WaKü***Quatsch***Thread

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Den kannst du auch in einem 5 1/4"-Schacht verbauen. Dafür liegt dem Heatmaster ein großes Pad mit Klettband bei, welches extrem gut funktioniert.
 
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Hi!

den kannste einfach irgendwo anschrauben, wo Platz ist.
Notfalls in ein kleines Gehäuse (Reichelt.de oder Conrad).

Wenn der Abstand reicht, an die Seite vom 5,25"-Schacht.

Grüße

Jochen
 
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Moin Leute.

Hat jemand schonmal getestet wie es sich auswirkt, wenn man beim Heatkiller 3.0 die Düsenplatte rausnimmt?

Ich frage mich ob das bei den Temperaturen einen Unterschied macht?


Gibt es eigentlich schon mehr Infos über den MoRa3?
Ich glaube ich trenne mich nach 6 Jahren von meinem MoRa2, wenn der 3er was taugt.

MfG Speed-E
 
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Einen guten Anhaltspunkt liefert der Heatkiller LC. Der hat keine Düsenplatte und eine etwas gröbere Struktur in der Bodenplatte. Sollte dir für einen Vergleich reichen. Einen umfangreichen Test dazu findest du in einer der letzten PCGHX-Print.
 
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Das ist nur teures dest. Wasser. Kauf dir im Baumarkt einfach normales dest. Wasser und am besten noch G48 dazu nehmen.
 
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@Dashquide ja kannste. aber die Komponenten, vorallem den Radi sehr gut reinigen.

Ultra Pure Water ist noch weiter gereinigt/gefiltert als normales dest. Wasser.
 
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Destilliertes Wasser ist zu 100% rein, da geht nichts drüber.
Das was man im allgemeinen als "destilliert" kauf ist aber eigentlich deionisiert und da kann man halt mehr oder weniger aufwendige Filter einsetzen.
 
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Da muss ich widersprechen. Destilliertes Wasser ist kein reines H2O. Es enthält weiterhin in geringem aber messbarem Maße Verunreinigungen.
Erst Reinstwasser wie es z.B. bei der Chipproduktions eingesetzt wird ist wirklich reines H2O. Die Herstellung von Reinstwasser ist recht aufwändig, da eben wirklich alles heraus geholt wird. Dafür reicht Destillation allein nicht aus. Allerdings nimmt das Wasser dann u. a. aus physikalischen Gründen recht unpraktische Eigenschaften an (niedriger pH-Wert bei Luftkontakt und extrem geringe Partialdrücke, so dass z.B. Metalle und viele andere Werkstoffe glatt aufgelöst werden können). Aus diesem Grund wird z.B. für die Reinstwasser-Verrohrung in Chipfabriken ausschließlich aus langkettigen Kunststoffen mit hohem Molekulargewicht hergestellt deren Moleküle nicht so leicht ins Wasser diffundieren können.

Weitere Quelle: Über deionisiertes, demineralisiertes sowie destilliertes Wasser und Messung der Reinheit solcher Wässer
 
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Und damit wir nun völlig verwirrt sind, werfe ich noch den Begriff VE-Wasser ein.
VE steht dabei für voll entminerailsiertes Wasser.

Wird mit recht aufwändigen Filteranlagen erzeugt und in der Pharmaindustrie benutzt.
Dafür gibbet dann auch keine normalen Rohre mehr: die sind aus Plastik.

grüße

Jochen
 
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VE-Wasser ist halt ein Begriff für Reinstwasser, der je nach Anwendungsgebiet auch genutzt wird ;). In der Chipfertigung ist meist von von Reinstwasser die Rede, während die Pharmaindustrie es halt lieber VE-Wasser nennt. In beiden Fällen handelt es sich um reines H2O :D.

Das Wasser was AT da anbietet ist schon nahe an dieser Qualität dran, aber eigentlich hat es imo keinen besonderen Sinn, denn bereits kurz nach dem befüllen der Wakü ist es eben kein reines Wasser mehr. Der ein oder andere meint vllt. seiner Wakü damit etwas Gutes damit zu tun, aber das ist wirklich eins der wenigen Wakü-Produkte für die ich kein Verständnis habe.
Ein dauerhafter Reinigungseffekt durch Reinstwasser tritt zudem nur auf wenn es ständig wieder aufbereitet würde - was in der Wakü nicht stattfindet. Von daher tut es normales entmineralisiertes aus dem Baumarkt oder destilliertes Wasser auch. So oder so würde ich aber Korrosionsschutz beimischen, da man selbst bei ordentlicher Reinigung auf lange Frist nicht immer gefeit vor korrosivem Angriff der Komponenten ist. Dafür ist eine Wakü einfach prinzipiell ein zu "unsauberes" und zu "undichtes" System.
 
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Sollte eigentlich jede billige PWM-Lüftersteuerung die das Tachosignal auswertet können ;). Kannst ja mal die neue NZXT SENTRY 2 ausprobieren.
Ob nun der lüfterinterne Chopper-Chip genutzt wird oder die Versorgungsspannungen von der Steuerung zerhackt wird, müsste an sich eigentlich egal. Das Tachosignal wird davon nicht beeinflusst.

Am saubersten ist aber auch bei PWM-Lüftern immer noch die Regelung über Analog-Steuerungen wobei der PWM-Signal-Pin frei bleibt.

Dass die "Billig-Dinger" das können ist mir auch bewusst, ich suche etwas, mit dem ich (wie beim Aquaero) eine bestimmte Drehzahl (ob rpm oder in Prozent ist dabei erstmal egal) einstellen kann. Ich hatte schonmal versucht den PWM-Lüfter über ein Verlängerungskabel mit dem Aquaero zu steuern, das Ding rührte sich aber kein Stück. Der vierte Pin blieb natürlich frei und dank der Führungen an den Steckern war ein "Verpolen" auch nicht möglich.

MfG
GoZoU
 
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Wie hoch war denn die Spannung bei dem Test? Mit 5V laufen die meisten PWM-Lüfter nicht an.

Hab aber grad gestern extra nochmal eine Arctic PWM-Lüfter auf analoge Spannungsskalierung getestet und konnte von 6V bis 12V problemlos am Aquaero regeln.
 
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Der Lüfteranschluss 1 (mit Powerboost) war auf 100% gestellt. Analoge Lüfter laufen ohne Probleme, der PWM-Lüfter wird derzeit vom MB gesteuert und läuft daran wunderbar.

MfG
GoZoU
 
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Es war ein Akasa Apache Black.

Akasa schrieb:
Application PC case or heatsink fan
Dimension 120 X 120 X 25mm
Fan speed 600 -1300 RPM
Max airflow 57.53 CFM (97.74 m3/h)
Max static air pressure 2.64 mm H2O
Noise level 6.9 -16.05 dB(A)
Current rating 0.33A
Voltage rating 12V DC
Bearing HDB (Hydro Dynamic)
Fan life expectancy 50,000 hours
Connector 4pin PWM
Product code AK-FN058

Ich habs gerade noch einmal versucht, das Aquaero hat es mit nun mit einem Totalausfall gedankt. Verpolung ist ausgeschlossen (außer die Führung an den Anschlüssen ist bei diesen modernen Verlängerungen geändert worden :ugly:). Der Lüfter selbst läuft noch, allerdings gibt das Aquaero nun keinen Mux mehr von sich. Ergo geht es am Montag auf Reise zu AC.

Als Hinweis: Das Update auf den Powerboost wurde nachträglich von Aqua Computer durchgeführt. Ich habe im Bekanntenkreis schon von mehreren Fällen gehört, die mit einem nachträglichen Update Probleme hatten. Ob es bei den bereits beim Kauf mit dem Powerboost versehenen Aquaeros auch solche Probleme gibt kann ich nicht sagen.

MfG
GoZoU
 
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Das ist jetzt wirklich maximal sch*** gelaufen :(.
Wir haben gerade schon diskutiert woran es gelegen haben könnte - die Sache mit dem Powerboost ist ne Möglichkeit, aber ich werde nun auch von weiteren Experimenten mit PWM-Lüftern am Aquaero Abstand halten, obwohl es bei mir funktionierte.
Daher muss ich meine obige Aussage bzgl. des Aquaero mit PWM-Lüftern einschränken und erstmal nicht zur Nachahmung empfehlen!
Zwar sind PWM-Lüfter normalerweise kompatibel mit analogen Lüftersteuerungen, aber wohl nicht immer. Vorsicht ist also geboten!
Woran das genau gelegen hat wissen wir beide noch nicht...

Mein Aquaero ist jedenfalls noch eins ohne Powerbooster (wird´s nun wohl auch erstmal bleiben) und der getestete Lüfter war der PWM-Lüfter eines Arctic Freezer Pro 7 mit max. 1,92W. Der lief damit einwandfrei ab 6V (50%).
 
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Ich habe eine Frage zum Aquaero: Das Display müsste doch nur über diesen IDE artigen Anschluss mit der Hauptplatine befestigt sein, oder? Wenn ja, gibts dafür irgendwie eine Kabelverlängerung? Ich würd das Display gern an einer anderen Stelle haben als das eigentliche Gerät.

Falls es keine fertige Verlängerung gibt: Conrad&Co verkaufen Pfostenstecker und -wannen in verschiedenen Formaten. Dazu ein bißchen altes Flachbandkabel und gut ist.
(ob es funktioniert, weiß ich aber nicht. Eigentlich müsste sowas klappen, aber bei meinem FOM bin ich nie dazu gekommen, eine eigene Frontblende zu bauen. Schlussendlich hab ich lieber die Anschlüsse auf der Rückseite verlängert - geht einfacher und erfüllt auch alle meine Anforderungen


Hi!

da gibt's zwei Möglichkeiten.

Einmal eine Dämmbox - die gibt's fertig zu kaufan, glaube ich.

Ich habe bei mir mit Erfolg zusätzliche Schwingungsdämpfer drunter gesetzt:
...
Nur die Gummis zwischen die Winkel und fertig.
Bis zum Gummi sind die Schwingungen der Liang deutlich spürbar, darunter nicht mehr.

Aber vor größeren Investitionen überprüfen, dass es an der Pumpen-Unterlage liegt. Steife/Dicke Schläuche, insbesondere wenn sie nach der Pumpe sehr schnell in einer anderen Komponente enden (oder gar die Gehäusewand berühren :daumen2: ) können auch Vibrationen übertragen.


die pumpe ist im AGB ist ne eheim pumpe aber irgend wie nervt das.

Pumpen vibrieren und Eheim garantiert nicht weniger als Laing. Da hilft nur entkoppeln, entkoppeln, entkoppeln. (was aber immer noch einfacher ist, als dämmen, dämmen, dämmen ;) )


dieser hat aber g1/8 gewinde und meine ganzen sonstigen komponenten sind mit g1/4 gewinde bestückt. jetzt die frage:
wie stark bremmst das den durchfluss?

Quasi nicht messbar.
Denk aber dran, genau auszumessen, wieviel Luft du nach oben und unten hast. Nicht, dass Anschlüsse oder Adapter auf G1/4" über den AGB überstehen und du dann oben und unten einen weiteren Schacht verlierst.
(wenn möglich, empfehle ich Adapter - die kann man wiederverwenden, wenn man mal einen anderen Anschluss verwenden möchte)


Sollte eigentlich jede billige PWM-Lüftersteuerung die das Tachosignal auswertet können ;).

Ich denke mal, er meinte eine 4-pin-PWM-Steuerung.
Da gibt es afaik bislang keine am Markt. Mit Ausnahme des Heatmasters regeln afaik alle hier genannten Steuerungen (Aquaero, Kaze, FOM, der T-Balancer zumindest teilweise) analog. Das sollte zwar auch ohne größere Nachteile mit 4pin-PWM-Lüftern funktionieren (iirc wird das PWM-Signal nur für Unterbrechungen genutzt. Liegt kein Signal an, entspricht "100% Eingangsspannung" und der Lüfter verhält sich wie einer ohne PWM)


Moin Leute.

Hat jemand schonmal getestet wie es sich auswirkt, wenn man beim Heatkiller 3.0 die Düsenplatte rausnimmt?

Ich frage mich ob das bei den Temperaturen einen Unterschied macht?

Einfach weglassen führt zu größeren Problemen, weil man dann einen 1,5mm breiten Spalt über der Kühlstruktur hat, der Ein- und Auslass kurzschließt. Wenn dann müsste man die Gitterstruktur aussägen, so dass das Wasser weiter durch die Lamellen muss, aber davor ungehindert strömen kann. Das wollte hier im Forum iirc mal jemand ausprobieren, ich kann mich aber nicht an ein Ergebniss erinnern.


Gibt es eigentlich schon mehr Infos über den MoRa3?
Ich glaube ich trenne mich nach 6 Jahren von meinem MoRa2, wenn der 3er was taugt.

Rico sagt "ist in Arbeit", Madz sagt -unter Berufung auf WC-, dass er "bald" fertig ist.
Ich erinnere daran, dass der HK3.0 ein Jahr vor Verkaufsstart so fertig war, dass er auf MSI-Produktfotos und in Luxx-Tests auftauchte.



Kannst. Genausgut kannst du dein Geld direkt aus dem Fenster rausschmeißen und Wasser aus dem Supermarkt nehmen. Letzteres ersparrt der Umwelt den unnötigen Transport von 1kg H2O+Verpackung von A nach B und macht vielleicht jemanden glücklich, der unterm Fenster vorbeiläuft.
 
AW: WaKü***Quatsch***Thread

Lohnt sich eigentlich so ein wassergekühltes Netzteil wie dieses: Innovatek Cool-Power PRO 850W PSU - wassergekühlt
schließlich hat es ja auch noch einen normalen Lüfter ist dann trotzdem ein großer Geräuschunterschied wahrnehmbar oder ist es vollkommen sinnlos?
Mal abgesehen davon dass des Teil für mein Verständnis viel u teuer ist -.-
 
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