[Wahl Juli 2009] Monatliche Community-Bundestagswahl

Welche Partei würdet Ihr diesen Monat wählen?

  • SPD

    Stimmen: 6 5,1%
  • Union

    Stimmen: 5 4,3%
  • FDP

    Stimmen: 13 11,1%
  • Die Linke

    Stimmen: 11 9,4%
  • Piratenpartei

    Stimmen: 59 50,4%
  • Die Grünen

    Stimmen: 17 14,5%
  • Sonstige

    Stimmen: 3 2,6%
  • Enthaltung/gehe nicht wählen

    Stimmen: 3 2,6%

  • Umfrageteilnehmer
    117
  • Umfrage geschlossen .
Status
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Meinetwegen: Man kann Geld in Unternehmen, in die Agentur fuer Arbeit oder in Projekte stecken. Aber man kann den EURO nicht zwei Mal ausgeben. Entweder helfe ich Unternehmen, an deren Ueberlebensfaehigkeit ich glaube (was die Variante ist, die ich vorziehe); pumpe Geld in die sozialen Transfersysteme um den Schaden anteilig zu kompensieren, der dadurch entstanden ist, dass Unternehmen nicht ueberlebt haben oder stecke es in Projekte - und hoffe, dass sich oekonomisch, oekologisch und geopolitisch alles so entwickelt, wie ich es beim Austuefteln des "Projektes" angenommen habe. Tut es das nicht, entfaltet das "Projekt" naemlich keine Wirkung - aber das Geld ist trotzdem futsch. Ausserdem werden "Projekte" zwingend ideologisch eingefaerbt sein - im Bereich Energie zum Beispiel. Macht mich auch nicht wirklich gluecklicher, der Gedanke.

Guter Ansatz, doch dann sollte man nicht die FDP wählen! Diese untestützen jeweils Großkonzerne die gerade einmal 10% der Arbeitsplätze stellen. Die anderen 90% stellen der Mittelstand. Vom Bäcker also bis zum Autozulieferer!

Gerade dieser Mittelstand, zu dem ich auch gehöre, benötigt dringend Geld. Kenne einige Unternehmen, die von ihrer Hausbank noch nicht einmal mehr Geld bekommen, um Material kaufen zu können. Da trieft einem schon das Auge, wenn Opel und andere Unternehmen Milliarden einfach nur "so" bekommen...

Klar, an Opel hängen viele Mittelständler, die den Zulieferzweig bilden. Wenn ich jedoch durch die Stadt gehe und sehe, wieviel Läden dicht sind, oder was im Gewerbegebiet zugemacht wird, so sehe ich auf die Mittelstandsfläche in Deutschland gesehen, mehr Arbeitslose als bei Opel in Bochum. Vielleicht liegt es ja auch an den Aufsichtsratsposten einiger Spitzenpolitiker, das die 10% Sonderförderungen erhalten!

Denkt mal zurück an die Kohleförderung, die ein amtierender CDU Spitzenpolitiker endgültig eingestellt hat. Da ging es um mehrere 10.ooo Arbeitspläte plus Zulieferer. Aus Kostengründen eingestellt. Und heute!? Milliarden für die Banken, Milliarden für 3500 Opelaner. Ich konnte kotzen...
 
Soweit es konkret OPEL angeht - ja, mit der Staatshilfe habe ich auch Probleme. Nicht so sehr, weil ich an der Ueberlebensfaehigkeit von OPEL zweifle; eher mit Blick auf die Investoren: Russen, die zum Schnaeppchenpreis Zugriff auf geldwertes Know-How bekommen und ein Zulieferer, der von der Krise naturgemaess gleichermassen bedroht wird wie OPEL selbst. Die vom Wirtschaftsminister favorisierte Insolvenz waere hier moeglicherweise vorzuziehen gewesen.

Mit Blick auf die Kohlesubventionen bin ich aber anderer Meinung: fossile Brennstoffe haben keine Zukunft; jedenfalls keine, die lange und umfassend genug ist, um eine Subventionierung zu rechtfertigen, wie es sie gab. Wie lang der ihr folgende Zweig der Zulieferer auch gewesen sein mag - irgendwann waere der Baum ohnehin verdorrt.

Und die restriktive Kreditvergabe durch Banken mit Staatshilfen zu vermischen halte ich auch nur fuer sehr bedingt zulaessig - weil man nicht einerseits die Entstehung einer Blase durch leichtfertige Kreditgewaehrung im grossen Stil anprangern und andererseits genau dies als vermeintlichen Ausweg aus der entstandenen Krise fordern kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Marktstoerung: ja (hatte ich ja so auch angedeutet). Aber "Vernichtung von Milliarden"? Erklaerungsbedarf.

Kann sein, dass ich ne knappe 0 zu hoch lag. Gemeint sind die vollkommen funktionstüchtigen und z.T. in sehr gutem Zustand befindlichen Autos, die in Massen verschrottet werden. Nicht wenige der Fahrzeuge, für die Abwrackprämie gezahlt werden, haben einen Restwert im Bereich von über 1500€ und hätten unter normalen Umständen noch 1-2 weitere Besitzer (=Verkäufe=Mehrwertssteuer) in Deutschland gefunden und wären dann nach weiteren 5-10 Jahren Nutzung für einen Restwert nach Afrika oder in den Ostblock gegangen (=Geld kommt ins Land). Jetzt werden sie einfach verschrottet, was zwar die Schrottindustrie freut, aber dafür sorgt, dass die ungleich größere Gebrauchtwagenindustrie am Boden liegt. (Stichwort: Arbeitsplätze. Im Gegensatz zu Dacia-Produktion werden 100% des deutschen Gebrauchtwarenhandels von in Deutschland beschäftigten Personen abgewickelt. Aber warum nicht erstere fördern?)

Die HSH NORDBANK ist eine Landesbank

Zugegeben: rund 85% der Anteile befinden sich direkt oder indirekt in Landeshand, sie wird aber als freies Unternehmen geführt und macht einen erheblichen Teil ihrer Geschäfte als "normale" Bank, nicht als institutionalisierte Landeskasse, die ausschließlich staatlichen Projekten dient.

Meinetwegen: Man kann Geld in Unternehmen, in die Agentur fuer Arbeit oder in Projekte stecken. Aber man kann den EURO nicht zwei Mal ausgeben. Entweder helfe ich Unternehmen, an deren Ueberlebensfaehigkeit ich glaube (was die Variante ist, die ich vorziehe); pumpe Geld in die sozialen Transfersysteme um den Schaden anteilig zu kompensieren, der dadurch entstanden ist, dass Unternehmen nicht ueberlebt haben oder stecke es in Projekte - und hoffe, dass sich oekonomisch, oekologisch und geopolitisch alles so entwickelt, wie ich es beim Austuefteln des "Projektes" angenommen habe. Tut es das nicht, entfaltet das "Projekt" naemlich keine Wirkung - aber das Geld ist trotzdem futsch. Ausserdem werden "Projekte" zwingend ideologisch eingefaerbt sein - im Bereich Energie zum Beispiel. Macht mich auch nicht wirklich gluecklicher, der Gedanke.

Eine politische Einfärbung mag gegeben sein, aber das finde ich bei einem politischen Programm auch nicht unbedingt schlecht. Wer eine politikfreie Wirtschaft will, der kann sich gerne den Regeln der freien Marktwirtschaft unterwerfen - und Pleite gehen, wie sich das für ein Unternehmen gehört, dass seine Sicherheiten vernachlässigt hat.
Als wirtschaftliches Einflussmittel können Projekte jedenfalls eine genauso gute Wirkung entfallten: Die Arbeitsplätze sind nicht gefährdet, weil einfach zu wenig Geld verfügbar ist, dass ließe sich mit Bürgschaften regeln. Das Problem ist die schlechte Auftragslage - und genau hier kann der Staat einspringen: Anstatt einem Konzern Geld zu schenken, vergibt man an ihn (oder seinen klammen Stammkunden) Aufträge. Dann haben die Leute nicht nur ihren Lohn, sondern sogar was zu tun.
Und vom Ergebniss der Aufträge kann dann der Staat bzw. ganz Deutschland profitieren - und das z.T. für sehr lange Zeit.

Wenn ich mir z.B. angucke, dass der traditionelle sommerliche Rückgang der Arbeitslosenzahlen stockt, weil Aufträge in der Bauindustrie fehlen, obwohl so ziemlich jede staatliche, teilstaatliche, soziale,... Einrichtung über den einen oder anderen baulichen Mangel klagt und der Staat die blödsinnigsten Aktionen startet, nur um Geld zu verteilen, dann könnt ich schon wieder :kotz:

Zugegeben: Diese Art der Förderung ist auf Wirtschaftszweige beschränkt, die einen Sinn ergeben.
Aber Deutschland ist in einer ganzen Reihe von hochtechnologie Bereichen weltweit führend, da sollte es nicht schwer werden, einige Betätigungsfelder zu finden. Und selbst die etwas älteren Branchen können indirekt profitieren - z.B. die 300kV-Leitungen in die windreichen Regionen, für die seit Jahr(zehnt)en "kein Geld" da ist, dürfte auch einiges an Stahl(trägern für Masten) brauchen,...

Dumm ist halt, wenn die Politik auf die Idee kommt, dass ausgerechnet der 250km/h-Geländewagen-Wirtschaftszweig gefördert werden muss. (damit er nach "der Krise" Pleite geht?)
 
Kann sein, dass ich ne knappe 0 zu hoch lag. Gemeint sind die vollkommen funktionstüchtigen und z.T. in sehr gutem Zustand befindlichen Autos, die in Massen verschrottet werden. Nicht wenige der Fahrzeuge, für die Abwrackprämie gezahlt werden, haben einen Restwert im Bereich von über 1500€ und hätten unter normalen Umständen noch 1-2 weitere Besitzer (=Verkäufe=Mehrwertssteuer) in Deutschland gefunden und wären dann nach weiteren 5-10 Jahren Nutzung für einen Restwert nach Afrika oder in den Ostblock gegangen (=Geld kommt ins Land).

Ultraspekulativ und zum Teil einfach nur total falsch. Aus Individualerfahrung kann ich ein Beispiel anfuehren, bei dem das Auto ansonsten tatsachlich ein Verschrottungskandidat gewesen waere und ein zweites, bei dem der ehemalige Besitzer es zum Ende 2008 in Zahlung gab. Fuer deutlich weniger als die Umweltpraemie. Und dann waere da noch der oekologische Aspekt (dem die Umweltpraemie auch ihren Namen verdankt) - obwohl der schwierig durchzubilanzieren sein duerfte.

Jetzt werden sie einfach verschrottet, was zwar die Schrottindustrie freut, aber dafür sorgt, dass die ungleich größere Gebrauchtwagenindustrie am Boden liegt. (Stichwort: Arbeitsplätze. Im Gegensatz zu Dacia-Produktion werden 100% des deutschen Gebrauchtwarenhandels von in Deutschland beschäftigten Personen abgewickelt. Aber warum nicht erstere fördern?)

Es gibt keine "Gebrauchtwagenindustrie" - die Dinger sind einfach da. Wenn Du Dir den Gebrauchtwagenmarkt aufmerksam betrachtest, wirst Du feststellen, dass die Zahl klassischer Gebrauchtwagen(-only)haendler seit Jahren ruecklaeufig ist; das Inlandsgebrauchtwagengeschaeft wird zusehends von Neuwagenhaendlern oder privat (WWW macht´s moeglich) abgewickelt, reine Gebrauchtwagenhaendler bieten ihre Moehrchen haeufig nur noch "fuer den Export" feil, u. U. entfaellt da also die Mehrwertsteuer. Wirtschaftlich halte ich den Gebrauchtwagenmarkt fuer nicht relevant. Anders sieht es bei den Neuwagenverkaeufen aus: wer sich 2009 "ausser der Reihe" einen Neuwagen kauft, tut das 2010 nicht schon wieder und 2011 auch nicht. Im guenstigsten Fall glaettet die Umweltpraemie den Umsatzeinbruch etwas; im schlimmsten Fall droht uns in den naechsten Jahren, was wir sonst schon in diesem gehabt haetten.

Zugegeben: rund 85% der Anteile befinden sich direkt oder indirekt in Landeshand, sie wird aber als freies Unternehmen geführt und macht einen erheblichen Teil ihrer Geschäfte als "normale" Bank, nicht als institutionalisierte Landeskasse, die ausschließlich staatlichen Projekten dient.

Mag sein. Aendert aber nichts daran, dass hier mitnichten Geld an eine in privater Hand befindliche Bank verschenkt wurde.

Wer eine politikfreie Wirtschaft will, der kann sich gerne den Regeln der freien Marktwirtschaft unterwerfen - und Pleite gehen, wie sich das für ein Unternehmen gehört, dass seine Sicherheiten vernachlässigt hat.

Zwischen "ideologisch eingefaerbt" und "politikfreier Marktwirtschaft" gibt es schon noch ein paar Zwischenschritte?!

Das Problem ist die schlechte Auftragslage - und genau hier kann der Staat einspringen: Anstatt einem Konzern Geld zu schenken, vergibt man an ihn (oder seinen klammen Stammkunden) Aufträge. Dann haben die Leute nicht nur ihren Lohn, sondern sogar was zu tun.
Und vom Ergebniss der Aufträge kann dann der Staat bzw. ganz Deutschland profitieren - und das z.T. für sehr lange Zeit.

Tolle Theorie. Der Staat koennte also z. B. neue Streifenwagen bei OPEL kaufen - so wuerde Geld in die OPEL-Kasse gespuelt werden und unsere Gesetzeshueter haetten neue Fliewatuets.

Dumm nur, dass Auftraege ausgeschrieben werden muessen und nicht danach vergeben werden duerfen, welcher Automobilhersteller sich der Pleite gerade am naechsten fuehlt. Das laesst sich so 1:1 auf jede Dir genehme Branche uebertragen. Im Falle der Automobilindustrie kaeme noch eine fatale Signalwirkung dazu: baut ruhig weiter Guerkchen. Wenn die Kunden sie nicht wollen, kaufen wir sie eben. Der Staat als Resteverwerter um des sozialen Burgfriedens willen?

Dumm ist halt, wenn die Politik auf die Idee kommt, dass ausgerechnet der 250km/h-Geländewagen-Wirtschaftszweig gefördert werden muss. (damit er nach "der Krise" Pleite geht?)

Tut sie das? Denn falls das eine Anspielung auf die Umweltpraemie war - deren Zielgruppe kauft wohl kaum solche Fahrzeuge (siehe auch Dein eigenes DACIA-Beispiel oder Statistiken zu den Neuwagenverkaeufen im ersten Halbjahr 2009).
 
Gelb :), die machen für mich noch die realistischten "Versprechen" einhalten wird sie sowieso keiner, aber die Grünen und die Linken sind einfach zu weit ab jeglicher Realität... wenn wegen Grün die Strompreise steigen, beißt ihr euch alle in den Hintern :P

MfG
 
Okay, Gelb machen die besten Versprechen?
Sie sind gegen Internetsperren, für Liberalität, Freiheit der Bürge usw. und wollen eine Koalition mit der Union, was alles schon von vornherein zur Farce werden lässt.
Finde ich nicht wirklich realistisch. Sorry
 
Okay, Gelb machen die besten Versprechen?
Sie sind gegen Internetsperren, für Liberalität, Freiheit der Bürge usw. und wollen eine Koalition mit der Union, was alles schon von vornherein zur Farce werden lässt.
Finde ich nicht wirklich realistisch. Sorry

:schief:

CDU und FDP reichten am 30.06.2009 einen neuen Gesetzesentwurf in Hessen ein. Laut diesem soll der Polizei das heimliche Anbringen von Wanzen und Kameras in Privatwohnungen erlaubt werden. Ebenso soll unter anderem der Kfz-Massenabgleich wieder eingeführt werden.

Auch soll es der Polizei erlaubt werden, präventiv auf die in Deutschland gespeicherten Vorratsdaten zuzugreifen, gegen welche momentan diverse Verfassungsbeschwerden laufen. Des Weiteren soll es ihr möglich sein, den Mobilfunk durch technische Maßnahmen mittels Blockiergeräten zu blockieren.

Spionageprogramme, welche zum Abhören von Mails, Chats und Internettelefonaten eingesetzt werden können, werden der hessischen Polizei ebenso zugänglich gemacht. Die Datenauslieferung ins Ausland erfolgt nach diesem Entwurf mit weitaus weniger Auflagen als bisher.

CDU und FDP wollen Eingriffsrechte der Polizei erweitern
 
Wenn ich sowas lese, schwankt meine Stimmung zwischen Angewidertsein und Hohn.
So viel zu unseren selbsterklärten "Wächtern der Bürgerrechte" von der FDP.
Nun ja, vielleicht ist mit "Wächter" wohl der Gefängniswächter gemeint, der noch mal seine
Runde durch den Zentralflur vor den eingekehrerten Bürgerrechten dreht...
 
Wenn ich sowas lese, schwankt meine Stimmung zwischen Angewidertsein und Hohn.
So viel zu unseren selbsterklärten "Wächtern der Bürgerrechte" von der FDP.
Nun ja, vielleicht ist mit "Wächter" wohl der Gefängniswächter gemeint, der noch mal seine
Runde durch den Zentralflur vor den eingekehrerten Bürgerrechten dreht...
Die FDP ist spätestens seit der Finanzkrise unwählbar. Und wenn sie mit der nächsten Wahl an der Macht sind, werfen sie sowieso alle ihre Grundkonzepte über Bord...
 
Als wenn das bei all den anderen Parteien besser ist :-D
Es ist doch ohnehin fast egal, wen man wählt, der gekniffene ist am Ende doch der Wähler. Das Schönste ist doch auch, wenn auf der einen Seite die Union einen Vorschlag macht und die SPD lehnts ab und etwas später kommt die SPD mit fast dem gleichen Vorschlag und die Union lehnt ab...

Die Parteien sind ohnehin im Dauerwahlkampf und brauchen zu lange für sinnvolle Vorschläge um diese auch sinnvoll in ein Gesetz umzusetzen. Wenn ich mir schon diese lächerliche Killerspieldiskussion anschaue bekomm ichs :kotz: Man sollte die Eltern auch mal mehr in die Verantwortung nehmen und auch mal mehr für die Jugend machen. Vereine sollten zum Beispiel auch mal finanziell unterstützt werden, damit diese widerum die Jugend von der Straße holen kann um diese zu beschäftigen.

Naja... wird n bissl OT, aber ich hoffe ihr versteht, was ich hier mal angerissen hab.

MfG
 
Ihre Grundkonzepten ist die FDP eigentlich immer sehr treu - nur macht sie mit denen nie Wahlkampf, jedenfalls nicht beim normalen Bürger von der Straße.
Eher bei großen Wirtschafts-lobbys.
Aber wenn Vattenfall weiterhin alle 1-2 Tage weitere Fehler und Schäden einräumt, dann könnten die nächsten Wochen sowieso von einem Thema dominiert werden, bei dem FDP und Union traditionell hoffnungslos für veraltete Ansichten eintreten.
 
Die sind in Frankfurt mal mit der Legalisierung von Cannabis angetreten... - kannst du dir Westerwelle mit einer entsprechenden Rede im Bundestag vorstellen? :ugly:

Nöp.
Für mich bleibt die FDP bis auf weiteres ne Partei für Unternehmer. Und zwar eine, die im -jetzt erwiesenermaßen- nicht akzeptablen vor-Krise-Denken festhängt. Bis zur Wahl wird sich das sicherlich auch nicht mehr ändern. Bleibt die Frage, wieviele der Deutschen das bis dahin genauso sehen.
 
Für mich bleibt die FDP bis auf weiteres ne Partei für Unternehmer. Und zwar eine, die im -jetzt erwiesenermaßen- nicht akzeptablen vor-Krise-Denken festhängt. Bis zur Wahl wird sich das sicherlich auch nicht mehr ändern. Bleibt die Frage, wieviele der Deutschen das bis dahin genauso sehen.
Hoffentlich viele...
 
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