WaKü***Quatsch***Thread

AW: WaKü***Quatsch***Thread

Schau dir das einfach an...


EDIT:

Passt alles, Gestern war die Karte noch nicht in der Konfigurationsliste...:klatsch:
Das heißt für mich auch bestellen...habe die gleiche Karte :)

EDIT 2: Irgendwie verwirrt mich gerade alles mit dem V2...

Edit 3: Also jetzt verstehe ich es es gibt einen Asus V2 Kühler... *aha*
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: WaKü***Quatsch***Thread

Ahhhh habe ich doch Recht geahbt. Der EK V2 passt nicht auf die Asus V2, aber der EK Asus V2 passt auf ne Asus V2. :ugly:
 
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Nö passt nicht. Der "EK-FC5870 ASUS V2" passt auf die Asus V2. Der "EK-FC5870 V2" hingegen nicht. Laut EK.

Asus V2 PCB
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PowerColor PCS+ V2 etc (AMD V2)
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Ja Hirschi jetzt ist es mir auch klar, also doch den falschen Kühler gekauft :heul:

HM den Asus V2 scheint es nur bei EK dirket zu geben :(
 
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Der Wassermann also der Vertreter von AT im Forum hat gemeint, dass alle EK Produkte in den Shop aufgenommen werden, somit auch der Kühler :)
 
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ja und wann wird das sein? Ich will die Karte schnellstmöglich unter Wasser setzen :devil:
 
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ich hab da so ne idee. was würdet ihr denn davon halten, wenn man das komplette gehäuse als radiator nutzt? also quasi eine "doppelte aussenwand" zwischen denen das wasser ist? das wäre dann radiator, gehäuse & ab in einem^^ und die gehäuselüfter könnte man doch so anordnen dass sie das wasser im case kühlen wärend sie die luft aus dem gehäuse befördern... was meint ihr, nur von der idee her?

Problem1: Kosten. Großflächig Kupfer zu verbauen geht -gerade als privater Kleinabnehmer- ins Geld.
Problem2: Gewicht. Kupfer ist schon nicht gerade leicht, Wasser auch nicht.
Problem3: Kühlleistung. Bei einer geschlossen Fläche werden die Lüfter nicht viel ausrichten können und Passivkühlung rein über die Oberfläche reicht für moderne PCs kaum bis gar nicht aus.

Das ganze kann man aus Designgründen anstreben (dann würde ich aber auf die Wärmeabgabe verzichten und die Wand aus durchsichtigem Kunststoff machen, wie es auch schon ein paar Modder vorgemacht haben), aber zum Kühlen ist die Leistung im Vergleich zum Preis, im Vergleich zum Gewicht und im Vergleich zum Aufwand wesentlich schlechter, als bei konventionellen Lösungen.

Hmm, du hast recht dass es zu wenig oberfläche wäre. weiß jemand ungefähr was ein normaler 360er radiator an kühloberfläche hat? vllt liese sich das gehäuse ja doch mit einfachen mitteln so konstruieren dass man eine annehmbare kühlfläche erreicht.

Der Mora3 ist mit 2,5 Quadratmeter Lamellen angegeben (was für 5m² Oberfläche sprechen würde), der Mora2 lag afaik in ähnlicher Größenordnung.
Ein 360er würde also um die 1,6m² Oberfläche liegen - das 6-7fache der Seitenfläche eines typischen Gehäuses. Mit einfachem strukturieren ist es also nicht getan, da müssen vollwertige Lamellen her.
Selbst die ändern aber noch nichts an der Belüftung, das ganze bleibt ein ~passiv Radiator. Zwar deutlich effizienter, als ein (enger) 360er im Passivbetrieb, aber vermutlich nicht für viel mehr als idle zu gebrauchen. (Ich hab in meinem Kreislauf 6,5m² -allerdings auch in kompakter Bauform- um einen Dualcore und ne 9800GTX+ mit erträglichen Wassertemperaturen zu kombinieren)

wie gesagt, ich hatte da an verrippte aussparungen im gehäuse gedacht, in den rippen fließt das wasser und die gehäuselüfter blasen die warme luft dann durch die rippen nach raussen.

Und wie willst du diese holen Rippen fertigen und dicht mit dem restlichen Kreislauf verbinden?

Ja, man müsste reintheoretisch die oberfläche der rohre x die anzahl der rohre + die oberfläche der lamellen abzüglich der rohrausschnitte x die anzahl der Lamellen rechnen. aber ich hab nicht wirklich lust dazu die lamellen an einem 360er radiator zu zählen :D

ein 120er Feld sollte in Kombintion mit 1.Klasse Mathe ausreichen ;)
Allerdings hast du, mit Ausnahme der Watercool HTSF und Mora keine Rohrausschnitte und klar davon getrennte Lamellen...


Hi!

Ich hätte mit der Wilo-Pumpe nur Bedenken, dass die einen zu hohen Druck und zu viel Durchfluss bringt.

Zuviel Durchfluss gibt es nicht (höchstens zuviel Wärmeentwicklung der Pumpe) und Druck...
In einem freigängigen Kreislauf muss man den erstmal aufbauen und die handelsüblichen Verschraubungen sind iirc in der Pneumatik bis 5 bar freigegeben. (ich mach meine Drucktests mit 4 bar und das halten sie - zugegebenermaßen bei kalten Schläuchen)


Kann mir jemand sagen, ob ich einen DFM auch direkt an ein MB testweise anschliesen kann? (Also nen normalen 12V Lüfter +Tachosignal Anschluss)

Anschließen schon, aber afaik gibts nur einen einzigen am Markt, dessen Signale in einem für Mainboards auswertbaren Bereich liegen.
 
AW: WaKü***Quatsch***Thread

Hi!

Wie Du sagst: in einem freigängigen Kreislauf!
Du hast aber keinen freigängigen Kreislauf: mindestens der CPU-Kühler bietet einen - doch erheblichen - Widerstand.
Dazu dann der GPU-Kühler (dürfte aber nicht ganz so viel Widerstand sein, da der doch mehr und breitere Kanäle hat), evtl. Ram-Kühler (= meist kleine Anschlüsse), vielleicht 'ne Schnellkupplung....
Diese Heizungspumpen sind doch für erheblich höhere Drücke und Durchflussmengen gedacht.
Diese beispielsweise - eine kleine - hat die doppelte Leistung (36W) einer Laing DDC (18W) und bringt bis zu 10 bar auf die Beine.
Das geht kaum gut......

Die "kleine" Wilo Star RS 25/4 bringt nur einen Druck von 5,5Bar, fördert aber 4000 Liter in der Stunde!
Da reicht dann zwar ein Single-Radi aus, aber der Durchfluss will auch beherrscht sein.

Und irgendwo sucht sich dann der Druck einen Ausweg - bei mir ist dann ein Schlauch von der Tülle geflogen, trotz Perfect-Seal-Tüllen und Markenschlauch.

Ich wär' da sehr vorsichtig.

Was geeignet sein könnte, wäre bsp. die Star Z-Nova: die hat 'nur' 400L/Std und 0,9 Bar - das passt.
Die kommt aber aus dem Solarbereich, nicht von der Heizung.

Da ist dann aber noch das Problem mit der Steuerung: die laufen alle auf 230V und haben - für PC-Verhältnisse - recht hohe Ströme.


Grüße

Jochen
 
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@Schienenbruch wenn du sagst, dass eine Pumpe einen Druck von 5,5Bar hat dann resultiert der Durchfluss erst aus den System auf das dieser Druck wirkt.
Die Angegebenen 4000l/h sind der maximalwert den die Pumpe fördern kann. Also evtl 4000 l/h ohne Widerstand.
Eine Pumpe die 5,5bar Druck hat bringt das Problem mit sich, dass die Anschlüsse nur bis 5bar getestet sind, aber Druchfluss hat die Pumpe nur etwas mehr als eine Laing Ultra (4,7bar).
 
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Da reicht dann zwar ein Single-Radi aus, aber der Durchfluss will auch beherrscht sein.

Der Einfluss auf die benötigte Radi-Größe sollte ±0 sein.

Und irgendwo sucht sich dann der Druck einen Ausweg - bei mir ist dann ein Schlauch von der Tülle geflogen, trotz Perfect-Seal-Tüllen und Markenschlauch.

Wie Perfect Seal Überdruck aushalten sollen, ist mir sowieso ein Rätsel. Ich hab zwar bis auf weiteres keine Zeit und Material für Tests, aber imho kommt es da zwangsläufig zur Katastrophe, sobal der Schlauch auf den Durchmesser der winzigen Verdickung gedehnt wird.
Deswegen sprach ich auch von Verschraubungen, ungesicherten Tüllen kommen mir nicht ins System. (und gesicherte sind mir zu unpraktisch)


@Schienenbruch wenn du sagst, dass eine Pumpe einen Druck von 5,5Bar hat dann resultiert der Durchfluss erst aus den System auf das dieser Druck wirkt.
Die Angegebenen 4000l/h sind der maximalwert den die Pumpe fördern kann. Also evtl 4000 l/h ohne Widerstand.
Eine Pumpe die 5,5bar Druck hat bringt das Problem mit sich, dass die Anschlüsse nur bis 5bar getestet sind, aber Druchfluss hat die Pumpe nur etwas mehr als eine Laing Ultra (4,7bar).

0,47bar und wenn man die Leistugskurve mit den in der Praxis berichteten Durchflussraten abgleicht, dann erzeugt sie in der Praxis selten mehr als 0,3bar.
 
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Eben - die z. B. bei AT erhältlichen Überdruckventile liegen imho bei 0,4 bar.
Da sollte man nicht mit 5 bar bei gehen.....
 
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