schlechte wakü leistung ?

AW: schlechte wakü leistung ?

Zusätzlich zur Wassertemp beobachte ich auch noch die Temp von der CPU - Sockel - Backplate, diese wurde unter Vollast >~50°C (mittels Saunathermometer ermittelt ) und diese wird sich vermutlich in etwa linear mit der CPU - Temp verhalten.
Ist eventuell besser als die Wassertemp als Anhalt zu nutzen.

Oder man schaut sich den 'Throttle - Wert' (Kühler abnehmen) an und nimmt diesen als Richtwert.
 
AW: schlechte wakü leistung ?

Wenn die Backplate schon über 50°C hat, ist der Prozessor deutlich wärmer ;). Die Frage ist nur, um wie viel? Darüber gibt´s keine vernünftigen Anhaltspunkte. Im Übrigen würde es sich da evtl. schon fast lohnen auch rückseitig zu kühlen, wenn man auf bessere Temps aus ist.

Es ist effektiv das gleiche Problem wie bei der Wassertemperatur. Man könnte das nur verhältnismäßig einfach bewerten, wenn es möglich wäre die CPU-Temp mit einer Art CPU-Simulator mit einstellbarer Verlustleistung tatsächlich zu messen.
Wäre eigentlich mal eine praktische Entwicklung, um derartigen Schätzmethoden wie mit der WasserTemp+DeltaT oder der BackplateTemp+DeltaT etwas genauer auf den Zahn zu fühlen indem man das jeweilige Delta T im realen System über ein Simulator bestimmt.
 
AW: schlechte wakü leistung ?

@VJoe2max

.. was ich auch schon in die Tat umgesetzt hatte

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BTT:

.. mein 24/7 Temps unter full - load, Rechner lief auch über 3 Tage lang problemlos unter folding@home (siehe Sig)

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Die Throttle - Temp ist leider nicht immer gleich gewesen, unter Luft hatte ich Werte >90°C erreicht (LuKü boxed - Kühler @ stock) ohne Throttle, unter Wasser gings beim I7 schon so bei ca. bei 85°C los (Fallback auf 12er multi), der Throttle - Wert wird vermutlich nicht nur über die Temp - Sensoren gesteuert, wenn überhaupt.

Mein Rat: min. 10° und mehr unterhalb der Abbremstemperatur der CPU bleiben, 70°C sollten für heutige CPU - Kerne eigentlich kein Problem darstellen
 
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AW: schlechte wakü leistung ?

Einspruch euer Ehren!
man kann relativ genau die Wassertemperatur auslesen mit verschiedenen Thermometern.
Und es gibt ja Erfahrungswerte für dT Wasser/zu kühlendes Bauteil und Radiatorfäche/Lüfterdruchsatz.

Und worauf basieren diese Erfahrungswerte?
Auf unbrauchbaren Sensoren.

SO lässt sich zumindest feststellen ob eine CPU im grünen Bereich ist oder kurz vorm glühen ist, z.b. Wasser bei 50°C oder 30°C;).
Das gilt natürlich nur bei richtiger Installation des CPU-Kühlers.

Und woran stellt man fest, ob ein Kühler ordentlichen Kontakt mit der CPU hat? (was ja nicht nur mit der Montage, sondern z.B. auch der Form des Heatspreaders, dem richtigen Anpressdruck,... zu tun hat)
An den Werten, die die CPU-Sensoren ausgeben..


Wieder ein thread in dem um die tempsensoren gestritten wird
War anscheinend doch für was gut dass in meinem uralten p4 530 kein sensor drin war :D

Intel verbaut seit dem PentiumIII interne Sensoren ;)
(was ich selbst erst dieses Jahr überraschend festgestellt habe, weil viele Prä-P4 Boards sie nicht ausgelesen haben)


Zusätzlich zur Wassertemp beobachte ich auch noch die Temp von der CPU - Sockel - Backplate, diese wurde unter Vollast >~50°C (mittels Saunathermometer ermittelt ) und diese wird sich vermutlich in etwa linear mit der CPU - Temp verhalten.
Ist eventuell besser als die Wassertemp als Anhalt zu nutzen.

Das verringert zumindest die Wahrscheinlichkeit von Montageproblemen - dafür dürfte es noch schwerer sein, einen vernünftigen Grenzwert anzugeben, anhand dessen man abschätzen kann, ob die Temp zu hoch/niedrig/genau richtig ist.


Es ist effektiv das gleiche Problem wie bei der Wassertemperatur. Man könnte das nur verhältnismäßig einfach bewerten, wenn es möglich wäre die CPU-Temp mit einer Art CPU-Simulator mit einstellbarer Verlustleistung tatsächlich zu messen.
Wäre eigentlich mal eine praktische Entwicklung, um derartigen Schätzmethoden wie mit der WasserTemp+DeltaT oder der BackplateTemp+DeltaT etwas genauer auf den Zahn zu fühlen indem man das jeweilige Delta T im realen System über ein Simulator bestimmt.

Trivial ist das aber nicht, denn man braucht einen Simulator, der eine exakt gleiche Menge Wärme an den Kühler abgibt. Die Gesamtverlustleistung einer CPU zu messen und exakt gleichen Kontakt zum Kühler herzustellen würde ja schon viele Tester überfordern. Hier müsste man aber auch noch genau angeben können, wieviel der Wärme über die Rückseite der CPU/Sockel&Board abgeführt wird und anschließend das gleiche für den Teststand...
(könnte man natürlich auf Null bringen, wenn man die Wassertemperatur so einstellt, dass die CPU exakt Raumtemperatur hat. Aber das kann man ja wieder nicht messen :crazy: )
 
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