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Was braut sich hier zusammen? Bundesregierung rät Bevölkerung zu Hamsterkäufen
Angesichts der vielen Fernsehsender ala RTL (gerade der vielen Privaten) und deren Programm glaube ich aber auch allmählich das wir überdurchschnittlich viele Idioten herumlaufen haben. Die Sender geben das was gewollt wird.
Es gab mal im ZDF eine sehr interessante Doku zur Immobilienblase 2008 und der nachfolgenden Bankenkrise.
Echt super informativ.
Die Doku hatte aber weniger Zuschauer als die Werbung bei RTL 2 und daher kannst du mit dem Informationsprogramm schlicht vergessen.
Die Leute wollen den Müll bei den Privaten sehen.
Es gab mal im ZDF eine sehr interessante Doku zur Immobilienblase 2008 und der nachfolgenden Bankenkrise.
Echt super informativ.
Die Doku hatte aber weniger Zuschauer als die Werbung bei RTL 2 und daher kannst du mit dem Informationsprogramm schlicht vergessen.
Die Leute wollen den Müll bei den Privaten sehen.
Dafür kann aber niemand was, wenn sich keiner informative Dokus anschaut. Das Interesse für sowas muss in Schulen geweckt werden.
Denn die Eltern hocken ja schon vor der Glotze und ziehen sich den Dreck bei RTL 2 und Co. rein.
Wenn ich schon sehe, was da nachmittags immer für ein Schrott läuft, egal welches Sender.
AW: Was braut sich hier zusammen? Bundesregierung rät Bevölkerung zu Hamsterkäufen
Ja da könntest du recht haben. Dazu kommt das sich auch die Eltern für nichts interessieren. Neben mir da wohnt auch ne Family, die können dir alles von Bauer sucht sau oder Schwiegermutter gesucht erzählen... Sei dem Pokémon go Run sind sie mit der ganzen Familie mit dem Smartphone im Ort unterwegs. Frage mich wann da mal sowas wie Kommunikation und Bildung passiert. Aber sowas gibt's immer öfter.
AW: Was braut sich hier zusammen? Bundesregierung rät Bevölkerung zu Hamsterkäufen
Ganz so einfach ist es mMn dann doch nicht. Die Schule sollte zwar Anreize geben, letztlich liegt es aber an dem Kind selbst. Die Eltern haben in meinem Augen auch nicht die Aufgabe dem Kind Bildung zu vermitteln, sondern hauptsächlich Moral und gesunden Menschenverstand. Der Rest liegt bei dem Kind. Geben die Eltern ihrem Kind eine vernünftige Denkweise mit auf den Weg, wird es sich in Schule wie auch Freizeit selbst die Infos holen, die es interessant findet.
In meiner gesamten Schulzeit hat mein Vater iirc zwei mal mit mir über schulische Dinge gesprochen, also zusammengefasst vielleicht 40 min in zehn Jahren. Trotzdem hat's gut funktioniert.
Naja, bisher macht mir Cleriker aber auch genau den Eindruck, bei ihm hat man es mit jemandem zu tun der "gesunden Menschenverstand" hat.
Auch ist das was er sagt mMn nicht ganz verkehrt: Dem Kind die richtigen Türen zeigen, durchgehen muß es dann selbst.
Apropos Medien: Wie gedenkt denn die Bundesregierung in einem Katastrophenfall die Bevölkerung zu erreichen? Nehmen wir an Stromausfall der übelsten Sorte. Haben die auch was von eienm "Volksempfänger" mit Solarzellen erzählt?
Naja, bisher macht mir Cleriker aber auch genau den Eindruck, bei ihm hat man es mit jemandem zu tun der "gesunden Menschenverstand" hat.
Auch ist das was er sagt mMn nicht ganz verkehrt: Dem Kind die richtigen Türen zeigen, durchgehen muß es dann selbst.
Apropos Medien: Wie gedenkt denn die Bundesregierung in einem Katastrophenfall die Bevölkerung zu erreichen? Nehmen wir an Stromausfall der übelsten Sorte. Haben die auch was von eienm "Volksempfänger" mit Solarzellen erzählt?
Klar hat er recht, aber nur weil es bei ihm so geklappt hat, ist das bei weitem nicht überall der Fall. Das wird er vermutlich auch selbst wissen.
Es kommt zum Teil sehr wohl darauf an, was die Eltern mit den Kindern machen, welche Bücher sie mit ihnen lesen, welche Filme sie sich ansehen usw. Das kann durchaus Einfluss auf den späteren "geistigen" Werdegang haben. Das heißt nicht, dass Kinder die so etwas nicht hatten dümmer sind oder dümmer werden, aber nicht ohne Grund bringen Akademikerfamilien eher Akademiker hervor (mit den Genen hat es nichts zu tun^^). Das soll auch nicht heißen, dass es das einzig wahre sein soll Akademiker zu werden, es gibt genügend Beispiele von formal gebildeten Menschen, die ich menschlich als auch geistig als ziemlich dumm einschätze.
Aber wenn man als Kind nicht die nötige Unterstützung erhält, überhaupt Zugang zu Ressourcen zu bekommen (Bücher, Filme, Dokus) ist man schon im Nachteil.
Wie man die Bevölkerung informiert? Radio. Deswegen sollte auch jeder ein Batterieradio besitzen. Wer das nicht macht, ist selbst schuld.
AW: Was braut sich hier zusammen? Bundesregierung rät Bevölkerung zu Hamsterkäufen
Danke für die netten Worte orca113.
Leob12,
mit dieser Regel sind wir uns normalerweise einig. Jedoch ging es hier im Thread ja letztlich um Meinungsbildung und Entscheidungen. Wenn wir über all diese Themen hier diskutieren und jeder seine Meinung dazu hat und sich auseinander setzen muss mit Medien und anders denkenden, dann kommt man halt irgendwann zu den Anfängen des eigenen Denkens. Wenn man jetzt die komplette Verantwortung auf Familie oder Schule abwälzt, dann ist das nicht besser als sich heute von den Medien vorschreiben zu lassen was richtig ist, oder nicht. Genau dafür legt man dann nämlich den Grundstein. Also nein, Diese beiden Institutionen sind nicht die Hauptverantwortlichen. Zwar steht die Familie vor der Schule, aber eben aus genannten Grund. Dem, dass sie dem Kind eine aufmerksame Denkweise vermitteln müssen. Sie müssen es hinbekommen dass ihr Kind sogar die eigens aufgestellten Regeln hinterfragt und für sich als richtig abklärt. Damit das funktioniert muss Grundvertrauen geschaffen sein. Ich erkläre meinen Kindern (4+5) was für Regeln sie zu befolgen haben und was ich mir davon erhoffe. Also wofür dient das. Ebenso frage ich nach was sie davon halten und ob sie meine Gedanken nachvollziehen können. Also ich gebe ihnen die Chance, mich von ihrem Standpunkt zu überzeugen und selbst aufzuschlüsseln wie es dazu kommt, dass man dies und jenes Verhalten erwartet. Das funktioniert ganz gut.
Warum schließe ich nun von mir auf andere? Na weil ich nur Grundregeln beigebracht bekommen habe und sah wie meine Umgebung auf bestimmte Situationen und Handlungen reagiert hat. Ansonsten hat man meinen Geist nie aktiv beeinflusst und meine Festplatte war quasi leer. Ich konnte und musste selbst bestimmen was ich aufspiele und warum. Wenn dieses sich selbst überlassen bei mir also funktioniert hat, dann klappt das auch bei anderen. Bei meinen Kindern scheint es ähnlich zu fruchten. Ich bin also ganz schwer der Überzeugung, der Evolution und dem Gehirn, seine Arbeit zu lassen und nicht einfach anderen diese Aufgabe zu zu schieben.
Edit
Leob12, zwei Dinge noch:
1) Da hast du ebenso Recht.
2) Danke, dass du den Spoiler nutzt für das Zitat. Das liest sich deutlich angenehmer.
Leob12,
mit dieser Regel sind wir uns normalerweise einig. Jedoch ging es hier im Thread ja letztlich um Meinungsbildung und Entscheidungen. Wenn wir über all diese Themen hier diskutieren und jeder seine Meinung dazu hat und sich auseinander setzen muss mit Medien und anders denkenden, dann kommt man halt irgendwann zu den Anfängen des eigenen Denkens. Wenn man jetzt die komplette Verantwortung auf Familie oder Schule abwälzt, dann ist das nicht besser als sich heute von den Medien vorschreiben zu lassen was richtig ist, oder nicht. Genau dafür legt man dann nämlich den Grundstein. Also nein, Diese beiden Institutionen sind nicht die Hauptverantwortlichen. Zwar steht die Familie vor der Schule, aber eben aus genannten Grund. Dem, dass sie dem Kind eine aufmerksame Denkweise vermitteln müssen. Sie müssen es hinbekommen dass ihr Kind sogar die eigens aufgestellten Regeln hinterfragt und für sich als richtig abklärt. Damit das funktioniert muss Grundvertrauen geschaffen sein. Ich erkläre meinen Kindern (4+5) was für Regeln sie zu befolgen haben und was ich mir davon erhoffe. Also wofür dient das. Ebenso frage ich nach was sie davon halten und ob sie meine Gedanken nachvollziehen können. Also ich gebe ihnen die Chance, mich von ihrem Standpunkt zu überzeugen und selbst aufzuschlüsseln wie es dazu kommt, dass man dies und jenes Verhalten erwartet. Das funktioniert ganz gut.
Warum schließe ich nun von mir auf andere? Na weil ich nur Grundregeln beigebracht bekommen habe und sah wie meine Umgebung auf bestimmte Situationen und Handlungen reagiert hat. Ansonsten hat man meinen Geist nie aktiv beeinflusst und meine Festplatte war quasi leer. Ich konnte und musste selbst bestimmen was ich aufspiele und warum. Wenn dieses sich selbst überlassen bei mir also funktioniert hat, dann klappt das auch bei anderen. Bei meinen Kindern scheint es ähnlich zu fruchten. Ich bin also ganz schwer der Überzeugung, der Evolution und dem Gehirn, seine Arbeit zu lassen und nicht einfach anderen diese Aufgabe zu zu schieben.
Edit
Leob12, zwei Dinge noch:
1) Da hast du ebenso Recht.
2) Danke, dass du den Spoiler nutzt für das Zitat. Das liest sich deutlich angenehmer.
Reflexion und Selbstreflexion, beides wichtige Dinge, die aber viel zu oft von den Eltern vernachlässigt wird, sei es aus Zeitmangel (aus meiner Sicht Quatsch, wenn man ein Kind hat, soll man sich gefälligst Zeit dafür nehmen...) oder weil man selbst nicht dazu fähig ist (auch da gibts genug), müssen oft in der Schule "nachgeholt werden". Da sehe ich schon auch die Schule mitverantwortlich, weil es einfach die Pflicht eines Lehrers sein sollte, den Schüler beizubringen, wie man Dinge hinterfragt. Der Sinn der Schule ist es keineswegs, den armen Schülern stumpfes kognitives Wissen einzutrichtern, dass sie eh wieder vergessen und die Schüler einfach nervt. Auch Lehrer können irren, leider sind viele Professoren zu stolz, um das zuzugeben.
Manche Schüler bekommen dieses hinterfragende Denken von zuhause mit auf den Weg, andere wiederum nicht, und hier ist es schon Aufgabe der Lehrer (Betonung auf den Plural, schließt sämtliche Fächer mit ein), auch diesen Schülern zu ihrem Glück zu verhelfen. Das funktioniert keineswegs immer, das ist utopisch, keine Frage.
Du stellst deine Erziehung als etwas banales dar (das ist nicht negativ gemeint), du hast wenigstens Feedback zu deinem Verhalten bekommen. Was aber macht ein Jugendlicher, dessen Eltern nur unregelmäßig zuhause sind und sehr oft auf sich alleine gestellt ist? Der bekommt dieses Feedback eventuell nicht, jedenfalls nicht so umfassend wie es wünschenswert wäre.
Die Schule, und insbesondere die politische Bildung ist auch dafür zuständig, dass die Kinder die richtigen Methoden und Konzepte kennenlernen, um überhaupt eine fundierte und reflektierte eigene Meinung zu bekommen. Das ist nicht leicht, aber nicht unmöglich. Im Prinzip kann und soll politische Bildung in jedem Fach mitlaufen, nicht explizit und ständig, aber dennoch (und ja, man kann in jedem Fach politische Bildung betreiben ).
Wie schon gesagt, die Schule ist auch verantwortlich. Schließlich ist es ja das Ziel, dass alle, die das Schulsystem erfolgreich durchlaufen haben, mündige, sprich selbstbestimmende, reflektiert denkende und auch unabhängige Staatsbürger werden. Gut, das klingt schön blumig und die Realität sieht ganz anders aus, denn solche Bürger könnte man nicht so leicht beeinflussen, trotzdem bleibt es auch Aufgabe der Schule. Wenn die Schule aber immer mehr als "Erzieher" herhalten muss, weil die Eltern ja keine Zeit haben, dann sage auch ich dass das nicht Sinn der Sache ist und auch nicht sein sollte.
AW: Was braut sich hier zusammen? Bundesregierung rät Bevölkerung zu Hamsterkäufen
Deutsche Schulen schaffen es doch nicht mal, den normalen Schulstoff durchgehend korrekt zu vermitteln, wie sollen sie da Grundsatzerziehung unterbringen?
Außerdem kann keine Schule einem Kind/Jugendlichen grundlegende, menschliche Werte mehr vermitteln, wenn die Eltern das nicht schon getan haben. Sowas sollte ein Mensch schon im Kleinkindalter "erlernt" haben.
AW: Was braut sich hier zusammen? Bundesregierung rät Bevölkerung zu Hamsterkäufen
Das funktioniert indirekt, im Hintergrund. Die gesamte Gesellschaft erzieht jemanden, auch die Schule, und besonders die Schule.
Und ja, Grundsatzerziehung kann auch in der Schule geschehen.
AW: Was braut sich hier zusammen? Bundesregierung rät Bevölkerung zu Hamsterkäufen
Grundlegende Dinge, wie Liebe, das Verständnis, dass es ohne eigenes Zutun keinen Lohn gibt (sprich: ohne Fleiß kein Preis), Wertschätzung anderer und ein gewisses Maß an Vertrauen (in andere und in sich selbst) sollte ein Mensch schon in den ersten 4 - 5 Lebensjahren erlernen, da kriegt er am meisten mit, da bildet das Gehirn mehr synaptische Verknüpfungen als in jedem anderen Lebensalter. In dem Alter sind die Eltern die wichtigsten Personen im Leben, da sind sie die gefestigste Konstante.
Lernt ein Mensch solch grundlegende Dinge in dem Alter nicht von den Eltern, dann stehen die Chancen nunmal sehr schlecht, dass er sowas irgendwie noch später lernt.
Keine Ahnung, wo da "Reflexion" anfängt, aber dass zur Problemlösung Nachdenken gehört, sollte ein Kind schon beim Spielen mit dem Formenwürfel gelernt haben.
AW: Was braut sich hier zusammen? Bundesregierung rät Bevölkerung zu Hamsterkäufen
Ohne Fleiß kein Preis? Du kannst sehr wohl sehr fleißig sein, aber nichts dafür bekommen, dafür gibts genug Beispiele.
Gefestigte Konstante, klingt schön, ist aber mittlerweile keineswegs immer so.
Und ja, auch sowas kann der Mensch später noch erlernen. Wie gut oder wie schlecht die Chancen dann sind, muss man im Einzelfall beurteilen, aber es ist definitiv nicht unmöglich.
Ich rede hier von der Reflexion über die eigene Meinung, das eigene Weltbild, die Umwelt. Das lernt man nicht beim Formenwürfel.
AW: Was braut sich hier zusammen? Bundesregierung rät Bevölkerung zu Hamsterkäufen
In absehbarer Zeit wird es denke ich in Europa keinen großen Krieg geben aber eventuell mehrere kleine. Zudem wurde schon vor Jahren gesagt das sich "Das Zentrum" von Europa nach Osten verschiebt. Wenn dann wird es im Nahen Osten eine Eskalation geben bzw. dieser faßte so richtig Fuß mit dem ersten Golfkrieg und dauert bis heute an. Angaben wir 10 Tage Nahrungsmittel bewahren (oder länger) ist onehin unsinnig da man für mehrere Monate spezielle Lebensmittel benötigt die extra für solche Fälle hergestellt werden und lange haltbar sind. Da Deutschland kein souveräner Staat mehr ist, gibt es sogesehen keinen Grund hier irgendwelche Unruhen zu schüren außer Situationen zu schaffen das kein Staat in Europa zu stark wird. Bis auf Anschläge hier und da, denke ich nicht das eine Art Bürgerkrieg in Deutschland passieren dürfte.
Ohne Fleiß kein Preis? Du kannst sehr wohl sehr fleißig sein, aber nichts dafür bekommen, dafür gibts genug Beispiele.
Gefestigte Konstante, klingt schön, ist aber mittlerweile keineswegs immer so.
Machst du aber gar nichts, kriegst du erst recht nichts, es geht um den Grundsatz.
Menschen, die den nicht kapiert haben, weil sie es schlicht nie gelernt haben, weil sie als Kinder/Jugendliche alles in den Hintern geschoben bekommen haben, sind die letzten, die irgend' einen Fleiß an den Tag legen, die in der Schule keine Lust haben und später beim McDonald's hinterm Tresen stehen.
Ja, leider ist das heutzutage mit der festen Konstante nicht mehr so, Patchwork sei dank.
Und ja, auch sowas kann der Mensch später noch erlernen. Wie gut oder wie schlecht die Chancen dann sind, muss man im Einzelfall beurteilen, aber es ist definitiv nicht unmöglich.
Ich rede hier von der Reflexion über die eigene Meinung, das eigene Weltbild, die Umwelt. Das lernt man nicht beim Formenwürfel.
Reflexion heißt grundsätzlich mal "Nachdenken", und das lernt jeder Mensch, wenn er das erste mal probiert, durch welches Loch der Würfel passt, und durch welches der Stern. Das was du meinst, geht teilweise schon mit Differenzieren einher, das ist das, was zuhause und in der Schule erfolgen sollte, sich schon mal grundsätzlich für weltgerichtete Dinge interessieren und Informationen abwägen.
Wenn jemand aber vorher nicht gelernt hat, wie man überhaupt mal Probleme angeht und löst, dann bezweifle ich, dass er zum Differenzieren im stande ist.
Und wie gesagt, die grundsätzlichen Sachen, Respekt vor anderem Leben, Vertrauen, Zuneigung, Mitgefühl usw., das kann einem keine Schule beibringen. Wenn einem die Eltern nicht schon angelernt haben, dass man andere anhören sollte und es darum geht, zu lernen, wie will so jemand dann in der Schule auf die Lehrer hören?
AW: Was braut sich hier zusammen? Bundesregierung rät Bevölkerung zu Hamsterkäufen
Machst du aber gar nichts, kriegst du erst recht nichts, es geht um den Grundsatz.
Menschen, die den nicht kapiert haben, weil sie es schlicht nie gelernt haben, weil sie als Kinder/Jugendliche alles in den Hintern geschoben bekommen haben, sind die letzten, die irgend' einen Fleiß an den Tag legen, die in der Schule keine Lust haben und später beim McDonald's hinterm Tresen stehen.
Ja, leider ist das heutzutage mit der festen Konstante nicht mehr so, Patchwork sei dank.
Verstehe unter Reflexion auch eher das man seine eigenen Entscheidungen und sein eigenes handeln mal hinterfragt. Nicht bei allem und jedem und bei jeder Gelegenheit aber auch ich gehe am Abend oft mal hin und lasse den Tag mal revue passieren und betrachte nochmal wie ich in der ein oder anderen Situation reagiert habe, wie ich mit dem ein oder anderen umgegangen bin usw.... da fällt einem das ein oder andere mal schon mal auf das man sich ein wenig daneben benommen hat oder das man hätte wesentlich besser handeln können. Man nimmt so immer wieder etwas mit um es beim nächsten mal besser zu machen. Auch Problemlösungsstrategien werden später nochmal evaluiert.
Halte nichts davon einfach immer wieder aufs neue in den Tag zu gehen und zu leben als gäbe es kein Morgen. Auch das habe ich mir irgendwo etwas bei meinen Eltern abgeschaut. Eltern haben schon einen großen Teil "Lebenskompetenz" den Kindern vorzumachen.
Zudem wurde schon vor Jahren gesagt das sich "Das Zentrum" von Europa nach Osten verschiebt.