Sinkendes Vertrauen in Sicherheitskräfte

AW: Sinkendes Vertrauen in Sicherheitskräfte

Wenn das alles Hartzer sind, ist es denen völlig egal, wie hoch die Strafen sind. Die werden eh nie zahlen können.
Hools sind in der Regel typische Mittelstandsvertreter mit spießigem Haus und Familie, die am Wochenende die Sau raus lassen. Und genau die trifft man da, wo es weh tut. Und da reichen ein paar Präzedenzfälle, und der Mob wird es verstehen, was er da anrichtet.

Aber wir kommen vom Thema ab, es geht um die andere Seite
 
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Hools sind in der Regel typische Mittelstandsvertreter mit spießigem Haus und Familie, die am Wochenende die Sau raus lassen. Und genau die trifft man da, wo es weh tut. Und da reichen ein paar Präzedenzfälle, und der Mob wird es verstehen, was er da anrichtet.

Na ja, ich kenne das jedenfalls völlig anders.
 
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Ach was, Hetzjagd. Eine Hetzjagd isses erst, wenn´s in der NZZ steht. So sieht´s aus!
 
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Ach was, Hetzjagd. Eine Hetzjagd isses erst, wenn´s in der NZZ steht. So sieht´s aus!
Maaßen über Chemnitz: "Es war definitiv keine Hetzjagd, weil niemand Jagdhorn spielte"
"Wenn es tatsächlich zu Hetzjagden gekommen wäre, hätte ja jemand eine muntere Fanfare
auf einem Jagdhorn gespielt und es wären Pferde und Hunde im Einsatz gewesen", so Maaßen

Quelle: Internet
...
 
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Hools sind in der Regel typische Mittelstandsvertreter mit spießigem Haus und Familie, die am Wochenende die Sau raus lassen. Und genau die trifft man da, wo es weh tut. Und da reichen ein paar Präzedenzfälle, und der Mob wird es verstehen, was er da anrichtet.

Aber wir kommen vom Thema ab, es geht um die andere Seite

Das trifft vielleicht auf die "schlauen" Anstifter zu, welche den Stein ins Rollen bringen.
Die Leute die die Gewalt dann ausüben sind sicherlich keine Mittelstandsvertreter mit spießigem Haus.
Das sind die dummen Bauern die sich beeinflussen lassen von den "schlauen" und die Gewalt real ausüben.

Wenn ich das schon lese, da schreiben diese Anstifter in den Chats, "sie haben gestern angeblich eine erfolgreiche Jagd gehabt".
Das ist doch reine Motivation für die Deppen, gibt keine Belege kein gar nix.
Und die Dummen Leute gehen dann auf die Straße und setzen das echt um.

Wie bescheuert kann man eigentlich sein, es ist so traurig das ist der Wahnsinn.
Dass man aus der Geschichte von damals rein gar nix gelernt hat ist der Hammer.
 
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Maaßen über Chemnitz: "Es war definitiv keine Hetzjagd, weil niemand Jagdhorn spielte"
"Wenn es tatsächlich zu Hetzjagden gekommen wäre, hätte ja jemand eine muntere Fanfare
auf einem Jagdhorn gespielt und es wären Pferde und Hunde im Einsatz gewesen", so Maaßen

Quelle: Internet
...

Hätte er doch recht. :ugly:
Das wäre die klassische Definition, wie man eine Hetzjagd veranstaltet.;)
 
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Ähhhh, die kleine Gruppe Gewalttätiger kann sehr schnell vor Gericht zu mehreren hunderttausend Euro Strafe verurteilt werden.

Sicherlich, aber was hat das noch mit deinem ursprünglichen Vorschlag zu tun, die Vereine finanziell in die Pflicht zu nehmen?

Und wie Treshold schon schrieb, darunter sind überdurchschnittlich viele Leute, bei denen nichts zu holen ist. Da reiht sich der Staat einfach nur in die Schlange der Gläubiger ein, die diesen Leuten bereits rektalpassant ist.
Aber schön, lass darunter versehentlich jemanden sein, der "nur" jung und dumm ist und vielleicht irgendwann genug verdient, um die Strafe abzustottern und im Prinzip noch die Kurve kriegen könnte. Meinst du, der kommt von der schiefen Bahn ab, wenn er mit astronomischen Schulden startet? Oder das er auch nur von seiner asozialen Einstellung abkommt, wenn er plötzlich auch noch finanzielle Gründe hat, die zivile Ordnung abzulehnen?

Dazu solte die Strafe "bundesweites Stationverbot" intensiver eingesetzt werden. Es geht doch nur um eine handvoll Idioten. Und wenn die weg sind, braucht man auch keine Polizei mehr.

Jepp, da sprechen wir die selbe Sprache: Man muss diese Leute in ihrem Milieu treffen. Stadionverbote, Vereinsausschluss, Verbannung aus dem Fanblock, langwierige und demütigende Kontrollen (begründetermaßen, da einschlägig dafür bekannt, verbotene Gegenstände ins Stadion zu bringen). Wer nicht mehr mit seiner Gang abfeiern kann, ist ruckzuck weg vom Fenster.
Dazu natürlich die konsequente Verfolgung begangener Straftaten ... Ein kurze Haft-, gefolgt von einer langen Bewährungsstrafe und gemeinnützige Arbeit in minderschweren Fällen hat schon so Manchen zum Nachdenken gebracht, dem da sonst fremd ist. Und Unbelehrbare fahren wegen des Verstoßes gegen Bewährungsauflagen ohnehin wieder ein.
 
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Sicherlich, aber was hat das noch mit deinem ursprünglichen Vorschlag zu tun, die Vereine finanziell in die Pflicht zu nehmen?

Und wie Treshold schon schrieb, darunter sind überdurchschnittlich viele Leute, bei denen nichts zu holen ist. Da reiht sich der Staat einfach nur in die Schlange der Gläubiger ein, die diesen Leuten bereits rektalpassant ist.
Aber schön, lass darunter versehentlich jemanden sein, der "nur" jung und dumm ist und vielleicht irgendwann genug verdient, um die Strafe abzustottern und im Prinzip noch die Kurve kriegen könnte. Meinst du, der kommt von der schiefen Bahn ab, wenn er mit astronomischen Schulden startet? Oder das er auch nur von seiner asozialen Einstellung abkommt, wenn er plötzlich auch noch finanzielle Gründe hat, die zivile Ordnung abzulehnen?

Meine Meinung ist ja, dass solche Leute, die derartige Gewalttaten verüben, zuvor schon als Jugendliche aufgefallen sind -- sowas muss ja von irgendwo kommen.
Und solche Leute sind auch nicht mehr erziehbar. Die interessieren sich nicht für Strafen.
Und wer so eine Ideologie vertritt, eckt überall an. Wer also soll die beschäftigen? Wenn ich eine Firma habe und merke, dass so einer bei mir arbeitet, dann würde ich den feuern und fertig.

Ob es jetzt Studien gibt, wie die Verteilung bei den gewaltbereiten Hooligans sind, kann ich nicht beantworten, aber ich schätze, dass die überwiegende Mehrheit keiner geregelten Arbeit nachgeht.

Und Unbelehrbare fahren wegen des Verstoßes gegen Bewährungsauflagen ohnehin wieder ein.

Ich kenne Fälle, wo jemand auf Bewährung nach einer erneuten Straftat erneut Bewährung bekommen hat.
 
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Sicherlich, aber was hat das noch mit deinem ursprünglichen Vorschlag zu tun, die Vereine finanziell in die Pflicht zu nehmen?
Ich habe zwei Thesen auf einmal vertreten. Gut, das mag für viele zu viel des Guten sein, also noch einmal langsam in Siebenworthauptsätzen:

These 1:
Die Vereine sollen den Polizeieinsatz bezahlen

These 2:
Randalierern werden die Kosten aufgedrückt.

War das jetzt verständlich?

Aua, und nicht hauen, auuua, nein, auua :)

Jepp, da sprechen wir die selbe Sprache: Man muss diese Leute in ihrem Milieu treffen. Stadionverbote
Das habe ich auch schon vorgeschlagen, aber es interessiert ja niemanden, was ich schreibe.

Auch nicht, dass wir uns von Thema entfernen. Hallo, Haaaallo
Hier geht es um Misstände unter den Sicherheitskräften. :)
 
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Ich habe zwei Thesen auf einmal vertreten. Gut, das mag für viele zu viel des Guten sein, also noch einmal langsam in Siebenworthauptsätzen:

Ich werde versuchen, das meinerseits auch möglichst knapp zu behandeln, aber es ist ja meines Erachtens gerade das Problem, dass du ein komplexes Problem auf eine simple Lösung herunter brechen willst. :P

These 1:
Die Vereine sollen den Polizeieinsatz bezahlen

Der Steuerzahler wird nicht entlastet, denn die Kosten für Polizeieinsätze erhöhen nicht das Polizeibudget.
Vereine werden nicht zum Handeln genötigt, weil sie die Kosten auf Mitgliedsbeiträge, Ticketpreise etc. umschlagen.
Diese Kosten wiederum treffen vielleicht die Vandalen, aber noch mehr bereits geplagte anständige Besucher, die Tickets für die ganze Familien kaufen und nicht nur eins zum fröhlichen Randalieren.

These 2:
Randalierern werden die Kosten aufgedrückt.

Siehe oben, das bringt nicht so viel. wie man vermuten würde.

Nehmen wir mal an, du hättest recht, und das sind wirklich überwiegend bürgerliche Freizeit-Rambos. Meinst du, die werden friedlicher, wenn man sie durch exorbitante Geldstrafen in die Schulden treibt? Ganz im Gegenteil, wenn man ihre bürgerliche Existenz zerstört, werden sie zu Vollzeit-Hools. Ganz davon zu schweigen, dass gerade bürgerliche Hools Familien haben, die solcherart in Sippenhaft genommen werden.

Dazu noch die rechtlichen Hürden:
Wer genau bezahlt die Kosten des Einsatzes? Die paar Hools, die zu doof waren, sich erwischen zu lassen und die anderen kommen gut weg?
Und wie wird das verteilt? Nach Köpfen der erwischten Hools oder nach Schwere der Schuld?
Und wie lange dauert das, bis die Schuldfrage überhaupt geklärt ist? Und welche Kosten bereiten die ausufernden Gerichtsverfahren?
Oder wollen wir für die zweifelsohne frustrierende, aber letztlich nicht weltbewegende Frage der Fan-Gewalt das Standrecht einführen? :ka:

Auch nicht, dass wir uns von Thema entfernen. Hallo, Haaaallo
Hier geht es um Misstände unter den Sicherheitskräften. :)

Da kommen wir problemlos wieder hin: Einsätze gegen Hools belasten die Sicherheitskräfte und bauen noch mehr Spannungen auf, die sich in unpassender Weise und/oder zu unpassenden Anlässen entladen.

Ich denke manchmal (nicht ernsthaft), dass es Hools ja auf Haue anlegen, man also in solchen Fällen eine "Knüppel frei"-Regelung einführen könnte. Dann kann die Einsatzpolizei Dampf ablassen und verhaut keine renitenten Sitzblockierer und der Fight-Club-Bedarf der Hools wird womöglich auch gründlich rausgeklopft. :D
 
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- OFF TOPIC -

Der Steuerzahler wird nicht entlastet, denn die Kosten für Polizeieinsätze erhöhen nicht das Polizeibudget.
Könnte von meinen Vorgesetzten kommen. Die nennen das "EDAKOSTEN"
Ob die gebundenen Polizisten in der Zeit vielleicht etwas sinnvolles machen könnten?

Vereine werden nicht zum Handeln genötigt, weil sie die Kosten auf Mitgliedsbeiträge, Ticketpreise etc. umschlagen.
Wenn sie die Tickets teurer verkaufen könnten, würden sie das jetzt schon machen. Die Stadien sind nicht audverkauft, also sind die nPreise jetzt schon zu hoch oder vermutlich gerade beim wirtschaftlichen Optimum

Diese Kosten wiederum treffen vielleicht die Vandalen, aber noch mehr bereits geplagte anständige Besucher, die Tickets für die ganze Familien kaufen und nicht nur eins zum fröhlichen Randalieren.
Und es ist besser, wenn es die Bezahlen, die weder im Stadion sind noch Fussball interessiert? Typische Quersubvention

Meinst du, die werden friedlicher, wenn man sie durch exorbitante Geldstrafen in die Schulden treibt? Ganz im Gegenteil, wenn man ihre bürgerliche Existenz zerstört, werden sie zu Vollzeit-Hools.
Ja, wäre ich nicht der Meinung, würde ich es nicht vorschlagen. Genau das Mittel hilft gegen sporatische Eventschläger. Und nein, da sie Stadionverbot bekommen, Samstags und Santags Bundesbahnverbot wird es schwer für sie fallen Randale zu machen. Außerdme kann man per Gericht entscheiden, dass sie kein Fussball mehr sehen oder hören düften. Das geht, ja.. Und das sitzt.

Ganz davon zu schweigen, dass gerade bürgerliche Hools Familien haben, die solcherart in Sippenhaft genommen werden.
Die Familie steht laut Grundgesetz unter besonderem Schutz. Darum hat sie auch Verantwortung. Was spricht dagegen, dass mit ihrem Sohn verbietet, Randale zu machen? So wie jetzt geht es nicht weiter.

Dazu noch die rechtlichen Hürden:
Wer genau bezahlt die Kosten des Einsatzes? .
Die Vereine sollten wie alle Veranstalter ihre Sicherheitskonzepte vorlegen und umsetzen. Muss jeder, der ein Konzert veranstaltet. Im Fall des Falles greift zusätzlich die Polizei ein. Dann gibt es automatisch Verhaftungen gegen die Spalter. Komisch, bei Autonomen wird es doch angewendet. Schau dir die Strafen an, die nach dem G20 verhängt wurden und denk drüber nach.

Und wir sind immer noch Off topic :D
 
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Könnte von meinen Vorgesetzten kommen. Die nennen das "EDAKOSTEN"
Ob die gebundenen Polizisten in der Zeit vielleicht etwas sinnvolles machen könnten?

Damit wir zumindest wieder etwas on-topic sind: Sie könnten die gewonnene Zeit beispielsweise in die "Vereinsarbeit" für NSU 2.0 stecken oder noch ein paar CDs mit belastendem Material in Kindesmissbrauch-Ermittlungen ordentlich schreddern ...

Aber mal ernsthaft, es muss bei solchen Großveranstaltungen von Rechts wegen ohnehin Polizei vor Ort sein. Vom Kostenpunkt her macht es keinen Unterschied, ob sie dort einfach nur präsent sind oder sich mit Hools herumschlagen müssen. Vom psychologischen Standpunkt her natürlich durchaus.

Und es ist besser, wenn es die Bezahlen, die weder im Stadion sind noch Fussball interessiert? Typische Quersubvention

Wie schon geschrieben, die Hooligan-Umtriebe führen nicht dazu, dass die Polizei mehr Budget bekäme. Auch dass sie anderswo nicht aktiv sein kann, weil sie sich um besagte Umtriebe kümmern muss, sorgt nicht dafür, dass der Personalstand erhöht würde. Sprich, die Kostenfrage ist unerheblich.

Wenn es darum geht, dem Staat zusätzliche Einnahmen zu bescheren, gibt es - obwohl ich selbst mit Fußball nur wenig anfangen kann, also nicht direkt betroffen wäre - genug andere Bereiche, in dem man kassieren könnte, anstatt bei Besuchern einer Sportveranstaltung, unter denen viele Familien mit Kindern sind, nur weil man auch ein paar Armleuchter mit abkassiert.
Da fallen mir beispielsweise die Flachzangen ein, die keine Rettungsgasse bilden, Rettungseinsätze als Gaffer behindern oder gar attackieren oder einfach mit überhöhter Geschwindigkeit fahren oder sonstwie die Straßen unsicher machen.

Die Familie steht laut Grundgesetz unter besonderem Schutz. Darum hat sie auch Verantwortung. Was spricht dagegen, dass mit ihrem Sohn verbietet, Randale zu machen?

Und wenn's der Papa ist, der Randale macht? Mal abgesehen davon, das so einem missratenen Sohnemann die Argumente der Eltern vermutlich genauso gleichgültig sind wie die Regeln des Zusammenlebens, die er als hauptamtlicher Randalierer bricht.
 
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Nehmen wir mal an, du hättest recht, und das sind wirklich überwiegend bürgerliche Freizeit-Rambos. Meinst du, die werden friedlicher, wenn man sie durch exorbitante Geldstrafen in die Schulden treibt? Ganz im Gegenteil, wenn man ihre bürgerliche Existenz zerstört, werden sie zu Vollzeit-Hools. Ganz davon zu schweigen, dass gerade bürgerliche Hools Familien haben, die solcherart in Sippenhaft genommen werden.

Was aber höchstens bei der Strafzumessung eine Rolle spielen darf und nicht bei der Rechtswidrigkeit, noch bei der Schuldfrage.

Schließlich werden durch die Hooligans im Rahmen ihrer Tätigkeit diverse Straftaten wie Sachbeschädigung, Landfriedensbruch, Körperverletzung oder Brandstiftung begangen.
 
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Was aber höchstens bei der Strafzumessung eine Rolle spielen darf und nicht bei der Rechtswidrigkeit, noch bei der Schuldfrage.

Jepp, deswegen scheiden meines Erachtens drakonische Strafzahlungen im sechsstelligen Bereich aus.
Schadensersatz für konkret versursachte Schäden sind eine ganz andere Geschichte ...
 
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Hools, die sich in Stadien treffen um dort zu randalieren und sich zu prügeln, kannst du nicht mit Geldstrafen oder ein paar Sozialstunden beikommen. Für die ist das "Sport".
Das ist noch 'ne ganz andere Liga als die Kategorie Gaffer an Einsatzorten - für die gehört Gewalt schlicht zur Lebensmaxime. ;)
 
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Hools, die sich in Stadien treffen um dort zu randalieren und sich zu prügeln, kannst du nicht mit Geldstrafen oder ein paar Sozialstunden beikommen. Für die ist das "Sport".
Das ist noch 'ne ganz andere Liga als die Kategorie Gaffer an Einsatzorten - für die gehört Gewalt schlicht zur Lebensmaxime. ;)

Dann wäre meine nicht ernstgemeinte "Knüppel frei"-Methode vielleicht doch ein brauchbares Mittel. :D
 
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Artikel: Mehr als 300 Hamburger stehen auf einer Liste verhasster Personen, die unter Extremisten kursiert. Polizei hielt Infos bisher zurueck. — BDK: Bund Deutscher Kriminalbeamter

Edit:
Nordkreuz-Gruppe - Rechtsextreme "Feindeslisten" bleiben das Geheimnis des BKA
https://www.deutschlandfunkkultur.de/nordkreuz-gruppe-rechtsextreme-feindeslisten-bleiben-das.1001.de.html?dram:article_id=456684 schrieb:
... ist Mitglied im Grünen-Landesvorstand von Mecklenburg-Vorpommern. Das hat gereicht, um auf der Nordkreuz-Liste zu kommen

„Es wurde nicht gesagt, welche Art von Daten wurde gesammelt, in welchem Umfang, zu welchem Zweck. Und es wurde auch nicht gesagt, ob diese Daten in irgendwelchen Foren noch existieren oder ob sie schon gelöscht sind. Und das hinterlässt so ein mulmiges Gefühl.“

[...] hätte schon gern noch ein paar Fragen gestellt, dazu wurde er in dem Brief auch herzlich eingeladen. Jedoch sei das Landeskriminalamt nicht dafür zuständig. Telefonnummer des Bundeskriminalamts anbei.

„Nachdem ich dann zweimal telefonisch hin- und hergeschaltet wurde, bin ich bei einer netten Sachbearbeiterin gelandet, die mir dann gesagt hat, ich solle doch bitte das Kontaktformular auf der Homepage des BKA ausfüllen, aber sie kann mir nicht weiterhelfen. Und das finde ich – in dem Rahmen Nordkreuz-Liste, was da so passiert ist, was man so in den Zeitungen liest, dass da Leichensäcke bestellt wurden und so weiter – schon so ein bisschen verstörend. Es hat auf jeden Fall mein Vertrauen in die Sicherheitsbehörden nicht verbessert.“


Feindeslisten: Sachsen nicht informiert | Saechsische.de

Wäre natürlich mal interessant, wie aktuell direkt die Daten sind.
Weil schon wenn auch nur eine alte Adresse oder der Nickname von einem Forum o.ä. als "wanted" zur Entdeckung ausgeschrieben ist, geht da mindestens eine abstrakte Gefahr aus.

Schließlich muss es nicht gleich der Mord sein. Es reichen schon kleinere Sachen um Leute zu verängstigen, wie ein verletztes Haustier oder eine abgebrannte Scheune, die sich nicht direkt als politische Straftat erkennen lassen.
 
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Dann wäre meine nicht ernstgemeinte "Knüppel frei"-Methode vielleicht doch ein brauchbares Mittel. :D
Mein Onkel ist seit jeher dafür, die Arbeit im Steinbruch wieder als Stafe einzuführen.
Da können sie den ganzen Tag von früh bis spät wo drauf eindreschen, ohne dass dabei Menschen zu Schaden kommen.;)
 
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