Jarafi
Volt-Modder(in)
[Review] Noctua NH-D15 - Kälte eult es aus dem Wald
I.Äußerlichkeiten
01. Die Verpackung & der Lieferumfang
II.Detailbetrachtung
01. Der Kühler im Detail
02. Die Montage
III. Der Test
01. Das Testsystem
Die Temperaturmessungen
Die Temperaturen auf dem Tischaufbau mit Serienlüfter bei 7V und 12V
Die Temperaturen auf dem Tisch mit Silent-Lüfter bei 12V
Die Temperaturen auf dem Tisch mit Performance-Lüfter bei 12V
Die Lautstärke
IV. Wanderziel
I. Die Äußerlichkeiten
Zur Waldkarte
Noctua verpasst dem NH-D15 natürlich seiner Größe entsprechend auch eine ansehnlich große Umverpackung in den passenden Farben zum eigentlichen Kühler.
Im inneren dann wieder einmal das ganze Zubehör fein säuberlich in einzelne schachteln und Tütchen Verpackt, mit jeweils einem kleinen Handbuch. So kann man gleich mit der Montage loslegen.
Werfen wir einen Blick auf den eigentlichen Kühlkörper, dieser wirkt nach dem auspacken nicht nur nahezu riesig sondern bestätigt dies auch durch sein Gewicht von knapp über 1300g. Damit gehört er eindeutig zu den schwersten Vertretern im Kühlermarkt.
Wie schon beim Vorgänger dem NH-D14 setzt Noctua beim NH-D15 auf das für die meisten High-End Kühler typische Doppelturm Design. Jeder Kühlturm verfügt über 45 Aluminiumlamellen die für den optischen feinschliff und zum Schutz vor Korurssion dient.
Auf eine spezielle Deckelplatte verzichtet Noctua beim NH-D15, nach oben hin schließt somit die letzte Aluminiumlamelle den Kühler ab. Passen dazu ist die Noctua-eule in der Mitte der beiden Deckellamellen zu finden und zeigt so falls ein Sichtfenster im PC vorhanden ist, woher der Kühler kommt.
Für die CPU-Kontaktfläche kommt eine massive Kupferbodenplatte zum Einsatz, dies eist natürlich plan geschliffen, poliert und mit einer Nickelschicht überzogen.
Sechs 6-mm Heatpipes sorgen für einen Abtransport der Wärme an die 45 Alumniumlamellen.
Im Vergleich zum Vorgänger ist der Kühler um 10-mm in die breite gegangen und setzt somit auch auf etwas größere Lüfter. Die beiden 150-mm Lüfter werden dabei mit jeweils zwei Klammern am Kühlerkörper fixiert und per PWM Anschluss mit dem Mainboard verbunden. Andere Lüfter können mit diesen Klammern meistens nicht am Kühlkörper fixiert werden.
Eine Besonderheit hat der NH-D15 noch zu bieten, neben der Größe, Aussparungen in den Kühlerlamellen für hohe Ram-Kühlkörper.
Diese Aussparung sorgt bei der Benutzung von nur einem Lüfter in der Mitte des NH-D15 für eine höhere RAM-Kompatibilität. Speichermodule mit einer Höhe von bis zu 65-mm machen so keinerlei Probleme mehr.
Sind beide Lüfter montiert, muss der vordere Lüfter, der über dem Arbeitsspeicher montiert wird meistens etwas nach oben versetzt werden.
Das ist natürlich nicht nur eine Frage des Arbeitsspeichers und dessen Kühlern sowie auch vom Mainboard-Layout.
Werfen wir noch einen kurzen Blick auf die technischen Details:
Was soll ich groß zur Verarbeitung sagen, typisch für Noctua muss man hier wahrscheinlich mit der Lupe nach einem Fehler suchen, wenn man den unbedingt etwas finden möchte. Der NH-D15 liefert hier ein hervorragendes Gesamtbild.
Kommen wir zur Montage des NH-D15, das zeige ich euch anhand eines AM3+ Systems.
Ansonsten erläutere ich euch die Montage auch noch einmal in meinem kleinen Test-Video!
Bei einem AMD-System ist es so, das ihr die Backplate einfach mitverwenden könnt, ihr müsst nur den Kunststoffrahmen um den CPU-Sockel entfernen.
Dann werden die AMD-Backplate mit den vier Schrauben, den vier Kunststoffabstandshaltern und den beiden AMD-Montagebügel verschraubt.
Der NH-D15 wird nun auf der CPU platziert und mit Gefühl festgezogen.
Wichtig, die Lüfter erst nach der Verschraubung montieren, sonst erreicht ihr die Schrauben zum fest ziehen nicht.
Die Montage nimmt grob 10 Minuten in Anspruch.
III. der Test
Für den Kühlertest kommt ein aktuelles AMD-System mit einer FX-CPU zum Einsatz.
Der FX-8150 wird in meinem Test mit einem Takt von 4,0 GHz betrieben, um den Kühlern ordentlich auf den Zahn zu fühlen.
Die weiteren Details des Testsystem entnehmt ihr den beiden Tabellen.
Die Temperaturmessungen
Die Temperaturen auf dem Tisch mit Silent-Lüfter bei 12V
Die Temperaturen auf dem Tisch mit Performance-Lüfter bei 12V
Wie macht sich der Noctua NH-D15 bei der Lautstärke?
Bei einer Lüfterspannung von 12-V vernimmt man ein rauschen was im Verhältnis zum Vorgänger etwas lauter erscheint.
Je nach anderen Systemkomponenten kann man den NH-D15 von diesem Unterscheiden. Jedoch ist das Geräusch nicht störend.
Werden 7-V angelegt, so vernimmt man den Lüfter überhaupt so gut wie nicht mehr.
IV. Wanderziel
Was lässt sich also zum Noctua NH-D15 zum Abschluss meines Testes kurz sagen?
Im Vergleich zum Vorgänger hat sich die Kühlleistung noch einmal einen Tick gesteigert, somit gehört der NH-D15 ganz klar zu den Leistungsfähigsten Luftkühlern auf dem Markt.
Bei der Lautstärke ist er bei einer Lüfterspannung von 12-V einen Tick lauter als der D14, ist aber immer noch ruhig im Vergleich zu anderen Kühler.
Die Montage geht Dank dem Montagesystem von Noctua ebenfalls enorm einfach von der Hand und bietet keinen Anlass zur Kritik.
Etwas schade ist, dass je nach RAM-modulen die Kompatibilität hier etwas eingeschränkt ist, beim Einsatz von zwei Lüftern auf dem NH-D15. Auch das mit den beiliegenden Lüfterklammern nur die mitgelieferten Lüfter montiert werden können, ist etwas schade.
Bleibt zum Abschluss natürlich noch ein Blick in den Geldbeutel, hier sorgt der NH-D15 mit knappen 85-€ natürlich ein paar Gedanken darüber, ob er Geldbeutel das hergibt.
Im Gegenzug erhält man neben einem echten high-End Kühler natürlich auch den von Noctua bekannten Service für das Montagezubehör für neue Sockel als Beispiel.
Am Ende gibt es von Mir eine Empfehlung für Enthusiasten oder auch für Leute die einfach gerne etwas an der Taktschraube drehen möchten. Am Schluss liegt es wie immer bei jedem selbst ob er das Geld ausgeben möchte.
Die Awards
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Noctua NH-D15 im PCGH-Preisvergleich.
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Review
Noctua
NH-D15
Herzlich willkommen
Informationen zum Test
Noctua dürfte allen hier im Forum ein Begriff sein, steht der Hersteller seit vielen Jahren für hochwertige und natürlich vor allem leise Kühlerkomponenten.
Wir schauen uns heute ihren neuen waschechten High-End Kühler an, den Noctua NH-D15, der Erbe des NH-D14.
Schon der Vorgänger war ja, was die Größe und natürlich auch die Kühlleistung angeht riesig, also erfindet Noctua natürlich nicht das Rad neu, sondern baut auf den Stärken des Vorgängers aus.
Ergebnis ist dann der NH-D15 ist in der breite etwas gewachsen, hat Aussparungen für hohe RAM-Kühler bekommen und natürlich neue Lüfter.
Preislich natürlich für hochwertige Komponenten bekannt, bewegt sich der NH-D15 bei knappen 85-€ ohne Versandkosten.
Wie sich der Noctua NH-D15 im Test schlägt, das schauen wir uns nun an.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
Waldkarte
Noctua dürfte allen hier im Forum ein Begriff sein, steht der Hersteller seit vielen Jahren für hochwertige und natürlich vor allem leise Kühlerkomponenten.
Wir schauen uns heute ihren neuen waschechten High-End Kühler an, den Noctua NH-D15, der Erbe des NH-D14.
Schon der Vorgänger war ja, was die Größe und natürlich auch die Kühlleistung angeht riesig, also erfindet Noctua natürlich nicht das Rad neu, sondern baut auf den Stärken des Vorgängers aus.
Ergebnis ist dann der NH-D15 ist in der breite etwas gewachsen, hat Aussparungen für hohe RAM-Kühler bekommen und natürlich neue Lüfter.
Preislich natürlich für hochwertige Komponenten bekannt, bewegt sich der NH-D15 bei knappen 85-€ ohne Versandkosten.
Wie sich der Noctua NH-D15 im Test schlägt, das schauen wir uns nun an.
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Waldkarte
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I.Äußerlichkeiten
01. Die Verpackung & der Lieferumfang
II.Detailbetrachtung
01. Der Kühler im Detail
02. Die Montage
III. Der Test
01. Das Testsystem
Die Temperaturmessungen
Die Temperaturen auf dem Tischaufbau mit Serienlüfter bei 7V und 12V
Die Temperaturen auf dem Tisch mit Silent-Lüfter bei 12V
Die Temperaturen auf dem Tisch mit Performance-Lüfter bei 12V
Die Lautstärke
IV. Wanderziel
I. Die Äußerlichkeiten
Zur Waldkarte
Noctua verpasst dem NH-D15 natürlich seiner Größe entsprechend auch eine ansehnlich große Umverpackung in den passenden Farben zum eigentlichen Kühler.
Im inneren dann wieder einmal das ganze Zubehör fein säuberlich in einzelne schachteln und Tütchen Verpackt, mit jeweils einem kleinen Handbuch. So kann man gleich mit der Montage loslegen.
Das Ganze ist typisch für Noctua richtig klasse umgesetzt was das Zubehörpaket angeht und macht einfach Spaß es auszupacken.
II. Detailbetrachtung
II. Detailbetrachtung
Werfen wir einen Blick auf den eigentlichen Kühlkörper, dieser wirkt nach dem auspacken nicht nur nahezu riesig sondern bestätigt dies auch durch sein Gewicht von knapp über 1300g. Damit gehört er eindeutig zu den schwersten Vertretern im Kühlermarkt.
Wie schon beim Vorgänger dem NH-D14 setzt Noctua beim NH-D15 auf das für die meisten High-End Kühler typische Doppelturm Design. Jeder Kühlturm verfügt über 45 Aluminiumlamellen die für den optischen feinschliff und zum Schutz vor Korurssion dient.
Auf eine spezielle Deckelplatte verzichtet Noctua beim NH-D15, nach oben hin schließt somit die letzte Aluminiumlamelle den Kühler ab. Passen dazu ist die Noctua-eule in der Mitte der beiden Deckellamellen zu finden und zeigt so falls ein Sichtfenster im PC vorhanden ist, woher der Kühler kommt.
Für die CPU-Kontaktfläche kommt eine massive Kupferbodenplatte zum Einsatz, dies eist natürlich plan geschliffen, poliert und mit einer Nickelschicht überzogen.
Sechs 6-mm Heatpipes sorgen für einen Abtransport der Wärme an die 45 Alumniumlamellen.
Im Vergleich zum Vorgänger ist der Kühler um 10-mm in die breite gegangen und setzt somit auch auf etwas größere Lüfter. Die beiden 150-mm Lüfter werden dabei mit jeweils zwei Klammern am Kühlerkörper fixiert und per PWM Anschluss mit dem Mainboard verbunden. Andere Lüfter können mit diesen Klammern meistens nicht am Kühlkörper fixiert werden.
Eine Besonderheit hat der NH-D15 noch zu bieten, neben der Größe, Aussparungen in den Kühlerlamellen für hohe Ram-Kühlkörper.
Diese Aussparung sorgt bei der Benutzung von nur einem Lüfter in der Mitte des NH-D15 für eine höhere RAM-Kompatibilität. Speichermodule mit einer Höhe von bis zu 65-mm machen so keinerlei Probleme mehr.
Sind beide Lüfter montiert, muss der vordere Lüfter, der über dem Arbeitsspeicher montiert wird meistens etwas nach oben versetzt werden.
Das ist natürlich nicht nur eine Frage des Arbeitsspeichers und dessen Kühlern sowie auch vom Mainboard-Layout.
Werfen wir noch einen kurzen Blick auf die technischen Details:
Was soll ich groß zur Verarbeitung sagen, typisch für Noctua muss man hier wahrscheinlich mit der Lupe nach einem Fehler suchen, wenn man den unbedingt etwas finden möchte. Der NH-D15 liefert hier ein hervorragendes Gesamtbild.
Kommen wir zur Montage des NH-D15, das zeige ich euch anhand eines AM3+ Systems.
Ansonsten erläutere ich euch die Montage auch noch einmal in meinem kleinen Test-Video!
Bei einem AMD-System ist es so, das ihr die Backplate einfach mitverwenden könnt, ihr müsst nur den Kunststoffrahmen um den CPU-Sockel entfernen.
Dann werden die AMD-Backplate mit den vier Schrauben, den vier Kunststoffabstandshaltern und den beiden AMD-Montagebügel verschraubt.
Der NH-D15 wird nun auf der CPU platziert und mit Gefühl festgezogen.
Wichtig, die Lüfter erst nach der Verschraubung montieren, sonst erreicht ihr die Schrauben zum fest ziehen nicht.
Die Montage nimmt grob 10 Minuten in Anspruch.
III. der Test
Für den Kühlertest kommt ein aktuelles AMD-System mit einer FX-CPU zum Einsatz.
Der FX-8150 wird in meinem Test mit einem Takt von 4,0 GHz betrieben, um den Kühlern ordentlich auf den Zahn zu fühlen.
Die weiteren Details des Testsystem entnehmt ihr den beiden Tabellen.
Die Temperaturmessungen
Die Temperaturmessungen finden auf einem offenen Tischaufbau statt, wobei die jeweilige Zimmertemperatur von den aktuellen CPU-Temperaturen abgezogen wird.
Da das komplette Setup überarbeitet wurde, kommt hier das neue Testverfahren zum Einsatz.
Die Kühler werden sowohl mit der Serienbelüftung getestet, als auch mit den beiden Noiseblocker-Lüftern als Referenzlüfter für alle Kühler.
Ein Multiframe M12-P für die Performance-Systeme und ein M12-S1 für Silentsysteme.
Beide werden mit voller Drehzahl betrieben.
Außerdem wird bei jedem Test dieselbe Wärmeleitpaste in Form von Arctic MX2 verwendet.
Somit haben wir eine nette Übersicht der Kühler mit ihren Serienlüfter und den Kühlern mit dem jeweilig gleichen Lüfter.
Nach jeweils 30 Minuten werden die Temperaturen im Modus WORK bzw. FULL abgelesen und der Test noch einmal wiederholt um möglichst aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten.
Alle Temperaturen sind abzüglich der zum Testzeitpunkt herrschenden Raumtemperatur angegeben.
Die Raumtemperatur entnehmt ihr bitte den Tabellen vor den jeweiligen Temperaturtests
Die Temperaturen auf dem Tischaufbau mit Serienbelüftung bei 7V und 12V
Da das komplette Setup überarbeitet wurde, kommt hier das neue Testverfahren zum Einsatz.
Die Kühler werden sowohl mit der Serienbelüftung getestet, als auch mit den beiden Noiseblocker-Lüftern als Referenzlüfter für alle Kühler.
Ein Multiframe M12-P für die Performance-Systeme und ein M12-S1 für Silentsysteme.
Beide werden mit voller Drehzahl betrieben.
Außerdem wird bei jedem Test dieselbe Wärmeleitpaste in Form von Arctic MX2 verwendet.
Somit haben wir eine nette Übersicht der Kühler mit ihren Serienlüfter und den Kühlern mit dem jeweilig gleichen Lüfter.
Nach jeweils 30 Minuten werden die Temperaturen im Modus WORK bzw. FULL abgelesen und der Test noch einmal wiederholt um möglichst aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten.
Alle Temperaturen sind abzüglich der zum Testzeitpunkt herrschenden Raumtemperatur angegeben.
Die Raumtemperatur entnehmt ihr bitte den Tabellen vor den jeweiligen Temperaturtests
Die Temperaturen auf dem Tischaufbau mit Serienbelüftung bei 7V und 12V
Die Temperaturen auf dem Tisch mit Silent-Lüfter bei 12V
Die Temperaturen auf dem Tisch mit Performance-Lüfter bei 12V
Wie macht sich der Noctua NH-D15 bei der Lautstärke?
Bei einer Lüfterspannung von 12-V vernimmt man ein rauschen was im Verhältnis zum Vorgänger etwas lauter erscheint.
Je nach anderen Systemkomponenten kann man den NH-D15 von diesem Unterscheiden. Jedoch ist das Geräusch nicht störend.
Werden 7-V angelegt, so vernimmt man den Lüfter überhaupt so gut wie nicht mehr.
IV. Wanderziel
Was lässt sich also zum Noctua NH-D15 zum Abschluss meines Testes kurz sagen?
Im Vergleich zum Vorgänger hat sich die Kühlleistung noch einmal einen Tick gesteigert, somit gehört der NH-D15 ganz klar zu den Leistungsfähigsten Luftkühlern auf dem Markt.
Bei der Lautstärke ist er bei einer Lüfterspannung von 12-V einen Tick lauter als der D14, ist aber immer noch ruhig im Vergleich zu anderen Kühler.
Die Montage geht Dank dem Montagesystem von Noctua ebenfalls enorm einfach von der Hand und bietet keinen Anlass zur Kritik.
Etwas schade ist, dass je nach RAM-modulen die Kompatibilität hier etwas eingeschränkt ist, beim Einsatz von zwei Lüftern auf dem NH-D15. Auch das mit den beiliegenden Lüfterklammern nur die mitgelieferten Lüfter montiert werden können, ist etwas schade.
Bleibt zum Abschluss natürlich noch ein Blick in den Geldbeutel, hier sorgt der NH-D15 mit knappen 85-€ natürlich ein paar Gedanken darüber, ob er Geldbeutel das hergibt.
Im Gegenzug erhält man neben einem echten high-End Kühler natürlich auch den von Noctua bekannten Service für das Montagezubehör für neue Sockel als Beispiel.
Am Ende gibt es von Mir eine Empfehlung für Enthusiasten oder auch für Leute die einfach gerne etwas an der Taktschraube drehen möchten. Am Schluss liegt es wie immer bei jedem selbst ob er das Geld ausgeben möchte.
Die Awards
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Noctua NH-D15 im PCGH-Preisvergleich.
Noctua NH-D15 der Noctua-Webseite
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Zuletzt bearbeitet:

Ich bin froh wenn mir das jemand sagt, Ich seh manchmal vor lauter Wordseiten nichts mehr 



