Sound ***Diskussionsthread***

Man könnte natürlich versuchen das Ganze irgendwie zu isolieren, wobei ich ab diesem Vorschlag dann raus wäre, weil ich keine Ahnung habe, wie man das am besten anstellt, da keine Erfahrung auf dem Gebiet (und mit Physik leicht angefeindet :ugly: )
Ansonsten könnte man notfalls versuchen, die Karte 1 x zu reklamieren.
 
Das is schon alles echt madig. 150 Euro Soka und dann sowas... Naja, bei den Games wird mit DLC´s abgezockt und bei der HW mit minderwertigen Bauteilen. Echt Schade, aber thats Showbiz...
Ich werd mir einfach n zweites 5 Euro Mic kaufen und mit dem Laptop meine Stimme aufnehmen. Keine Lust auf den ganzen Aufwand. :-S
 
Im Bios die Soundkarte ein mal anzumachen und gucken, ob alles klappt ist natürlich riesig mehr aufwand, als extra etwas zu bestellen, dann per Laptop aufzunehmen und am ende alles auch noch wieder zusammenmergen zu müssen :ugly:
 
Ich meinte das...
Ich hab mal zurückgeblättert um rauszufinden worum es geht, ich meine mit meiner Aussage eigentlich die neue Graka von Derpmonstah - bei dir hab ich leider nur halbherzig mitgelesen weil ich zu dem Thema nicht so viel zu sagen hatte und weil sich Big ja um dich gekümmert hat - sorry, hätte ich wohl besser durch ein Zitat kenntlich machen sollen.
Aber denkst du drüber nach, die SoKa oder die Graka zu reklamieren?
 
wäre so eine Angabe "S/N ratio (ref 1w): >82dB (unweighted)" für einen Verstärker gut oder schlecht oder recht egal
und wenn es egal (oder gut) ist fertigt Cambridge Audio anständige Sachen
 
Mein alter Pioneer ist an den Hochpegeleingängen mit 92dB nach DIN und sogar 110dB nach IHF angegeben. Nimmt man aber den Wert für geringe Lautstärke und dazu auch noch den Phono-Eingang ist man plötzlich bei 65dB. Allein schon an der Bandbreite bei ein und dem selben Verstärker sieht man Recht gut wie wenig ein einzelner Wert da aussagt.
 
Die Amps von Cambrige sind super und Cambridge hat auch viel im Angebot an Streamern, Playern, Wandlern, etc. die Kette kann man gut erweitern.

Welche Preisklasse solls denn werden bzw. welches Gerät?
 
topaz am5 da ich mich an verstärkerselbstbau nicht herantraue (vorerst)
hab gedacht mit ner stx und den visaton alto 1

edit: würde ich mich trauen(wenn ich mehr erfahrung hätte und geld :D) würde ich wahrscheinlich den symasym bauen
 
Zuletzt bearbeitet:
So, ich hab gerade mal mit meiner seltsamen Audiokette rumgespielt, da ich wissen wollte, wieviel Klang mein Mischpult tatsächlich schluckt. Nicht so viel, tolerierbar, aber hörbar.
Gleichzeitig habe ich (endlich mal) den FiiO E07K zur ASUS Xonar Xense verglichen. Hier war der Unterschied schon deutlich hörbar, was ich ehrlich gesagt nicht gedacht hätte. Die Xense positioniert sich klanglich ja zwischen Phoebus und STX.
Der FiiO bringt allgemein mehr Leben, aber auch gleichzeitig einen künstlichen und metallischen Klang in die Höhen. Dafür ist vA der Tiefenbass wesentlich ausgesprägter, der davor in den tiefsten Bereichen schlichtweg von der Xense geschluckt wurde. Die Bühnendarstellung wirkt einigermaßen gleich, zumindest am BlueSky hab ich keine signifikanten Unterschiede zwischen Xense und FiiO heraushören können - bei meinem V-Moda M-100 allerdings schon, hier klang die Platzierung der Instrumente plötzlich wesentlich plausibler, als mit der Xense.
Und obwohl der FiiO im unteren Bassbereich dicker auftrug und der obere Bassbereich druckvoller und ausgewogener klang, war der Mittenbleed des M-100 fast wie verschwunden - noch hörbar dort, aber nicht so katastrophal wie bei der Xense - Metal- und Rock-Stücke wurden auf einmal genießbar und nicht von einem Basswabern überschattet, sodass man zwischen 100 und 600 hz kein tonales Loch mehr hatte.

Was mir weiterhin aufgefallen ist war, dass der FiiO zunächst Lieder mit wirklich krass unterschiedlicher Lautstärke abspielte, die Xense hingegen nur im Bereich der verschiedenen Lautstärken der Masteringprozesse - Lautstärkeanpassung ausgestellt und Problem behoben. Krass, dass er so dermaßen hart darauf angesprochen hat.

Das Mischpult hingegen hat ein paar magere Details geschluckt, aber im großen und ganzen nichts Besonderes. An den Lautsprechern und dem dafür zuständigen Masterausgang wurde Rauschen sogar stärker unterdrückt, also ohne Mischpult dazwischen. Allerdings hatte ich am Kopfhörerausgang umso stärkeres Rauschen, was ich vA auf die Stromversorgungskombination des Mischpults und dem FiiO schiebe.

Ich bin gerade ernsthaft am überlegen, ob ich das Mischpult nicht einfach verbanne - ich könnte es verkaufen, aber dann kann ich nicht mehr an physikalischen Reglern drehen und muss wieder rein digital auflegen, was ich für unbefriedigend halte - ergo würde ich das Hobby an den Nagel hängen - andererseits komme ich sowieso so selten zum Auflegen, dass Verkauf und Erlös gut in anderes Equipment gesteckt werden können (zB Essence One) - die Drittlösung wäre, nun erstmal den E07K als DAC zu benutzen und ihn an den Lautis hängen zu haben und für's Mixen auf Xense und Pult zu gehen, zumal die Xense mir auch gleich wieder den Recording-Eingang bietet.
Ich wollte meine Gedanken mal mitteilen, vielleicht interessiert es ja irgendjemand.

Aber noch eine technische Frage: (Wenn möglich bitte beantworten)

Für die reine Übertragung des Klanges zwischen FiiO E07K und BlueSky (und später eben ein anderer externer DAC) - spiele ich mit dem Gedanken, ein etwas besseres Klinke - Cinch-Kabel zu kaufen (Ich brauche eh noch ein Drittes, wenn ich die Kombi-Lösung anstrebe) ? Wenn ja, wäre für die Übertragung hier (FiiO -> Preamp) ein Kabel mit höherer oder niedriger Impedanz geeignet, oder ist das vollkommen egal?
 
sehr schönes review!
bestätigt im groben das erwartete, aber ermöglicht jetzt auch erfahrungen dort mit einfließen zu lassen. auch wennn es in meinen augen fast schon zu extrem formuliert ist -ABER, selbst gehört hatte ich den vergleich nie, weshalb ich dir das mal so glaube...

da du in dem bereich jetzt deine erfahrung hast, würde mich aber vor allem mal ein vergleich zur nächsten preisklasse interessieren -v.a. den V90-HPA...den ich persönlich für 250€ sehr empfehlen kann. vlt ergibt sich da ja mal was :D

zu deiner frage:
ne begründete antwort kann ich auch nicht direkt geben. habe jedoch bisher noch nie gehört, dass dort jemand bewusst ne trennung vorgenommen hat.
wenn es dir um qualität geht und ein etwas gehobeneres aussehen -der kopf spielt ja bekanntlich auch mit- dann kann ich dir aber die audioquest reihe empfehlen. zB das evergreen oder goldengate für die 'einstiegsklasse' (wobei das wort natürlich sone art kabelklang suggeriert...)
 
Aber noch eine technische Frage: (Wenn möglich bitte beantworten)

Für die reine Übertragung des Klanges zwischen FiiO E07K und BlueSky (und später eben ein anderer externer DAC) - spiele ich mit dem Gedanken, ein etwas besseres Klinke - Cinch-Kabel zu kaufen (Ich brauche eh noch ein Drittes, wenn ich die Kombi-Lösung anstrebe) ? Wenn ja, wäre für die Übertragung hier (FiiO -> Preamp) ein Kabel mit höherer oder niedriger Impedanz geeignet, oder ist das vollkommen egal?

Die Frage ist ja, was du unter einem etwas besseren Kabel verstehst. Es macht sicher keinen Sinn in so ne Gerätekombi ein Kabel im 3-stelligen Bereich zu stecken, das sollte aber von alleine klar sein. Wenn du aber mit nem Lötkolben umgehen kannst, dann ist es z.B. ein leichtes ein ordentliches Kabel selbst zu konfektionieren. Da wäre meine empfehlung für Kleinsignal ein RG142 in Verbindung mit Neutrik Steckern (bei Cinch die "Profi" Teile mit der Federung an der Masse). Damit kann man ein sehr ordentliches und auch mechanisch solides Kabel machen.
 
Die Frage ist ja, was du unter einem etwas besseren Kabel verstehst. Es macht sicher keinen Sinn in so ne Gerätekombi ein Kabel im 3-stelligen Bereich zu stecken, das sollte aber von alleine klar sein. Wenn du aber mit nem Lötkolben umgehen kannst, dann ist es z.B. ein leichtes ein ordentliches Kabel selbst zu konfektionieren. Da wäre meine empfehlung für Kleinsignal ein RG142 in Verbindung mit Neutrik Steckern (bei Cinch die "Profi" Teile mit der Federung an der Masse). Damit kann man ein sehr ordentliches und auch mechanisch solides Kabel machen.
Von Lötkolben hab ich keine Ahnung, aber das wird sich im Verlauf noch klären. Etwas besser hätte natürlich besser ausformuliert werden können, momentan verwende ich 3€-Kabel von Thomann. Diese sind zwar in sich nicht schlecht, aber eben nur Standart.

sehr schönes review!
bestätigt im groben das erwartete, aber ermöglicht jetzt auch erfahrungen dort mit einfließen zu lassen. auch wennn es in meinen augen fast schon zu extrem formuliert ist -ABER, selbst gehört hatte ich den vergleich nie, weshalb ich dir das mal so glaube...

da du in dem bereich jetzt deine erfahrung hast, würde mich aber vor allem mal ein vergleich zur nächsten preisklasse interessieren -v.a. den V90-HPA...den ich persönlich für 250€ sehr empfehlen kann. vlt ergibt sich da ja mal was :D

zu deiner frage:
ne begründete antwort kann ich auch nicht direkt geben. habe jedoch bisher noch nie gehört, dass dort jemand bewusst ne trennung vorgenommen hat.
wenn es dir um qualität geht und ein etwas gehobeneres aussehen -der kopf spielt ja bekanntlich auch mit- dann kann ich dir aber die audioquest reihe empfehlen. zB das evergreen oder goldengate für die 'einstiegsklasse' (wobei das wort natürlich sone art kabelklang suggeriert...)

Naja, Review würd ich das nicht nennen, kurzer Eindrucksbericht :D Aber danke.
Den V90 wollte ich mir dann mal im Vergleich zur Xonar Essence One ansehen, ich liebäugel da schon lange mit der bzw. einem allgemeinen Upgrade an der Zuspielerseite. Aber kommt Zeit, kommt Rat.

Die Evergreen und Golden Gate hab ich schon im Hinterkopf, allerdings als Kabel für den Fidelio X1.
Die Impedanz des Kabels wäre also mehr oder weniger unausschlaggebend für die Übertragung zwischen DAC und Preamp?
 
Die Evergreen und Golden Gate hab ich schon im Hinterkopf, allerdings als Kabel für den Fidelio X1.
Die Impedanz des Kabels wäre also mehr oder weniger unausschlaggebend für die Übertragung zwischen DAC und Preamp?

Ich würde die FInger von den Audioquests lassen! Wenn du 80€ Komponenten mit nem 40€ Kabel verbindest, dann steht das in keinem Verhältnis! Da würdest du weiter kommen, wenn du dir ein 120€ Gerät kaufst und das mit deinen 3€ Kabeln verbindest!

Die Impedanz des Kabels ist absolut uninteressant, solange die nicht in irgendwelche extreme Werte abdriftet. Bei Kleinsignalkabeln ist eher die Kapazität interessant, aber eigentlich auch nur, wenn es sich um sehr lange Leitungen und ungünstige Kombinationen von Quelle und Verstärker handelt oder man z.B. eine passive Vorstufe verwendet.
 
Das weiß ich auch, dass das in keinem Verhältnis stünde, aber es sind ja keine 80€-Komponenten von denen wir hier sprechen, sondern ein vernünftiger 200€-Kopfhörer und später ein ~400€ DAC mit einem 400€ Monitor-Systemchen.
Je nach dem was dann natürlich die Hörtests ergeben, könnte das für mich sehr wohl im Verhältnis dazu stehen.
Aber vielen Dank für die Erklärung, wieder ein bisschen schlauer :daumen:
 
Das Auge hört mit :D Wenn man n paar hundert Taler in komponenten investiert, darfs an nem Fuffi für Kabel nicht scheitern...
Um auf den V90 noch ein drauf zu setzen, kannst du gleich mal ne Vergleichshörung zu ner Paarung aus V-DAC II und V-CAN II machen. Mir hat damals leider die Zeit gefehlt...
Aber auch wenn ich nicht mehr viel auf die ASUS Geräte gebe, könnte der Vergleich interessant werden.

Ich gehe bei den Kabeln sogar an die Grenzen der Sinnlosigkeit :ugly: Habe mir für meinen Naim n extra USB Kabel von Audioquest besorgt :D Wobei ich es fürn Zwanni bekommen habe, da es bei 1600 Talern da auch nichtmehr drauf an kommt. Hört man nen Unterschied? Kp, is mir auch vollkommen egal :daumen:
 
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