Steam: Free-to-Play-Rubrik eingeführt - Crysis 2 nicht mehr erhältlich

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Ein Vorteil dürfte sicherlich sein, dass das Spiel immer uptodate bleibt und so negative äußerungen im Internet über das Spiel, die auf eine ungepatchede version beruhen, nicht oder nur kaum auftauchen können.
Deine persönliche Meinung in Ehren, aber objektiv gibt es keine wirklichen Argumente mehr gegen Steam.

Man schafft keine Argumente dagegen aus der Welt, in dem man Argumente dafür auflistet...
Du magst recht haben, dass Steam aus einigen Perspektiven die bessere Lösung ist und insbesondere bei der Prespektive des Publishers hast du da ganz sicher Recht. Die Kunden sind offensichtlich eher bereit, verbuggte Spiele zu akzeptieren, wenn automatisch gepatched wird, man schaltet den Gebrauchtmarkt aus, es gibt kaum noch Raubkopien, man bekommt zusätzliche Werbung, man spart die Händlermargen - für Publisher sicherlich toll.
Aber meine Perspektive ist halt eine andere und Spiele, deren Ruf darunter leidet, dass jemand das 9231523te Update nicht installiert hat, verdienen das imho vollkommen.
 
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Man schafft keine Argumente dagegen aus der Welt, in dem man Argumente dafür auflistet...
Du magst recht haben, dass Steam aus einigen Perspektiven die bessere Lösung ist und insbesondere bei der Prespektive des Publishers hast du da ganz sicher Recht. Die Kunden sind offensichtlich eher bereit, verbuggte Spiele zu akzeptieren, wenn automatisch gepatched wird, man schaltet den Gebrauchtmarkt aus, es gibt kaum noch Raubkopien, man bekommt zusätzliche Werbung, man spart die Händlermargen - für Publisher sicherlich toll.
Aber meine Perspektive ist halt eine andere und Spiele, deren Ruf darunter leidet, dass jemand das 9231523te Update nicht installiert hat, verdienen das imho vollkommen.
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Man schafft keine Argumente dagegen aus der Welt, in dem man Argumente dafür auflistet...
Du magst recht haben, dass Steam aus einigen Perspektiven die bessere Lösung ist und insbesondere bei der Prespektive des Publishers hast du da ganz sicher Recht. Die Kunden sind offensichtlich eher bereit, verbuggte Spiele zu akzeptieren, wenn automatisch gepatched wird, man schaltet den Gebrauchtmarkt aus, es gibt kaum noch Raubkopien, man bekommt zusätzliche Werbung, man spart die Händlermargen - für Publisher sicherlich toll.
Aber meine Perspektive ist halt eine andere und Spiele, deren Ruf darunter leidet, dass jemand das 9231523te Update nicht installiert hat, verdienen das imho vollkommen.

Abgesehen davon, das der Gebrauchtspiele-Markt den Publishern schon immer ein dorn im Auge war, ist dieser gemessen an der Anzahl an Spielern eh recht klein. Die meisten Sammeln ihre Games.

Und Kopien sind durch Steam keineswegs weniger vorhanden, der KS den Steam verwendet (CEG) besteht ja nur aus einer veränderten .exe. Aus Publishersicht ist Steam als KS quasi komplett nutzlos. :lol:

Für mich als Kunden hat Steam nur vorteile, Spiele weiterverkaufen hab ich früher mal gemacht und das mehr als einmal bereut. Entweder musste ich mir die Games für teuer Geld nochmal kaufen wenn ich es wieder Spielen wollte oder ich hab es gar nicht mehr bekommen weil vergriffen. Nein Danke, aus Fehlern lernt man. ;)
 
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Für mich als Kunden hat Steam nur vorteile, Spiele weiterverkaufen hab ich früher mal gemacht und das mehr als einmal bereut. Entweder musste ich mir die Games für teuer Geld nochmal kaufen wenn ich es wieder Spielen wollte oder ich hab es gar nicht mehr bekommen weil vergriffen. Nein Danke, aus Fehlern lernt man. ;)
wenn man verkauft und dann doch wieder spielen will... naja, das ist halt auch nicht besonders schlau :P
du hast nicht ein einziges spiel im regal, dass dort schon seit jahren verstaubt?! (bzw. ein steam-game, dass du schon sehr lange nicht mehr gespielt hast)
 
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wenn man verkauft und dann doch wieder spielen will... naja, das ist halt auch nicht besonders schlau :P
du hast nicht ein einziges spiel im regal, dass dort schon seit jahren verstaubt?! (bzw. ein steam-game, dass du schon sehr lange nicht mehr gespielt hast)

Ich habe über 300 Spiele im Regal (in 2 Regalen ^^). Die meisten sind Nachkäufe, nachdem ich sie früher mal verkauft hatte. Anfang der 90er hatte ich meine Master-System, Mega-Drive und später Saturn Sammlungen verkauft, die Games bekomme ich nie wieder! ... zumindest einen Saturn habe ich vor einiger zeit bei eBay bekommen. Da ich damals auch meine PC Spiele immer verkauft hatte, gibt es einige die ich ebenfalls nie wieder bekomme oder nur zu utopischen preisen. :wall:
 
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Dann nenne mir mal außer dem gebrauchtmarkt einen vernünftigen objektiven grund gegen steam.

(Gebrauchtmarkt hatte ich tatsächlich übersehen. Vermutlich da ich ihn nie gebraucht habe)
 
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Man schafft keine Argumente dagegen aus der Welt, in dem man Argumente dafür auflistet...
Du magst recht haben, dass Steam aus einigen Perspektiven die bessere Lösung ist und insbesondere bei der Prespektive des Publishers hast du da ganz sicher Recht. Die Kunden sind offensichtlich eher bereit, verbuggte Spiele zu akzeptieren, wenn automatisch gepatched wird, man schaltet den Gebrauchtmarkt aus, es gibt kaum noch Raubkopien, man bekommt zusätzliche Werbung, man spart die Händlermargen - für Publisher sicherlich toll.
Aber meine Perspektive ist halt eine andere und Spiele, deren Ruf darunter leidet, dass jemand das 9231523te Update nicht installiert hat, verdienen das imho vollkommen.
Das ist aber eine arg negative Sichtweise, vor allem: Warum sollte irgendwer was dagegen haben dass die Spiele automatisch auf dem neuesten Stand gehalten werden? Ich für meinen Teil fand die Patch-Suche und -installation früher eigentlich eher lästig, ich bin heilfroh mir da keinerlei Gedanken mehr drüber machen zu müssen, alles was ich noch von den Update mitbekomme ist dass ab und zu mal ein Pop-Up von Steam in der rechten unteren Ecke hochkommt "Download abgeschlossen", das wars. Das ist nur ein wirkliches Gegenargument gegen Steam wenn man eine jämmerlich langsame Internetleitung hat, da kann eine Plattform die nunmal auf Downloads basiert aber nix zu ....


Steam ist 'ne super Sache für Publisher und Entwickler, klar, aber es ist imo auch ein super Service für die Spieler, da nunmal etliche Komfortfunktionen mitgebracht werden die man nach 'ner gewissen Zeit nicht mehr missen möchte.
 
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Alice Madness Returns gibts ja nun doch bei Steam, kann sich EA nicht entscheiden? :schief:
 
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Ich habe über 300 Spiele im Regal (in 2 Regalen ^^). Die meisten sind Nachkäufe, nachdem ich sie früher mal verkauft hatte. Anfang der 90er hatte ich meine Master-System, Mega-Drive und später Saturn Sammlungen verkauft, die Games bekomme ich nie wieder! ... zumindest einen Saturn habe ich vor einiger zeit bei eBay bekommen. Da ich damals auch meine PC Spiele immer verkauft hatte, gibt es einige die ich ebenfalls nie wieder bekomme oder nur zu utopischen preisen. :wall:
dass es für einen sammler keinen sinn macht, seinen sammel-kram zu verkaufen, ist ja klar... ich wage es allerdings zu behaupten, dass die wenigsten spieler auch ihre spiele sammeln. ich für meinen teil behalte nur die spiele, die verdammt gut sind, oder kult, oder besonders cool, oder die ich eben immer wieder spielen kann. das sind bspw. spiele wie schleichfahrt, final fantasy 7, quake 3, counter strike, operation flashpoint, diablo 2, battlefield 2, resident evil 4, command & conquer red alert usw. usf.
btw: wäre es dir tatsächlich lieber, wären alle deine gesammelten spiele nur daten auf einer festplatte, anstatt schöne module/dvd-boxen, die man anfassen und anschauen kann, im regal zu haben (mit der option sie parallel auch auf platte zu haben)?!
sind sammler nicht auch irgendwo stolz auf ihre sammlung und zeigen sie gerne her? eine excel-liste oder steam-bibliothek beeindruckt doch niemanden... 2 regale mit modulen können dagegen schon beeindruckend sein :) meinst du nicht auch?
 
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dass es für einen sammler keinen sinn macht, seinen sammel-kram zu verkaufen, ist ja klar... ich wage es allerdings zu behaupten, dass die wenigsten spieler auch ihre spiele sammeln. ich für meinen teil behalte nur die spiele, die verdammt gut sind, oder kult, oder besonders cool, oder die ich eben immer wieder spielen kann. das sind bspw. spiele wie schleichfahrt, final fantasy 7, quake 3, counter strike, operation flashpoint, diablo 2, battlefield 2, resident evil 4, command & conquer red alert usw. usf.
btw: wäre es dir tatsächlich lieber, wären alle deine gesammelten spiele nur daten auf einer festplatte, anstatt schöne module/dvd-boxen, die man anfassen und anschauen kann, im regal zu haben (mit der option sie parallel auch auf platte zu haben)?!
sind sammler nicht auch irgendwo stolz auf ihre sammlung und zeigen sie gerne her? eine excel-liste oder steam-bibliothek beeindruckt doch niemanden... 2 regale mit modulen können dagegen schon beeindruckend sein :) meinst du nicht auch?

Ich sehe es andersrum, nur die wenigsten Verkaufen ihre Spiele oder Kaufen Spiele gebraucht. Persönlich kenne ich niemanden im Freundes/Bekannten Kreis der das macht. Die haben aber alle weniger Games wie ich. :D

Was das betrifft, ich habe die Spiele in den Regalen und sofern verfügbar auch nochmal in Steam. In der Regel gekauft wenn sie in Steam im Angebot waren. Das schont die Verpackungen und die Datenträger. Dazu kommt noch, das auch sehr alte Spiele über Steam ohne Probleme auf Win 7 64Bit laufen, bei den Originalen muss man meistens erst einen Patch (falls überhaupt verfügbar) oder irgendwelche tricks anwenden um es zum laufen zu bekommen. Wie man sieht, es geht beides zusammen sehr gut, also Datenträger/Verpackung und Digital. Das es irgendwann nur noch Spiele Digital geben könnte, kann durchaus sein, aber genaugenommen geht es ja hauptsächlich um die Daten die zum Spielen benötigt werden... Übrigens gibt es durchaus ne menge Sammler die nur Digital ihre Spiele haben. Deren Steam Account-wert liegt bei über 2000,- oder sogar 3000,- Dollar. Das muss ich allerdings nicht unbedingt haben.

Grundsätzlich besteth meine Sammlung auch nur aus Spielen die mir wirklich gefallen. Darunter sind viele Serien wie Heros of Might and Magic (hab da auch die Gold-Versionen und die Complete Edition), Total War (in allen Editionen) oder Tomb Raider. Gerade solche Serien machen die menge aus. :D
 
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Das ist aber eine arg negative Sichtweise, vor allem: Warum sollte irgendwer was dagegen haben dass die Spiele automatisch auf dem neuesten Stand gehalten werden? Ich für meinen Teil fand die Patch-Suche und -installation früher eigentlich eher lästig, ich bin heilfroh mir da keinerlei Gedanken mehr drüber machen zu müssen, alles was ich noch von den Update mitbekomme ist dass ab und zu mal ein Pop-Up von Steam in der rechten unteren Ecke hochkommt "Download abgeschlossen", das wars. Das ist nur ein wirkliches Gegenargument gegen Steam wenn man eine jämmerlich langsame Internetleitung hat, da kann eine Plattform die nunmal auf Downloads basiert aber nix zu ....

Nunja. Ich z.B. habe etwas gegen Hintergrundanwendungen, die nutzlos rumidlen, insbesondere solche, die permanenten Internetkontakt haben wollen. D.h. sowas wie Steam wird bei mir nur gestartet, wenn ich das Spiel dazu spielen würde. Das führt umgekehrt dazu, dass ich dann erstmal 10 Minuten warten muss, bis ich vernünftig ein Spiel spielen kann, das schon vorher fehlerfrei lief -> Automatismen: Nein danke.
Ansonsten bezeichnet "früher" bei mir den Zeitraum, in dem Spiele i.d.R. kein Update nötig hatten. Und ich hab ehrlich den Eindruck, dass im Zuge von Steam/DRM/Registrierungen die Bugquote in Releasetiteln noch einmal deutlich angestiegen ist, weil man jetzt eh einen Internetzugang vorraussetzt. Mitlerweile ist ja bei einigen Spielen so, dass man nichtmal mehr den Downloadvorgang als Argument gegen Onlinevertrieb nennen kann, weil auch Ladenkäufer erstmal einen 1+ GiB Day1-Patch benötigen :stupid:

Ohne mich, sorry.
 
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Nunja. Ich z.B. habe etwas gegen Hintergrundanwendungen, die nutzlos rumidlen, insbesondere solche, die permanenten Internetkontakt haben wollen. D.h. sowas wie Steam wird bei mir nur gestartet, wenn ich das Spiel dazu spielen würde. Das führt umgekehrt dazu, dass ich dann erstmal 10 Minuten warten muss, bis ich vernünftig ein Spiel spielen kann, das schon vorher fehlerfrei lief -> Automatismen: Nein danke.
Ansonsten bezeichnet "früher" bei mir den Zeitraum, in dem Spiele i.d.R. kein Update nötig hatten. Und ich hab ehrlich den Eindruck, dass im Zuge von Steam/DRM/Registrierungen die Bugquote in Releasetiteln noch einmal deutlich angestiegen ist, weil man jetzt eh einen Internetzugang vorraussetzt. Mitlerweile ist ja bei einigen Spielen so, dass man nichtmal mehr den Downloadvorgang als Argument gegen Onlinevertrieb nennen kann, weil auch Ladenkäufer erstmal einen 1+ GiB Day1-Patch benötigen :stupid:

Ohne mich, sorry.

Na wie gut, das Steam keine permanente Internetverbindung haben will. ^^
Warum du jetzt 10 Minuten warten musst ehe du Spielen kannst weis ich zwar nicht, aber selbst wenn ich Steam mal nicht laufen habe (kommt sehr selten vor) und ein Spiel mit Steam starte dauert das nur wenige Sekunden (da brauche ich länger den Datenträger zu suchen und einzulegen...).
Und Patches? Die gab es früher schon zu hauf, Ultima 9 zum Beispiel oder sogar Tomb Raider. Zu bedenken sei auch, das die Zahl der Programmzeilen aus denen ein Spiel heute besteht drastisch höher liegt als damals. Damit ergeben sich eben mehr Fehlerquellen. Ganz zu schweigen von den deutlich höheren Hard/Software Kombinationen heutzutage...

"Früher war alles besser" stimmt eben nicht immer. ;)
 
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Die 10 Minuten kommen zu stande, weil Steam erstmal anfängt, zu patchen...
Und ich kann mich nicht erinnern, Max Payne jemals geupdated zu haben, für Alice gibt es genau einen Patch und der ist für Matrox-Nutzer und von dem Patch für Schleichfahrt (den Bluebyte registrierten Nutzern damals noch per Disksette zugeschickt hat!) weiß ich bis heute nicht, wofür man ihn brauchen sollte.
Sicherlich gab es Ausnahmen (afaik noch 1-2 Ultimas mehr), aber die haben sich dann, vollkommen zu Recht, auch nicht verkauft und sind deswegen Ausnahmen geblieben. Aber mitlerweile? Das letzte an-und-für-sich gute Spiel, bei dem der Publisher (und leider auch der Entwickler) richtig eins auf den Deckel bekommen haben, war Vampire Bloodlines. (das sind dann die Titel, die ich mir gebraucht kaufe - und wo auch keine Steam-Verbindung helfen würde, da der Activisions Updatestrategie ~ der von M$ entsprach)
 
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Ich musste Max Payne patchen.

Heute sind spiele sehr viel Komplexer.
Dazu wurden früher oft spiele auch einfach trotzdem nicht gepatched, dann war da halt ein Fehler.

Siedler 3 z.B. war die reinste Katastrophe ungepached (Ich sag nur Schweine produzierende Eisenschmelzen).

Leider ist die rate wohl wirklich gestiegen, aber das ist sicherlich nicht Schuld an Steam, aber Steam ist eine einfache Lösung für ein davon unabhängiges Problem.
Korrelation bedeutet nicht Kausalität (Auch wenn Menschen das immer gerne benutzen).

Wenn du übrigens steam offline startest, patched es auch nicht.
Dazu kannst du jedem spiel sagen, ob es sich automatisch updaten soll oder nicht.
 
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Ich sehe es andersrum, nur die wenigsten Verkaufen ihre Spiele oder Kaufen Spiele gebraucht. Persönlich kenne ich niemanden im Freundes/Bekannten Kreis der das macht. Die haben aber alle weniger Games wie ich. :D
woher willst du wissen, dass die wenigsten gebraucht kaufen/verkaufen? zumindest wird viel bei ebay, amazon und co angeboten ;)
ich werde nachher mal eine umfrage basteln, die das abfragt und den link hier posten. vielleicht liefert das interessante erkenntnisse :)
 
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woher willst du wissen, dass die wenigsten gebraucht kaufen/verkaufen? zumindest wird viel bei ebay, amazon und co angeboten ;)
ich werde nachher mal eine umfrage basteln, die das abfragt und den link hier posten. vielleicht liefert das interessante erkenntnisse :)

Eben anhand der von dir genannten Webseiten. So viele sind das nämlich gemessen an der gesamt zahl der Spieler überhaupt nicht. Selbst die gebraucht-Händler ändern daran nichts. Das einzige was ich nicht einschätzen kann, wäre der Persönliche Verkauf von einem zum anderen ohne Zwischenstation. Aber selbst das dürfte eher selten sein.

Die meisten Leute die ich so kenne, Kaufen sich im Jahr vielleicht 3 - 4 Spiele, die behalten sie dann aber.
 
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Heute sind spiele sehr viel Komplexer.

Abseits der Grafikengine imho sehr oft nicht. Und die wäre zumindest mir irgendwie nie einen Bug wert.

Leider ist die rate wohl wirklich gestiegen, aber das ist sicherlich nicht Schuld an Steam, aber Steam ist eine einfache Lösung für ein davon unabhängiges Problem.
Korrelation bedeutet nicht Kausalität (Auch wenn Menschen das immer gerne benutzen).

Ich bin mir des Unterschieds sicherlich bewusst, eine kausale Verknüpfung leite ich erst indirekt über das Kaufverhalten ab.
Verbuggte Spiele ohne Steam werden z.T. nicht gekauft (siehe Vampire Bloodlines)
Verbuggte Spiele mit Steam werden gekauft
nicht Verbuggte Spiele (egal) werden gekauft
-> Steam senkt die Anforderungen des Marktes an Releases.

Wenn du übrigens steam offline startest, patched es auch nicht.

... und verbietet im Gegenzug Online Spiele. "funktioiert einfach" ist für mich persönlich immer noch die bessere Alternative zu "du-kannst-mit-nur-5-Klicks-jedes-mal-beliebig-zwischen-online-spielen-und-auf-updates-warten-oder-offline-spielen-und-nicht-warten-hin-und-her-schalten"

Dazu kannst du jedem spiel sagen, ob es sich automatisch updaten soll oder nicht.

Zugegeben: War mir noch nicht aufgefallen. Spontan konnte ich diese Einstellung aber ausschließlich bei HL² ändern. Möglich, dass das ein Bug ist, denn zurück ändern kann ich sie auch nicht mehr.
Ein echter Mehrwert: Jetzt ist schon die einzige Updatemöglichkeit verbuggt. Das hat afaik nichtmal Gothic 3 hinbekommen :daumen:
 
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Zugegeben: War mir noch nicht aufgefallen. Spontan konnte ich diese Einstellung aber ausschließlich bei HL² ändern. Möglich, dass das ein Bug ist, denn zurück ändern kann ich sie auch nicht mehr.
Ein echter Mehrwert: Jetzt ist schon die einzige Updatemöglichkeit verbuggt. Das hat afaik nichtmal Gothic 3 hinbekommen :daumen:

Das wäre aber ein seltsamer Bug... Tatsächlich lässt sich bei jedem Spiel die Auto-Update Einstellung ein oder ausschalten. Bei jedem. Einfach in der Spiele-Kiste auf den namen des Spiels Rechtsklicken und auf "Eigenschaften". Dann auf "Updates". ;)
 
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