Themen der neuen Politik.

In welchen Bereichen muss die neue Koalition etwas bewegen ?

  • Arbeit

    Stimmen: 14 58,3%
  • Bildung

    Stimmen: 17 70,8%
  • Rente

    Stimmen: 14 58,3%
  • Ausbildung

    Stimmen: 11 45,8%
  • Steuern und Finanzen

    Stimmen: 15 62,5%
  • Familien

    Stimmen: 12 50,0%
  • Wirtschaft

    Stimmen: 13 54,2%

  • Umfrageteilnehmer
    24
Wie wäre es, wenn du zu diesem Punkt auch gleichmal Kritik anbringst ;) Sonst haben wir 1000 Punkte und keine Diskussion, wobei man auf manche stänkerer auch verzichten könnte :D

Na dann geh ich mal spezifisch auf den Punkt "Umwelt" ein ;)

Da fallen mir beispielsweise diese tollen Umweltplaketten ein! Ist denn schon mal jemandem aufgefallen, dass die Dinger komplette Geldmacherei sind? Es ist doch egal, ob ich mit meinem Auto in der Stadt fahre, oder 500m daneben - Abgase sind Abgase. Dazu kommt ja noch, dass so gut wie jedes Auto eine grüne Plakette bekommt...
Aber das nur am Rande. Was mMn eine absolute Schweinerei ist (haha, Wortwitz) ist die Massentierhaltung (so, jetzt kommt der Öko in mir raus XD). Da kann man bei den Lebensbedingungen der Tiere anfangen, bei den Antibioitika und Hormonen, die den Tieren verfüttert werden und später auf unseren Tellern landen, weitermachen und irgendwo bei Etikettenschwindel aufhören. Würden wir ein bisschen auf Fleisch verzichten, nicht jeden Tag ein Schnitzel essen und WIRKLICH artgerechte Tierhaltung unterstützen (auch von Seiten der Politik), dann würden wir nicht nur gesünder, sondern auch gerechter leben. Klar kostet das Fleisch beim Metzger mehr, als die Packung Wurst im Discounter, aber mit ein paar Subventionen vom Staat könnte man die Preise auch auf dem Boden halten (natürlich nicht so, wie beim Milchpreis...).

Was mich außer der Sache mit der Umwelt noch extrem nervt, sind (nicht alle) Arbeitslose.
Natürlich gibt es die, die arbeitsunfähig sind, aber alle anderen könnten arbeiten, wenn sie es nur wollten - in Deutschland findet jeder, der Arbeit will, auch einen Job. Und wenn man als Leiharbeiter arbeiten muss - immerhin liegt man nicht auf der faulen Haut und nimmt den Rest der Nation aus, wo man nur kann! Und daran ist im Endeffekt auch wieder die Politik schuld: die Rentner lässt man Dosen sammeln, während die Hartzer (entschuldigt bitte den Begriff) sich ein schönes Leben machen und es ihnen besser geht, als manchem normalen Arbeiter. Ein kleines Beispiel: ich kenne ein Ehepaar mit zwei Kindern. Der Vater fährt jede Woche auf Montage und die Mutter ist ebenfalls berufstätig - würden die beiden Elternteile Hartz4 beziehen, hätten sie 500€ mehr pro Monat!
Wer welche Zuschüsse bekommt und ob es überhaupt welche gibt, sollte mindestens Jährlich geprüft werden. Das kostet zwar Geld, aber das Geld spart man dann, wenn die Arbeitslosenzahlen sinken, weil die, denen das Geld zu wenig ist, wieder arbeiten gehen.
 
Was mich außer der Sache mit der Umwelt noch extrem nervt, sind (nicht alle) Arbeitslose.
Natürlich gibt es die, die arbeitsunfähig sind, aber alle anderen könnten arbeiten, wenn sie es nur wollten - in Deutschland findet jeder, der Arbeit will, auch einen Job. Und wenn man als Leiharbeiter arbeiten muss - immerhin liegt man nicht auf der faulen Haut und nimmt den Rest der Nation aus, wo man nur kann! Und daran ist im Endeffekt auch wieder die Politik schuld: die Rentner lässt man Dosen sammeln, während die Hartzer (entschuldigt bitte den Begriff) sich ein schönes Leben machen und es ihnen besser geht, als manchem normalen Arbeiter. Ein kleines Beispiel: ich kenne ein Ehepaar mit zwei Kindern. Der Vater fährt jede Woche auf Montage und die Mutter ist ebenfalls berufstätig - würden die beiden Elternteile Hartz4 beziehen, hätten sie 500€ mehr pro Monat!
Wer welche Zuschüsse bekommt und ob es überhaupt welche gibt, sollte mindestens Jährlich geprüft werden. Das kostet zwar Geld, aber das Geld spart man dann, wenn die Arbeitslosenzahlen sinken, weil die, denen das Geld zu wenig ist, wieder arbeiten gehen.

findest du das also gut dass die Unternehmen vom Staat subventioniert werden weil der Staat einen Teil des Lohns der Arbeiters übernimmt?
Die Unternehmen machen reichlich Gewinn. Die können auch vernünftige Löhne zahlen wo dann niemand mehr zum Staat rennen und aufstocken muss.
 
So kann man das natürlich auch sehen :schief:
Aber ich bin der Meinung, wer nicht arbeiten will, der hat auch nichts verdient. Es geht mir nicht nur primär darum, dass man als Hartz4-Empfänger mehr bekommt, als ein einfacher Arbeiter, sondern eher darum, dass man für's Nichtstun so viel Geld kassiert und dann auch noch vergünstigten Eintritt z.B. im Freibad bekommt.

Das soll jetzt nicht heißen, dass du nicht recht hast ;)
Aber wo bleibt denn auch die Relation, wenn jemand, der sein ganzes Leben nicht gearbeitet hat, mehr Rente bekommt, als jemand, der sein ganzes Leben gearbeitet hat?
 
Kein Problem. es gibt eine Menge Menschen die die letzten 20 Jahren von dem System massiv profitiert haben. Die kann man jetzt gerne zur Kasse beten.

Da spricht der typische Linkewähler :daumen2: Aber zähl doch mal auf, wer so extrem von dem System profitiert hat, ich bin gespannt!

Das Umverteilungssystem hat den Nachteil dass nicht alle in die Umverteilung zu gleichen Teilen einzahlen. Das ist aber politisch so gewollt denn die wohlhabenden Menschen haben mehr Einfluss und können die Politik eher bestimmen als die, die nichts haben.

Bis zu einem gewissen Punkt ist das ja in Ordnung, dass jemand, der mehr verdient auch einwenig mehr einzahlt. Aber irgendwo fängts einfach an mega unverschämt zu werden, allein wenn ich mir anschaue, was ich für diese scheiß Krankenkasse jeden Monat bezahle (und mein Arbeitgeber nochmal:ugly:) und dann sehe was für eine beschissene Leistung ich für das Geld bekomme, hört bei mir die Bereitschaft auf noch mehr zu bezahlen (gleiches kann man auch für die Rente nehmen nur bei der Krankenkasse ist es einfach am dreistesten). Geht man einmal zum Arzt und prompt darf man das Medikament selbst bezahlen und wozu? Dass die Krankenkassen Milliarden an Gewinne einschieben und viel zu viel gute bezahltes Personal beschäftigt.... ganz großes Kino, vor allem seit die Beiträge gesetzlich festgelegt wurden :daumen2:
Und wenn die Leute (SPD), dann noch auf die Idee kommt, man muss eine Bürgerversicherung einführen, dann frag mich ernsthaft, was diese Leute eig. für ein Problem haben:wow:

Die meisten Menschen in den unteren Einkommensshichten geht doch schon gar nicht mehr wählen weil die Politik sie nicht mehr erreicht.
Ebenso gehen viele jüngere Menschen nicht mehr wählen weil auch für diese Gruppe die Politik nichts mehr macht.
Die Rentner sind verlässliche Wähler. Sie wählen immer das gleiche. Darauf kann sich die CDU verlassen.
Die jungen Menschen sind sehr wechselhaft. Auf die kann man sich nicht verlassen und daher macht für sie auch keiner Politik.

Dann ändere was daran ;)
Ich bin nicht sehr zufrieden mit unserer "Mutti", da sie nur wie Obama eine große Klappe hat und rein gar nichts macht... Immer alles schön aussitzen. Wobei die Alternativen, keine wirklichen sind. Ob ich jetzt Pest oder Cholera habe ist nicht so der entscheidende Punkt.


Ich wollte nur dass du genauer bist denn es macht schon einen Unterschied ob nur die sozial Versicherten Arbeitnehmer in das System einzahlen oder eben jeder.

Ich denke jeder der in der Diskussion drin ist, hat das schon verstanden;)
Man könnte im neuen System natürlich auch die Selbständigen mit berücksichtigen, also einfach jeden der in irgendeiner Form Arbeitet. Solange man was ändert :)
 
@Startpost: Nachhaltigkeit (in allen Bereichen - vor allem Flächenverbrauch könnte langsam mal thematisiert werden) und Grundversorgung (Wasser/Strom/Verkehr und auch Finanzen) wären mir die wichtigsten Themen.

Gegenvorschlag? Wir hatten übrigens vor dem 2. Weltkrieg das gleiche System was ich hier angesprochen habe...

Wenn ich mich richtig erinnere (nicht, dass das "meine Zeit" wäre ;) ), dann war der letzte Krieg, vor dem wir kein umlagenbasiertes Rentensystem hatten, der deutsch-französische...


Wie willst du denn sonst die Renten der Rentner finanzieren? Bin ich wirklich gespannt!

Es zahlt doch auch jeder in die Rentenkasse ein... Wie wärs wenn man genau diese Beiträge dafür verwendet ;-)

Wenn diese Beiträge hoch genug wären, um ein privates, gewinnorientiertes, mit hohen wirtschaftlichen (oder, bei mangelnder Absicherung der Rentenanbieter, umgekehrt persönlichen) Risiken verbundendes Rentensystem zu finanzieren, dann wären sie erst recht hoch genug, um ein großes, staatlich stabilisiertes, gemeinnütziges System zu tragen.
Sind sie aber eben nicht.


Außerdem: Umweltschutz!
Und zwar teilweise in die andere Richtung. Mir gehen die ganzen Öko-rumheuler auf den Keks.
Man darf ja nichtmal mit dem Rad im Wald fahren wie man will, auf Motorsport wird ja auch immer gern rumgehackt, ich bin für mehr Freiheit, Spaß und Lebensfreude!
Da tut man der Umwelt mehr gutes, wenn man ein Tempolimit auf 130 einführt. (nicht dass ich dafür wäre, aber damit könnte ich eher leben.)

Für einige Leute wäre dass eine massive Einschränkung ihrer Lebensfreude - aber ich vermute, deine ist wichtiger? :ka:
"mehr von allem, was toll ist" wirst du in einer Gesellschaft, die sich ein-zwei Jahrhunderten quasi nichts mehr hat einfallen lassen, was nicht mit i.d.R. deutlichen Umweltbelastungen verbunden ist, jedenfalls nicht mit Naturschutz vereinbaren können. Das ist ein Luxus, der nur mit Raubbau (kurzfristig) finanzierbar ist - und so viele Möglichkeiten haben wir nicht mehr, Raubbau an der Natur gegen Raubbau an der Bevölkerung von Entwicklungsländern einzutauschen, die sind ebenfalls schon alle jenseits der Schmerzgrenze.


Das Umverteilungssystem hat den Nachteil dass nicht alle in die Umverteilung zu gleichen Teilen einzahlen.

Öhm - das ist der Sinn, oder?

Ebenso gehen viele jüngere Menschen nicht mehr wählen weil auch für diese Gruppe die Politik nichts mehr macht.
Die Rentner sind verlässliche Wähler. Sie wählen immer das gleiche. Darauf kann sich die CDU verlassen.
Die jungen Menschen sind sehr wechselhaft. Auf die kann man sich nicht verlassen und daher macht für sie auch keiner Politik.

Gerade die Erstwahlberechtigten haben eine recht hohe Beteiligung und werden auch umworben. Das Problem ist deren fehlendes Wissen bzw. fehlende Ansprüche oder schlichtweg Faulheit. Im Gegensatz zu rentern, die es der Politik auch noch nach einem Jahr später übel nehmen, wenn was geändert wurde und im Gegensatz zur Wirtschaftslobby, die sich auch noch an Geschenke aus der Mitte der Legislaturperiode erinnern, wählen all zu viele junge (aber auch Leute mittleren Alters) die Partei, deren Spitzenkandidat zwei Wochen vor der Wahl etwas sympathischer in die Kamera lächelt.

Dass man auf die Art nur mittelmäßige Grinsebacken in die Regierung bekommt, aber niemand, der sich für das Wohl der Leute einsetzen könnte, versteht sich von selbst. (und das wirklich Traurige ist, dass nicht einmal die jeweilige große Oppostionspartei Interesse daran zeigt, mit sowas wie "Inhalten" gegenzusteuern. Obwohl diesmal nun wirklich einige gute Vorlagen vorhanden waren)


Na dann geh ich mal spezifisch auf den Punkt "Umwelt" ein ;)

Da fallen mir beispielsweise diese tollen Umweltplaketten ein! Ist denn schon mal jemandem aufgefallen, dass die Dinger komplette Geldmacherei sind? Es ist doch egal, ob ich mit meinem Auto in der Stadt fahre, oder 500m daneben - Abgase sind Abgase. Dazu kommt ja noch, dass so gut wie jedes Auto eine grüne Plakette bekommt...

Nur weil ne Regierung "Umwelt" dran schreibt, hat das noch nichts mit Naturschutz zu tun. (siehe auch ""Umwelt""prämie)
Die Umweltplaketten sind eine Feigenblättchen, um so zu tun, als würde man wenigstens Versuchen, die auf europaweit ausgehandelten Feinstaubrichtlinien einzuhalten. Besser wäre somit "Gesundheitsplakette", denn es geht nicht um Natur (was viele mit "Umwelt" gleichsetzen), sondern um die Luftbelastung in Innenstädten. (und prinzipiell würde die Maßnahme da auch funktionieren, wären nicht quasi sämtliche LKWs/Busse/Lieferwagen/etc. ausgenommen, die aber nunmal für einen Großteil der Partikelemissionen verantwortlich sind)


Da kann man bei den Lebensbedingungen der Tiere anfangen, bei den Antibioitika und Hormonen, die den Tieren verfüttert werden und später auf unseren Tellern landen, weitermachen und irgendwo bei Etikettenschwindel aufhören. Würden wir ein bisschen auf Fleisch verzichten, nicht jeden Tag ein Schnitzel essen und WIRKLICH artgerechte Tierhaltung unterstützen (auch von Seiten der Politik),

Die Politik hat da keinen Anlass, etwas zu machen. In Deutschland bekommt man absolute Mehrheiten dafür, dass man Ausnahmeregelungen für die betäubungsfreie Kastration von Ferkeln schafft (zumindest die männlichen Leser mögen sich das einfach mal kurz vorstellen...). Wenn solche reine Tierquälerei vom Wähler belohnt wird, dann haben Maßnahmen, die tatsächlich Produktionskapazitäten beeinträchtigen würden (z.B. mehr Platz und weniger wachstumsfördernde Antibiotika), nicht mal eine Chance, besprochen zu werden.

Was mich außer der Sache mit der Umwelt noch extrem nervt, sind (nicht alle) Arbeitslose.
Natürlich gibt es die, die arbeitsunfähig sind, aber alle anderen könnten arbeiten, wenn sie es nur wollten - in Deutschland findet jeder, der Arbeit will, auch einen Job. Und wenn man als Leiharbeiter arbeiten muss - immerhin liegt man nicht auf der faulen Haut und nimmt den Rest der Nation aus, wo man nur kann!

Ich war gut 2 Jahre bei zwei Zeitarbeitsagenturen gelistet und habe 0 Angebote erhalten. Und ich vermute mal, bei ca. 2-3 Millionen mehr Arbeitslosen (und unzähligen weiteren in unfreiwilliger Teilzeit), aber meist nur so einer halben Million freier Stellen, könnte es da noch ein paar weitere Fälle geben...

Und daran ist im Endeffekt auch wieder die Politik schuld: die Rentner lässt man Dosen sammeln, während die Hartzer (entschuldigt bitte den Begriff) sich ein schönes Leben machen und es ihnen besser geht, als manchem normalen Arbeiter.

Weiß nicht, wo du wohnst - aber entweder sind hier alle spätestens mit 40 in Rente, oder die Rentner in meiner Gegend werden keine einzige Flasche mehr abbekommen :rollen:

Ein kleines Beispiel: ich kenne ein Ehepaar mit zwei Kindern. Der Vater fährt jede Woche auf Montage und die Mutter ist ebenfalls berufstätig - würden die beiden Elternteile Hartz4 beziehen, hätten sie 500€ mehr pro Monat!

Ist dem so? Daumen mal Pi dürften die maximal 1800-1900 € inkl. Miete bekommen, je nach Kinder und Gegend auch durchaus 200 € weniger. Abzüglich 450 €, die die Frau wohl mindestens verdient, und abzüglich der von dir behaupteten 500 € bleiben also rund 1000 € / Monat für "ständig auf Montage"?
Entweder hast du keine Ahnung, wie hoch ALG II eigentlich ist oder du willst hier gezielt Fehlinformationen streuen oder der Typ macht irgendwas verdammt falsch. Mir sind jedenfalls auch schon Leute begegnet, die die 1000 € ohne besondere Qualifikationen innerhalb von 10-11 Tagen Montage zusammen bekommen hätten.

Und, nur so als Hinweis: Egal, wiewenig sie verdienen - als Aufstocker bekommen sie immer mehr, als wenn sie nicht arbeiten gehen.

Wer welche Zuschüsse bekommt und ob es überhaupt welche gibt, sollte mindestens Jährlich geprüft werden. Das kostet zwar Geld, aber das Geld spart man dann, wenn die Arbeitslosenzahlen sinken, weil die, denen das Geld zu wenig ist, wieder arbeiten gehen.

:rollen: Es wir halbjährlich geprüft :rollen: (und die Kosten für die Prüfungen und vor allem für die oftmals sinnlosen Kurse oder ABM-Maßnahmen, zu denen ALGIIer im nächsten Bezugszeitraum verdonnert werden, machen iirc 1/3-1/2 der Gesamtkosten aus)


So kann man das natürlich auch sehen :schief:
Aber ich bin der Meinung, wer nicht arbeiten will, der hat auch nichts verdient. Es geht mir nicht nur primär darum, dass man als Hartz4-Empfänger mehr bekommt, als ein einfacher Arbeiter, sondern eher darum, dass man für's Nichtstun so viel Geld kassiert und dann auch noch vergünstigten Eintritt z.B. im Freibad bekommt.

Wir haben hier in Reichweite kein Freibad mehr, aber von Vergünstigungen in anderen öffentlichen Einrichtungen (ausgenommen der Oper - die aber auch damit noch alles andere als billig ist) hätte ich auch nichts bemerkt.
Desweiteren nützt es einem nicht mehr viel, wenn man billiger in Freizeiteinrichtungen reinkommt, wenn man schlichtweg kein Geld mehr für Freizeitaktivitäten hat. Halber Preis ist immer noch mehr als nix.
Und vergünstigte Stromtarife gibts nicht...

Das soll jetzt nicht heißen, dass du nicht recht hast ;)
Aber wo bleibt denn auch die Relation, wenn jemand, der sein ganzes Leben nicht gearbeitet hat, mehr Rente bekommt, als jemand, der sein ganzes Leben gearbeitet hat?

Umm: Abgesehen von privater Altersvorsorge gibt es in Deutschland nur zwei Möglichkeiten, Rentenansprüche zu erwerben:
1. Arbeiten
2. Kinder kriegen
Und letzteres müsste man mehrere Jahrhunderte lang ununterbrochen machen, um einen brauchbare Rente zusammenzubekommen.


Also ich muss sagen bei mir müsste jeder Hartz 4 Empfänger auch arbeiten gehen. Und wenn der die Kippen im Park weg sammelt.

Meinst du damit Zwangsarbeit oder willst du in Zukunft für jede Kippe extra einen bezahlen?
 
Also ich muss sagen bei mir müsste jeder Hartz 4 Empfänger auch arbeiten gehen. Und wenn der die Kippen im Park weg sammelt.

Das einzige was dann passiert ist dass die Leute ihren Job verlieren die sonst diese Arbeit machen und dafür entsprechend bezahlt werden. Bauhof z.B.
Arbeitslose zu beschäftigen -- egal ob als 1€ Jobber oder nicht -- ist nichts anderes als Lohndumping.
Du setzt die Gering Verdiener unter Druck denn der Staat hat ja noch welche die für noch weniger Geld arbeiten könnten.

Da spricht der typische Linkewähler :daumen2: Aber zähl doch mal auf, wer so extrem von dem System profitiert hat, ich bin gespannt!

Schau dir doch mal die Vermögensverteilung in Deutschland an und wie die sich in den letzten 20-30 Jahren verändert hat.

Bis zu einem gewissen Punkt ist das ja in Ordnung, dass jemand, der mehr verdient auch einwenig mehr einzahlt. Aber irgendwo fängts einfach an mega unverschämt zu werden, allein wenn ich mir anschaue, was ich für diese scheiß Krankenkasse jeden Monat bezahle (und mein Arbeitgeber nochmal:ugly:) und dann sehe was für eine beschissene Leistung ich für das Geld bekomme, hört bei mir die Bereitschaft auf noch mehr zu bezahlen (gleiches kann man auch für die Rente nehmen nur bei der Krankenkasse ist es einfach am dreistesten). Geht man einmal zum Arzt und prompt darf man das Medikament selbst bezahlen und wozu? Dass die Krankenkassen Milliarden an Gewinne einschieben und viel zu viel gute bezahltes Personal beschäftigt.... ganz großes Kino, vor allem seit die Beiträge gesetzlich festgelegt wurden :daumen2:
Und wenn die Leute (SPD), dann noch auf die Idee kommt, man muss eine Bürgerversicherung einführen, dann frag mich ernsthaft, was diese Leute eig. für ein Problem haben:wow:

Das liegt ja nur daran dass die Politik zu blöd ist mal richtige Gesundheitspolitik zu machen. Denn letztendlich machen die Pharmakonzerne die Gesetze und die machen die so damit sie das meiste Geld bekommen und der Bürger am meisten zahlen muss.
Schau doch mal wie viele Operationen in Deutschland so anfallen und wie viele es in den Nachbarländern sind.
Wir müssen endlich zu einem gerechten System kommen und nicht das bestehende weiter führen das nur wenige bevorteilt und wo die Konzerne die fetten Gewinne einstreichen.

Dann ändere was daran ;)
Ich bin nicht sehr zufrieden mit unserer "Mutti", da sie nur wie Obama eine große Klappe hat und rein gar nichts macht... Immer alles schön aussitzen. Wobei die Alternativen, keine wirklichen sind. Ob ich jetzt Pest oder Cholera habe ist nicht so der entscheidende Punkt.

Ich überhaupt nicht.
Erzähl mal was "Mutti" in den 8 Jahren ihrer Amtszeit bisher so positives gemacht hat?
Also mir fällt außer ständige Positionswechsel keiner ein. ;)

Und ich wollte was ändern aber leider reichte meine Stimme nicht aus um was zu ändern. :(

Öhm - das ist der Sinn, oder?

Eine Umverteilungssystem funktioniert nur dann wenn alle in dieses System einzahlen.

Gerade die Erstwahlberechtigten haben eine recht hohe Beteiligung und werden auch umworben. Das Problem ist deren fehlendes Wissen bzw. fehlende Ansprüche oder schlichtweg Faulheit. Im Gegensatz zu rentern, die es der Politik auch noch nach einem Jahr später übel nehmen, wenn was geändert wurde und im Gegensatz zur Wirtschaftslobby, die sich auch noch an Geschenke aus der Mitte der Legislaturperiode erinnern, wählen all zu viele junge (aber auch Leute mittleren Alters) die Partei, deren Spitzenkandidat zwei Wochen vor der Wahl etwas sympathischer in die Kamera lächelt.

Ja vielleicht beworben aber wie viele gehen denn tatsächlich wählen?
-->leider sind die Zahlen echt schlecht zu bekommen--<
Wahlen: Zahl der Erstwähler so hoch wie noch nie - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten

Dass man auf die Art nur mittelmäßige Grinsebacken in die Regierung bekommt, aber niemand, der sich für das Wohl der Leute einsetzen könnte, versteht sich von selbst. (und das wirklich Traurige ist, dass nicht einmal die jeweilige große Oppostionspartei Interesse daran zeigt, mit sowas wie "Inhalten" gegenzusteuern. Obwohl diesmal nun wirklich einige gute Vorlagen vorhanden waren)

Das weiß ich leider auch dass es ein Personalproblem gibt.
Die Union hat nur noch Merkel. Sie hat alle anderen weggemoppt oder die anderen sind aus Dummheit weggefallen.
Und dann natürlich der Wahlkampf der Union. So inhaltslos habe ich noch keinen gesehen.
Und die SPD hat auch nicht wirklich einen Wahlkampf gemacht. Das lag wohl daran dass vor der Wahl niemand bei der SPD dachte dass sie auch gewinnen können.
Wenn man unmotiviert in den Wahlkampf geht kann nichts Positives bei raus kommen.
 
Meinst du damit Zwangsarbeit oder willst du in Zukunft für jede Kippe extra einen bezahlen?

Nein das war ein Beispiel ich meine das das Arbeitslosengeld ihr Lohn ist. Es geht mir darum das es manche Kinder gibt die sagen meine Eltern sind Harzer, die haben zwar weniger Geld und wir machen nie Urlaub, aber die können den ganzen Tag auf der Couch sitzen. Das ist mein Berufswunsch ich werde Harzer.

So kommen wir nicht weiter

Das einzige was dann passiert ist dass die Leute ihren Job verlieren die sonst diese Arbeit machen und dafür entsprechend bezahlt werden. Bauhof z.B.
Arbeitslose zu beschäftigen -- egal ob als 1€ Jobber oder nicht -- ist nichts anderes als Lohndumping.
Du setzt die Gering Verdiener unter Druck denn der Staat hat ja noch welche die für noch weniger Geld arbeiten könnten.
Nein ich meine das das Arbeitslosen Geld ihr Lohn ist. Keiner soll seine Arbeit verlieren und es soll auch kein unterbezahlter Job werden. Ich meine jeder soll für das Geld das er bekommt irgendeine Gegenleistung erbringen. Und wenn er ein Ehrenamt hat das würde mir auch reichen.
 
Ja aber ich meine sie sollen sich irgendwo einbringen und das auch Nachweisen der Umfang ist mir erstmals egal. Sollten sie das nicht tun gibt es Kürzungen.
 
Zwangsarbeit geht gar nicht. Hartz 4 ist an sich schon eines Menschen unwürdig und dann noch Zwangsarbeit?:nene:
 
Warum ich zwinge sie nicht wenn sie nichts tun bekommen sie nichts. Zugleich sollte diese Regelung ab ca. 2 Jahren greifen. Mir geht es darum die Mentalität mit Hartz 4 lässt es sich gut Leben zu brechen und diese Schmarotzer aus dem System raus zu werfen. Wenn du einen andren Weg kennst dann würde ich mich freuen ihn zu hören.
 
Wenn ich mich richtig erinnere (nicht, dass das "meine Zeit" wäre ;) ), dann war der letzte Krieg, vor dem wir kein umlagenbasiertes Rentensystem hatten, der deutsch-französische...

Wir hatten in der Uni in VWL gelernt, dass wir das bis nach dem 2. Weltkrieg hatten und danach logischerweise kein Geld mehr vorhanden war und man sich deswegen für das jetzige System entschieden hat. Ansich macht das von der Argumentation her Sinn für mich, aber auf die schnelle konnte ich jetzt nichts dazu finden. Wenn du da mehr Infos hast sei nicht so egoistisch damit ;)

Wie willst du denn sonst die Renten der Rentner finanzieren? Bin ich wirklich gespannt!
Dafür müsstest du mich zum Kanzler wählen :D
Einfach ist es sicher nicht, aber so weitermachen geht eben auch nicht... Irgendwann muss ja mal ein cut passieren!

Wenn diese Beiträge hoch genug wären, um ein privates, gewinnorientiertes, mit hohen wirtschaftlichen (oder, bei mangelnder Absicherung der Rentenanbieter, umgekehrt persönlichen) Risiken verbundendes Rentensystem zu finanzieren, dann wären sie erst recht hoch genug, um ein großes, staatlich stabilisiertes, gemeinnütziges System zu tragen.
Sind sie aber eben nicht.

Du gehst noch vom jetzigen System aus, ich bin aber von einem Umlageverfahren ausgegangen, daher gibts da wohl leichte Differenzen in unseren Aussagen:D



Schau dir doch mal die Vermögensverteilung in Deutschland an und wie die sich in den letzten 20-30 Jahren verändert hat.

Und nu? Ist mit dem Slogan teilen ist toll alles getan? Das hat größtenteils die Politik verbockt und wieso sollte man da jetzt im großen Stihl umverteilen?

Das liegt ja nur daran dass die Politik zu blöd ist mal richtige Gesundheitspolitik zu machen. Denn letztendlich machen die Pharmakonzerne die Gesetze und die machen die so damit sie das meiste Geld bekommen und der Bürger am meisten zahlen muss.
Schau doch mal wie viele Operationen in Deutschland so anfallen und wie viele es in den Nachbarländern sind.
Wir müssen endlich zu einem gerechten System kommen und nicht das bestehende weiter führen das nur wenige bevorteilt und wo die Konzerne die fetten Gewinne einstreichen.

Für mich wie bereits erwähnt stopfen sich die Krankenkassen auch gehörig die Taschen voll... Lobbyismus lässt grüßen, aber mit einer Bürgerversicherung wird das auch nicht besser...

Ich überhaupt nicht.
Erzähl mal was "Mutti" in den 8 Jahren ihrer Amtszeit bisher so positives gemacht hat?
Also mir fällt außer ständige Positionswechsel keiner ein. ;)

Du gehst mir wirklich gehörigst auf den Geist, eig. sollte man dich mal einen Monat aus dem Forum sperren!
Du drehst einem jedesmal das Wort rum und erfindest Dinge dazu. Wo hab ich denn was positives zu ihr geschrieben? Ich hab gesagt ich bin nicht sehr zufrieden damit und sie sitzt alles nur immer aus...
Wieso frägst du mich nach was positiven zu ihr? Mir fällt bei bestem Willen nichts dazu ein.
Man kann sich ja mal verlesen, aber permanent werden Fakten verdreht, Dinge weggelassen oder hinzugefügt. Wenn du gerne Leute zitierst kannst du gerne dafür ein eigenes Forum aufmachen und dich den ganzen Tag selbst zitieren, aber so :daumen2:
Oder verfolgst du einfach nur die Taktik, dass die Leute einfach irgendwann so genervt sind, da nie auf ihre Posts eingangen wird und sie einfach keine Lust mehr haben zu antworten?
Wenn man dir irgendwelche Fakten gibt, gehst du ja sowieso nie darauf ein oder bringst stichhaltige Argumente und drehst es dir nur zu recht.
Das hier ein ernsthaftes Interesse vorliegt konstruktiv zu diskutieren bezweifle ich sehr, der Sinn sollte nicht daran liegen möglichst viele Posts in möglichst kurzer Zeit zu erzielen!


Und ich wollte was ändern aber leider reichte meine Stimme nicht aus um was zu ändern. :(

Für die Allgemeinheit, wird dies vermutlich nicht das schlechteste gewesen sein :)
Nichtsdestotrotz sollte es nicht schwer sein, Freunde und Bekannte darauf hinzuweisen ihre Bürgerpflicht warzunehmen und wählen zu gehen. Wenn du das so wie hier tust, wundert es mich nicht, dass die Wahlbereitschaft in deinem Bekanntenkreis sehr niedrig ist.


Und alle anderen bekommen Hartz IV / Grundsicherung:ugly::schief:
Und was möchtest du damit beitragen?

mfg

Bärenmarke
 
Zwangsarbeit geht gar nicht. Hartz 4 ist an sich schon eines Menschen unwürdig und dann noch Zwangsarbeit?:nene:

Menschenunwürdig ist es, Menschen nicht sozial zu unterstützen.

Fahr mal nach Polen, da bekommst 3 Monate Geld wenn du deinen job verlierst und dann sitzt du auf der Straße, wenn ist sowas Menschen unwürdig.
 
Nein das war ein Beispiel ich meine das das Arbeitslosengeld ihr Lohn ist. Es geht mir darum das es manche Kinder gibt die sagen meine Eltern sind Harzer, die haben zwar weniger Geld und wir machen nie Urlaub, aber die können den ganzen Tag auf der Couch sitzen. Das ist mein Berufswunsch ich werde Harzer.

Du willst also die große Mehrheit dafür bestrafen dass eine kleine Minderheit das System ausnutzt?
Und wieso im Gegenzug nicht auch alle anderen bestrafen?
Einige wenige Unternehmen nutzen Steuerschlupflöcher aus. Also können wir doch dann alle Unternehmen bestrafen oder?
Einige Arbeitnehmer arbeiten nebenbei noch schwarz. Also lass uns alle Arbeitnehmer bestrafen denn auch die könnten ja schwarz arbeiten.
Ein paar wenige Autofahrer fahren ständig zu schnell. Dann können wir doch gleich pauschal alle wegen zu schnellen Fahrens belangen.
Ich glaube das geht nicht weil Deutschland ein Rechtsstaat ist. Stammtischparolen umsetzen geht nicht so einfach.
Das wird Horst Seehofer auch bald merken. :schief:

Und nu? Ist mit dem Slogan teilen ist toll alles getan? Das hat größtenteils die Politik verbockt und wieso sollte man da jetzt im großen Stihl umverteilen?

Und nur weil es die Politik verbockt hat soll es also immer so weiter gehen?
Wie wäre es mal mit einem Wechsel in der Einstellung?
Wer schon mehrfacher Millionär ist muss nicht unbedingt Milliardär werden.

Für mich wie bereits erwähnt stopfen sich die Krankenkassen auch gehörig die Taschen voll... Lobbyismus lässt grüßen, aber mit einer Bürgerversicherung wird das auch nicht besser...

Das liegt auch daran dass wir eine Menge Krankenkassen haben deren Chefs eine Menge Geld verdienen.
Ich habe nichts gegen Wettbewerb am Krankenkassenmarkt aber Wettbewerb gibt es da nicht. Trotz der Anzahl an Kassen.

Du gehst mir wirklich gehörigst auf den Geist, eig. sollte man dich mal einen Monat aus dem Forum sperren!

Forderungen nach Sperrung anderer User wird bei Moderatoren nicht gerne gesehen. Glaube ich zumindest.

Du drehst einem jedesmal das Wort rum und erfindest Dinge dazu. Wo hab ich denn was positives zu ihr geschrieben? Ich hab gesagt ich bin nicht sehr zufrieden damit und sie sitzt alles nur immer aus...
Wieso frägst du mich nach was positiven zu ihr? Mir fällt bei bestem Willen nichts dazu ein.

Du verteidigst doch die Politik die aktuell gemacht wird. Zumindest hatte ich nicht gelesen dass du für einen Politikwechsel bist.
Eher bist du dafür das komische Gedankengut der FDP voll auszubauen -- was ich ja schon kritisiert hatte.
Aber wie du die Dinge jetzt besser machen willst oder wer das besser machen soll habe ich nicht entdecken können.
Da kannst du gerne mal drauf eingehen.

Oder verfolgst du einfach nur die Taktik, dass die Leute einfach irgendwann so genervt sind, da nie auf ihre Posts eingangen wird und sie einfach keine Lust mehr haben zu antworten?
Wenn man dir irgendwelche Fakten gibt, gehst du ja sowieso nie darauf ein oder bringst stichhaltige Argumente und drehst es dir nur zu recht.
Das hier ein ernsthaftes Interesse vorliegt konstruktiv zu diskutieren bezweifle ich sehr, der Sinn sollte nicht daran liegen möglichst viele Posts in möglichst kurzer Zeit zu erzielen!

Du hast Fakten genannt? Ist mir jetzt nicht aufgefallen. Wo denn?

Für die Allgemeinheit, wird dies vermutlich nicht das schlechteste gewesen sein :)
Nichtsdestotrotz sollte es nicht schwer sein, Freunde und Bekannte darauf hinzuweisen ihre Bürgerpflicht warzunehmen und wählen zu gehen. Wenn du das so wie hier tust, wundert es mich nicht, dass die Wahlbereitschaft in deinem Bekanntenkreis sehr niedrig ist.

Das Wahlverhalten in meinem Bekanntenkreis ist doch jetzt nicht wichtig für die Diskussion in diesem Thread oder?

Und dass die Politiker einige Wählerschichten nicht mehr wahr nimmt ist leider so. Das kannst du nicht wegdiskutieren.
 
Entweder muss ich davon ausgehen das du nicht die Diskussion liest oder das du meinen Post nicht verstanden hast.
ich zitiere mich mal selber.
Warum ich zwinge sie nicht wenn sie nichts tun bekommen sie nichts. Zugleich sollte diese Regelung ab ca. 2 Jahren greifen. Mir geht es darum die Mentalität mit Hartz 4 lässt es sich gut Leben zu brechen und diese Schmarotzer aus dem System raus zu werfen. Wenn du einen andren Weg kennst dann würde ich mich freuen ihn zu hören.
Ab 2 Jahren, warum dabei bestrafe ich alle. Die Zahl Kannst du auch noch höher setzen. Meinetwegen auf 5.
 
So, ich sage dir mal was.
Ein "Hartzer" hat so wenig Geld, dass wenn ihm bei seinem Fahrrad ein Reifen platzt, dann kann er sich für 2 Wochen nichts zu Essen kaufen, oder er hat kein Fahrrad mehr. Und du willst denen noch weniger geben?:what:
 
So, ich sage dir mal was.
Ein "Hartzer" hat so wenig Geld, dass wenn ihm bei seinem Fahrrad ein Reifen platzt, dann kann er sich für 2 Wochen nichts zu Essen kaufen, oder er hat kein Fahrrad mehr. Und du willst denen noch weniger geben?:what:

Das stimmt doch nicht.

Stellst es ja dar, als würden Hartz4-Empfänger in Deutschland fast verhungern. Ich bitte dich, gibt doch genug Beispiele von Menschen, die sogar am Ende des Monats noch was zur Seite legen können.
 
Zurück