Robotik- Was ist Science Fiction, was ist realisierbar?

AW: Nanotechnologien- Was ist Science Fiction, was ist realisierbar?

Das Imunsystem abstellen.:ugly::ugly:

Nein... es gibt doch Teilchen die eben nicht von den Abwehrzellen angegriffen werden... zB. könnte man diese biologischen Maschinen auf die eigene DNA anpassen!? Wenn sowas ginge dann wird auch alles andere möglich sein.

Da würde ich mir mal nicht zuviele Gedanken drüber machen. Solange die Dinger nicht aus einfacheren organischen Verbindungen bestehen, können die Fesszellen ihnen vermutlich nichts anhaben - und in vielen Fällen dürften sie nicht einmal erkannt werden. Notfalls kommt eine einfache Metallbeschichtung drauf, fertig. Würde das Immunsystem alles angreifen, was es nicht kennt, dann hätten wir weitaus weniger Krankheiten. So ist es in vielerlei Hinsicht vorsichtig - denn noch schlimmer als ein nicht erkanntes Bakterium ist eine Autoimmunreaktion.

Viel interessanter ist die Frage wie man diese Robots dann so einstellt das sie was bestimmtes erledigen.

Genau :)

Puh, du kannst einem schon die Stimmung vermiesen.;)
...ein bisschen "Traumwelt" ist doch wohl noch erlaubt.

Klar, aber nicht im WPW. Sonst tauchen hier wieder Leute aus, die von Weltverschwörungen träumen ;)

Was machst du Beruflich? Was du dort an Input gegeben hast ist doch nicht normal.:D

Ich suche nach Jobs im Bereich Biologie oder schreib ein paar Zeilen für PCGH.


Ich würde das eben ehr biochemisch lösen. In einem Schokoriegel steckt eine Menge Energie, die Zellen können sehr effizient Energie bereit stellen (deutlich effizienter als die Sonne), man muss als den menschlichen Körper als "Batterie" nutzen, du kannst ihn dann direkt mit Zucker versorgen (kann jetzt sein, dass das zu sehr "Matrix" ist, aber alleine was der Körper an Wärmeenergie produziert, ist ja schon viel).
Matrix übertreibt extrem. Der Körper kann keine gigantischen Energiemengen freisetzen. Zucker in hochprozentiger Sauerstoffathmosphäre zu verbrennen dürfte vermutlich mehr bringen, als einen Menschen matrix-style anzuzapfen - was will man schon mit Wärmeenergie, die bei max. 37 °C abgeben wird?
Was biologische Systeme extrem gut können, ist diese Energie effektiv einzusetzen. Was ein Muskel von der vorliegenden chemischen Energie in Bewegung umsetzt, dürfte (genaue Zahlen hab ich gerade nicht) viele Ingenieure vermutlich zum heulen bringen. Aber wenn man ihnen dann auch noch sagt, wie wenig der Muskel wiegt und dass darin schon ein Selbstreperatursystem integriert ist, dass ihn die nächsten 70 Jahre Wartungsfrei 24/7 arbeiten lässt (im Falle des Herzens), dann können die nicht mehr ohne Albtraum schlafen.
Der Haken: Aus wenig Energie viel rausholen zu können bedeutet umgekehrt, das wir mit technischen Methoden dem Körper keine zusätzliche Kraft geben können, denn die Energie ist begrenzt und der Körper nutzt sie bereit so gut wie möglich. Wir könnten allenfalls geringe Mengen Energie für Techniken abzweigen, die der Körper gar nicht hat. Das ist ja durchaus auch schon im fortgeschrittenen Versuchsstadium. Z.B. Blutzuckersensoren für Diabetiker, die sich ihre Energie eben selbst aus Zucker generieren :daumen:
Sehr gut vorstellbar, dass in 1-2 Jahrzehnten die Effizienz derartiger System hoch genug und umgekehrt der Verbrauch von Elektronik so niedrig ist, dass das damit einfache Datenverarbeitungssysteme möglich werden. Sicherlich keine Cyborgs mit übermenschlicher Geistesleistung - aber ein präzise arbeitender Taschenrechner und ein nie vergessender Terminkalender wären Gold wert und sind technisch sehr einfach umzusetzen. Da sehe würde ich die Hindernisse sogar eher in den Kosten und der neurologischen Einbindung sehen, denn bei der Energietechnik. (wer will schon 100.000 $ dafür hinblättern, dass er auf seinem Handrücken rechnen kann, wo dass doch jeder Kuli ermöglicht :ugly:- Da muss was nahtlosesres her)

Aber das sind eben Funktionen, die haben rein gar nichts mit Nano-Suit oder diversen Superheldentechniken gemeinsam.
 
AW: Nanotechnologien- Was ist Science Fiction, was ist realisierbar?

Was auch interessant sein könnte, wenn man schon beim Thema "mehr Kraft" sind: Kybernetik. Das haben wir (noch recht einfach) heute schon. Zum Beispiel bei einem fehlenden Arm oder Bein. Wenn die Technik soweit wäre, ist da auch irgendwann bestimmt übermenschliche Kraft drin. (ich steh auf so´n Schei*:D)
 
Matrix übertreibt nicht nur, der Gedanke Menschen als Energiequelle in die Kokons zu stecken ist totaler Blödsinn. Mit denen hat man doch nur Ärger. Logischer wäre es, da einfach Schweine oder sonstiges Getier reinzustecken.
Aber weg von Matrix.
Aber der Anzug von Crysis als Exoskelett bzw. Kraftverstärker in der realen Welt muss ja nix mit "Nano" zu tun haben. Der Begriff wird sowieso in den letzten Jahren für allerhand Unfug verbraten. Ich denke da eher an so eine Art künstlicher Muskeln (so sieht der Anzug im Spiel ja auch aus, wie Muskeln ohne Haut), z.B. aus Fasern, die sich zusammenziehen, wenn man daran Spannung anlegt (analog zur Wirkungungsweise von Piezokristallen) und dadurch den Träger unterstützen.
Und was die Nanomaschinen angeht... die könnte man eventuell aus weißen Blutkörperchen züchten, damit sie von ihren unmanipulierten Kollegen als freundlich erkannt werden. Und während ich das tippe, fällt mir auch ein, woher ich die Idee habe: Hat mal jemand den Roman "Blutmusik" gelesen? Da wird genau das gemacht, um die manipulierten weißen Blutkörperchen als Reparaturtrupp an kritischen Stellen einsetzen zu können. Das klappt auch, aber gerät trotzdem außer Kontrolle. Spaßig zu lesen, ist aber trotzdem kein "lustiger" Roman.
Die ersten real existierenden Nanomaschinen vor Jahren (nicht aus biologischem Material) bekamen die Energie für ihre Fortbewegung übrigens von außen: per Induktion.

Was auch interessant sein könnte, wenn man schon beim Thema "mehr Kraft" sind: Kybernetik. Das haben wir (noch recht einfach) heute schon. Zum Beispiel bei einem fehlenden Arm oder Bein.

Das ist Prothetik. Ja ich weiß, beim "Six million dollar man" und anderswo nimmt man gerne den Kybernetik-Begriff für die "Cyborgs". Das ist mal wieder so eine Sache, die zu stark vereinfacht und reduziert wurde, irgendwie auch nicht ganz falsch ist usw. Hat natürlich was mit der Steuerung von Systemen zu tun. Einfach mal den Begriff "Kybernetik" nachschlagen.
 
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Das fehlende Glied ist und bleibt: Die Energiequelle für ein Exoskelett.

@OctoCore: Willst mir wohl nachahmen wat^^ ...und sowieso, jetzt noch wach? Nix zu tun oder wie?:P
 
Für die hypothetischen künstlichen Muskeln müsste man nicht unbedingt einen tragbaren Fusionsreaktor mit sich rumschleppen. Die würden ähnlich funktionieren wie echte Muskeln. Die kann man auch mit elektrischen reizen zum Zucken bringen. ;) Kannst ja mal nen Frosch demontieren und ausprobieren.

:D Ach - die billige Kopie muckt auf. Wer war wohl zuerst hier? ;)
Ich schau mir grade mal ein paar Filme an - die Woche über hatte ich keine Zeit dafür.
 
Mal was anderes -gibt es eigentlich "künstliches" Blut? Also das nicht nur so aussieht sondern auch wie das echte Blut arbeitet.

Für die hypothetischen künstlichen Muskeln müsste man nicht unbedingt einen tragbaren Fusionsreaktor mit sich rumschleppen. Die würden ähnlich funktionieren wie echte Muskeln. Die kann man auch mit elektrischen reizen zum Zucken bringen. ;) Kannst ja mal nen Frosch demontieren und ausprobieren.

:D Ach - die billige Kopie muckt auf. Wer war wohl zuerst hier? ;)
Ich schau mir grade mal ein paar Filme an - die Woche über hatte ich keine Zeit dafür.

Ne du, ich will mich heut nicht schmutzig machen. Zudem mag ich keine Frösche. Und zum Fusionsreaktor: Ich will so sein wie Ironman.:ugly:

Billige Kopie? ...wohl eher dein Vorgänger.:D
 
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Wenn du unbedingt willst, darfst du mein Vorgänger sein. ;)
Das veraltete Modell eben.

Was hatte den der Ironman? Eine Dampfmaschine?
Ich habe den Film zwar gesehen, aber anschließend gleich wieder vergessen. Popcorn-Kino eben.

Klar gibt es künstliches Blut. Ohne dieses wären Splatterfilme lahm und das bewerfen von missliebigen Politikern damit unmöglich. :D

Nee im Ernst - es gibt sowas. Du musst einfach mal nach "Blutersatz" googlen, wenn du mehr wissen möchtest.
 
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Wenn du unbedingt willst, darfst du mein Vorgänger sein. ;)
Das veraltete Modell eben.

Was hatte den der Ironman? Eine Dampfmaschine?
Ich habe den Film zwar gesehen, aber anschließend gleich wieder vergessen. Popcorn-Kino eben.


Also Ironman hatte einen ARK-Reaktor(Name stammt aus dem Film) der -so denke ich- entweder mit Magnetismus oder mit Kernfusion arbeitet, das weiß ich leider nicht so genau.

So sieht er aus:http://cache.gawkerassets.com/assets/images/4/2010/03/mk_1_rt_reactor_view_2_01.jpg
Ist etwa Faust-groß.

Und wenn es sowas irgend wann gibt, dann, dann... ja dann hamma gewonnen.

@Blutersatz: Ja sowas dachte ich mir schon. hatte eben schon nach geschaut.
 
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Ach der Argh!-Reaktor! ;)
Mach mal nen Screenrefresh - okay, da habe ich nur noch geschrieben du sollst nach "Blutersatz" googlen.

Auszug:
Mit der explosionsartigen Ausbreitung von Blutkrankheiten wie Hepatitis oder Aids wäre die ideale Lösung ein Blutersatz-Produkt. Alliance Pharmaceuticals Inc. (NASDAQ:ALLP $11 ¾) hat ein solches Produkt... fast. Oxygent ist nachweislich ein effektives Blut-Substitut, das universal für alle Blutgruppen anwendbar ist und keine Krankheiten übertragen kann. Es gibt da nur ein kleines Problem. Es hält sich nur wenig länger als einen Tag.

Selbst mit dieser kurzen Lebensdauer eröffnet Oxygent als Spenderblut-Ersatz bei Operationen immer noch riesige Marktmöglichkeiten. Bevor die Operation beginnt, wird das Blut des Patienten aus seinem Blutkreislauf abgelassen und zur gleichen Zeit mit Oxygent ersetzt. Dann wird das Blut des Patienten dafür benutzt, Blutverluste während der Operation auszugleichen. Ist die Prozedur beendet, wird das Substitut wieder mit dem Originalblut ausgetauscht.


Der Argh!-Reaktor sieht dem Antriebsinnenleben eines Lüfters in meinem Rechner verdächtig ähnlich.
 
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Ach der Argh!-Reaktor! ;)
Mach mal nen Screenrefresh - okay, da habe ich nur noch geschrieben du sollst nach "Blutersatz" googlen.

Auszug:
Mit der explosionsartigen Ausbreitung von Blutkrankheiten wie Hepatitis oder Aids wäre die ideale Lösung ein Blutersatz-Produkt. Alliance Pharmaceuticals Inc. (NASDAQ:ALLP $11 ¾) hat ein solches Produkt... fast. Oxygent ist nachweislich ein effektives Blut-Substitut, das universal für alle Blutgruppen anwendbar ist und keine Krankheiten übertragen kann. Es gibt da nur ein kleines Problem. Es hält sich nur wenig länger als einen Tag.

Selbst mit dieser kurzen Lebensdauer eröffnet Oxygent als Spenderblut-Ersatz bei Operationen immer noch riesige Marktmöglichkeiten. Bevor die Operation beginnt, wird das Blut des Patienten aus seinem Blutkreislauf abgelassen und zur gleichen Zeit mit Oxygent ersetzt. Dann wird das Blut des Patienten dafür benutzt, Blutverluste während der Operation auszugleichen. Ist die Prozedur beendet, wird das Substitut wieder mit dem Originalblut ausgetauscht.


Ach du S*h*i*e!!

Stell dir mal nur vor wenn mit deinem richtigen Blut dann was passiert.:wow:
Dann biste für den Rest deines Lebens an eine Maschine gebunden, geil.:ugly:
 
...sehr geschmackvoll, wirklich. Aber wenn man länger darüber nachdenkt, desto mehr denk ich das der Mensch nichts anderes als eine Hochleistungsmaschine ist.
 
Wir imitieren mit unseren Maschinen ja die Natur. Viele tragende Elemente unserer maschinen bestehen aus Metall. Genau wie bei uns. Unsere Knochen bestehen zu einem großen Teil aus Calzium. Das ist ein Metall.
 
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