Sound ***Diskussionsthread***

Sagen wirs so, ich würd sie gern haben, aber der Platz, und ich hab die lezte zeit schon genug kohle in die Anlage wieder versenkt, eigentlich stehen andere investitionen an, andererseits ...... ich muss drüber nachdenken :ugly:
 
Man kann nie genug Kohle in die Anlage stecken, bis es einem wirklich gefällt :D

Ich bin gerade dabei das Stromkabel zu ersetzen. Welches weis ich noch nicht genau, ob sich ein Filter lohnt bin mir auch noch nicht sicher. Eine Steckdose und 2 Mehrfachsteckleisten. Aber andererseits will ich ja noch neue Kopfhörer kaufen, Fostex TH-900 macht mich schon ganz kribbelig :ugly:
 
Sind eh zu teuer, wie ich bemerkt habe. Dafür kann ich mir einen Fostex oder Grado kaufen.
Erstmal die Stromkabel und Verbindungskabel durch geschützte und hochwertigere Kabel ersetzen.
 
Mich beschäftigt seit einiger Zeit eine Idee, die quasi genau in dieses Forum gehört. Bin mal auf die Meinungen gespannt.

Warum ist noch niemand auf die Idee gekommen, eine z.B. 5.1 Anlage anstatt für das übliche Szenario für was Sinnvolles einzusetzen.
Ich denke da an "Instrumentenlautsprecher", also ein System aus 3 Stereokanälen, wo die Speaker der einzelnen Kanäle auf die Instrumente frequenzmäßig optimiert sind.
Also z.B.:
Drums: Irgendwas größeres (12 oder 15") für die Drums + einen Hochtöner für die Becken.
Saiten: Vielleicht 8", wobei auch da mehr möglich wäre (warum keine Greenbacks? ;) ). Mehr als 30 Hz bis ca. 10kHz müssen die nicht können. + Hochtöner oder Horn.
Für die 3. Spur dann Gesang und ggf Keyboard. Also eher was mittiges.

Wie cool das wäre, wenn sich der Bandsound in der Luft mischt und nicht durch irgendwelche Speaker produziert wird, die die Größe von Hochtönern haben.
Zusätzlich könnte man durch die getrennten Spuren einzelne Instrumentengruppen in der Lautstärke verändern und den Mix so seinen eigenen Vorlieben anpassen.

Man müsste nur entsprechende Mixe bekommen, aber wenn man das hinkriegen würde wäre das schon geil.
 
@Healrox so einfach ist das nicht du must ja auch die Physik berechnen die nach den Lautsprechen den schall noch beinflusst.
Ich gebe dir aber mal ein Tipp, es gibt Systeme die genau das können was du beschrieben hast.
Ich werd warscheinlich gleich gesteinigt aber es gibt eine Firma die das wirklich in die Perfektion getrieben hat.
BOSE wenn du mal die 901 Direct Reflecting ( ab MK4 ) in kombination mit 2 Bose Bass Kanonen gehört hast wirst du nicht glauben wollen was du hörst :D Dazu sei aber gesagt der Raum muss Perfekt sein. die 901 müssen auf eine Massive Beton Wand spielen mit der Rückseite und die Basskanonen müssen ebenfalls in einer massiven Betonwand verankter sein. Sehr geile Teile auf jeden fall.

Aber was noch viel geiler ist oder war ..... mein Tag.
Mit 50€ im Geldbeutel ausm Haus raus weil ich jemanden ein paar Heco Libero samt Subwoofer kaufen wollte ( hab nen Kunden der sucht die Libero als Front Speaker ) Hingefahren bin ich mit nem bekannten in nem Corsa zurückgefahren bin ich mit nem Vito Transporter den ich mir unterwegs organisieren musste weil ich zu viel eingekauft hab :lol: Was muss der Kerl mich auch in ne Garage voll Hifi Zeugs führen

Nun stehe ich hier, hab 150€ in der Tasche und habe :
Ein paar Heco Libero SC Sat Sub System
Ein Yamaha RX-V450
Ein Paerchen MB Quart Quart 390 mit nigelnagelneuen Original BassChassis und neuen Kondensatoren auf der FQ :hail::hail::hail::hail:
Ein Teufel Concept M System 5.1 Lautsprecher Set mit Aktiv Woofer
4 PC´s allesamt ca 4-5 jahre alt

Kurzeitig hatte ich heute folgende dinge noch
2 Marantz Kasettendecks
1 Paar Marantz DMS 150
1 Thorens TD160

Die Teile hab ich aber witzigerweise innerhalb von 2 Stunden verkauft, trotzdem steht meine Bude nun Randvoll mit Hifi Kram und ich wollte doch nur ein paar Speaker für nen Kunden kaufen :ugly:
 
Generell ein Soundstandard zum selbst mixen(mit "Beispielmix") wäre trotzdem cool und sollte mit Blu-ray eigentlich auch problemlos machbar sein. Beim Mix je ein Instrument auf eine Box zu setzen wäre ja nur eine der Möglichkeiten die man damit umsetzen kann.
 
Healrox, auf die Idee sind schon Leute gekommen, aber was soll das bringen? Du hast einfach mehr Zeug rumstehen, dass sich massiv beeinflusst und musst für ein "perfektes" Ergebnis mehr Aufwand als bei zwei Lautsprechern betreiben.
Was die Größe der Membranen/Lautsprecher damit zu tun hat erschließt sich mir nicht ganz. Sind sie dir zu klein? Dann kauf Größere!
 
Soth, die Größe waren nur Beispiele.
Meine Logik ist halt, das ein Gitarrensound, der primär durch einen (oder 2 oder 4) 12" Lautsprecher entsteht, auch am besten über eine ähnliche Größe wiedergegeben wird.
Aber das muss ja nicht stimmen. Ich spinn halt ein wenig rum.
Technisch wäre das ziemlich einfach umzusetzen. Leerboxen und Bausätze gibt es in allen Formen und Geschmacksrichtungen.
Schade, das ich nicht die Räumlichkeiten habe um das auszuprobieren.
 
DSCF3505.JPG :daumen: MBQuart 390 Rev2 von 1986, nicht vom Farbunterschied irritieren lassen das passt alles.
 
Kinder machen das! Immer! Keine Ahnung, warum.
Bekommt man aber mit Klebeband wieder rausgezogen. Dann sind nur noch ein paar Falten drin.
 
Ich könnte da immer unter die Decke gehen. Ich habe sowas nie als Kind gemacht. NIEMALS! Ich wäre nicht mal auf die Idee gekommen... ...außerdem hätte mich mein Vadder dann aus dem Fenster geworfen oder sowas in der Art. :D
 
Klebeband ??? Niemal mit klebeband machen, da zerreist dir am ende die Membran auserdem ziehst du so den Lautsprecher einseitig und bei nem hochwertigen Lautsprecher isser danach dann hinüber. Das macht man mit ganz leichten unterdruck und einem dünnen röhrchen oder einem rohr das komplett über die Kalotte geht. Ist nix tragisches solang das nicht auf der Membran direkt passiert oder bei nem Kalotten Lautsprecher und nur die Dustcab betrifft.
Die Sicken sind tippitoppi auch wenns Gummisicken sind, auch die gehen Kaputt ! Die Baesse sind eh Nagelneu, die Hochtöner das ist das wichtige, sie funktionieren. Optisch sind sie zwar Ramponiert, aber nichts was man nicht wieder hübsch bekommt mit wenig arbeit.

BTW Ih hab das als Kind auch gemacht, und auch bei den Highender meines Dads, ihm seine Strafe war Genial. Er hat die Speaker mir 10 jahre spaeter geschenkt und gesagt da schau was gemacht hast, und ich hab mir dermassend in arsch gebissen dafür *g*
 
Niemand sagt, dass man die Lautsprecher winzig wählen soll oder keine 4 12" Chassis bei Gitarrenmusik verwenden sollte. Nicht das kleine Lautsprecher schlecht(er) wären oder keinen Tiefbass erzeugen könnten, aber pegelmäßig ist man dann eben (sehr) begrenzt.

Mit mehreren Lautsprechern ein genauso gute Wiedergabe zu erzielen wie mit einem Lautsprecher ist allerdings nicht einfach. (Subwoofer bilden eine Ausnahme).
Ob das, selbst bei perfekter Umsetzung, dann schlussenlich besser klingt ist fraglich und wäre auch von der Aufnahme abhängig.

Nur mal als Gedankenspiel, wo würde man die Grenze bei der Kanalanzahl ziehen? Bekannte spielen in einer 4-köpfigen Rockband, sollen dort wirklich alle Kanäle einzeln auf die Scheibe?
Was macht man bei größeren Gruppen oder gar Orchestern?
 
Bei mir war es mein Roland Micro Cube Bass RX. Speaker sxhwarze Pappe, die Abdeckkappen aus Alu. Ham wohl so schön geglänzt :)
Das Gitter war für die Finger meines Sohnemanns zu eng, also hat er das Instrumentenkabel aus dem Bass gezogen und damit die Kappen eingedrückt.
Ich habe langsam, leise und ruhig mit ihm darüber gesprochen, während vor meinem inneren Auge Blut und Gedärme bis zur Decke hoch gespritzt sind.
Wie gesagt, Gitter ab, mit Klebeband die eingedrückten Kappen wieder raus gezogen, Gitter drauf, fertig.
Da hätte sich richtiges versäckeln nicht gelohnt.
 
Ich könnte da immer unter die Decke gehen. Ich habe sowas nie als Kind gemacht. NIEMALS! Ich wäre nicht mal auf die Idee gekommen... ...außerdem hätte mich mein Vadder dann aus dem Fenster geworfen oder sowas in der Art. :D

Mich hat es als Kind gereizt, da mal drauf zu drücken. Somit habe ich die guten Braun Lautsprecher meines Vaters "zerdellt"! Heute tut mir das in der Seele weh!
http://www.springair.de/media/image/thumbnail/47055-0-47055_1000x1000.jpg
 
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