DKK007
PCGH-Community-Veteran(in)
Da haben wir in Berlin aber Glück. Da ist kein C dabei: Koalitionsvertrag - Das will Rot-Rot-Gruen in Berlin veraendern | rbb|24
Ja da ist das wohl etwas anderes. Aber Deutschland weit nicht.Da haben wir in Berlin aber Glück. Da ist kein C dabei: Koalitionsvertrag - Das will Rot-Rot-Gruen in Berlin veraendern | rbb|24
Es geht um die großen Wohnbaugesellschaften welche X Wohnungen haben.Enteignung löst kein Problem sondern schafft Neue, das ist alles nur ein sinnloses herumdoktern.
Wo will man beim Enteignen denn überhaupt die Grenzen ziehen?
Wenn ICH ein Grundstück kaufe, wie schnell muss ich denn mein Haus darauf errichten um nicht enteignet zu werden?
Oder ich kaufe mir eine Villa mit 500qm Wohnfläche, bewohne davon aber nur 250qm --> und die beiden Anliegerwohnungen in der Villa Nutze ich als Lager oder Gästewohnungen für meine Family --> werden dann MEINE Wohnungen später städtisch zwangsvermietet?
Fragen über Fragen.
Ja da ist das wohl etwas anderes. Aber Deutschland weit nicht.
Es geht um die großen Wohnbaugesellschaften welche X Wohnungen haben.
Weil gerade in den Großstädten, wo viele Wohnungen Wohnbaugesellschaften gehören, diese fast unbezahlbar und knapp sind.Warum soll ich als Privatvermieter besser gestellt werden als eine Gesellschaft?
Das ist einfach Dummenfang mancher Politiker, nicht mehr nicht weniger.
Wenn Enteignung kommt, dann als Stufenmodell --> Zuerst die Gesellschaften und dann der Rest!
Weil gerade in den Großstädten, wo viele Wohnungen Wohnbaugesellschaften gehören, diese fast unbezahlbar und knapp sind.
Ein Vermieter mit 6 Familienhaus auf dem Lande ist da eher der Tropfen auf dem heissen Stein.
Ja? Damit noch mehr motorisiert rumpendeln und die Straßen verstopfen? Und verpesten?es fehlt nicht an (bezahlbarem) Wohnraum, sondern an der Bereitschaft der Leute einen etwas längeren Arbeitsweg in Kauf zu nehmen. Miete ist eben nicht Eigentum, da muss einem bewusst sein, dass sich die Konditionen ändern können. Und wer im Hipsterviertel wohnen und arbeiten will hat eben auch entsprechende Preise zu zaheln.
Warum? Wie DKK007 es geschrieben hatte: erst ab 3000 Wohnungen im Besitz.Das ändert doch aber nichts an der Tatsache, dass am Ende alle Vermieter auf der Liste stehen.
Klar sollte sich ein Hausbau auch rentieren. Aber unbegrenzt die Preise nach oben zu treiben ist keine Lösung und schadet der Allgemeinheit.Wer hier denkt, "Jaaaa jetzt gehts den Kapitalisten mal richtig an den Kragen!" lebt in einer Traumwelt.
Und wie gesagt --> gelöst ist das Problem Wohnungsnot immer noch nicht, und ich behaupte sogar, es wird dann noch schlimmer.
Wer, der geistig nicht komplett umnachtet ist, baut denn dann noch ein Haus zur Vermietung wenn es sich erst nach 250 Jahren amortisiert?
Warum? Wie DKK007 es geschrieben hatte: erst ab 3000 Wohnungen im Besitz.
Klar sollte sich ein Hausbau auch rentieren. Aber unbegrenzt die Preise nach oben zu treiben ist keine Lösung.
Die durchschnittliche Angebotsmiete läge in Dresden gerade bei 10,30 Euro pro Quadratmeter. Die Sozialwohnung würde nach Abzug der Förderung von 3,50 Euro also 6,80 pro Quadratmeter kosten. "Es entstehen Sozialwohnungen, die sich keiner leisten kann", sagte Schmelich.
Und diese Geld muss mittelfristig wieder rein!!!!
Du bekommst weder als Gesellschaft, noch als "Lieber netter Onkel", in städtischen Bereichen eine Butze die auf Dauer 5€ pro m² kostet hingebaut!
Das geht einfach nicht.
Das nennt sich Miete. Die dient dazu die Baukosten zu tragen und nicht den Aktionären die Taschen zu füllen.
Doch geht schon. Indem man die Miete einfach bei 5€/m² festlegt. Insbesondere, wenn dem Staat die Gebäude gehören und die Leute dort sowieso alle Harz4 kriegen könnte man sich die Miete direkt sparen. Denn dann würde der Staat die Miete sowieso selbst zahlen.
Aus dem gleichen Grund, warum leicht andere Regeln für Personen gelten, welche (nebenbei) ein Kleingewerbe haben. Es ist eben doch etwas anderes, als eine große AG, Holding, etc.Warum soll ich als Privatvermieter besser gestellt werden als eine Gesellschaft?
Nur mit Neubau wird man aber nicht das Problem der fehlenden sozialen Durchmischung der Wohnquartiere mit seinen, teils heute schon drastisch sichtbaren Auswirkungen, in den Griff bekommen.
Aus dem gleichen Grund, warum leicht andere Regeln für Personen gelten, welche (nebenbei) ein Kleingewerbe haben. Es ist eben doch etwas anderes, als eine große AG, Holding, etc.
Quelle: Palmer zu Enteignung: Tuebingens OB zwingt Grundstuecksbesitzer zum Bauen -Palmer geht in seinem Brief auch auf die Bürger ein, die Grundstücke zurückhalten, um sie später eventuell an Kinder oder Enkelkinder weiterzugeben.
An sie gerichtet, schreibt er: „Wenn Sie ihr Grundstück an die Stadt verkaufen, können wir ihnen vertraglich zusichern, für den Fall, dass Sie einen Bauplatz benötigen, um für Angehörige zu bauen, innerhalb der nächsten 25 Jahre ein Erstzugriffsrecht auf städtische Grundstücke im Verkauf haben. Dies kann in den Kaufverträgen entsprechend abgesichert werden. Für weitere Informationen zu diesem Modell steht die Stadtverwaltung gerne zur Verfügung.“
Das nennt sich Miete. Die dient dazu die Baukosten zu tragen und nicht den Aktionären die Taschen zu füllen.
Doch geht schon. Indem man die Miete einfach bei 5€/m² festlegt. Insbesondere, wenn dem Staat die Gebäude gehören und die Leute dort sowieso alle Harz4 kriegen könnte man sich die Miete direkt sparen. Denn dann würde der Staat die Miete sowieso selbst zahlen.
Wobei das eher eine Art Grundstückstausch ist.