurz nach Release.
Dazu ein X870 Board mit biszu x2 PCIe 5.0x4 NVME Slots ohne GPU-Lane Bifurcation, kostete ~300€.
Und 2x32GB DDR5 6000CL30 RAM für 225€.

Mein vorheriges System mit 5800X3D, ITX Board und 2x8GB 3200er RAM ("zweiter"-Hand) hatte ich für 500€ verkauft.
Das Upgrade kostet mich also ~550€.

Wenn der 10800X3D rauskommt, wird dahin geupgradet und AM6 bis Ende oder komplett bis AM7 ausgesessen.
Nur die GPU bekommt dann in der Zwischenzeit Upgrades.

Ich sehe aktuell nicht, wo mein 9800X3D irgendwann der hauptsächliche Flaschenhals, bei normalen Games sein soll.
Hatte mit einer 5090 das eine oder andere Mal ein CPU-Bottleneck, kommt zwar nicht häufig vor, ist aber mal da gewesen. Mit einer neuen GPU in 1-3 Jahren wird sich das definitiv häufiger zeigen.
Deshalb plane ich schon mal mit Zen6 X3D.

Für mich persönlich scheiden sie durch die deutlich schlechteren Treiberunterstützung allerdings aus.
Ganz ehrlich? Bei Nvidia sieht es derzeit auch nicht rosig aus.
Enshrouded hat seit langer Zeit Fehler ist und nicht wirklich spielbar. (Einzelfall)

Die (RTX5000) Treiber seit 2025 hatten 3 Mal kritische Fehler die die GPUs negativ beeinflussten:

- Erstes Mal war der Takt verstellt und die GPUs liefen instabil.
- Zweites Mal waren die Lüfter nicht mehr ansteuerbar.
- Drittes Mal war die Spannung verstellt, bzw begrenzt.

Auch werden immer wieder mal Fehler in älteren GPUs erzeugt. Z.b. läuft RTX4000 manchmal nicht richtig mit neueren Treibern.

So stellt man sich die Frage, ob KI nicht auch in den GPU-Treibern genutzt wird...
 
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