Volksentscheid in Berlin: Umwandlung von Wohnungen in Sozialwohnungen

Man kann auch einfach selber bauen. Was nützt einem denn ein Grundstück ohne Haus, wenn es nicht als Garten oder Landwirtschaftlich genutzt wird?
 
Man kann auch einfach selber bauen. Was nützt einem denn ein Grundstück ohne Haus, wenn es nicht als Garten oder Landwirtschaftlich genutzt wird?

Und wer bezahlt mir das bauen?:what:
Es ist doch jetzt kein seltener Fall das Leute ein Haus und Grundstück besitzen und für ihre Kinder, die vielleicht noch in der Ausbildung sind, noch ein weiteres Grundstück halten --> damit die Kinder dort später SELBER darauf bauen.

Ich gebe mal den Ausblick was noch kommen kann.
Du hast Haus mit großem Garten? Wozu brauchst du denn 3000m² Garten --> 1000m² reichen!
Die anderen 2000m² wandeln wir in 2 Grundstücke um, lassen da sozialverträglich bauen, und die Familie Flodder zieht ein.:daumen:
 
Ist halt auch eine Frage des Ökologischen Fußabdruckes: OEkologischer Fussabdruck – Wikipedia

Bein den landwirtschaftlichen Flächen sieht es nicht anders aus. Da gibt es Unternehmen mit über 500 Hektar. Mein Vater wäre froh, wenn er 20 ha hätte.
Ackerland im Ausverkauf | Telepolis
Der Kampf um die letzten freien Hektar - https://www.deutschlandfunk.de/landgrabbing-in-ostdeutschland-der-kampf-um-die-letzten.1773.de.html?dram:article_id=426884

https://www.deutschlandfunk.de/landgrabbing-in-ostdeutschland-der-kampf-um-die-letzten.1773.de.html?dram:article_id=426884 schrieb:
Stichwort Share Deals: Dabei kauft der Investor nicht die landwirtschaftliche Fläche direkt, sondern er übernimmt mehrheitlich Anteile an einer Agrar-Gesellschaft, der das Land gehört. Anders als für den Verkauf von Äckern und Wiesen braucht es dafür keine Genehmigung. Diese Entwicklung führe dazu, dass das Grundstückverkehrsgesetz in Ostdeutschland faktisch ausgehebelt wird, sagt Andreas Tietz.

Das Gesetz soll unter anderem den Fortbestand örtlicher Landwirtschaft schützen, zum Beispiel durch ein Vorkaufsrecht für Bauern aus der Region. Und wenn der Investor nur 94,9 Prozent der Anteile kauft, dann spart er auch noch die Grunderwerbsteuer. Gewinne und Ertragssteuern fließen dagegen oft nach Hamburg oder München ab, oder wo immer der Investor seinen Hauptsitz hat. „Und die Gemeinde selbst guckt dann in die Röhre.“

Man könnte es auch klassisch Steuerhinterziehung nennen.

https://www.heise.de/tp/features/Ackerland-im-Ausverkauf-4325859.html?seite=all schrieb:
Etwa drei Prozent aller landwirtschaftlichen Betriebe in Europa kontrollieren rund 50 Prozent aller Anbauflächen. Das größte deutsche Agrarunternehmen zum Beispiel verfügt über 38.000 Hektar. Auf der anderen Seite kontrollieren 80 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe nur 14,5 Prozent des Agrarlands.

Womit auch die ganzen Probleme mit der Massentierhaltung und nitratverseuchtem Grundwasser zusammenhängen. Zu viel Guelle auf Feldern: Giftiges Grundwasser, giftige Luft - Wirtschaft - Tagesspiegel
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn dein Vater mehr als 20 Ha will dann soll er sie sich kaufen, wenn er sie sich nicht leisten kann, Pech gehabt, ich kann mir auch keinen Koenigsegg leisten, obwohl ich gerne einen hätte ;) .
Dein Sozialisten Gehabe ist einfach nicht auszuhalten, du hast 0,0 Weitblick, du verstehst gar nicht was für Folgen die Umsetzung von auch nur wenigen deiner Forderungen hätte.
 
Wenn dein Vater mehr als 20 Ha will dann soll er sie sich kaufen, wenn er sie sich nicht leisten kann, Pech gehabt, ich kann mir auch keinen Koenigsegg leisten, obwohl ich gerne einen hätte ;) .
Dein Sozialisten Gehabe ist einfach nicht auszuhalten, du hast 0,0 Weitblick, du verstehst gar nicht was für Folgen die Umsetzung von auch nur wenigen deiner Forderungen hätte.

Ich bin noch in dem deutschen Staat geboren, der auf Enteignungen und festgeschriebene Mieten gesetzt hat. Ich bin dankbar, dass dieser Staat heute Geschichte ist und bin gelinde gesagt verwundert, dass Menschen, die in der Freiheit der Bundesrepublik großgeworden sind, diese Freiheit wieder für das - zigmal gescheiterte - Experiment Sozialismus aufgeben wollen.
 
Wenn dein Vater mehr als 20 Ha will dann soll er sie sich kaufen, wenn er sie sich nicht leisten kann, Pech gehabt, ich kann mir auch keinen Koenigsegg leisten, obwohl ich gerne einen hätte ;) .
Dein Sozialisten Gehabe ist einfach nicht auszuhalten, du hast 0,0 Weitblick, du verstehst gar nicht was für Folgen die Umsetzung von auch nur wenigen deiner Forderungen hätte.

Das geht nur nicht, wenn keine freien Flächen mehr da ist. Die Ressourcen auf der Erde sind endlich, auch wenn das die heutigen Neokapitalisten nicht verstehen.

Diese Forderung kommt nicht von mir, sondern von der EU:
https://www.heise.de/tp/features/Ackerland-im-Ausverkauf-4325859.html?seite=all schrieb:
Bisher wurden große Agrarbetriebe mit flächenbezogenen Subventionen aus den Töpfen der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik belohnt. Das allerdings könnte sich bald ändern. Um eine gerechtere und gezieltere Verteilung der Gelder aus Brüssel zu ermöglichen, schlägt EU-Agrarkommissar Phil Hogan eine verpflichtende Obergrenze von 100.000 Euro pro Agrarbetrieb und Jahr vor.

Steht übrigens in dem Artikel, den ich schon oben verlinkt habe.

Oder:
Eine Überlegung wäre, bis zu 200 ha werden mit je € 500.--, also höchstens € 100.000,00 je Betrieb, gefördert.
Darüber hinaus gibt es nichts mehr. Diese Regelung würde auch das Überleben kleinerer Betriebe gewährleisten.
 
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Komisch, schlägst du hier neoliberale Methoden, wie Stellenabbau vor?

" Die "Verschlankung" der Betriebsstrukturen führten zu einem starken Personalabbau. Teilweise wurde die Beschäftigtenzahl um 90 Prozent reduziert. .... Schon 1993 arbeiteten nur noch etwa 2,8 Personen je ha Fläche, verglichen mit 5,5 Personen/ha im Westen."

Aber dann wieder über die bösen Großbetriebe beschweren, die Gewinne über die Arbeiter stellen.

Das geht nur nicht, wenn keine freien Flächen mehr da ist. Die Ressourcen auf der Erde sind endlich, auch wenn das die heutigen Neokapitalisten nicht verstehen.


Richtig, sie sind endlich. Was genau passiert also, wenn das Angebot nicht unbegrenzt erweitert werden kann, die Nachfrage aber hoch ist bzw. sogar steigt? Na, wer kennt die Antwort?

Also warum soll dein Vater jetzt 20 ha bekommen, obwohl er sie sich nicht leisten kann? Und was passiert, wenn der Vater eine anderen Person sich noch weniger leisten kann?

Wir können natürlich auch alles enteigenen und durch 80 Millionen teilen, denn hat jeder Bürger in Deutschland sein eigenens Land. Und immer, wenn neue Leute dazu kommen, teile wir die vorhandenen Fläche neu auf.
 
Die Bevölkerung ist aber eher rückläufig. Insbesondere im Osten. Bevoelkerungsentwicklung | bpb

Also warum soll dein Vater jetzt 20 ha bekommen, obwohl er sie sich nicht leisten kann?

Das hat nicht mit Leisten können zutun, wenn etwas gar nicht mehr da ist, weil es Argarheuschrecken aufgekauft haben. Genauso, wie es im Immobilienbereich passiert.


Komisch, schlägst du hier neoliberale Methoden, wie Stellenabbau vor?

" Die "Verschlankung" der Betriebsstrukturen führten zu einem starken Personalabbau. Teilweise wurde die Beschäftigtenzahl um 90 Prozent reduziert. .... Schon 1993 arbeiteten nur noch etwa 2,8 Personen je ha Fläche, verglichen mit 5,5 Personen/ha im Westen."

Aber dann wieder über die bösen Großbetriebe beschweren, die Gewinne über die Arbeiter stellen.

Das Problem sind vor allem die 10000 Schweine pro Hektar. Da spielen die paar Arbeiter keine Rolle mehr.
Tierhaltung: Ein Quadratmeter pro Schwein - Wirtschaft - Tagesspiegel
 
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Das hat nicht mit Leisten können zutun, wenn etwas gar nicht mehr da ist, weil es Argarheuschrecken aufgekauft haben. Genauso, wie es im Immobilienbereich passiert.

Natürlich hat es etwas mit sich leisten können zu tun, Mister 120 IQ. Oder glaubst du allenernstes sie verkaufen es nicht wieder mit hohem Gewinn? Quasi alles ist käuflich und Äcker ohnehin, dein Vater ist nur nicht bereit/kann nicht genug (zu-) zahlen.
 
Das hat nicht mit Leisten können zutun, wenn etwas gar nicht mehr da ist, weil es Argarheuschrecken aufgekauft haben. Genauso, wie es im Immobilienbereich passiert.

Heuschreckendebatte

Interessant, wie jene User, die sonst immer soviel Wert darauf legen, sich doch bitte politisch korrekt auszudrücken, in bestimmte Muster verfallen, sobald es ums eigenen Weltbild geht. Bezeichnend.

Wenn du mal eben ne Million hast bitte.

Tja, wenn man sie nicht hat, muss man halt ne Nummer kleiner gucken, oder halt Verzicht üben. Ist überall im Leben so.
 
Wurde von dir und Kaaruzo überhaupt das vom Deutschlandfunk gelesen, was DKK007 verlinkt hat?
Landgrabbing in Ostdeutschland - Der Kampf um die letzten freien Hektar
Stichwort Share Deals: Dabei kauft der Investor nicht die landwirtschaftliche Fläche direkt, sondern er übernimmt mehrheitlich Anteile an einer Agrar-Gesellschaft, der das Land gehört. Anders als für den Verkauf von Äckern und Wiesen braucht es dafür keine Genehmigung. Diese Entwicklung führe dazu, dass das Grundstückverkehrsgesetz in Ostdeutschland faktisch ausgehebelt wird, sagt Andreas Tietz.
Grundstueckverkehrsgesetz – Wikipedia
Mit dem Grundstückverkehrsgesetz (GrdstVG), das in den Geschäftsverkehr mit landwirtschaftlich genutzten Grundstücken kontrollierend eingreift, verfolgt der Gesetzgeber in Deutschland vornehmlich drei Zwecke:

Die Sicherung des Fortbestandes land- und forstwirtschaftlicher Betriebe, indem die Landwirtschaft vor dem Ausverkauf ihres Bodens geschützt wird (mikroökonomischer Aspekt).
Besonders betont wird der Schutz von Natur und Umwelt, indem die Agrarstruktur erhalten und verbessert wird.
Die Sicherung der Ernährungsvorsorge der Bevölkerung (makroökonomische Aspekte).

Hierzu hat der Gesetzgeber vor allem folgende Regelungen getroffen:

Die rechtsgeschäftliche Veräußerung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe bedarf der behördlichen Genehmigung in einem besonderen Genehmigungsverfahren (§§ 2 ff. GrdStVG).
Ein Hof, der im Wege der gesetzlichen Erbfolge an eine Erbengemeinschaft fällt, kann in einem gerichtlichen Zuweisungsverfahren einem der Miterben zugewiesen werden (§§ 13 ff. GrdStVG).
[...]

Wobei das noch weitere Kreise zieht: Grunderwerbssteuer: Zahnloser Kampf gegen "Share Deals" | tagesschau.de
Berliner Wohnungsmarkt: Steuern sparen beim Gentrifizieren | tagesschau.de
Paradise Papers – Wikipedia
Also das, was für einige hier die gute organisierte Kriminalität ist. :schief:
 
Wurde von dir und Kaaruzo überhaupt das vom Deutschlandfunk gelesen, was DKK007 verlinkt hat?
Landgrabbing in Ostdeutschland - Der Kampf um die letzten freien Hektar

Skandal. Leute mit Geld benutzten jenes Geld um einzukaufen. Da muss man doch was gegen machen. Warum verbieten wir nicht einfach Privateigentum. Problem gelöst.


Wenn man sowohl das Grundstücksverkehrsgesetz, als auch das Grunderwerbsteuergesetz legal umgehen kann, ist das wohl eher das Problem des Gesetzgebers und nicht von demjenigen, der sich dieser Lücke bedient.

Paradise Papers – Wikipedia Also das, was für einige hier die gute organisierte Kriminalität ist. :schief:

Wenn das doch so offenkündig ist, nehme ich doch zurecht an, dass du bereits Anzeige erstattet hast, oder?
 
Ich bin noch in dem deutschen Staat geboren, der auf Enteignungen und festgeschriebene Mieten gesetzt hat. Ich bin dankbar, dass dieser Staat heute Geschichte ist und bin gelinde gesagt verwundert, dass Menschen, die in der Freiheit der Bundesrepublik großgeworden sind, diese Freiheit wieder für das - zigmal gescheiterte - Experiment Sozialismus aufgeben wollen.

lülülülü die "bösen Sozialisten":

Im März 2009 wurde im Zuge der Maßnahmen gegen die Finanzkrise das Rettungsübernahmegesetz beschlossen, nach dem befristet bis 30. Juni 2009 die Enteignung von Banken möglich war, wenn ein drohender Bankrott eine Gefahr für die Stabilität des Finanzmarktes insgesamt darstellte.[SUP][12][/SUP] Das Gesetz wurde am 7. April 2009 von Bundespräsident Horst Köhler unterzeichnet, am folgenden Tag im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und ist somit in Kraft getreten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Enteignung

...
Die Energiekonzerne wollen buddeln, die Dorfbewohner einfach in ihrer Heimat bleiben. Wegen Enteignungen von Bürgern kommt es beim Braunkohletagebau immer wieder zu Streit.


https://www.sueddeutsche.de/wirtsch...hletagebau-es-geht-nur-um-die-kohle-1.1845672

...
Worüber bei Berliner Immobilien hitzig diskutiert wird, ist bei Straßen und Bergbau üblich und auch bei Banken nicht mehr undenkbar.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/enteignung-wo-sie-laengst-ueblich-sind-a-1261854.html

Also halten wir RtZks und Kaaruzos Weltansicht mal fest:

Enteignung von Unternehmen für Private = Böse.
Enteignung von Privaten für Unternehmen = Gut.

Lang lebe der Kapitalismus, denn den Kapitalistischen Idioten in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf!
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Bis es dann doch mal ein Ochs und ein Esel gibt die es schaffen...
 
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Auch da ist es möglich Gesetze zu ändern:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/enteignung-wo-sie-laengst-ueblich-sind-a-1261854.html schrieb:
Kürzlich wurde bekannt, dass Airbus die Produktion des A380 einstellt. Vor 15 Jahren galt das Großraumflugzeug noch als große Hoffnung für die Hamburger Wirtschaft. Deshalb durfte Airbus eine Landebahn in seinem A380-Werk Finkenwerder um fast 600 Meter verlängern. Die Grundstücke mehrerer Obstbauern wurden dafür trotz Klagen enteignet.

Eigentlich wäre die Enteignung gar nicht möglich gewesen, da Paragraf 28 des Luftverkehrsgesetzes nur Enteignungen für Militär- und Verkehrsflughäfen vorsieht. Doch auf Initiative des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder (SPD) wurde die Regel extra auf Privatflughäfen ausgedehnt. FLUGZEUGINDUSTRIE: Das Zehn-Milliarden-Abenteuer - DER SPIEGEL 20/2004
 
lülülülü die "bösen Sozialisten":

Ja, tatsächlich böse Sozialisten. Oder war die DDR plötzlich ein Rechtsstaat?

Also halten wir RTZKs und Kaaruzos Weltansicht mal fest:
Enteignung von Unternehmen für Private = Böse.
Enteignung von Privaten für Unternehmen = Gut.

Halten wir mal die übliche Vorgehensweise hier im Forum fest. Lesen nein, interpretieren ja.

Ich habe nie gesagt, dass ich Enteignung im Zuge der Finanzkriese für richtig halte. Ganz im Gegenteil. Jedes Unternehmen, dass selbstverschuldet Pleite geht, sollte es Pleite gehen. Es darf keine Unternehmen geben, die „too big to fail“ sind.

Darüber hinaus, Enteignungen für Straßen oder Schienen sind dafür da, um neue Infrastruktur zu schaffen. Wenn jetzt – wie in Berlin geplant – bereits bewohnte Wohnungen beschlagnahmt werden, wieviele neue qm Wohnfläche entstehen dann?

Lang lebe der Kapitalismus, denn den Kapitalistischen Idioten in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf! :rollen:

Venezuela, Kuba oder Nordkorea. Es gibt doch immer noch „schöne“ Alternativen zum bösen, bösen Kapitalismus. Nur komisch, dass die Leute immer aus diesen Arbeiter-und Bauern Paradiesen flüchten.
 
Was hauptsächlich an den amerikanischen Sanktionen liegt.

USA verschaerfen Sanktionen gegen Kuba: "Wir muessen Havanna zur Rechenschaft ziehen"

https://twitter.com/SecPompeo/status/1102627144407150592?ref_src=twsrc%5Etfw schrieb:
Die US-Regierung hat die völkerrechtswidrige Blockade gegen Kuba in einem Schritt einseitiger Eskalation weiter verschärft. Die Begründung von Außenminister Mike Pompeo: Kuba müsse nun für Verstaatlichungen in den 1960er Jahren zur Rechenschaft gezogen werden.

Es geht den Amis auch in Venezuela und den Ländern im Arabischen Raum, vor allem um das Öl, was dort liegt. Wer dort nicht mit macht und das Öl selber nutzen will, anstatt es amerikanischen Konzernen wie BP zu überlassen ist gleich der böse Terrorist.
 
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