In Megaton kann man in den beiden Bars, beim Doc und bei Craterside Supply kaufen/verkaufen - du musst einfach die Leute hinterm Tresen ansprechen. Außerdem findet sich immer mal wieder ein wandernder Händler vor den Toren.
(das Problem mit dem Gepäck löst das aber nicht. Innerhalb kürzester Zeit wieder voll

Das Spiel wird deutlich flotter, wenn man sich frühzeitig auf wertvollere Gegenstände -min. 10Caps/Pfund- beschränkt. Sonst ist man nur am Pendeln)
Die Metro empfand ich persönlich nicht als extrem große Herausforderung - abgesehen von ein paar Raidern (die man ja auch so im Wasteland trifft) gibt es da eigentlich nichts, was Reichweite hat. Im Notfall rennt man also einfach. Aber z.T. treten Gegner in hoher Konzentration auf und die Sichtweite ist auch oft mieß. Wer Kampfschwach ist sollte also Zeit für viel Geschleiche mitbringen.
Die paar Stationen im Wasteland kamen mir im Schnitt aber weniger heftig vor
Imho am sinnvollsten sind für den Anfang die Missionen von Moira Brown (Craterside Supply), die bringen einem auch ein paar Details über das Spiel bei. Außerdem rennt in Megaton noch eine Frau rum (Name vergessen, aber allgemein gilt: Reden. Mit allen

), von der man einen Lieferauftrag nach Arefu gibt. Im Wasteland dazwischen kann einem zwar auch ein bißchen was stressigeres begegnen, aber man wird nicht so schnell mit sehr starken Gegnern in engen Räumen konfrontiert, wie im weiteren Verlauf des Hauptquests.
Und der Pipboy liefert imho sehr gute Karten für einen so kompakten Röhrenrechner mit CRT und integrierter Energieversorgung
