Sound ***Diskussionsthread***

Sieht mir sehr nach einem Defekt aus. Das ist einem Freund von mir auch mal passiert, die Karte war hin. Deshalb: NIEMALS im Betrieb den Klinkenstecker ziehen, dabei kann es zu Kurzschlüssen kommen, die die Karte zerstören.
 
Ist das ernsthaft so, dass ein Rausziehen des Klinkensteckers während des Betriebs die SK schädigen kann? Könnte mir das einer erklären? Ich hab das bis jetzt schon öfter mal gemacht und noch ist nichts passiert.
 
Wenn du die Klinke ziehst, verbinden die "Ringe" am Stecker mehrere Kontakte an der Quelle miteinander, was dann eben ein Kurzer ist.
 
Üblicherweise nehmen die Geräte dabei keinen Schaden, sonst würde sich schon seit Jahrzehnten niemand trauen den Stecker im laufenden Betrieb zu stecken/ziehen.

Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass dabei etwas passieren kann, durch besagtes Kurzschließen der Kontakte (wichtiger Grund warum im professionellen Audiobereich XLR Standard ist).. Gerade an Anlagen sollte man immer die Lautstärke minimieren/stumm schalten bzw. die Ausgänge deaktivieren, bevor man Kabel umsteckt.
 
Zu defekten kommt es aber nur sehr selten, wenn es dann dort passiert ist es umso ärgerlicher.
Ich persönlich habe bis jetzt immer Glück gehabt.

MfG PEG
 
Sieht mir sehr nach einem Defekt aus. Das ist einem Freund von mir auch mal passiert, die Karte war hin. Deshalb: NIEMALS im Betrieb den Klinkenstecker ziehen, dabei kann es zu Kurzschlüssen kommen, die die Karte zerstören.

Wenn du die Klinke ziehst, verbinden die "Ringe" am Stecker mehrere Kontakte an der Quelle miteinander, was dann eben ein Kurzer ist.

Üblicherweise nehmen die Geräte dabei keinen Schaden, sonst würde sich schon seit Jahrzehnten niemand trauen den Stecker im laufenden Betrieb zu stecken/ziehen.

Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass dabei etwas passieren kann, durch besagtes Kurzschließen der Kontakte (wichtiger Grund warum im professionellen Audiobereich XLR Standard ist).. Gerade an Anlagen sollte man immer die Lautstärke minimieren/stumm schalten bzw. die Ausgänge deaktivieren, bevor man Kabel umsteckt.

Zu defekten kommt es aber nur sehr selten, wenn es dann dort passiert ist es umso ärgerlicher.
Ich persönlich habe bis jetzt immer Glück gehabt.

MfG PEG


tja und ich habs scheinbar geschaft :wall::wall::wall::wall::wall::wall::wall::klatsch::klatsch::klatsch::klatsch::klatsch::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz:

las ich eben heute zum ersten mal den rechner hochfuhr, wurde die soka erkannt. dann gabs nach 5min n freeze und nun wird sie wieder nicht richtig erkannt.

das ist doch scheixxe! bei jedem mp3-player gehts doch auch :ugly:

EDITH

erstmal die D1 ausgebaut. muss jetzt erstmal mein AVR als soka herhalten :schief:
 
Zuletzt bearbeitet:
uuuuh klingt sehr gut für den preis. aber nein gehört hab ich ihn noch nicht. schreit nach fast nach einem selbst zusammengestellten 2.1 sys fürn pc :ugly:

zitat:


Soll heißen: Er wird fürs Geld annehmbar sein, nur würde ich messtechnisch keine großen Wunder erwarten! Auch klanglich nicht! Bandpässe machen einen ordentlichen Tiefbass, nur sind sie was Ausschwingverhalten etc. betrifft einem CB-Sub oder meistens sogar einer BR-Box unterlegen!

Naja, Behringer kauft ja auch nicht zu Preisen für "normale Leute" ein

Wenn man etwas googelt (suchbegriffe: B2092A, customer, review(s) usw.) nach Reviews des B2092A kann man einige Meinungen erfahren. Manche finden ihn gut, manche eben eher weniger und etwas langsam, und irgendwo hab ich was gefunden dass es bei einem Händler zu 50% Rücksendungen des Subs kam. Die Quote wäre selbst für Behringer arg hoch.

Die "Bandpasskeule" wird vielleicht zurecht bei einem Produkt der Preisklasse geschwungen. Aber der 2092A kann aber auch vielleicht wieder ein ordentlicher Genelec Nachbau sein wie die 2031A.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kennt den Sub jemand? Wenn man sich die Beschreibung durch liest klingt der sehr vielversprechend, mal abgesehen von der festen Trennfrequenz...

Behringer B2092a Subwoofer

Klingt schon fast nach einer Eierlegendenvollmilchsau, aber Behringer ist in meinen Augen günstig aber brauchbar, solange es nicht für den Profi-Bereich genutzt wird.

Die feste Trennfrequenz ist übrigens optimal :daumen: Genau bei 80Hz sollte sie liegen, wodurch aber wiederrum gute Satelliten benötigt werden. Also unter 6-6,5" großen TMT im BR-Gehäuse läuft da nix um soweit runter zu kommen .


Edit:
Bandpässe machen einen ordentlichen Tiefbass, nur sind sie was Ausschwingverhalten etc. betrifft einem CB-Sub oder meistens sogar einer BR-Box unterlegen!

Das stimmt heutzutage nicht mehr. Ein guter Bandpass kann ebenso schnell und präzise ans Werk gehen wie ein Sub in einem der anderen beiden Gehäusearten.

Bin diesem Gerücht auch lange Zeit treu gewesen, bis man mir das Gegenteil zu hören und zu fühlen gegeben hat ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
uuuuh klingt sehr gut für den preis. aber nein gehört hab ich ihn noch nicht. schreit nach fast nach einem selbst zusammengestellten 2.1 sys fürn pc :ugly:

zitat:


Soll heißen: Er wird fürs Geld annehmbar sein, nur würde ich messtechnisch keine großen Wunder erwarten! Auch klanglich nicht! Bandpässe machen einen ordentlichen Tiefbass, nur sind sie was Ausschwingverhalten etc. betrifft einem CB-Sub oder meistens sogar einer BR-Box unterlegen!

Also ich hatte bisher erst einen Bandpass hier und das war der vom Corsair SP2500 da war aber ein 10" Chassis drinne. Der war echt ordentlich vorallem wenn man den Preis bedenkt. ( ist ja eigentlich ein 2.1 System :D)

Klingt schon fast nach einer Eierlegendenvollmilchsau, aber Behringer ist in meinen Augen günstig aber brauchbar, solange es nicht für den Profi-Bereich genutzt wird.

Die feste Trennfrequenz ist übrigens optimal :daumen: Genau bei 80Hz sollte sie liegen, wodurch aber wiederrum gute Satelliten benötigt werden. Also unter 6-6,5" großen TMT im BR-Gehäuse läuft da nix um soweit runter zu kommen .

Würde mich echt interessieren der Sub... Ich mein für den Preis nen 2 x 8" Bandpass kommt mir fast zu billig vor:)

@Namaker Weil es ******* klingt wenn der Sub zu hohe Frequenzen spielt ;)
 
Das stimmt heutzutage nicht mehr. Ein guter Bandpass kann ebenso schnell und präzise ans Werk gehen wie ein Sub in einem der anderen beiden Gehäusearten.

Gehen Bandpass' Subs immer etwas tiefer als vergleichbare normale? So kam mir das irgendwie vor als ich hier das SP2500 hatte.
 
Ich meinte eigentlich eher, warum der nicht noch tiefer übernehmen sollte, und warum ein fester Übergangspunkt besser sei als ein variabler, schließlich könnte man somit den Sub nicht so gut an den Rest anpassen.
 
Zurück