[Wahl] Neue Partei: Young-People-Nation

Neue jüngere Partei - Seid ihr dafür?

  • Für eine neue jüngere Partei (Alter 18-35)

    Stimmen: 32 43,8%
  • Kann alles bleiben wie es ist

    Stimmen: 22 30,1%
  • Ist mir egal

    Stimmen: 19 26,0%

  • Umfrageteilnehmer
    73

PuhbaerTB

PC-Selbstbauer(in)
YOUNG-PEOPLE-NATION

Deutschland wird nicht nur immer jünger, sondern auch internationaler. Um wirtschaftlich und politisch am Ball zu bleiben, muss eine neue Partei her, welche die Interessen jüngerer Bürger besser vertreten kann.

Nach jünsgten Ereignissen der Politik, kam mir die Frage auf, welcher Weg der beste sei, um solche Äußerungen und Diskussionen sachlich klären zu können...

Denn wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, helfen auch keine tollen Schreiben und Unterschriftsammlungen mehr. In den Medien hat es angeschlagen und bei der älteren Generation ist es damit festgebrannt...

Also das einzige was helfen könnte, wäre eine eigenständige Partei die aus jungen Leuten (zwischen 18 und 35) besteht. Mit einem solchen Stand im Bundestag, könne man derartige Vorkommnisse zwar nicht verhindern, aber immerhin sachlich bearbeiten und diskutieren. Es wird Zeit, dass sich in unserer antiquierten und inkompetenten Politik was ändert...

Seid ihr also für:

1. Für eine neue jüngere Partei (Alter 18-35)
2. Kann alles bleiben wie es ist
3. Ist mir egal



Kommentiert hier was das Zeug hält. Bei genügend Aufmerksamkeit, gibt es vielleicht auch mal offizielle Unterstützung :)
 
Über die Probleme der Wahlkampf- und Parteifinanzierung, sowie der geringen politischen Erfahrungen und der 4%-Hürde bin ich mir außerdem im Klaren. Hier gehts nur erstmal ums Prinzip...

EDIT: Man könnte auch "Piratenpartei.de" unterstützen :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Deutschland wird nicht jünger sondern älter.

...und das Problem ist, das sich sehr wenig junge Menschen mit dem Thema Politik richtig auseinandersetzen.

Die meisten lassen sich von Links und Rechts beeinflussen oder haben keine Vorstellung von der Verwirklichung.

Andererseits würden ältere Menschen eine junge Partei vielleicht auch gar nicht ernst nehmen.
 
Ich hab [x]egal gevotet, weils einfach eine weitere sinnlose Randpartei wäre die nichts zu melden hat.
 
Ich persönlich empfinde eine Verjüngung der politischen Strukturen in D gar nicht mal so schlecht. Jugend ist oftmals mit Innovation verbunden. Allerdings ist Jugend teilweise gleichbedeutend mit mangelhafter Erfahrung. Teilweise sogar mangelhafter Fachkenntnis.

Besonders in der Politik ist es wichtig Erfahrung mit (breiter) Fachkompetenz zu vereinen.
 
Mal abgesehen davon, dass sich (nicht nur deutsche) Politiker prinzipiell damit schwertun, weiter als 3-4 Jahre in die Zukunft zu planen, seh ich irgendwie nichts, was dafür spräche, das jüngere Leute, besonders knapp über 18, für Verbesserungen in der Politik sorgen könnten.

(d.h. Leute, die einfach nur 18 sind. Natürlich kann es bei 18 jährigen genauso gute Ideen geben, wie bei 80 jährigen - eine Partei extra aus jungen Leuten zu machen erfordert aber, dass sie aus irgend einem Grund besonders oft da anzutreffen sind, ungeachtet aller Unterschiede innerhalb einer Altersklasse)
 
YOUNG-PEOPLE-NATION

Deutschland wird nicht nur immer jünger, sondern auch internationaler. Um wirtschaftlich und politisch am Ball zu bleiben, muss eine neue Partei her, welche die Interessen jüngerer Bürger besser vertreten kann.

Nach jünsgten Ereignissen der Politik, kam mir die Frage auf, welcher Weg der beste sei, um solche Äußerungen und Diskussionen sachlich klären zu können...

Denn wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, helfen auch keine tollen Schreiben und Unterschriftsammlungen mehr. In den Medien hat es angeschlagen und bei der älteren Generation ist es damit festgebrannt...

Also das einzige was helfen könnte, wäre eine eigenständige Partei die aus jungen Leuten (zwischen 18 und 35) besteht. Mit einem solchen Stand im Bundestag, könne man derartige Vorkommnisse zwar nicht verhindern, aber immerhin sachlich bearbeiten und diskutieren. Es wird Zeit, dass sich in unserer antiquierten und inkompetenten Politik was ändert...

Seid ihr also für:

1. Für eine neue jüngere Partei (Alter 18-35)
2. Kann alles bleiben wie es ist
3. Ist mir egal



Kommentiert hier was das Zeug hält. Bei genügend Aufmerksamkeit, gibt es vielleicht auch mal offizielle Unterstützung :)

1. Es gibt immer mehr Alte und immer weniger Junge. Das ihr das von euer JPN nicht wißt, disquailifiziert euch schon vorab für jedes politisches Amt, Setzen 6...

2. Dieses Kind ist schon im Brunnen geboren und wird auch dort sterben, denn selbst gäbe es eine Leiter nach oben, so wäre es schlichtweg zu dumm, sie zu benutzen...

3. Die Interessen junger Deutscher: Party, Drogen, Glotze. Sowas hat in der Politik nichts zu suchen, vorallem, weil diese Dinge noch vor der Arbeit kommen, die ja ganz wegfallen soll, wenn man sich Ideen wie "1500 Euro für jeden" angucken muß...
Anmerkung, daß soll kein Pladoyer gegen "Spass" sein, aber man muß auch dosieren können...

4. Bei all den fragwürdigen bis kranken Alternativen, bin ich dafür, daß Merkel mit einer Schwarz-Roten Regierung Kanzlerin bleibt, auch wenn mir nicht alles gefällt.
 
ES geht ja wohl eher darum ,das die älteren wie die CDU nunmal Rentner bzw Fastrenter orientiert sind und man eine Partei sucht, die diesen Interessen entgegen steht.
Wenn man aber der Meinung ist, das die Jugend nur noch Party, Drogen und Unsinn im Kopf hat, sollte fargen warum das so ist.
 
Es sind keine Partei für Junge Menschen sondern Junge Menschen in Parteien nötig um in der Politik was zu bewegen.
 
das wird allerding bei einer jugend, die den bundestag für einen feiertag hält, relativ schwierig. wenige unter 20 haben wenigstens etwas interesse an politik. die jugend lässt sich nicht im geringsten dazu bewegen, sich politisch zu betätigen. (ausgenommen die menschen auf den demonstrationen, wobei auch hier einige sind, die eig. nur da sind um sich zu prügeln)
 
ich kann mir das nicht vorstellen,da sich eben zu wenige junge dafür interressieren.


Schau dir das mal an:
 
ES geht ja wohl eher darum ,das die älteren wie die CDU nunmal Rentner bzw Fastrenter orientiert sind und man eine Partei sucht, die diesen Interessen entgegen steht.
Wenn man aber der Meinung ist, das die Jugend nur noch Party, Drogen und Unsinn im Kopf hat, sollte fargen warum das so ist.

Es gibt halt in vielen deutschen Familien niemanden, der seinen Kindern ein Verantwortungsbewußtsein anerzieht. Viele Kinds werden verwöhnt, sie bekommen viel Taschengeld und im übrigen übernimmt der Fernseher die Erziehung. Nie mußten sie was selbst tun...
Tja, das ändert sich dann auch mit dem Eintritt ins Erwachsenenalter nicht mehr.
Ein solches Leben resultiert dann in Träumen von "1500 Euro für alle" und die damit verbundene "selbsterledingende Arbeit".

Zur Young-People-Nation:
Gibts da eigentlich ein Programm?
"Die Interessen der Jugend vertreten"?
Wenn Michaela etwas will, heißt das aber noch lange nicht, daß Fatma da auch Lust drauf hat, nicht wahr?
 
Es gibt halt in vielen deutschen Familien niemanden, der seinen Kindern ein Verantwortungsbewußtsein anerzieht. Viele Kinds werden verwöhnt, sie bekommen viel Taschengeld und im übrigen übernimmt der Fernseher die Erziehung. Nie mußten sie was selbst tun...
Tja, das ändert sich dann auch mit dem Eintritt ins Erwachsenenalter nicht mehr.
Ein solches Leben resultiert dann in Träumen von "1500 Euro für alle" und die damit verbundene "selbsterledingende Arbeit".
da muss ich dir (leider) zustimmen. ich werde jetzt am sonntag 15 und ich kann, im gegensatz zu vielen in meiner klasse, hausarbeit erledigen, mit geld umgehen und kenn mich recht passabel mit politik aus. ich habe mal ein paar leute in meiner klasse gefragt, was demokratie ist. da kamen wahlweise antworten wie: " ja das was wir jetz hier haben" oder auch ganz net aus dem geschichtsbuch zitiert: "herrschaft des volkes". nachfragen, was das denn im groben heißt, wollte ich dann doch nicht mehr...
 
ja, das mag sein, aber man kann in der 9. klasse an einem gymnasium meiner ansicht nach eine antwort erwarten, die wenigstens etwas präziser ist. das ist jedenfalls meine meinung, vielleicht sind meine ansprüche auch zu hoch, ich weiß es nicht. aber eigentlich gehts hier ja eig. um die neue partei, deswegen will ich dieses thema nicht weiter auswalzen.
 
Ich bin generell dafür, das jüngere Leute die Macht übernehmen. Sie sind fantasie-voller und schalten schneller. Man sieht doch wie lange Politiker brauchen um zu denken. Ein mit jüngeren Personen Bundestag würde die Reformen, für die die Regierung Jahre gebraucht hat, in wenigen Wochen verabschieden. Es bringt nichst einen General aus dem Kalten Krieg den Kampf gegen den Terror führen zu lassen, wenn er Taktiken benutzt, die eine Bartwickelmaschine nutzen. Würde man jetzt einen 30jährigen das Kommando führen lassen, würden die Terroristen alt aussehen, da er noch genügend Fantasie besitzt, um sich Fallen, Manöver und Taktiken auszudenken, die einem 50jährihen nicht einmal im Traum einfallen würden. Genauso ist es in der Wissenschaft. Würden dort mehr junge Leute ihren Ideen nachgehen, wären wir längst bei Überlichtgeschwindigkeit und Co. Die "alten" Generationen sind zu langsam, nicht mehr offen genug für innovatives! Meiner Meinung nach müssen wir was ändern, und zwar jetzt sofort, auch um die Wltwirtschaftskrise zu bremsen!

Axel
 
Ich bin generell dafür, das jüngere Leute die Macht übernehmen. Sie sind fantasie-voller und schalten schneller. Man sieht doch wie lange Politiker brauchen um zu denken. Ein mit jüngeren Personen Bundestag würde die Reformen, für die die Regierung Jahre gebraucht hat, in wenigen Wochen verabschieden. Es bringt nichst einen General aus dem Kalten Krieg den Kampf gegen den Terror führen zu lassen, wenn er Taktiken benutzt, die eine Bartwickelmaschine nutzen. Würde man jetzt einen 30jährigen das Kommando führen lassen, würden die Terroristen alt aussehen, da er noch genügend Fantasie besitzt, um sich Fallen, Manöver und Taktiken auszudenken, die einem 50jährihen nicht einmal im Traum einfallen würden. Genauso ist es in der Wissenschaft. Würden dort mehr junge Leute ihren Ideen nachgehen, wären wir längst bei Überlichtgeschwindigkeit und Co. Die "alten" Generationen sind zu langsam, nicht mehr offen genug für innovatives! Meiner Meinung nach müssen wir was ändern, und zwar jetzt sofort, auch um die Wltwirtschaftskrise zu bremsen!

Axel

Also wie es mit militärischen Strategien aussieht, weiß ich nicht - aber für die Wissenschaft kann ich nur Sagen: Die alten Leutchen da sind kein bißchen langsam, wer mehrere Jahrzehnte mit Denken beschäftigt war, der kann das auch und n Jungspund hat schon allein deswegen, weil er bei weitem nicht so gut mit bereits existierenden Erkenntnissen vertraut ist, kaum eine Chance.
Er käme vielleicht eher auf die Idee, mal was ganz anderes zu probieren - aber er kann nicht abschätzen, ob das Sinn macht, ob das überhaupt machbar ist oder, im schlimmsten Fall, ob es nicht schon gemacht wurde.
Und in politischen Fragen...
Also wenn ich studentische Grämien betrachte, dann sind jüngere Leute kein bißchen im Vorteil und können genauso lange palavern - ggf. sogar noch länger, denn wie ein "Kompromiss" funktioniert, lernen einige erst nach langer Zeit. Wenns doch mal ungewohnt zügig geht, stehen die Chancen nicht schlecht, dass es ein Schnellschuss in nen Ofen ist - also genau das gleiche wie in der Politik:
Wenn man sich mit dem nötigen Ernst an die Sache setzt, dann dauerts halt lange, aber i.d.R. ist es dann auch durchdacht (zwar nicht mit dem Wohle der Allgemeinheit, sondern mit der eigenen Partei-Ideologie im Hinterkopf, aber das ist ne ganz andere, imho größere, wichtigere und problematischere Baustelle). Wenn mans auf die schnelle macht, kommt halt z.B. ne Abwrackprämie bei raus. Das würde bei jungen Leuten, die einfach weniger Fehlschläge in ihrem Leben beobachtet haben, noch häufiger passieren.
 
Also wie es mit militärischen Strategien aussieht, weiß ich nicht - aber für die Wissenschaft kann ich nur Sagen: Die alten Leutchen da sind kein bißchen langsam, wer mehrere Jahrzehnte mit Denken beschäftigt war, der kann das auch und n Jungspund hat schon allein deswegen, weil er bei weitem nicht so gut mit bereits existierenden Erkenntnissen vertraut ist, kaum eine Chance.
Er käme vielleicht eher auf die Idee, mal was ganz anderes zu probieren - aber er kann nicht abschätzen, ob das Sinn macht, ob das überhaupt machbar ist oder, im schlimmsten Fall, ob es nicht schon gemacht wurde.
Und in politischen Fragen...
Also wenn ich studentische Grämien betrachte, dann sind jüngere Leute kein bißchen im Vorteil und können genauso lange palavern - ggf. sogar noch länger, denn wie ein "Kompromiss" funktioniert, lernen einige erst nach langer Zeit. Wenns doch mal ungewohnt zügig geht, stehen die Chancen nicht schlecht, dass es ein Schnellschuss in nen Ofen ist - also genau das gleiche wie in der Politik:
Wenn man sich mit dem nötigen Ernst an die Sache setzt, dann dauerts halt lange, aber i.d.R. ist es dann auch durchdacht (zwar nicht mit dem Wohle der Allgemeinheit, sondern mit der eigenen Partei-Ideologie im Hinterkopf, aber das ist ne ganz andere, imho größere, wichtigere und problematischere Baustelle). Wenn mans auf die schnelle macht, kommt halt z.B. ne Abwrackprämie bei raus. Das würde bei jungen Leuten, die einfach weniger Fehlschläge in ihrem Leben beobachtet haben, noch häufiger passieren.


Mag sein, aber ich erlebe es oft, das jüngere Leute Entscheidungen eben blitzschnell fällen können, was auch nützlich ist! Klar hat man nicht die Erfahrung, aber man hat mehr Fantasie!
 
Die Frage ist, was einem bei hochkomplexen und unübersichtlichen Problemen, wie sie in der Politik meistens anzutreffen sind, eher weiterhilft...
 
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