News Speicherkrise: DDR2 wird 2026 um bis zu 60 Prozent teurer

Cool dann biete ich gegen Weihnachten mal mein Retro High-End System bestehend aus i7 4770k, 20GB DDR3-1866, Z87 Board und ner Vega 64 auf eBay zum Spottpreis von 1199€ an 😁.
Ich habe hier auch noch ein ähnliches System rumstehen. Das werde ich aber schön als Reserve behalten.
Hier ist das Video, das ich meinte. In Witcher 3 haben sie durch OC die Leistung locker verdoppelt. Möglich war das nicht nur durch den CPU Takt, sondern auch, weil die alten CPUs einen FSB hatten den man anheben und damit einen weiteren Flaschenhals beseitigen konnte.
Mir war auch so, als wäre das mit einem Q6600 gemacht worden. Der hatte vor allem als "Einsteiger"-Vierkerner einen niedrigeren FSB, wodurch man den Takt überhaupt so weit anheben konnte, bevor der Chipsatz ausgestiegen ist. Aber eine Verdopplung sehe ich im Video nicht. Da sehe ich einen FSB von 1.780 MHz gegenüber den standardmäßigen 1.066 und 4 GHz Kerntakt statt den standardmäßigen 2,4, also jeweils zwei Drittel mehr. Trotzdem sehr beachtlich. Die schnellste CPU für den Sockel, der QX9770, hatte ab Werk 1.600 MHz FSB und 3,2 GHz Kerntakt, also war da schon recht nahe dran. Da letzterer aber einen größeren L2-Cache hat, war der aber vermutlich trotzdem schneller.
Natürlich ist so etwas nicht sehr praktikabel, aber es ist beeindruckend, was man aus so einem alten System noch rausholen kann. Heutzutage sind solche Leistungssteigerungen mit Luft- oder Wasserkühlung undenkbar.
Was bei genauerer Betrachtung natürlich ein Feature ist, weil man die Leistung auch ohne die (durchaus interessante und spaßige) Fummelei bekommt und man auch seine Garantie nicht aufs Spiel setzt.
 
Ich habe hier auch noch ein ähnliches System rumstehen. Das werde ich aber schön als Reserve behalten.

Mir war auch so, als wäre das mit einem Q6600 gemacht worden. Der hatte vor allem als "Einsteiger"-Vierkerner einen niedrigeren FSB, wodurch man den Takt überhaupt so weit anheben konnte, bevor der Chipsatz ausgestiegen ist. Aber eine Verdopplung sehe ich im Video nicht. Da sehe ich einen FSB von 1.780 MHz gegenüber den standardmäßigen 1.066 und 4 GHz Kerntakt statt den standardmäßigen 2,4, also jeweils zwei Drittel mehr. Trotzdem sehr beachtlich. Die schnellste CPU für den Sockel, der QX9770, hatte ab Werk 1.600 MHz FSB und 3,2 GHz Kerntakt, also war da schon recht nahe dran. Da letzterer aber einen größeren L2-Cache hat, war der aber vermutlich trotzdem schneller.

Was bei genauerer Betrachtung natürlich ein Feature ist, weil man die Leistung auch ohne die (durchaus interessante und spaßige) Fummelei bekommt und man auch seine Garantie nicht aufs Spiel setzt.
Mit der Verdopplung meinte ich die fps in Witcher 3, besonders in den Szenarien wo die CPU limitiert. In der Stadt mit vielen NPCs wurden aus ca. 15-20 fps, ca. 30-35 fps.
 
Mit der Verdopplung meinte ich die fps in Witcher 3, besonders in den Szenarien wo die CPU limitiert. In der Stadt mit vielen NPCs wurden aus ca. 15-20 fps, ca. 30-35 fps.
Vielleicht hat die Simulation eine feste Framerate, die eine Art feste Hintergrundlast herstellt oder so, dann könnte es sein, dass die Framerate vom Rendering superlinear mit der Leistung skaliert.
 
Hier ist das Video, das ich meinte. In Witcher 3 haben sie durch OC die Leistung locker verdoppelt. Möglich war das nicht nur durch den CPU Takt, sondern auch, weil die alten CPUs einen FSB hatten den man anheben und damit einen weiteren Flaschenhals beseitigen konnte. Natürlich ist so etwas nicht sehr praktikabel, aber es ist beeindruckend, was man aus so einem alten System noch rausholen kann. Heutzutage sind solche Leistungssteigerungen mit Luft- oder Wasserkühlung undenkbar.

Das ging auch noch deutlich später, so ab 2019 rum fing es eigentlich an, dass Intel CPUs ab Werk immer mehr auf Kante getaktet waren. Einen 5820k bekam man z.B. locker von 3,.4 Ghz auf 4,7-4,8Ghz übertaktet mit Wakü.

PS
Die ersten Mehrkerner von Intel waren auf Pentium 4 Basis. Die waren extrem langsam bei gleichzeitig hohem Strombedarf. Die wahrscheinlich schlechteste Architektur die Intel je auf den Markt gebracht hat.

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Es gab nie einen Pentium 4 mit mehr als einem Kern. Es gab einen Pentium Dual Core, der technisch mit dem Pentium 4 aber nichts zu tun hatte. Außerdem kam der Pentium Dual Core erst ein Jahr nach dem Core 2 Duo (2007).
 
Es gab nie einen Pentium 4 mit mehr als einem Kern. Es gab einen Pentium Dual Core, der technisch mit dem Pentium 4 aber nichts zu tun hatte. Außerdem kam der Pentium Dual Core erst ein Jahr nach dem Core 2 Duo (2007).
Jein. Es gab zwar keinen Pentium 4 mit zwei Kernen, aber es gab den Pentium D, der parallel zu den späten Pentium-4-Reihen lief und teilweise auch die gleiche Hardware verwendet hat:
https://en.wikipedia.org/wiki/Pentium_D#Presler
 
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