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Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
AW: Weltweite Finanz/Währungskrise - USA/Europa/China - wo führt es hin, gibt es einen Ausweg?
Reagan hat die Steuern massiv gesenkt und dann Schulden gemacht um die fehlenden Einnahmen auszugleichen.
Das war aber keine Entwicklung sondern ein Zwang um die Großkonzerne zu stärken und ihnen die Macht zu verleihen, die sie heute haben.
Wenn du aber die Steuereinnahmen selbst minimierst, und danach dann Schulden machst, ist das kein Grund für Kürzungen, man hätte die Einnahmen einfach nicht kürzen dürfen.
In der US Verfassung steht nichts davon, dass sich Reiche auf Kosten der armen noch mehr bereichern dürfen, da steht nichts davon drin, dass man Arbeitsplätze abbauen soll um den Gewinn kurzfristig zu steigern.
Lies dir man die Verfassung durch, dann wirst du merken, dass da gar nichts von Kapitalismus drin steht.
Die Zentralbanken werden von der Industrie und den Banken selbst gesteuert oder muss ich wirklich erwähnen, wie viele ehemalige Banker Finanzminister in den letzten Jahrzehnten in den USA waren?
Und wenn die Zentralbank ständig den Leitzins senkt, damit die Banken sehr billig Kredite bekommen und so den Markt mit billigem Geld überschwemmen, dann ist das alleine du Schuld der Banken selbst, denn die haben das so eingefädelt. Sie kriegen zum Nulltarif Geld und verleihen das mit hohen Zinsen weiter, an ahnungslose Häuserbesitzer, die keine Ahnung von dem haben, was mit ihnen passiert.
Es ist offensichtlich, dass die Argumentation mit dem Atomausstieg nur vorgeschoben ist. Die Energiekonzerne können sofort in erneuerbare Energien investieren und dadurch ihre Machtmarkt wieder steigern und durch den _Verkauf der Technologien ins Ausland die Gewinne noch mehr maximieren.
Ich hab keine Probleme damit, dass ein Unternehmen Gewinne macht, es muss ja Gewinne machen um wieder investieren zu können, mich stört bloß das Quartalsdenken der Manager, die nur an ihrem Aktienkurs interessiert sind, weil sie selbst Aktienfonds besitzen. Dieses Denken muss beendet werden.
Die ökonomische Realität, die derzeit herrscht ist von wenigen geschaffen worden um sich selbst zu bereichern, mit Hilfe der Politik, denn ohne die Politik gäbe es die unkontrollierte Marktwirtschaft nicht, aber nicht das Geld soll die Menschen regieren, die Menschen sollen das Geld regieren. Ein Unternehmen, das Werte schafft ist bedeutender, als ein Unternehmen, das Blasen schafft, nur leider ist das derzeit nicht der Fall und da müssen wir wieder hin, wenn die Gesellschaft nicht zerbrechen soll.
Wenn sie nicht bald investieren, ist der Zug abgefahren und andere Firmen steigen ein und lassen den deutschen Energiekonzernen nichts mehr übrig, außer noch weiter sinkende Aktienkurse, aber die Manager fallen weich, sie bekommen so oder so ihre Abfindung.
Wenn ich mich Recht entsinne, hat Reagan sogar die Steuern auf Benzin und Diesel erhöht, um hier mehr investieren zu können.
Reagan hat die Steuern massiv gesenkt und dann Schulden gemacht um die fehlenden Einnahmen auszugleichen.
Wirtschaftliche Entwicklungen lassen sich nunmal nicht aufhalten. Jeder der es versucht, wird nur Schiffbruch erleiden und bekommt noch größere wirtschaftliche Probleme frei Haus.
Das war aber keine Entwicklung sondern ein Zwang um die Großkonzerne zu stärken und ihnen die Macht zu verleihen, die sie heute haben.
Selbst bei Steuermindereinnahmen sind Schulden keine Notwendigkeit. Durch entsprechende Kürzungen der Staatsausgaben lässt sich ebenfalls ein ausgeglichener Haushalt erreichen.
Wenn du aber die Steuereinnahmen selbst minimierst, und danach dann Schulden machst, ist das kein Grund für Kürzungen, man hätte die Einnahmen einfach nicht kürzen dürfen.
Die USA sind ein Verfassungsstaat, der aber ziemlich stark am Miniarchismus ausgerichtet ist. Und was das heißt, sollte wohl klar sein. Deswegen ist eine der Grundaussagen der Verfassung auch die, dass der Staat nicht nur die natürlichen Rechte und Freiheiten vor Dritten schützt, sondern auch vor dem Staat selber.
Zumal, im Gegensatz zu Deutschland, der Förderalismus bedeutend stärker ausgeprägt ist und somit die Regierungen der einzelnen Bundesstaaten bedeutend mehr Macht haben.
In der US Verfassung steht nichts davon, dass sich Reiche auf Kosten der armen noch mehr bereichern dürfen, da steht nichts davon drin, dass man Arbeitsplätze abbauen soll um den Gewinn kurzfristig zu steigern.
Lies dir man die Verfassung durch, dann wirst du merken, dass da gar nichts von Kapitalismus drin steht.
Dass bisher alle Krisen durch eine zweifelhafte Politik der Zentralbanken und der Regierungen(vorallem ersterer) verursacht wurden, lässt man natürlich unter den Tisch fallen. Genauso verschweigt man, dass alle Monopole und fast alle Olygopole auf staatlichen Mist gewachsen sind.
Die Zentralbanken werden von der Industrie und den Banken selbst gesteuert oder muss ich wirklich erwähnen, wie viele ehemalige Banker Finanzminister in den letzten Jahrzehnten in den USA waren?
Und wenn die Zentralbank ständig den Leitzins senkt, damit die Banken sehr billig Kredite bekommen und so den Markt mit billigem Geld überschwemmen, dann ist das alleine du Schuld der Banken selbst, denn die haben das so eingefädelt. Sie kriegen zum Nulltarif Geld und verleihen das mit hohen Zinsen weiter, an ahnungslose Häuserbesitzer, die keine Ahnung von dem haben, was mit ihnen passiert.
Es ist nur zu logisch, dass man sich verkleinert, umstrukturiert und ggf. auch einen neuen Standort sucht und/oder sich neu ausrichtet, wenn man durch irgendwelche Maßnahmen in seinen bisherigen Unternehmensfeldern nicht mehr wirtschaften und arbeiten kann.
Es ist offensichtlich, dass die Argumentation mit dem Atomausstieg nur vorgeschoben ist. Die Energiekonzerne können sofort in erneuerbare Energien investieren und dadurch ihre Machtmarkt wieder steigern und durch den _Verkauf der Technologien ins Ausland die Gewinne noch mehr maximieren.
Unternehmen werden halt nicht aus Spaß an der Freude gegründet, sondern um genau das zu machen, was du so verteufelst: Gewinn abwerfen.
Ich hab keine Probleme damit, dass ein Unternehmen Gewinne macht, es muss ja Gewinne machen um wieder investieren zu können, mich stört bloß das Quartalsdenken der Manager, die nur an ihrem Aktienkurs interessiert sind, weil sie selbst Aktienfonds besitzen. Dieses Denken muss beendet werden.
Das ist das Kreuz mit den Keynesianern, Etatisten und Sozis: Sie meinen mit politischen Mitteln ökonomische Realitäten dauerhaft verändern zu können.
Die ökonomische Realität, die derzeit herrscht ist von wenigen geschaffen worden um sich selbst zu bereichern, mit Hilfe der Politik, denn ohne die Politik gäbe es die unkontrollierte Marktwirtschaft nicht, aber nicht das Geld soll die Menschen regieren, die Menschen sollen das Geld regieren. Ein Unternehmen, das Werte schafft ist bedeutender, als ein Unternehmen, das Blasen schafft, nur leider ist das derzeit nicht der Fall und da müssen wir wieder hin, wenn die Gesellschaft nicht zerbrechen soll.
Wann, wo und wie jemand investiert, ist ihm selber überlassen.
Wenn sie nicht bald investieren, ist der Zug abgefahren und andere Firmen steigen ein und lassen den deutschen Energiekonzernen nichts mehr übrig, außer noch weiter sinkende Aktienkurse, aber die Manager fallen weich, sie bekommen so oder so ihre Abfindung.




