News Speicherkrise belebt AM4 wieder: Gigabyte mit vier "neuen" Mainboards

AM4 könnte der CPU Sockel mit der längsten unterstützung werden, wenn das so weiter geht.
Neues AM4 Sys nun? Wiso auch nicht, je nach Einsatzzweck halt. Oder zur Überbrückung auf AM6,
wenn man zurzeit nicht so viel ausgeben mag.
 
Rechner ich mal mit 300€ Aufpreis für Ram, so muss sich das lohnen. Rechne ich aber 150€ddr4 speicher und 120€ fürs Board lohnt sich das schon....wenn die CPU genug Power hätte.
 
Habe schon mal den ollen 1366 mit DDR3 rausgekramt wenn dann DDR4 alle ist....
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@AfFelix

Vermutlich würden die Mainboardhersteller dann rebellieren, da eine ganze Armada an uralten Boards ein komplett neues Bios brauchen. Außer es kommt ein neuer Chipsatz und die können neue Bretter verkaufen, dann hätten die sicher nichts dagegen.
 
Das wird immer lächerlicher, und ich kann mir schon denken, wohin die Reise geht. Diese KI-Blase wird wohl noch lange bestehen, wenn jetzt schon mit neuen DDR4-Boards um die Ecke gekommen wird. Wenn es so weitergeht, wird bald auch DDR3 wiederbelebt – nach dem Motto: Wir halten das Volk ruhig, wir brauchen sie irgendwann mal wieder.
Gigabyte und alle anderen sollten wissen: Das Internet vergisst nie. Micron ist für mich schon raus, mal sehen, wer als Nächstes auf meiner Liste landet, von dem ich keine Produkte mehr kaufen werde.
 
Habe schon mal den ollen 1366 mit DDR3 rausgekramt
Sehr schick. Sogar mit einem beleuchteten Ram Riegel.

Habe die Tage auch meinen ollen AM3+ Rechner wieder flott gemacht und auf Win11 gebracht. Dafür musste ich sogar noch den Phenom II gegen einen FX Prozessor tauschen, da er keinen SSE4.2 Befehlssatz beherrscht.
Man will ja gerüstet sein falls in schweren Zeiten die Hardware ausfällt :D
 
Bei Intel geht das ja bis zum 14900k? und der ist ja immerhin auf 70003d Nivau.

WAS wirklich ein Hammer wäre:
AMD eintwickelt ein neues IO Die und Klatscht die 10000er nicht nur auf AM5 sondern auch AM4.
Der Rest ist ja schon da. CPU Tiles Interconnect Sockel etc.

PCIe 4.0 und DDR4 3600 reichen locker.
Für jeden normalen Kunden der eh schon AM4 hat wäre das ein Mega gewinn.
Nur die volatile Marktsituation wird da halt gegen sprechen.
Habe ich auch bereits vorgeschlagen. Dank V-Cache wäre der Performanceverlust auch gar nicht so hoch, AMD könnte massive Aufpreise verlangen und würde sich auch die AM5-Plattform mit Sicherheit nicht kannibalisieren. (denn am meisten Performance gäbe es nach wie vor nur dort --- vmtl. ebenfalls nur dort auch optional zwei CCDs)
 
Sehr schick. Sogar mit einem beleuchteten Ram Riegel.

Habe die Tage auch meinen ollen AM3+ Rechner wieder flott gemacht und auf Win11 gebracht. Dafür musste ich sogar noch den Phenom II gegen einen FX Prozessor tauschen, da er keinen SSE4.2 Befehlssatz beherrscht.
Man will ja gerüstet sein falls in schweren Zeiten die Hardware ausfällt :D
Jepp, der eine ist von GEIL ( was für ein Name ), m. M. der Vorläufer von RGB :), in Summe 24 GB. Prozi ist der I7 920, werde wohl noch auf den 980X mit 6 Kernen gehen - bleibe erst einmal bei WIN10. Mehr als Spaß an der Freude, mit einer 1080 TI sicher noch für älter Games brauchbar.
 
Wir halten das Volk ruhig, wir brauchen sie irgendwann mal wieder.
Gigabyte und alle anderen sollten wissen: Das Internet vergisst nie. Micron ist für mich schon raus, mal sehen, wer als Nächstes auf meiner Liste landet, von dem ich keine Produkte mehr kaufen werde.

nö leider nö. (=> auf die breite Masse)
Der Shitstorm ist immer groß aber nach 3 Tagen wieder weg bzw. woanders.
Wenn man jede Firma boykottiert die mal großen Mist gebaut könnte man heute nichts mehr kaufen.
Würde auch nicht viel bringen wenn die Firmen sich halle ~ 2 Jahre umbenennen würden.

Ich hatte z.B. nach ~15 Jahren Gigabyte wieder ein Chance gegeben und die haben sich nur etwas gebessert.
(zuviele HW Revisionen, HW Layout bei mini-itx schlecht aber immerhin guten Bios Support)
Zum Glück bin ich bei NTs gut versort (Seasonic und oder Corsair) bzw. gibt neue Hersteller die mal testen könnte und die IBMs Deathstar sind Geschichte.

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Ich fänd es gut wenn es wie früher ~Frankenstein Mobos gäbe.
Damals hatte ASRock MoBos im Angebot welche die Möglichkeit bot verschiede CPU Sockel bzw. Hersteller, Ramarten und oder Anschlüsse zu nutzen.
Hätte zwar irgendwie den Nachteil das man teilweise nicht alles nutzen konnte aber man hatte immerhin die Wahl bzw. überhaupt die Möglichkeit.
z.B.
 
Ich habe gestern mein altehrwürdiges MSI b450 Tomahawk Board nach fünf Jahren und
vier CPU´s in Rente geschickt.
Das war halt nicht mehr optimal mit seinem PCIe 3.0 und auch etwas
schwachbrüstig für den 5950x.
Es wurde ja mal für den 3600 gekauft.
Jetzt habe ich ein neues b550 ASUS ROG Strix und einen neuen 5950x für weitere fünf Jahre.
Finanziert mit über drei Jahren alten und überbewerteten 5800x3d:stick:,verkauft
vor acht Wochen für 400€.
Ich weiss, viel zu günstig.;-)
"AM7/neuer Intel Sockel kann kommen"
 
Leider war ich einer von denen, der zu faul war das System upzugraden, wenn der Speicher günstig war.

Aber welche AM4 CPU wäre ein Upgrade zu einem Intel i7-9700K? Ich seh da kaum einen Unterschied. Keinen, der einen Boardwechsel wert wäre.

Speicher weiterverwenden wäre super, aber ich sehe selbst mit den x3d-CPU's kaum einen Vorteil.
 
Bei Intel geht das ja bis zum 14900k? und der ist ja immerhin auf 70003d Nivau.

WAS wirklich ein Hammer wäre:
AMD eintwickelt ein neues IO Die und Klatscht die 10000er nicht nur auf AM5 sondern auch AM4.
Der Rest ist ja schon da. CPU Tiles Interconnect Sockel etc.

Da muss nicht viel entwickelt werden. Das Kommunikationsprotokoll zwischen CCD und IOD wurde, soweit bekannt, zumindest für Zen 4/5 nicht verändert. Wenn AMD wollte, bräuchten sie nur ein neues Package, um die neuen Kerne im alten Format zu verkaufen.

Bislang wollte AMD aber nicht einmal mehr die bestehende Zen-3d-Technik weiterverkaufen, weil dass das lukrativere Geschäft mit den teureren AM5-Prozessoren und -I/O-Hubs eingeschränkt hätte. Kurzfristig mögen sich die Bedingungen jetzt geändert haben, aber von Fertigungsbeginn bis Auslieferung an Endkunden sollte man bei einer CPU mit wenigstens 3-4 Monaten rechnen. Vor Fertigungsbeginn kommt, für Unternehmen ohne eigene Fabs, noch die Organisation oder Umwidmung von Produktionskapazitäten hinzu. Da ist man schnell bei einem halben Jahr Vorlauf, ehe sich das Geschäft lohnt – 9-12 Monate, wenn man tatsächlich ein neues Package entwickelt.

Sollte AMD also nicht schon im Sommer eine Reaktion auf sinkende Verkaufszahlen von DDR5-CPUs vorbereitet haben, dürfte es jetzt viel zu spät sein. Intel verkauft, wie bereits erwähnt wurde, relativ aktuelle DDR4-Technik regulär weiter, Assemblierer und Kunden sind längst auf Sockel 1700 ausgewichen. Lange wird der Preisvorteil von DDR4 somit nicht mehr halten, denn da läuft die Produktion schon viel länger auf Sparflamme und die Lagerbestände sind endlich.

@AfFelix

Vermutlich würden die Mainboardhersteller dann rebellieren, da eine ganze Armada an uralten Boards ein komplett neues Bios brauchen. Außer es kommt ein neuer Chipsatz und die können neue Bretter verkaufen, dann hätten die sicher nichts dagegen.

Der CPU-Support der Mainboard-Hersteller geht, gerade beim AM4, sogar oftmals über das hinaus, was AMD offiziell zulässt und nichts hassen die mehr als neue Chipsätze. Es kauft schließlich niemand nur deswegen ein neues Board, aber man muss alle alten Entwicklungen einstampfen.
 
Aber welche AM4 CPU wäre ein Upgrade zu einem Intel i7-9700K? Ich seh da kaum einen Unterschied. Keinen, der einen Boardwechsel wert wäre.

Speicher weiterverwenden wäre super, aber ich sehe selbst mit den x3d-CPU's kaum einen Vorteil.
Naja. Durchschnittlich 20% bei Single- und 60% bei Multicore in Anwendungen sind schon ein Unterschied und das beim 5800X. In Spielen dann ca 35% mehr. Beim 5800X3D in Spielen ca 70% Mehrleistung ist schon ein Unterschied. Der 5950X liegt in Spielen ca 40% vorne,in Anwendungen zwischen 25 und 200% Mehrleistung. Gebraucht bekommt man noch relativ günstig Board und CPU (außer 5800X3D).
 
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