Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

Nein, für diesen Fall wäre der 2 Zweig relevant, da man so weniger Geld bekommt.:schief:
Bekommt man nicht. :schief:



Indirekt schon, aber warum habe ich oben schon erklärt.
Auch indirekt nicht, nein. Wer das Geld aus dem Verkauf eines neuen Spiels in neue Spiele investiert, kann das bei der DRM-Lösung von MS sogar mit Downloadspielen machen. Nur diejenigen, die nur Gebrauchtspiele erstehen und weiterverkaufen, werden Probleme bekommen. Und diese sind nunmal Gift für den Markt, da der Entwickler ihnen Entertainment bietet ohne auch nur einen Cent zu sehen. :schief:
 
AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

Bekommt man nicht. :schief:
Quelle?


Nur diejenigen, die nur Gebrauchtspiele erstehen und weiterverkaufen, werden Probleme bekommen. Und diese sind nunmal Gift für den Markt, da der Entwickler ihnen Entertainment bietet ohne auch nur einen Cent zu sehen.
Du vergisst die Verkäufer.:schief:
Und nicht jeder Gebruchtkäufer ist ein Neukäufer.:schief:
 
AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

Jetzt rate mal, warum Konsolenspiele meist 60€ kosten und PC-Spiele nur 40-49€?
Richtig, der Ausgleich für den Gebrauchtspielmarkt. Auf dem PC gibts eben Accountbindung und fertig. ;)
Das ist dann übrigens auch die Maßnahme, die die Entwickler ergriffen haben. Wolltest ja vorhin ernsthaft sagen, dass die Publisher die Jahre über keine Möglichkeiten entwickelt haben, um den Gebrauchtspielmarkt einzudämmen. :schief:

Das hast du richtig erfasst, nicht jeder Gebrauchtkäufer ist Neukäufer. Viele kaufen von vornherein ausschließlich gebraucht. Für ein 1:1 qualitativ gleichwertiges Spiel 20-30€ weniger, warum auch nicht? Und wenn man fertig ist, einfach weiterverkaufen und effektiv vielleicht 10€ bezahlt haben. Und den Erlös davon steckt man dann ins nächste Gebrauchtspiel. Und der Verkäufer ist in diesem Fall selbst nur Gebrauchtspielkäufer. Wer hat jetzt dem Markt geholfen? Derjenige, der das Spiel zuerst gekauft hat. Die 20 Leute danach nicht. MS hingegen belohnt die Leute, die wirklich den Markt unterstützen und beim Publisher kaufen und diejenigen, die es nicht wollen, müssen das Spiel dann eben behalten. Sehe absolut keine Probleme.
 
AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

Jetzt rate mal, warum Konsolenspiele meist 60€ kosten und PC-Spiele nur 40-49€?
Richtig, der Ausgleich für den Gebrauchtspielmarkt. Auf dem PC gibts eben Accountbindung und fertig. ;)
Falsch.:schief:
MS hatte bestätigt, das der Preis beim alten System der ONE gleich bleibt, also kann das nicht der Grund sein.
Der Grund sind die Lizenzgebühren von Sony und MS:schief:

. Wolltest ja vorhin ernsthaft sagen, dass die Publisher die Jahre über keine Möglichkeiten entwickelt haben, um den Gebrauchtspielmarkt einzudämmen.
Ich sehe kein Versuch DRM einzuführen zwischen NES und Wii von Nintendo. Von einigen anderen übrigens auch nicht, aber die sind Jünger-
 
AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

Falsch.:schief:
MS hatte bestätigt, das der Preis beim alten System der ONE gleich bleibt, also kann das nicht der Grund sein.
Der Grund sind die Lizenzgebühren von Sony und MS:schief:
20€ Lizenzgebühren pro Kopie? Träum weiter. :schief:


Ich sehe kein Versuch DRM einzuführen zwischen NES und Wii von Nintendo. Von einigen anderen übrigens auch nicht, aber die sind Jünger-
Ich aber bei XBox/PS und vor allem PC. Siehe Season Pass, Steam, Accountbindung bei Downloadtiteln. Accountbindung hat Nintendo übrigens auch.
 
AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

Falsch.:schief:
MS hatte bestätigt, das der Preis beim alten System der ONE gleich bleibt, also kann das nicht der Grund sein.
Der Grund sind die Lizenzgebühren von Sony und MS:schief:


Ich sehe kein Versuch DRM einzuführen zwischen NES und Wii von Nintendo. Von einigen anderen übrigens auch nicht, aber die sind Jünger-

Ehrlich gesagt habt ihr im ersten Punkt beide Unrecht. Die Mehrkosten bei Konsolenspirlen ist der Tatsache geschuldet das Konsolen defizitär, insbesondere ps und xbox, verkauft werden, zumindestens am Anfang. Diese Differenz wird bei den Spielepreisen raufgeschlagen, eine Gebühr für den Konsolenhesteller quasi. Dumm nur das die Preise nicht angepasst weden, sobald die reinen Konsolen wirtschaftlich werden. Naja, so ist das eben. :P

MfG
 
AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

Ich aber bei XBox/PS und vor allem PC. Siehe Season Pass, Steam, Accountbindung bei Downloadtiteln. Accountbindung hat Nintendo übrigens auch.
Nenne mir eine downlaod Plattform die das nicht hat.:schief:
 
AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

Und nicht jeder Gebruchtkäufer ist ein Neukäufer.:schief:
ja und? Selbst wenn es nur 1 Gebrauchtkäufer sonst Neukäufer wäre, ist dem Markt mehr geholfen als wenn 1,000 Leute nur immer Gebraucht kaufen.
Denn diese haben nichts an den Publisher gezahlt, wollen aber alle seine Services.
Wenn der Publisher nun z.b. online features zur Verfügung stellt, und jeder Benutzer diese im Schnitt 1,000h benutzt lässt er diese Rechnung in den Kaufpreis miteinfliessen (bzw. spart woanderst Geld). Wenn jetzt das Spiel im Durchschnitt 4x wiederverkauft wird muss er mit 4,000h rechnen. Worauf das wohl hinausläuft ?
 
AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

Nanu? Ich dachte, Gebrauchtspielverkäufe sind das A und O?! Jetzt plötzlich stört niemanden mehr Accountzwang?
Hier geht es meistens um deutlich günstigere Indietitel oder im Falle von gog meistens um alte Spiele, der Großteil der Preise liegt dabei meistens unter 10€.:schief:

Und nicht um die 4 bis 7 fache Summe.:schief:
 
AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

Nein? Seit wann findet man auf Steam, uPlay, Origin, im PS und XBox Store meistens alte und Indiespiele?:schief:
 
AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

Du hast da wohl GOG überlesen, im Zusammenhang mit alt.:schief:

Seit wann findet man Vollpreistitel auf den Konsolen nur Online?
Gar nicht, deswegen gilt der Acc Zwang dort nur für Indie Titel aus dem PSN oder XBOX Store.:schief:
 
AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

Womit wir wieder bei der Ausgangsfrage wären, warum denn bitte alle Plattformen zwingend voraussetzen, fest an den Acc gebundene Titel zu verkaufen. Und warum sollen Indietitel nicht weiterverkaufbar sein? Haben die Indiestudios etwa mehr Rechte als große Entwicklerfirmen? Es gibt auf dem PC genügend Titel, die nur über uPlay, Origin und Steam laufen.
 
AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

Wenn ich Games verkaufe, kaufe ich von dem Geld wieder Games. So arm bin ich nun auch wieder nicht, dass ich mir von dem Geld was zum Essen kaufen muss.

Leute die allerdings nur Gebrauchtgames kaufen, kann man auch noch mit DLCs melken und wenn man, so wie MS es vorgesehen hat, ein Spiel nur einmal weiter verkaufen kann, bringt man die Leute auch nicht dazu, sich neue Spiele zu kaufen.
Diese Leute werden dann wohl auf F2P, Smartphonegames oder gleich auf Raubkopien umsteigen, denn wieso sollten die plötzlich mehr Geld für Spiele ausgeben, wenn sie vorher auch nicht bereit dazu waren.
 
AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

Dann sollen sie zu Smartphonegames umsteigen, das macht für die Publisher keinen Unterschied. So oder so verdienen sie nichts davon und mMn ist das, was MS machen wollte, ein relativ guter Kompromiss zwischen Komplettzwang per Accountbindung und völliger Freiheit, wie von Nutzern gefordert.
 
AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

Wenn sie so oder so nichts daran verdienen, ist es ja kein Problem. ;)
Und wieso sollte man bei einem Game auch weniger Rechte als bei einem Film haben?
 
AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

Oder Büchern oder Musik?
 
Zurück