ruyven_macaran
Trockeneisprofi (m/w)
da sieht man dass du keine ahnung hast. Eine SAUBERE rechte öartei hat NICHTS mit extremismius, krieg, gewalt und sonstigem zu tun! Informier dich erstmal und poste heir son dreck!
Blöde Frage:
Was bleibt von der NPD denn übrig, wenn man "extremismus und sonstigem" streicht und noch sämtliche Parteisympathisanten mit Hang zu Krieg(sverherrlichung) und Gewalt ausblendet?
Ein Stammtisch im Sinne des übelsten Vorurteils? (dumme, alte Säcke, die ungeordnet ihren Senf dazugeben und sich untereinander in allem unneinig sind, außer dem Konsum klassisch deutscher Getränke und Speisen)
Eine saubere Rechte Partei war zum Beispiel die CDU zu Zeiten von Adenauer. Die politischen Erfolge sind unumstritten, es gab das Wirtschaftswunder und kluge Bildungspolitik.
Die Rechnung für das "Wirtschaftswunder" stottern wir z.T. heute noch ab. (und die andere Hälfte ist imso kein Wunder, sondern nur ein scheinbarer Aufschwung in Relation zu dem Gesellschaftszusammenbruch kurz vorher)
hmm irgendwie ne mischung aus rechts und links wäre gut, dann sehr gerade was die ausländerpolitik angeht und ebenfalls die bildungspolitik.
Meinst du damit jetzt puren Extremismus oder große Koalition?
tja deutschland wird untergehen ob es kurz oder lang dauert
Die Linke Standardmeinung ist ja, dass das ganze System über kurz oder lang zusammenbrechen wird.
Ich stimme da aus rein exestentiellen Gründen zu.
Was meinst du denn könnte das Erfolgsrezept sein?
Also meiner Meinung nach:
Rot-Grün nicht, Schwarz-Gelb okay, aber auch nicht wirklich.
Das Schwarz-Gelb kein Erfolgskonzept ist, sollte doch mitlerweile jedem klar sein?

(Ich glaub wir haben mitlerweile drei Threads nur dazu?)
Vielleicht sollte man es mal mit Schwarz-Grün versuchen, es könnte ein Erfolgsrezept sein, oder der Untergang von Union und Grünen, da beide sich sehr weit von ihre Idealen entfernt haben...
Schwarz-Grün würde nur funktionieren, wenn man sich einander klar getrennte Aufgabenbereiche überlässt - aber das machen unsere heutigen Politiker nicht, die wollen überall den Ton angeben. Davon abgesehen gäbe es vermutlich sehr viele verschiedene Ansichten, welche Resorts denn welcher Partei zuzuordnen sind. (ich z.B. würde den Grünen eher Wirtschaft denn Außenpolitik geben
)Sonst ist meiner Meinung nach kein Lösung optimal, vor allem wenn mehrere Parteien was zu sagen haben. Unser system indem mehrere Parteien sich zusammenschlieesen müssen um regieren zu können, ist ein einziger großer Bremsklotz...
Tjo. Verschiedene Meinungen und der daraus bestehende Bedarf an Demokratie wird auch immer ein Bremsklotz bleiben. Einer der wenigen Punkte, zu dem es fast nur eine Meinung gibt (wenige Ausnahmen bei der NPD und links der MLPD) ist aber, dass das Auslöschen aller anderen Meinungen (bzw. der andere-Meinung-haber) auch nicht so ganz optimal wäre.
wieso sollten sie immer nur die arbeitslosenhilfe ntuzen? Die sollen auch arbeiten! Jeder Einwanderer der nicht arbeitet, würde ICH sofort wieder aus Deutschland raus werfen! Denn nur den arsch von ausländern unterhalten, das haben WIR nicht nötig!
Du willst Flüchtlinge zurück in den Tod schicken?
Du willst aus der EU austreten und die deutschen Grenzen schließen?
Oder hast du einfach nur keine Ahnung brüllst Parolen z.B. der NPD dar?
Falls ja, nur so zur Information: Es gibt in Deutschland
- Flüchtlinge. Die dürfen gar nicht Arbeiten
- Leute mit Arbeitsvisum. Die erhalten keine Arbeitslosenhilfe, sondern müssen wieder gehen
- andere EU-Bürger, die kann man nicht rausschmeißen, weil Reisefreiheit gilt
- es gibt deutsche Bürger
(und natürlich Touristen, Diplomaten,... und Leute, die man rausschmeißen will, bei denen aber nicht klar ist, wohin. Die kassieren aber auch alle kein ALG)
Selbstverständlich hat eine rechte Partei ihre Daseinsberechtigung. Rechts steht ja nicht synonym für Verherrlichung des Nationalsozialismus, Rassismus und Fremdenhass. Im Gegenteil; Rechts steht für das besinnen auf die grundsoliden, konservativen Werte, die dieses Land einst stark machten.
Das nennt man gemeinhin "konservativ"

"rechts" ist zwar nicht synonym für Nationalsozialismus, betitelt aber i.d.R. Strömungen, die Bevorzugung der nationalen Bevölkerung gegenüber allen anderen (d.h. eine Unterdrückung von Ausländern) und eine Abschottung gegenüber allem Fremden (Schließung von Grenzen, Verbot fremder kultureller Elemente,...) fordert.
Die von dir aufgelisteten Werte sind entweder konservativ oder an gar kein Lager gebunden. "Fleiß" ist z.B. auch eine typische Eigenschafte des idealen (=selten vorzufindenen) kommunistischen Arbeiters

Dem habe ich nichts hinzuzufügen, ich vertrete lediglich bei den Reaktorlaufzeitverlängerungen die Position vom grünen Flügel der CDU, Röttgen etc.
D.h. "Atommüll und Schrottreaktoren ja bitte, wenn auch viel Geld fließt; Party auf Kosten zukünftiger Generationen ist schon seit 60 Jahren DAS Erfolgskonzept"?
Ich habe laaaaaange überlegt, ob ich hierzu etwas schreibe, denn das was ich jetzt schreibe, wird wahrscheinlich dafür sorgen, das ich bei vielen auf der Ignorieren Liste landen werde.
Wie ich unser Forum so kenne:
Das solltest du dir wünschen, die Mehrheit der Optionen sieht unangenehmer aus

(bzw. das wäre der Fall, wenn du klar Stellung bezogen hättest. Mit "NPD ist ein Sauhaufen" schwimmst du eher in der breiten Masse, hast nur mehr Erfahrung)
Es ist eine sehr problematische Entwicklung, dass wir in Deutschland mittlerweile eine Meinungsdiktatur, ausgeübt durch die politische Elite und linke "Qualitätsjournalisten" vorfinden. Politisch unkorrekte Dinge oder unbequeme Themen werden gleich mit der Rassismus oder Nazikeule totgeschlagen, selbst wenn sie mit nachweisbaren Fakten belegt sind.
Da sich ein Großteil der Bevölkerung ausschliesslich über die links gefärbte "Qualitätspresse" informiert, die die zur Zeit um sich greifende Nivelierung politischer Meinungsäußerung bzw. der Parteiprogramme unterstützt und mit der politischen Führung mehr oder weniger konform geht, trauen sich viele nur noch hinter vorgehaltener Hand ihre wirkliche Meinung zu äußern.
Aus welchen Systemen kennen wir dies noch? Richtig, NS Zeit, SED Diktatur, dem Sovietischen Gleichmacher und Ausbeutersystem, also lupenreinen Demokratien.
Zusammen mit der in Salamitaktik eingeschränkten Bürgerrechten entwickeln wir uns immer weiter zum Obrigkeitsstaat.
Interessanterweise gibts genau die gleiche Argumentation auch von linker Seite, was mich irgendwie in der Ansicht bestätigt, dass es so extrem gar nicht sein kann.
Ist von der FU Berlin:
http://www.dfjv.de/fileadmin/user_upload/pdf/Politikjournalistinnen_und_Journalisten.pdf
Bei den Politikjournalisten: 25,9% Grün, 15,5% SPD, 4,2% Linkspartei, 36,1% neigen zu keiner Partei, CDU 9% und FDP 7,4%. Hinzu kommt, das 32,5 Prozent der Befragten angeben, mit ihrer Arbeit „die politische Tagesordnung beeinflussen und Themen auf die Agenda setzen“ zu wollen. Bei solch einer Verteilung braucht man sich u.a. nicht über die Schmutzkampagnen gegen den privaten Waffenbesitz zu wundern oder gegen Personen wie Sarrazin und den Niederländer Geert Wilders.
Gibts auch Studien zu den Eigentümern der Zeitungen und vor allem: Zu den Lesern?
Ist ja nett, dass die Politikjournalisten links sind, aber meinungsbildend in Deutschland ist nicht der Politikteil der TAZ, sondern der Sportteil der BILD und der Wirtschaftsteil der FAZ.
(vereinfacht ausgedrückt
)Von der CDU gibt es dann noch etwas über die Medienbeteiligung der SPD: http://www.cdu.de/doc/pdf/az_medienbeteiligungen.pdf
Es spricht für die Kompetenz der SPD, dass sie trotz "Missbrauch" dieser ""Medienmacht"" so schlecht dastehen kann

Ich bin ja super neugierig und hoffe, das ich auch das eine oder andere aufgreifen und verinnerlichen kann. Was wären denn die richtigen Rahmenbedinungen gewesen?
Vergleichbare Bedingungen in den teilnehmenden Staaten, einheitliche Kontrolle über die Wirtschafts- und Finanzsysteme der Staaten. Eine gemeinsame Währung als i-Tüpfelchen auf dem gemeinschaftlichen Wirtschaftsraum sorgt nun einmal für unkontrollierbare Ausgleichsströmungen. Das führt nur dann zu keinen Problemen, wenn es kaum etwas auszugleichen gibt.
Aber die Eurozone ist/war wirtschaftlich und politisch und sozial...
nenen wir es "heterogen"...
ABER aber, hör zu: Wenn ich einem Schaf ein Schild umhänge auf dem Pferd steht ... Ist das Schaf denn nun ein Pferd, oder bleibt es ein Schaf?
Blöde Frage:
Konterst du den Vorwurf, rassistisch zu sein, gerade mit einem Beispiel, dass nicht-Deutsche einer anderne Spezies zuordnet?
Ich möchte das als ungeschickt bezeichnen. (nicht nur argumentatorisch...)
MAL überspitzt dargestellt ... Aha ... Wieviele (auch die Massenmedien) überspitzen denn alltäglich? Sehr wundersam!
Ich habe heute auf meinem Lokalen Radiosender eine Nachricht gehört, leider nur mit halben Ohr. Ein Doktor Professor oder etwas in der Art, habe festgestellt, das die deutschen bald als Mindeheit im eigenen Land sein können. Ich habe noch nicht rechachiert, aber das beunruhigt mich doch sehr!
Recherchier mal. Derartige Storys sind nicht neu und es ist doch immer wieder erstaunlich, was gewisse "Doktoren" oder "Professoren" gesagt haben bzw. was aus den Aussagen seröser Wissenschaftler wurde, nachdem die Presse damit fertig war.
Bislang war für mich nur letzteres ein Grund zur Beunruhigung.
Das ist so nicht richtig. Ich strebe eine Volksgemeinschaft an. Nicht nur für uns, sondern für alle Völker der Welt ...
Eine Gemeinschaft aller Völker? Wenn du jetzt noch ein auf die Gemeinschaft (statt den Konkurrenzkampf oder ein Führerideal) orientiertes Gesellschafts-/Wirtschaftssystem befürwortest, bist du ~bei der kommunistischen Internationalen.
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Natürlich haut mein Vergleich hin. Dafür könnte man jedes Synonym nehmen. Und hier ging es darum, das wenn einer hier in Deutschland geboren ist, aber türkische Eltern hat, oder aber ein Türke um mal dabei zu bleiben, schon lange hier lebt, einen Pass bekommt auf dem deutsch steht, so ist er definitiv trotzdem kein Deutscher. Deutscher wird man nicht durch ein Stück Papier! Was also passt da deiner EMinung nach nicht?
. AFI hat es wunderbar begründet, auch sachlich richtig. Ich Verstehe nicht was du daran noch schön reden willst.
