WeltbesterGabbyJay
Software-Overclocker(in)
Wir haben halt bei Materialkosten angefangen. Ich sag ja, der Vergleich ist mühsam.
Ja ist es... Das Beispiel war ja vom Koch gewählt, nicht von mir.
Materialkosten spart er ja. Wenn er das auch auf der Umsatzseite in Form von niedrigeren Verkaufspreisen berücksichtigt, schmälert das den Gewinn (und wäre in der Analogie eine Bevorteilung für die Konsole). Das macht es moralisch aber nicht zwangsläufig verwerflich, das nicht zu tun. Oft geht es sogar gar nicht anders, das sind einfach Schwankungen im Produktionsbetrieb, der mit vertretbarem Aufwand gar nicht in permanenten Anpassungen münden könnte. Du kalkulierst ja nicht mit jeder Einheit neu, das macht Dich aber nicht zum Gauner.
Gehen wir bei dem Thema zu den Betriebsmitteln. Dann wird bei jeder Bilanz und Gewinn/Verlustrechnung die Wertminderung und Abschreibung eines Anlagegutes mit eingerechnet.
Das habe ich oben auch schon beschrieben.
Abschreibung bzw. Abnutzung ist halt nicht mit Wiederbeschaffung gleichzusetzen, deshalb kann man auch nicht die gesamten Kosten jedes mal neu ansetzen.
Beide Seiten haben da irgendwie Recht.
Das gilt aber nur, wenn die Beiden Seiten jeweils den alles- oder-nichts-Standpunkt vertreten
Ich behaupte aber nicht, man dürfe die Kosten für Maus, Tasta etc. generell nur 1x im Leben ansetzen. "Langfristig" ist ja nicht "dauerhaft".
Ich sage, dass es für das System PC ein Vorteil ist, dass man sie nicht jedesmal ansetzen muss.
Dieser Vorteil wird aber dadurch komplett ignoriert, wenn man eben das tut.
Das verzerrt das Bild zugunsten der Konsole.
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. Ich sag ja, der Vergleich ist mühsam.




