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Grundsätzlich ist es wichtig, dass die Entwicklung von Berlin und Brandenburg entlang der großen Eisenbahnstrecken erfolgt, also die wir schon seit dem 19. Jahrhundert haben. Wir haben viele Städte in Brandenburg, die entwickelt werden können, wo Menschen hinziehen können, die Kapazitäten haben, und deshalb ist es wichtig, dass wir diese Trassen stärken und nicht das Land dazwischen zersiedeln.“
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„Es ist beschämend, dass der deutsche Staat 75 Jahre nach Kriegsende die Kriegsfolgen in seiner eigenen Hauptstadt nicht beseitigt hat. Man darf sich wundern. Damit meine ich vor allem, dass im Sommer 1945 die sowjetische Besatzungsmacht in der Ostzone die zweiten Gleise demontierte, auch bei der Berliner S-Bahn. Und jeder, der mit der S-Bahn von Berlin nach Potsdam fährt, weiß: Dort ist nur ein Gleis. Da kann man nicht sagen: Das sind die bösen Russen gewesen, sondern das ist einfach eine verquälte Verkehrspolitik, die es seit 1990 nicht geschafft hat, das zweite Gleis dort wieder aufzubauen.“
In vielen Außenbezirken kann die Berliner S-Bahn bis heute nur im 20-Minuten-Takt fahren, weil das zweite Gleis 1945 von den sowjetischen Truppen abgebaut wurde. Am dringendsten erscheint den Landesplanern aber der doppelgleisige Ausbau der Eisenbahnstrecke nach Stettin.
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