Singleplayer-Spiele: Entwicklungskosten verzehnfacht, sagen die Alan-Wake-Macher

Ob ich jetzt die Margen von Steam mitbezahle, oder nicht, ist ja wohl meine Entscheidung.

Es ist nicht nur die Marge von Steam, die das Spiel so viel teuer macht. Im Übrigens nutzt Du Steam ja sehr wohl (da Du den Key auf Steam aktivierst) und erzeugst dort auch Kosten, das nur mal am Rande.

Es sind u.a. Steuern, die Du sparst (jeder Keyimport ist de fakto immer Steuerhinterzug), und letztlich ist es ein Schmarotzen an einem Markt, der an die dortige Einkommensstruktur angepasst ist. Wenn ein Durchschnittseinkommen unter €500 ist, kann man in einem solchen Land nun mal keine Spiele für €50 verkaufen. Es gibt nun mal keinen homogenen und fairen Markt auf der Welt. Wenn Du einerseits die Infrastruktur und anderen Vorteile in D genießt, aber die Preise wie in Asien oder Osteuropa zahlst, dann nutzt Du einfach nur die Möglichkeiten des billigen Keyimports auf Kosten anderer (der Hersteller und der dortigen Bevölkerung) aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Geschmacksache. Genauso wie ich gerne 100e Stunden in ein Fallout und Skyrim reinstecke, so spiele ich auch gerne mal ein Story-Spiel, dass man in 10 Stunden durch hat. Und ich bin durchaus bereit, für ein solches €50 hinzulegen.

Ist bei mir genauso. Aktuell spiele ich AC Origins und habe wahnsinnig viele Spielstunden damit verbracht, aber zu Abwechslung habe ich dann auch mal gerne sowas wie Hellblade, Wolfenstein II oder Life is Strange.
Und ich bin jemand, der bezahlt meistens den Vollpreis für diese SP Spiele, denn ich denke, wenn ein Spiel gut ist, dann sollen die Entwickler auch entsprechend belohnt werden.
 
Wenn Du einerseits die Infrastruktur und anderen Vorteile in D genießt, aber die Preise wie in Asien oder Osteuropa zahlst, dann nutzt Du einfach nur die Möglichkeiten des billigen Keyimports auf Kosten anderer (der Hersteller und der dortigen Bevölkerung) aus.


Stimmt, überlassen wir das Ausbeuten einfach weiter Großkonzernen und zahlen mit gutem Gewissen für Markenprodukte, die in Billiglohnländern unter menschenunwürdigen Bedingungen geschaffen werden. In jeden anderen Bereich außer Software wird das tagtäglich gelebt. Also nicht wundern wenn der ein oder andere diese Vorteile erkennt und nutzt, die Industrie macht das seit Jahren im großen Stil, in jedem Bereich. (Entwicklung, Produktion, Service, Steuern)
 
Wie wärs denn mal damit: man entwickle ein Spiel, welches durch das Spielprinzip selbst (eine) "lange" Singleplayer-Kampgne(n) zur Verfügung stellt?
Ich kann mich nicht erinnern jemals Baldurs Gate (2), Spellforce (2), Dragon Age oder UFO: Enemy Unknown an einem Wochenende durchgespielt zu haben.
Meines erachtens sollten die Spiele-Entwickler mal wieder der Kreativität und Dingen wie einer guten Story oder einer sauberen Qualitätssicherung den Vorrang geben vor Dingen wie 8k-Texturen, filmreifen Inszenierungen und Lootbox-Systemen. Die komplette Spielebranche krankt, meiner Meinung nach daran, den einfachen Weg zu gehen. Die Konzenatration auf auf bessere Visuelle Effekte, Auflösung/Texturen, Technikschmankerl, Multiplayer, Erfolgssysteme etc. scheint für eine kurze Zeit sicher ein adäquates Mittel zu sein, aber langfristig sehe ich darin keinen Gewinn. Was genau soll denn die jetzige Generation über absolute Topspiele oder Spielprinzipien schreiben? Lootboxsystem(e), Multiplayer, hochauflösende Texturen, DX12-Features? Wow! Ich kenne noch eine Zeit wo Spiele von Ihrer Kreativität und Ihren Neuerungen lebten. Spielprinzipien wie in den oben genannten Titeln wurden seitdem nur noch aufgenommen und mit minimalen Änderungen versehen und in schicke Hüllen gepresst. Die ganze Shooter kann man einfach zusammen fassen in: Shooter mit Mutliplayerorientierung und Locksystemen für Realgeld. Naja ... wie viel weniger geistige Investition kann man denn noch erbringen?
Ach, is' nur meine Meinung! :hmm::what:
 
Stimmt, überlassen wir das Ausbeuten einfach weiter Großkonzernen [...]

Entweder ich beschwer mich über das Ausbeuten und finde es schei*e - dann lass ich es aber selbst auch bleiben, schließlich will ich nicht schei*e sein - oder ich halte einfach meinen Mund, wenn ich selbst auf dem niedrigen moralischen Level dieser Großkonzerne bin.

Leider ist es heutzutage üblich, sich zu lauthals zu beschweren, es selbst aber keinen Millimeter besser zu machen.
 
Und ich bin jemand, der bezahlt meistens den Vollpreis für diese SP Spiele, denn ich denke, wenn ein Spiel gut ist, dann sollen die Entwickler auch entsprechend belohnt werden.

der Meinung bin ich auch. leider gibt's das aber nicht mehr so oft. zu oft kommt man sich mit den ganzen mikrotransaktion, season passes und dlc quatsch einfach nur verarscht vor.

hab mir auch immer gerne noch eine retail-version gekauft von spielen auf die ich mich gefreut hab. heute kriegt man nur noch ne billige Plastikhülle mit einem fetzen papier drin.
oder eben einen direkten download-key der sogar noch teurer ist, weil man ja dann nicht warten muss^^

da braucht man sich echt nicht wundern wenn die leute auf keyshops zurückgreifen.

übrigens gibt's ja auch offizielle reseller die bis zu 20% günstiger sind, muss ja nicht immer China sein
 
Nur mal ein Beispiel: Total War Warhammer, release: mai 2016 preis bei steam: 60€ bei G2A: 17€
Wie lange soll ich denn darauf warten?

Lesen:
[..]warten, bis es die Spiele zu einem für dich akzeptablen Preis normal zu kaufen gibt

Oder, selber informieren:
Search - IsThereAnyDeal.com

Gab also, wie immer, genügend Möglichkeiten es günstig und ganz normal zu kaufen.
Aber das weißt du ja auch selber, oder? Also.

Gesendet von meinem BLN-L21 mit Tapatalk

Wie bezeichnend...


aber erzähl halt dabei nicht so einen stuß wie dass es das gleiche ist wie illegal runterladen.

Macht schlussendlich kaum einen Unterschied und du musst dir nicht irgendwelche scheinheiligen Sachen einfallen lassen, um dein moralisch verwerfliches Handeln zu rechtfertigen.
 
Was genau soll denn die jetzige Generation über absolute Topspiele oder Spielprinzipien schreiben?

Ich würde zum Beispiel schreiben: Horizon Zero Dawn. Spannende Story, tolles Setting, viele interessante Charaktere, fordernde Kämpfe....und nebenbei sieht es auch noch gut aus.
Das ist aber nur ein Bespiel. Ganz so negativ wie du sehe ich das nicht. Es gibt immer noch fantastische aktuelle Spiele da draußen.
 
Es sind u.a. Steuern, die Du sparst (jeder Keyimport ist de fakto immer Steuerhinterzug), und letztlich ist es ein Schmarotzen an einem Markt, der an die dortigen Einkommensstruktur angepasst ist. Wenn ein Durchschnittseinkommen unter €500 ist, kann man in einem solchen Land nun mal keine Spiele für €50 verkaufen. Es gibt nun mal keinen homogenen und fairen Markt auf der Welt. Wenn Du einerseits die Infrastruktur und anderen Vorteile in D genießt, aber die Preise wie in Asien oder Osteuropa zahlst, dann nutzt Du einfach nur die Möglichkeiten des billigen Keyimports auf Kosten anderer (der Hersteller und der dortigen Bevölkerung) aus.

Also wäre es auch eine Zumutung, wenn ich mit meinen 600€ Netto ein Spiel für 60€ kaufe. Für die hohe Besteuerung hier kann ich auch nichts. Und ob ich nun viel oder wenig steuern bei einem Spiel zahle, juckt die Publisher auch nicht. Ich tanke auch oft in Österreich, wenn ich dort bin, und nehme noch nen 20L Kanister mit. Verurteilst du das auch? Ich bin einfach nicht so blöd und gebe Unsummen für Spiele aus, welche schon älter als 1 Jahr, und anderswo günstiger sind. Wenn die Publisher horrende Verluste machen würden, hätten die Codes einen Region-Lock, sodass die meisten diese nicht aktivieren können, weil sie zu doof für VPNs sind.
Wenn du gerne mehr zahlst, als du musst, bitte, tu das. Aber verurteile nicht andere, weil sie es dir nicht gleich tun.

Außerdem, wie belaste ich die dortige Bevölkerung, weil ich günstige Keys kaufe, das musst du mir mal erklären xD
 
Entweder ich beschwer mich über das Ausbeuten und finde es schei*e - dann lass ich es aber selbst auch bleiben, schließlich will ich nicht schei*e sein - oder ich halte einfach meinen Mund, wenn ich selbst auf dem niedrigen moralischen Level dieser Großkonzerne bin.

Leider ist es heutzutage üblich, sich zu lauthals zu beschweren, es selbst aber keinen Millimeter besser zu machen.
Und das möchtest du damit jetzt hier verbieten? Es darf nur noch derjenige reden, der den Höchstpreis zahlt?
Oh ja, ein moralisch sehr hohes NIveau ist das.
 
Stimmt, überlassen wir das Ausbeuten einfach weiter Großkonzernen und zahlen mit gutem Gewissen für Markenprodukte, die in Billiglohnländern unter menschenunwürdigen Bedingungen geschaffen werden. In jeden anderen Bereich außer Software wird das tagtäglich gelebt. Also nicht wundern wenn der ein oder andere diese Vorteile erkennt und nutzt, die Industrie macht das seit Jahren im großen Stil, in jedem Bereich. (Entwicklung, Produktion, Service, Steuern)

Schon längst abgehandelt:

Ich könnte kotzen.
Keinen Deut besser als die großen Firmen seid ihr.

Also wäre es auch eine Zumutung, wenn ich mit meinen 600€ Netto ein Spiel für 60€ kaufe. Für die hohe Besteuerung hier kann ich auch nichts.

Und die Spielebranche kann nichts für deine Armut.
Wenn du nur 600€ Netto im Monat hast, dann hast du andere Probleme als Computerspiele.
 
Ist bei mir genauso. Aktuell spiele ich AC Origins und habe wahnsinnig viele Spielstunden damit verbracht, aber zu Abwechslung habe ich dann auch mal gerne sowas wie Hellblade, Wolfenstein II oder Life is Strange.
Und ich bin jemand, der bezahlt meistens den Vollpreis für diese SP Spiele, denn ich denke, wenn ein Spiel gut ist, dann sollen die Entwickler auch entsprechend belohnt werden.
So ähnlich sehe ich das auch, wobei ich allerdings eher bereit bin kleinen Indie-Studios den Vollpreis zu gönnen. Große AAA-Titel kaufe ich nicht mehr so häufig wie früher. ;-)
Ich denke man kann sich als Spieler kaum über mangelnde Games-Abwechslung beschweren, der Markt bietet so viel... Eigentlich schon ZU viel, und das ist vielleicht das eigentliche Problem vieler Spiele mit hohem Produktionsbudget. Man kommt bei der Menge an bekannten wie unscheinbaren Perlen gar nicht so schnell hinterher, und wenn man nicht gerade Lotto-King-Karl heisst kauft man sich auch nicht gleich 2 oder 3 Dutzend aktueller Games auf einen Schlag, und wenn man doch so langsam Triple-AAA-Titel XYZ anpeilt ist dieser längst im Preis gerutscht.

Was die Entwickler weitaus mehr belastet ist der tendentiell rapide Preisverfall großer Spiele. Freut natürlich uns als Konsumenten, aber für die Spielemacher geht da schon ein gutes Sümmchen flöten. Die Zeit ab Release ist da des Entwicklers größter Feind. Früher haben sich Spiele wie C&C und Co. über Monate, wenn nicht gar Jahre im Preis gehalten bis die mal verbilligt verkauft wurden. Heutzutage passiert sowas äußerst selten, aufgrund der schieren Überzahl an Digital-Shops, wobei ich in erster Linie immer bei lizenzierten Händlern kaufen würde.
 
Lesen:


Oder, selber informieren:
Search - IsThereAnyDeal.com

Gab also, wie immer, genügend Möglichkeiten es günstig und ganz normal zu kaufen.
Aber das weißt du ja auch selber, oder? Also.



Wie bezeichnend...

Was hat mein Smartphone (Honor 6X) damit zu tun?


Wenn ein Spiel meiner Meinung nach das Geld wert ist, dann kaufe ich das auch "richtig" zB. von Life is Strange habe ich mir jede Episode einzeln gekauft, weil das kein lieblos hingerotzter Müll war, sondern ein gutes Spiel. Titanfall hatte ich mir vorbestellt, weil mir das Spielprinzip gefallen hat. Insgesamt habe ich 22 Games bei Steam, wobei ich von 10 den Vollpreis gezahlt habe, Origin sieht ähnlich aus. Ich sehe es nur nicht ein, für alte Spiele so viel zu zahlen. wo ist da denn das Problem?
 
Genau das, was ihr immer kritisiert, dabei seid ihr, die ihr die eigenen Kosten um jeden Preis reduziert, mit die größte Ursache für diese Entwicklung.
Warum sollten nur Unternehmen von der Globalisierung profitieren dürfen? Und diese Leute sind auch ganz sicher nicht die größte Ursache für diese Entwicklung, das Problem liegt bei den Entwicklern selbst. Die sollten sich mal wieder auf die alten Tugenden besinnen und wirklich Spiele entwickeln statt halbe Kinofilme mit zig Schauspielern, MoCap von der ersten bis zur letzten Sekunde und ewig langen Zwischensequenzen bei denen sich der Controller sogar wegen Inaktivität abschaltet. Nach einem Titel wie Quantum Break sind Remedy die letzten, die heulen dürfen. Denn QB vereint alles was einen kommerziellen Misserfolg auszeichnet: Absolut lineare Level mit wirklich 0,0 Entscheidungsfreiheiten, keine alternativen Wege, keine Geheimnisse, nichts. Stattdessen prallt man gegen unzählige unsichtbare Wände. Dazu kommt gähnend langweiliges Gameplay, eine typische 0815 Kinofilm-Story in bestem Cinematic Format - gepaart mit zig Schauspielern, MoCap und ewig langen Videos bei denen man fast einschläft. Der Wiederspielwert ist völlig bei null.

Was zur Hölle hat Remedy bei einem Titel mit diesen Eigenschaften bitte erwartet? Einen kommerziellen Megahit? Die Verantwortlichen Köpfe müssen unglaublich blauäugig und naiv gewesen sein. Wenn man wirklich 50-60 EUR gezahlt hat, hat man bei QB einfach sehr wenig Spiel fürs Geld bekommen. Unzählige andere Titel bieten fürs gleiche Geld oder weniger deutlich mehr. Es braucht keine Bombastgrafik und Armee aus Schauspielern um erfolgreich zu sein, das Konzept muss stimmen! Und ganz wichtig: Es muss ein Spiel werden, kein halber Kinofilm! Das Genre der interaktiven Kinofilme bringt komischerweise auch ohne AAA-Budget hervorragende Titel zustande - siehe Life is Strange. Keine Bombastgrafik, keine Armee aus Schauspielern und kein MoCap von der ersten bis zur letzten Sekunde. Trotzdem war der Titel ein riesen Erfolg, denn hier hat man sich ernsthaft Gedanken um gute Charaktere, gutes Writing und einen guten Soundtrack gemacht. Und obwohl es ein interaktiver Film ist, hat man nie vergessen den Spieler mit einzubinden. Bei QB durfte man nach jedem Kapitel erst mal den Controller zu Seite legen oder die Hände von M+T nehmen, es war schließlich Zeit für die hollywoodreifen Videos :schief:
 
Zuletzt bearbeitet:
Also wäre es auch eine Zumutung, wenn ich mit meinen 600€ Netto ein Spiel für 60€ kaufe.

Schönes Argument. Du findest dann sicher auch, dass Dir die Gesellschaft neben einem Dach über dem Kopf und ausreichend Lebensmittel auch noch Kino, 3-4 Spiele im Monat samt Konsole oder PC und natürlich auch das Auto schuldet, damit Du zum Kino und ins Nachtleben fahren kannst.

Woher kommt denn bitte dieses Anspruchsdenken? Wer, außer Dir selbst, ist denn dafür verantwortlich, das sich Dein Einkommen am unteren Rand der deutschen Einkommensverteilung bewegt?

@Atma: Gib Dir keine Mühe, Du bist auf Ignore.
 
Was die Entwickler weitaus mehr belastet ist der tendentiell rapide Preisverfall großer Spiele. Freut natürlich uns als Konsumenten, aber für die Spielemacher geht da schon ein gutes Sümmchen flöten. Die Zeit ab Release ist da des Entwicklers größter Feind. Früher haben sich Spiele wie C&C und Co. über Monate, wenn nicht gar Jahre im Preis gehalten bis die mal verbilligt verkauft wurden. Heutzutage passiert sowas äußerst selten, aufgrund der schieren Überzahl an Digital-Shops.

Ja, ich glaube auch, dass das ein Problem ist. Manchmal fallen die Games sogar schon innerhalb von 1-2 Wochen im Preis. Ich kann mich da z.B. noch an Watch Dogs 2 auf der PS4 erinnern, welches es schon kurz nach Release deutlich reduziert gab. Das ist oftmals schon arg kurz. Entwickler würden sich bestimmt eine etwas höhere Preisstabilität wünschen.
 
Die Art wie der Begriff AAA Spiel benutzt wird ist beleidigend. Der kommt überwiegend bei Spielen zum Einsatz bei denen kaum ein Element aus dem sie bestehen wirklich zur Oberklasse gehört.

Leveldesign bei Call of Duty?
Loot-Aspekte und offene Welt bei Destiny?
Qualität der Story und der Dialoge bei Quantum Break?

Die Aufzählung lässt sich beliebig fortsetzen, mit dem Ergebnis, dass fast alle AAA Spiele in den meisten ihrer Aspekten bestenfalls Mittelmaß sind. Dann heulen die Entwickler herum, dass das Spiel soviel kostet, weil das ganze Geld für 4k Graphik verpulvert wird, am besten inklusive einer TV Serie die den Spielflow ruiniert und schmerzhaft anzusehen ist. Hab ich was vergessen? Ach ja, das ganze Spiel wird dann nicht an den kompletten Markt verkauft, sondern ist nur exklusiv auf Xbox und dem Windows Store. Da liegt dann vielleicht eher der Hund begraben, warum Plattformübergreifende Spiele wie Destiny und CoD ihr Geld trotz Mittelmaß reinholen. GG liebe "Alan Wake Macher".

Sorry, 4k Grafik ist halt Perlen vor die Säue, wenn wirklich alles andere erbärmliches Mittelmaß ist.
Bestes Gegenbeispiel ist Zelda Breath of the Wild. Einfach mal ein wenig mehr Geld in andere Dinge als die Graphik investieren.
 
Ja, ich glaube auch, dass das ein Problem ist. Manchmal fallen die Games sogar schon innerhalb von 1-2 Wochen im Preis. Ich kann mich da z.B. noch an Watch Dogs 2 auf der PS4 erinnern, welches es schon kurz nach Release deutlich reduziert gab. Das ist oftmals schon arg kurz. Entwickler würden sich bestimmt eine etwas höhere Preisstabilität wünschen.
Der krasseste Fall den ich gesehen hab war "Wolfenstein 2 - The New Colossus". Das war keine 24 Stunden releast, schon kursierten Angebote mit 50% Rabatt. Wollte da nicht in der Haut der Entwickler stecken...
 
Schönes Argument. Du findest dann sicher auch, dass Dir die Gesellschaft neben einem Dach über dem Kopf und ausreichend Lebensmittel auch noch Kino, 3-4 Spiele im Monat samt Konsole oder PC und natürlich auch das Auto schuldet, damit Du zum Kino und ins Nachtleben fahren kannst.

Woher kommt denn bitte dieses Anspruchsdenken? Wer, außer Dir selbst, ist denn dafür verantwortlich, das sich Dein Einkommen am unteren Rand der deutschen Einkommensverteilung bewegt?
Irgendwie verstehe ich diesen Themensprung hier nicht. Was hat das damit zu tun, dass er sich durchfinanzieren lassen wollen würde? (was eine bescheidene Formulierung :D )
Wie kommst du plötzlich darauf, dass er alles umsonst haben möchte? Bisher ging es zu keienr Zeit darum, dass hier irgendjemand etwa skostenlos haben möchte oder sein Leben finanziert haben möchte, sondern nur darum, dass man nicht immer das Teuerste kaufen muss.
 
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