Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

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Genau, denn es gibt bei der Cloud Rechenleistung ein Problem. Was ist wenn die benötigten Daten nicht oder zu spät ankommen? Von daher kann mit Hilfe der Cloud überhaupt nichts essentielles berechnet werden. Außerdem sind 100ms eine Ewigkeit, wenn du bedenkst, dass bei 60FPS alle Inhalte in 16ms berechnet sein müssen.
Stimmt schon, aber man muss bedenken, dass es Spiele gibt bei denen Aufgaben nur innerhalb der nächsten Sekunden fertig sein muss. Wenn man nun ein entsprechenden Algorithmus hat, der entscheidet was ausgelagert wird und was nicht hat man schon mal eine gute Einteilung. Wenn dann die Zeitspanne groß genug ist, um nach einem Timeout der Cloudanbindung, alles noch selber berechnen zu können (eventuell in abgespeckter Form...) kann man einige Features auslagern. Theoretisch ist das zumindest machbar.
 
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Nur wo?
Shooter, RPG, Rennspiele, nein, mir fallen nur Rundenbasierte Strategie spiele ein in denen die Zeit recht egal ist.
 
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Dieses Cloud zeugs ist eigentlich eine sehr interessante Sache. Man stelle sich nur mal so KI Berechnungen für Shooter vor.

Nur ein Beispiel nicht gleich ausflippen.

1. der Spieler spielt zum ersten mal einen Taktik Shooter. Gegner im Moment noch recht einfach.
2. Du als Spieler benutzt gekonnt Deckung wirfst z.B. Rauchgranaten um deine Deckung zu ändern oder den Gegner zu flankieren. (Die Cloud zeichnet dein Verhalten auf und wendet es später gegen dich an)
3. Der Gegner "erkennt" dein Verhalten da vorher von der Cloud aufgezeichnet, er wird nicht mehr zulassen sich flankieren zu lassen, stellt dir als Spieler selbst fallen in dem er Rauchgranaten wirft sich aufteilt und versucht dir in den Rücken zu fallen.
4. Du musst deine Taktik ändern die wiederum die Cloud gegen dich verwendet oder aber von deiner Freundesliste sich bedient und sich dort KI Dateien besorgt um es dir einfacher oder noch schwerer zu machen.


Sowas in einem Call of Duty oder BF3 wäre doch bestimmt was geiles da sich dann dort jedes mal dein Verhalten ändern muss. So kann man dann auch die Spiele im wiederspiel wert erheblich steigern und die "Moorhuhn" Gegner massen durch kleinere schlauere Gegner ersetzen.

Ich fände sowas ziemlich cool. Diesen Ansatz hatte früher Crytek mit Far Cry 1 auch versucht wo die Gegner von deinem Spiel verhalten lernen sollten.

Wenn die sowas hinkriegen wäre das für die Cloud eine perfekte Lösung somit hast du keine KI im eigentlichen Sinne sondern du spielst gegen deine Freunde oder gegen dich selbst in einem SP Game. Und mal ehrlich kein Gegner ist schlimmer als ein Spieler ;)
 
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Nur braucht man dafür keine Cloud, da man das auch auf der HW hinbekommen müsste.
 
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Nur braucht man dafür keine Cloud, da man das auch auf der HW hinbekommen müsste.

Aber mit der Cloud hätte man den Vorteil das es immer unterschiedlich ist da ja deine Freunde auch anders an ein Spiel heran gehen wie du selbst.

Und die Hardware bleibt somit auch verschont da das alles die Cloud übernimmt. Far Cry 1 z.B. ging mit dieser Option ganz schon in die Knie da die Hardware noch mehr hatte womit sie klar kommen musste.

Wie gesagt es war ja nur ein Beispiel was sich aber für die Cloud recht gut anbietet.
 
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Vielleicht schaffen die es ja mit der tollen Cloud mal dynamisches Wetter in Forza einzubauen, wobei dann immer noch das Verhalten des Regens auf die sich bewegenden Wagen stationär berechnet werden sollte damit es gut aussieht.
Generell bin ich aber nicht davon überzeugt, da müssen die erstmal zeigen was die Wolke wirklich bringt.
 
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Bekommen sie nicht, das hat man doch auf der E3 gesehen.
Ist ein ziemliches Armutszeugnis für die Devs, wenn man bedenkt das es sowas schon in GT5 auf der PS3 gab.
 
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Dieses Cloud zeugs ist eigentlich eine sehr interessante Sache. Man stelle sich nur mal so KI Berechnungen für Shooter vor.

Nur ein Beispiel nicht gleich ausflippen.

1. der Spieler spielt zum ersten mal einen Taktik Shooter. Gegner im Moment noch recht einfach.
2. Du als Spieler benutzt gekonnt Deckung wirfst z.B. Rauchgranaten um deine Deckung zu ändern oder den Gegner zu flankieren. (Die Cloud zeichnet dein Verhalten auf und wendet es später gegen dich an).
3. Der Gegner "erkennt" dein Verhalten da vorher von der Cloud aufgezeichnet, er wird nicht mehr zulassen sich flankieren zu lassen, stellt dir als Spieler selbst fallen in dem er Rauchgranaten wirft sich aufteilt und versucht dir in den Rücken zu fallen.
4. Du musst deine Taktik ändern die wiederum die Cloud gegen dich verwendet oder aber von deiner Freundesliste sich bedient und sich dort KI Dateien besorgt um es dir einfacher oder noch schwerer zu machen.

Bei 3. Könnte aber auch stehen: Der computergesteuerte Gegner wartet auf neue Anweisungen aus der Cloud und bleibt regungslos stehen. Du schießt mehrmals auf ihn und wartest ab. Nach 10 Sekunden springt das Spiel ins Startmenü mit der Meldung "Couldn't connect to KI-Server".

Aber die Idee wäre schon cool :) .
 
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Bei 3. Könnte aber auch stehen: Der computergesteuerte Gegner wartet auf neue Anweisungen aus der Cloud und bleibt regungslos stehen. Du schießt mehrmals auf ihn und wartest ab. Nach 10 Sekunden springt das Spiel ins Startmenü mit der Meldung "Couldn't connect to KI-Server".

Aber die Idee wäre schon cool :) .

Das könnte auch passieren aber könnte man so beheben das wenn du das Spiel startest die Cloud sich erstmal einiges auf deiner Platte zwischenspeichert.

Aber ist alles nur Träume^^ CoD und BF werden immer schicke Moorhuhn ballereien bleiben^^
 
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Ich sehe ein, das der Kunde nur einen Teilsieg errunden hat.
Allerdings muß man auch sagen, das die Entfernung des "24h-Connects", des Regio-Locks, etcpp nicht zu den Einschränkungen führt, die nun dem Kunden aufgebunden werden.
Warum sollte es jetzt nicht mehr möglich sein, digital erworbene und heruntergeladene Spiele weiter zu verkaufen?
Warum sollte ich jetzt imm die DVD ins Laufwerk legen müssen beim Spielstart?
Warum sollte ich nicht mit Kaufbeleg und CD-Hülle ausgestattet bei eine nicht mehr startfähigen DVD keinen (digitalen) Ersatz bekommen können?

M$ tut so, als ob nur das eine oder das andere möglich wäre.
Das ist schlichtweg falsch.
Weil man dem Kunden nicht vertraut, muß er zum Spielstart als Kopierschutz die CD einlgene. Es ginge auch ohne.
Um Spiele digital zu erwerben und herunterladen zu Können, benötigt man eine INet-Verbindung...dann ginge über diesen Weg auch sicher ein Weiterverkauf.
Und auch eine Spielebibliothek ließe sich einrichten.
Natürlich müßte M$ dann auf einige Restriktionen verzichten. Aber mal ehrlich, ich verstehe auch nicht, was diese Beschränkungen des Kunden M$ nützen? Es ist einfach nur Gängelung des Kunden ohne echten praktischen Nutzen für M$, oder?
 
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Was nützen sie Sony, die machen es seit jeher genauso. ;)
MS wollte es ändern und fand nicht den Zuspruch, also ist es wohl offensichtlich, dass Kunden eben auf diese Art eingeschränkt werden wollen.
 
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MS wollte es ändern und fand nicht den Zuspruch, also ist es wohl offensichtlich, dass Kunden eben auf diese Art eingeschränkt werden wollen.

Was für ein blühender Unsinn.

MS wollte jede Menge Schwachfug durchsetzen, die Kunden haben gemeutert, Sony hat sich totgelacht, und MS hat reagiert wie ein kleines Kind und trotzig das Spielzeug kaputt gemacht, anstatt es mit seinem Bruder zu teilen.

Warum lässt man nicht den Kunden entscheiden, ob er lieber die Disc einlegt oder eine Accountbindung bevorzugt?
(Das bin ich bei dem einen oder anderen PC-Spiel auch schon gefragt worden, es geht also.)
Ob er eine frei wiederverkäufliche und frei verleihbare Disc kaufen will oder lieber einen Download, den er dann (vielleicht, es gab auch andere Statements) auch einmal verleihen oder sogar verkaufen kann?

Das eine widerspricht in keinster Weise dem anderen, beides ist gleichzeitig möglich.
Cosmic hat völlig recht.

Und zu behaupten, die 24h Online-Pflicht wäre notwendig für die Accountverwaltung ist ja noch dümmer.

Entscheide ich mich für Accountbindung, muss das Spiel bei der Installation registriert werden, und damit
ist der Key gesperrt. Wenn MS das Spielen von Disc völlig offline erlauben will, könnte in diesem Szenario
also noch maximal 1 weiterer Mensch das Spiel gleichzeitig nutzen. Kein Problem, MS wollte das Ausleihen angeblich ja sowieso erlauben.


Anstatt bei der Nutzerfreundlichkeit "nur" mit Sony gleichzuziehen, hätten sie zeigen können, dass sie noch
besser sind. Die Freizügigkeit der Disc und die Vorteile der Accountbindung, gepaart mit der eventuell wirklich
geplanten großzügigen Regelung für Downloads.
Wenn sie wirklich Menschenfreunde wären und den DRM-Gedanken kundenfreundlich ausbauen wollten, was außer dir und ein paar wenigen eh keiner glaubt, wäre das ein Killerfeature gegenüber Sony.
 
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Anstatt bei der Nutzerfreundlichkeit "nur" mit Sony gleichzuziehen, hätten sie zeigen können, dass sie noch
besser sind. Die Freizügigkeit der Disc und die Vorteile der Accountbindung, gepaart mit der eventuell wirklich
geplanten großzügigen Regelung für Downloads.
Wenn sie wirklich Menschenfreunde wären und den DRM-Gedanken kundenfreundlich ausbauen wollten, was außer dir und ein paar wenigen eh keiner glaubt, wäre das ein Killerfeature gegenüber Sony.
Und du stehst da in dem Thema komplett drin um mit Sicherheit sagen zu können, dass das mal so eben möglich ist, ja? Mit dem neuen System wäre Einiges an interessanten Funktionen möglich gewesen, inkl. Kauf, Verkauf, Verleih von jedem Windows/MS-Gerät aus. das kann man jetzt alles in der Pfeife rauchen weil die Leute lieber den Markt schädigen wollen, indem sie gebrauchte Spiele beliebig oft kaufen und weiterverkaufen wollen. Und dann soll MS auch noch ermöglichen, dass jegliche Spiele weiterverkauft werden können? Ein bisschen blauäugig, anzunehmen dass Publisher nur einen Bruchteil der möglichen Einnahmen wollen. Mit MS' alten System hätte man jedes seiner Spiele einmal weiterverkaufen können. Derjenige, der es schon weit günstiger bekommt, kann es dann eben nicht nochmal und nochmal weiterverkaufen, wo ist hier bitte das Problem? Der Publisher hätte mehr Einnahmen und Der Kunde hätte die Möglichkeit, seine NICHT gebraucht gekauften Spiele weiterzuveräußern. Im Gegensatz zu Hardware verliert ein (digitales) Spiel nämlich nicht an Qualität und würde man dem Kunden hier freie Hand lassen, würden sie am Markt vorbei eben fröhlich konsumieren ohne den Publishern auch nur einen kleinen Teil zurückzugeben.
Und den Mist von wegen "Aber wenn ich weiterverkaufe nehme ich das Geld und kaufe mir andere Spiele" kann man sich auch gleich sparen.
1. Wird von dem Geld garantiert das nächste Gebrauchtspiel gekauft ->Publisher hat auch davon genau garnichts
2. Würden sich die Leute mit ziemlicher Sicherheit sowieso andere Spiele kaufen, mit anderen Worten würde das Geld wohl eher in irgendwas investiert werden, aber nicht den Spielemarkt

Anstatt hier mit Wörtern wie "Menschenfreundlich" und "Kundenfreundliches DRM" um sich zu werfen, könnte man ja mal darüber nachdenken, ob die Entwickler nicht auch Menschen sind und man eventuell auch ein "Entwicklerfreundliches DRM" anstrebt, anstatt den Kunden völlig freie Hand zu lassen. Der Kunde ist nämlich egoistisch und nur um seinen Vorteil bedacht. ;)
 
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Lieber den Markt schädigen wollen, indem sie gebrauchte Spiele beliebig oft kaufen und weiterverkaufen wollen
Das schädigt den Markt nicht :schief:
Sonst hätte man sich in den Jahrzehnten irgendwas dagegen unternommen, aber in der ganze Zeit wollen die Publisher die Kunden mit DLC wie eine Zitrone immer weiter ausqeutschen, also auch kein Wunder das sie DRM brauchen.
Man sieht das Nintendo auf DRM verzichtet und auch mit Gebrauchtspielen kein Problem hat.
Ich sehe es Spiel verkauft, Geld eingenommen, ich kann ein neues Spiel kaufen Unterstützung für den Markt
Ich kann es nicht verkaufen, kein Geld, keine Unterstützung für die neuen Vollpreistitel sonder entweder gar keins oder ein Indiespiel oder ein Budget Titel. Gilt auch dann wenn ich weniger Geld bekomme.
Betrifft laut Pachter 40% der Titel, das sie gebraucht verkauft werden.

Was hilft dem Markt jetzt mehr?

Und nicht jeder gebraucht Käufer ist ein neu Käufer.

. Wird von dem Geld garantiert das nächste Gebrauchtspiel gekauft ->Publisher hat auch davon genau garnichts
Doch hat er der Verkäufer hat mehr Geld und kann sich ein neues Spiel kaufen, so bekommt ein Publisher/Entwickler Geld.
 
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Ich sehe es Spiel verkauft, Geld eingenommen, ich kann ein neues Spiel kaufen Unterstützung für den Markt
Mit MS voriger DRM-Lösung wäre das doch möglich gewesen? Das einzige, was nicht möglich gewesen wäre, ist das unendliche verkaufen eines gebrauchten Spiels. Du hättest nach wie vor neue Spiele verkaufen- und kaufen können sowie gebrauchte Spiele kaufen. Nur eben hättest du das von dir gebraucht erstandene Spiel nicht nochmal weiterverkaufen können. Davon hat der Markt nämlich nichts. Das ist keine Unterstützung für den Markt.

Der Gebrauchtspielmarkt hätte davon profitiert, da hat aber kein Publisher was davon.
 
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Nein, für diesen Fall wäre der 2 Zweig relevant, da man so weniger Geld bekommt.:schief:



Der Gebrauchtspielmarkt hätte davon profitiert, da hat aber kein Publisher was davon.
Indirekt schon, aber warum habe ich oben schon erklärt.
 
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Wer nimmt eine Konsole mit in den Urlaub :ugly:
 
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