Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

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Filme generieren Gewinn vor allem durch Kinos und entsprechende Ausstrahlungen beim Fernsehen. DVDs machen nur einen Teil der Verkäufe aus, nicht 100%. Digital erworbene Filme können nicht weiterveräußert werden.
Musiker machen ebenfalls viel Geld durch Konzerte und dergleichen, auch hier stellt der Verkauf von Musik-CDs nur einen Teil der Erlöse dar. Online gekaufte Musik kann nicht weiterveräußert werden.
Bücher kosten, so wie Musik auch, keine x Millionen € in der Herstellung und Vermarktung und darüber hinaus nutzen sie ab. Digitale Bücher können nicht weiterveräußert werden.
Womit bekommen Entwicklerstudios ihr Geld? Richtig, zu 99% (Zahl sei jetzt mal dahingestellt) aus dem Verkauf ihrer Spiele und zu 1% aus Merchandising.

Wie pflegt ihr immer zu sagen? Äpfel und Birnen. :schief:
 
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Ok, dann weiter mit den Birnen:
Wieso sollte man bei einer Direct-to-DVD Produktion mehr Rechte haben als bei einem Game?
 
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Siehe Oben, alles erklärt. Jetzt dürft ihr zur Abwechslung auch mal eine meiner Fragen aus den vorherigen Posts beantworten anstatt eine Frage mit Gegenfragen zu "beantworten" ;)
 
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Du kannst erstmal meine Fragen beantworten.:schief:


Und ein das mit Direct to DVD hast du nicht erklärt.:schief:
 
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Direct to Dvd hat doch gar kein Mittel um z.b. Accountbindung irgendwie durchzuführen. Der Vergleich hinkt hinterher.
 
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Deine Fragen sind alle beantwortet, du bist jedoch viele Antworten auf meine Fragen schuldig geblieben. Entweder du bringst langsam mal Argumente oder die Diskussion ist vorbei, soviel Zeit zu verschwenden habe ich auch nicht, nur damit du weiterhin an irgendwelchen Strohhalmen festhältst. :schief:

Zu Direct-To-DVD: Das ist eine Entscheidung der Urheber, kein Zwang. Mal davon ab, dass Direct-To-DVD einfach kein Faktor ist außer bei Pornofilmen und einigen, sehr sehr wenigen C-Movie und Splatterfilmen. Meiner Meinung nach sollte aber auch hier das Prinzip greifen, unnötigen Gebrauchthandelwildwuchs zu verhindern. Davon haben die Urheber nämlich nach wie vor nichts aber ich wiederhole mich.
 
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Sony hat sich irgendwas mit DRM auf der DISC patentieren lassen, so ganz unmöglich ist das nicht.:schief:
Und es hier mit rein gar nichts zutun, ob es möglich ist
Filme generieren Gewinn vor allem durch Kinos und entsprechende Ausstrahlungen beim Fernsehen. DVDs machen nur einen Teil der Verkäufe aus, nicht 100%.

Du hast doch damit angefangen einen Haufen ohne Quellen zu posten, zB gleicher Preis bei MS System, 20€ Mehkosten duch Gebrauchtmark ( nur gab es die Differenz auch schon zu PS1 Zeiten, dort gab es auf dem PC auch kein Verkaufsunterbindenes DRM). Und bleibst damit deine Quellen zu erst schuldig.

MS' wäre die erste gewesen, aber das wollten die Kunden ja nicht.
Nein MS wollte nicht und hat einfach alles über Bord geworfen, ein Kompromiss wäre kein Problem gewesen
 
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Nein MS wollte nicht und hat einfach alles über Bord geworfen, ein Kompromiss wäre kein Problem gewesen
Offensichtlich nicht, sonst wäre Sony als edler Ritter doch problemlos dazu in der Lage gewesen. :schief:
Deine Antwort war ja: "Ist doch sowieso überall so"
 
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So ein großes Problem kann der Gebrauchtmarkt auch nicht sein, sonst hätte EA den Onlinepass nicht abgeschafft, außerdem wird das Geld zu einem großen Teil wieder in neue Games investiert, womit wieder die Publisher verdienen.
Ich hab zwar schon länger keine Games mehr bei Gamestop verkauft, aber damals bekam ich immer eine Gutschrift, die ich sowieso nur dort einlösen konnte, also hab ich mir gleich was Neues mitgenommen.

Ich sehe es auch nicht ein, dass man unterschiedlichen Personen unterschiedliche Rechte an einem Produkt gewährt.
Natürlich zahlt der Erstkäufer mehr, aber dafür hat er das Game auch als erstes und der Zweit- und Drittkäufer muss erst mal warten, bis das Game zum Weiterverkauf steht.
Irgendwann kommt man dann in einen zeitlichen Bereich, der für den Publisher relativ uninteressant ist, da die Kosten eben nicht nach 2-3 Jahren abgedeckt sein sollen.
 
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Nur diejenigen, die nur Gebrauchtspiele erstehen und weiterverkaufen, werden Probleme bekommen. Und diese sind nunmal Gift für den Markt, da der Entwickler ihnen Entertainment bietet ohne auch nur einen Cent zu sehen. :schief:

Frozen, tut mir leid, das ist so jenseits aller Realität, darauf antworte ich nicht mal.
Ich könnte dich verstehen, wenn du Pressesprecher eines Publishers oder von Microsoft wärst, dann würdest du dafür bezahlt werden, so einen Unsinn zu verzapfen. Würde auch deine Haltung zu Metro erklären.
Mir ist jedenfalls unerklärlich, wie ein Privatmensch zu dieser Auffassung kommen kann.

Jetzt rate mal, warum Konsolenspiele meist 60€ kosten und PC-Spiele nur 40-49€?
Richtig, der Ausgleich für den Gebrauchtspielmarkt.

Jetzt wird's immer verrückter.

Schon mal von Lizenzgebühren an den Konsolenhersteller gehört? MS und Sony verdienen an Lizenzen, nicht an Konsolen,
daher die Preisdifferenz.
 
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So ein großes Problem kann der Gebrauchtmarkt auch nicht sein, sonst hätte EA den Onlinepass nicht abgeschafft, außerdem wird das Geld zu einem großen Teil wieder in neue Games investiert, womit wieder die Publisher verdienen.

Ich denke EA wird den Onlinepass (oder in die Richtung. Evtl. auch Origin auf XBone) wieder einführen, da MS in Sachen DRM zurückgerudert ist ;) .

Gebrauchtspiele waren und sind den Firmen ein Dorn im Auge. Wenn ein Spieler ein Spiel verkauft bekommt er 100% des Erlöses und es wird kein neuwertiges Spiel ausm Handel gekauft. Was Microsoft vor hatte war, dass der Käufer sich das Spiel (klar für weniger als neu) freikaufen konnte und der Verkäufer hätte nur einen Bruchteil des Erlöses kassiert (hätte grad mal fürn Kasten Bier gereicht :ugly: ; Frustsaufen halt). Ist sone Art "Onlinepass" und ich denke EA hat diesen aufgrund diesen Weges aufgegeben und nicht aus "Nächstenliebe" ;) .

Die Verleihung von Spielen sähe sicher auch anders aus als bisher, wo man den Datenträger bis Ultimo verleihen konnte. Kann mir gut vorstellen, dass es so gewesen wäre, dass man ca. 5 Std. das Spiel antesten konnte, danach hätte man es sich kaufen bzw. freischalten können. Ich finde es für die MS-Kunden von Vorteil, dass man (vorerst) wieder Herr über seine Spiele ist.

Den Quatsch mit der Spiele-Bibliothek (halt ohne Datenträger einlegen), hätten sie auch jetzt noch machen können, indem sie ne Option für einbinden/entfernen einer Seriennummer an das Profil integriert hätten.
 
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Ich denke EA wird den Onlinepass (oder in die Richtung. Evtl. auch Origin auf XBone) wieder einführen, da MS in Sachen DRM zurückgerudert ist
EA hat das schon dementiert.:schief:


Wenn ein Spieler ein Spiel verkauft bekommt er 100% des Erlöses und es wird kein neuwertiges Spiel ausm Handel gekauft
Doch der VK kauft sich was neues.:schief:
 
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EA hat das schon dementiert.:schief:

Wusste ich nicht, danke :)

Doch der VK kauft sich was neues.:schief:

Ja, nein und eventuell :) . Wenn wir davon ausgehen, dass der Verkäufer das Geld in ein neues Spiel investiert bei der gleichen Firma. Eventuell freut sich eine andere Firma über den Verkauf oder er kauft selbst ein gebrauchtes Spiel. Der Käufer investiert erstmal nichts in den Markt oder er hat durch den Kauf genug Geld für ein Spiel aus dem Handel.

Ist halt alles nur spekulativ, aber ansonsten stimme ich dir und Nailgun zu.
 
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Frozen, tut mir leid, das ist so jenseits aller Realität, darauf antworte ich nicht mal.
Ich könnte dich verstehen, wenn du Pressesprecher eines Publishers oder von Microsoft wärst, dann würdest du dafür bezahlt werden, so einen Unsinn zu verzapfen. Würde auch deine Haltung zu Metro erklären.
Mir ist jedenfalls unerklärlich, wie ein Privatmensch zu dieser Auffassung kommen kann.
Genau, glaub ruhig weiter dass der Gebrauchtspielmarkt gut für den Spielemarkt ist. Als nächstes kommt wohl wieder die Floskel "Raubkopieren hilft den Publishern, weil die Spiele dadurch bekannter werden".
Ich als Privatmensch sehe nunmal beide Seiten der Medaille und kann die Publisher auch verstehen. Ihr wiederum seht nur eure eigenen Vorteile und wundert euch dann, wenn solche Sachen wie DLCs und Onlinepässe ausgedacht werden, um wenigstens einen kleinen Teil der zustehenden Gewinne abzubekommen. Ich kaufe z.B. garnicht gebraucht sondern immer neu, inzwischen auch bei Steam. Auch bei Konsolen habe ich IMMER neu gekauft weil ich den Entwickler für gute Spiele belohne. Jeder, der gebraucht verkauft kann mit Sicherheit sagen, dem Entwickler nicht geholfen zu haben. Solche Sätze wie "Aber von dem Geld kaufe ich neue Spiele" ist fernab jeglicher Realität, dann müsstest du 1. garantieren, dass jeder, der danach deine Kopie verkauft plötzlich ebenso neu kauft und 2. dass du von dem Geld nur Spiele vom selben Publisher/Entwickler kaufst.



Jetzt wird's immer verrückter.

Schon mal von Lizenzgebühren an den Konsolenhersteller gehört? MS und Sony verdienen an Lizenzen, nicht an Konsolen,
daher die Preisdifferenz.
Und die Lizenzkosten umfassen die monatlichen Dev-kosten, Kosten für das Dev-Kit ansich UND nochmal 35%-50% des normalen Preises einer Kopie? Träum weiter, in dem Preis ist der Gebrauchtspielmarkt schon mitberechnet.
 
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Und die Lizenzkosten umfassen die monatlichen Dev-kosten, Kosten für das Dev-Kit ansich UND nochmal 35%-50% des normalen Preises einer Kopie? Träum weiter, in dem Preis ist der Gebrauchtspielmarkt schon mitberechnet.
Du hast immer noch keine Quelle genant dafür.:schief:
Und auch Halo 2 hatte 20€ Preisunterschied, da kann man beide Version weiterverkaufen.
Scheint also das du hier falsch liegt.

wenn solche Sachen wie DLCs und Onlinepässe ausgedacht werden, um wenigstens einen kleinen Teil der zustehenden Gewinne abzubekommen
Ich werde mir kein Spiel mehr mit kostenpflichtigen DLCs kaufen, zumindest keinen der Major Publisher, sprich AAA Titel.
Günstigere (Indie) Titel sind davon nicht betroffen.
 
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AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

@FrozenLayer:

Natürlich möchte "ICH" immer einen Vorteil haben :) . Ich will halt für Spiele die gleichen Weitergabemöglichkeiten (Verkauf, Verleih oder Geschenk) wie für andere Medien, die hier schon genannt worden sind (Bücher, CD, Filme, etc.) . Daran ist doch nichts verwerflich ;) .
 
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AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

@FrozenLayer

Die Publisher können aber auch nicht davon ausgehen, dass sie mehr verdienen, wenn sie den Gebrauchtmarkt lahmlegen und Spiele nicht mehr illegal beschafft werden können. In beiden Fällen geht es den Leuten meistens darum, dass das Spiel ihnen zu teuer ist. Sie würden also so oder so keine 60€ bezahlen und kaufen es sich dann gebraucht. Natürlich gibt es auch Leute, die alles gratis haben wollen und es nicht einsehen dafür zu bezahlen, was natürlich falsch ist.
Ich finde es jedenfalls nicht verwerflich, wenn Leute sich ihre Spiele gebraucht kaufen. In allen Bereichen ist es möglich, nur im PC bzw. Konsolen Bereich wollen sie eine Extrawurst.
Wie man bereits bei Nintendo gesagt hat, soll man einfach dafür sorgen ein qualitativ gutes Spiel abzuliefern, welches die Leute erst gar nicht verkaufen wollen. Mein einziger Fehlkauf in den letzten Jahren war Diablo 3, das ich nun aufgrund der Accountbindung nicht loswerden kann.
 
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Ich denke EA wird den Onlinepass (oder in die Richtung. Evtl. auch Origin auf XBone) wieder einführen, da MS in Sachen DRM zurückgerudert ist ;) .

Gebrauchtspiele waren und sind den Firmen ein Dorn im Auge. Wenn ein Spieler ein Spiel verkauft bekommt er 100% des Erlöses und es wird kein neuwertiges Spiel ausm Handel gekauft. Was Microsoft vor hatte war, dass der Käufer sich das Spiel (klar für weniger als neu) freikaufen konnte und der Verkäufer hätte nur einen Bruchteil des Erlöses kassiert (hätte grad mal fürn Kasten Bier gereicht :ugly: ; Frustsaufen halt). Ist sone Art "Onlinepass" und ich denke EA hat diesen aufgrund diesen Weges aufgegeben und nicht aus "Nächstenliebe" ;) .

Die Verleihung von Spielen sähe sicher auch anders aus als bisher, wo man den Datenträger bis Ultimo verleihen konnte. Kann mir gut vorstellen, dass es so gewesen wäre, dass man ca. 5 Std. das Spiel antesten konnte, danach hätte man es sich kaufen bzw. freischalten können. Ich finde es für die MS-Kunden von Vorteil, dass man (vorerst) wieder Herr über seine Spiele ist.

Den Quatsch mit der Spiele-Bibliothek (halt ohne Datenträger einlegen), hätten sie auch jetzt noch machen können, indem sie ne Option für einbinden/entfernen einer Seriennummer an das Profil integriert hätten.
Den Beitrag hättest du dir sparen können, wenn du zur PS3 geschaut hättest, denn dort wurde der Onlinepass ja auch abgeschafft. :D

Als Käufer hat man sowieso nur das Nutzungsrecht bei der Software und wenn manche der Meinung sind, dass man das noch weiter einschränken soll, sehe ich das als schlechten Witz.
Es reicht ja schon, dass man für die jährlichen Aufgüsse den Vollpreis zahlen soll.

Der Gebrauchtmarkt nützt dem Publishern zwar nicht, aber er ist nicht so schädlich, wie manche sich das vorstellen.
Als ob sich plötzlich der Großteil für das Geld der verkauften Spiele andere Sachen kaufen würde, da sie ja plötzlich mit dem Zocken aufhören. :schief:
 
AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

Den Beitrag hättest du dir sparen können, wenn du zur PS3 geschaut hättest, denn dort wurde der Onlinepass ja auch abgeschafft. :D

Ja, haste recht :D . Hätte mich nicht nur auf XBone beziehen sollen.

Als Käufer hat man sowieso nur das Nutzungsrecht bei der Software und wenn manche der Meinung sind, dass man das noch weiter einschränken soll, sehe ich das als schlechten Witz.
Es reicht ja schon, dass man für die jährlichen Aufgüsse den Vollpreis zahlen soll.

Ja, bin der gleichen Meinung.

Der Gebrauchtmarkt nützt dem Publishern zwar nicht, aber er ist nicht so schädlich, wie manche sich das vorstellen.
Als ob sich plötzlich der Großteil für das Geld der verkauften Spiele andere Sachen kaufen würde, da sie ja plötzlich mit dem Zocken aufhören. :schief:

Wie ich im späteren Post meinte: Im "theoretisch schlimmsten Fall" würde es sich vielleicht auf die Einnahmen negativ auswirken. Wird aber nie eintreffen. Letztendlich wird das verdiente Geld, wie du schon meintest, durch den Gebrauchtverkauf wieder in neue Spiele investiert. Von heut auf morgen wird sicherlich niemand mit dem zocken aufhören :) und wenn doch: dann würden die Hersteller sowieso nichts an dieser Person verdienen :D .
 
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