PS5: Erhöhte Spielepreise durch gestiegene Entwicklungskosten, sagt Sony

Na dann kläre mich auf, wieviel kostet denn ein "normaler" Film, ich rede nicht von einem AAA Blockbuster und wie viele Millionen an Kinobesuchern sind zu erwarten, wie viele Blueray/DVD Käufer, digitale Käufer, Streaming-ABO Einnahmen und Einnahmen durch Lizensverkäufe an TV Sender und Spielehersteller und nicht zu Vergessen die ganzen Einnahmen durch merchandising?

MfG
Wenn Du so anfängst müssten wir tief in die Materie einsteigen und ergründen wer alles die Hand aufhält (Filmverleiher, Kinos, Marketing etc.) und was tatsächlich am Ende hängen bleibt. Aber wozu? Die 100 erfolgreichsten Filme aller Zeiten bringen es zusammen nicht einmal auf den Umsatz des erfolgreichsten Videospiels.
Du kannst, warum auch immer, weiterhin die viel zu hohen Preise für Videospiele verteidigen und auch noch die letzten Erhöhung, aber im Kontext mit z.B. der Film- und Fernsehindustrie wird das schwer.
 
Du kannst, warum auch immer, weiterhin die viel zu hohen Preise für Videospiele verteidigen und auch noch die letzten Erhöhung, aber im Kontext mit z.B. der Film- und Fernsehindustrie wird das schwer.
Filme sind Fime, Fernsehen ist Fernsehen, Spiele sind Spiele. Anderes Produkt, andere Produktion, anderes Geschäftsmodell, andere Vertriebsstruktur, andere Verwertungsketten. Für mich persönlich nicht wirklich miteinander vergleichbar.
 
Ohne übertreibung:

Für ein The Las of Us 3 , Uncharted 5 oder auch ein neues God of War würde ich jeweiols auch die 1000€zahlen ohne mit der wimper zu zucken.....

Nicht weil ich reich bin, sondern weil Qualität nunmal über Quantität geht - und bevor ich für 70€ für 7 Monate den Gamepass mit seinen Fastfoodgames zocke, geniesse ich lieber das edle Menü der Sony-Exclusive Speisekarte für teures Geld - aber dafür mit viel Qualität.

Wer lieber im McDonalds isst, als im guten Restaurant um die Ecke, wird wohl aber auch weiterhin am PC und XBOX billo Gaming-All-You-Can-Eat gut aufgehoben sein.
Na klar...1000 Taler. Mach dich nicht lächerlich.
 
Die 100 erfolgreichsten Filme aller Zeiten bringen es zusammen nicht einmal auf den Umsatz des erfolgreichsten Videospiels.
Hast du denn da mal ein paar Zahlen welchen Umsatz/Gewinn die erfolgreichsten Filme aller Zeiten durch Kino, Verleih an Kunden, Verkauf an Kunden, Verkauf der Ausstrahlungsrechte an Streaming Dienste (Sky, Netflix, Amazon) und Verkauf der Ausstrahlungsrechte an TV Sender, also bis zum Ende ihrer Verwertungskette, alles in allem so gemacht haben? Würde mich mal interessieren. Denn sich da als Vergleichsbasis zu Spielen nur das Kinoergebnis heranzuziehen oder den Kaufpreis einer DVD als Grundlage für Vergleiche zu nehmen, wird der Sache ja irgendwie nicht so wirklich gerecht.
 
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Hast du denn da mal ein paar Zahlen welchen Umsatz/Gewinn die erfolgreichsten Filme aller Zeiten durch Kino, Verleih an Kunden, Verkauf an Kunden, Verkauf der Ausstrahlungsrechte an Streaming Dienste (Sky, Netflix, Amazon) und Verkauf der Ausstrahlungsrechte an TV Sender, also bis zum Ende ihrer Verwertungskette, alles in allem so gemacht haben? Würde mich mal interessieren.
Ja, das könnte man über den Daumen tun, aber es kurz und knapp gesamt zu betrachten holt einen auf den Boden der Tatsachen zurück, denn Streaming- und TV-Auswertungen spülen nicht noch einmal Millionen in die Kassen. Netflix hat 2019 15 Milliarden ausgegeben, davon etwa 11 Milliarden für Eigenproduktionen. D.h. es wurden ca. 4 Milliarden für sämtliche eingekaufte Filme, Serien, Animes, Dokus etc. ausgegeben. Selbst wenn das alles in einen Film geflossen wäre, was es natürlich nicht einmal annähernd ist, könnte es ein Avengers immer noch nicht mit Pokemon und seinen 90 Milliarden Umsatz aufnehmen.

Filme sind Fime, Fernsehen ist Fernsehen, Spiele sind Spiele. Anderes Produkt, andere Produktion, anderes Geschäftsmodell, andere Vertriebsstruktur, andere Verwertungsketten. Für mich persönlich nicht wirklich miteinander vergleichbar.
Sogar sehr gut vergleichbar, weswegen das auch getan wird. Einzig beim Umsatz schielt man neidisch von Film- und Fernsehen hinüber auf die einst belächelte Spieleindustrie.
 
Ja, das könnte man über den Daumen tun, aber es kurz und knapp gesamt zu betrachten holt einen auf den Boden der Tatsachen zurück, denn Streaming- und TV-Auswertungen spülen nicht noch einmal Millionen in die Kassen. Netflix hat 2019 15 Milliarden ausgegeben, davon etwa 11 Milliarden für Eigenproduktionen. D.h. es wurden ca. 4 Milliarden für sämtliche eingekaufte Filme, Serien, Animes, Dokus etc. ausgegeben.
Und warum lässt du die Zweitverwertung aus? Heißt Verleih, Verkauf von Digitalfilmen, DVDs, Blu-Rays, UHD BDs? Die Zweitverwertung hat schon aus Kinoflops und finanziellen Desastern zumindest Filme gemacht, die sich gerechnet haben. Beim Vergleich Film vs. Spiel sollte schon die gesamte Verwertungskette einberechnet werden, sonst macht das keinen Sinn.
könnte es ein Avengers immer noch nicht mit Pokemon und seinen 90 Milliarden Umsatz aufnehmen.
Ich mag nicht wissen, wie viele Mrd. $ Avengers für Disney bereits an Merchandising eingebracht hat und noch einbringen wird...
Sogar sehr gut vergleichbar
Nein, nicht wirklich. Und schon gar nicht so, wie du es tust.

mit Pokemon und seinen 90 Milliarden Umsatz

Hast du dazu mal 'ne Quelle?
 
Und warum lässt du die Zweitverwertung aus? Heißt Verleih, Verkauf von Digitalfilmen, DVDs, Blu-Rays, UHD BDs? Die Zweitverwertung hat schon aus Kinoflops und finanziellen Desastern zumindest Filme gemacht, die sich gerechnet haben. Beim Vergleich Film vs. Spiel sollte schon die gesamte Verwertungskette einberechnet werden, sonst macht das keinen Sinn.

Ich mag nicht wissen, wie viele Mrd. $ Avengers für Disney bereits an Merchandising eingebracht hat und noch einbringen wird...

Nein, nicht wirklich. Und schon gar nicht so, wie du es tust.



Hast du dazu mal 'ne Quelle?
Klar habe ich mal 'ne Quelle. https://www.titlemax.com/discovery-...op-50-highest-grossing-video-game-franchises/ - 1. Google Treffer
Wenn Dir das Appetit gemacht hat, kannst Du auch schauen was Pokemon, Minecraft, Mario und Co noch so an Merchandise einbringen.

Und hier werde ich dann auch aufhören für Dich eine Suchmaschine zu bedienen und mir nicht noch einmal anlesen was ich vor Jahren gemacht habe. Die Zweitauswertung bringt nicht so viel wie Du da hineinphantasierst. Der große "Erfolg" Riddick wurde gerade mal über den Break Even geschleppt. Wegen des Hypes kam dann ein recht günstiger 3. Teil, der die Serie dann beendete.

Hier dann noch eine zweite interessante Quelle mit maximaler Spieleranzahl/Kunde:


1/7 der Weltbevölkerung spielen/spielten Crossfire, immerhin noch 600 Million Pubg.

P.S. Ein entscheidendes Argument habe ich wie immer vergessen. Kinofilme werden in Kinos gezeigt und kosten den Filmverleiher bis zu 80 - 90% des Umsatzes. Publisher lassen ihre Kunden mittlerweile bequem herunterladen und verlange dafür auch noch das 7 - 8fache.
 
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Na klar...1000 Taler. Mach dich nicht lächerlich.
Ganz ehrlich: diese Spiele erscheinen, wenn es gut läuft, alle 5 Jahre mal. Das sind absolute Highlights für mich als Gamer. Ich freue mich auf diese Perlen über Jahre und wenn diese Spiele erscheinen, und mögen sie auch 1000€ Kosten , dann kaufe ich die.

Dafür fülle ich halt über 5 Jahre nicht meine Steam Bibliothek mit Unmengen an Softwaremüll.

Der Gamepass ist ganz okay, den nehme ich dank dem günstigen Preis immer mit, aber die richtigen Highlights kommen für mich mittlerweile ausnahmslos exklusiv auf einer Plattform: PlayStation.

Und ich bin Sony dankbar, dass sie für ihre Games jetzt nur 80oder 90€ oder was weiß ich verlangen und nicht die 1000€.
Nehm ich mit Kusshand.

Demon Souls für PS5 und Spider Man sind bereits digital vorbestellt.
 
Ach so, das gesamte Franchise, heißt die mehrere dutzend Pokemon Games, die über, ich glaube, zweieinhalb Jahrzehnte veröffentlich wurden. :schief:
Da kommt Star Wars auch immerhin auf 58 Mrd. und übertrifft damit Mario auf Platz 2 (32 Mrd.) deines Links deutlich.
Das Marvel Franchise kommt nur beim reinen Einspielergebnis (ohne Merachandise und ohne Zweit- und Drittverwertung) auf 22,4 Mrd und bewegt sich damit zwischen Call of Duty (17 Mrd., Rang 3) und Mario (Rang 2).
Und hier werde ich dann auch aufhören für Dich eine Suchmaschine zu bedienen
Wenn du Behauptungen aufstellst, ist es an dir entsprechende Quellen zu liefern, sonst sind deine Aussagen ziemlich wertlos. So ist das in einer Diskussion nun mal.

Die Zweitauswertung bringt nicht so viel wie Du da hineinphantasierst
Keine Ahnung, warum du jetzt solche Sprüche drückst?

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Meiner Meinung nach ist und bleibt es nun mal so, das Vergleiche von Filmen zu Spielen aus genannten Gründen ganz gewaltig hinken, ob dir das nun passt oder nicht.
 
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Grad bei Sony Exclusivs ist der Preisverfall enorm!Ich finde grade Nachfolger ,die mit Copy und Paste erstellt werden ,nicht 80€ vollwertig.

Noch nie war es so einfach wie heute Spiele zu entwickeln.Ausser man geht halt ein Risiko ein und schafft was völlig neues.

Spiele wie Godfall,sind mit Sicherheit keine 80€ Wert und glänzen nicht durch Innovation oder irgendwelche Besonderheiten.

Ich denke nicht mal 1 Woche später wird der Preis auf 60€ fallen.In einem Monat auf 50€.
Man muss sich auch fragen ob man unbedingt am Day One kaufen muss.

Ich hab beispielsweise mit diversen Gutscheine Demons Souls für 70€ und Miles Morales für 43€ natürlich als physische Version bestellt. Ich würde niemals digital vorbestellen.
 
Ich verstehe ganz ehrlich nicht wo das Problem sein soll.

Wenn ich ehrlich bin erscheinen in einem Jahr maximal 5 bis 6 Spiele die ich wirklich haben möchte. Ich war schon immer so eingestellt, dass - in meinen Augen - gute Spiele, Filme, Musik, auch ihr Geld wer sind.
Habe also schon immer eher eine Deluxe oder Ultimate oder sonstige Edition eines Medium geholt. Natürlich ist die immer verbunden mit einem Aufpreis. Und im Regelfall bin ich mir bei diesen Anschaffungen auch sicher, sodass ich nicht enttäuscht werde.

Wie hier virtuell aufeinander "eingedroschen" wird entzieht sich meinem Verständnis. Es wird gerade so getan, als wäre Sony der Teufel und als wäre MS der Konzern mit einem Heiligenschein und der Erlöser. Ich habe beide Konsolen inklusive eines PCs, habe mich aber schlussendlich entschieden mir vorerst nur die neue Playstation zu holen. Nicht wegen der exklusiven Titel, sondern weil mir die Aufmachung eher zusagt und mir alles drum herum eben besser gefällt. Ist wie bei so vielen Dingen eine eindeutige Sache des eigenen Geschmacks.
Deshalb verteufel ich noch lange keine andere Konsolen, erhebe mich als "Allwissender" und versuche andere zu bekehren, weil sie die "falsche" Konsole geholt haben...

Die Frage die sich stellt ist jedoch, wie viele Titel in einem Jahr spielen wir wirklich dauerhaft und haben Spaß dabei? Ich zähle mich einfach mal zum normalen Mittelmaß und behaupte, dass dies keine 125,686 Spiele in einem Jahr sind. Klar meine Sammlung ist groß, einiges habe ich gebraucht geholt, einiges im Sale oder von Freunden geschenkt bekommen. Dies ist für mich persönlich jedoch kein Grund - wenn mir ein Spiel gefällt und ich es haben möchte weil ich weiß, dass es mir gefällt - nicht den vollen Preis zu zahlen. Und ich halte 10 - 15 Euro mehr für ein vollwertiges Spiel mehr als nur fair in Anbetracht der Tatsache, dass die Konsole neu ist. Mit der Zeit werden sich die Preise normalisieren und in ein paar Jahren werden sie wieder "normal" kosten. Sehe ich kein Problem.

Als Beispiel sei hier das angekündigte Remake der Mass Effect Trilogie erwähnt. Ich weiß schon jetzt, dass ich mir das Spiel - für welche Konsole auch immer - direkt holen werde. Ich weiß, dass es mir jedes Geld wert sein wird und ich erachte es auch nicht zu viel.
Wie viele wirkliche Blockbuster erwarten uns denn binnen einem Jahr? Ich schreibe hier noch von Call of Duty, Fifa, Assassins Creed etc pp. Diese Spiele habe ich zwar auch in meiner Sammlung, jedoch sind sie keine Spiele die hier ansprechen will. Sie unterhalten mich, haben ihren Reiz, aber ein komplettes Jahr beschäftigen sie mich nicht. Ich schreibe hier von wirklichen Blockbustern. GTA, Mass Effect, Red Dead Redeption, Skyrim, The Witcher 1 - 3. Dieses Spiele sind es die einem abseits vom Einheitsbrei (der gut ist und den ich auch habe) wirklich vom Hocker hauen. Und für diese Ausnahmen lohnt sich die Investition von mehr Geld in meinen Augen immer.
 
Screenshot_2020-11-11 DON’T BUY A PS5 PlayStation’s DISTURBING Terms of Service - YouTube.png


man muss schon heftig beschränkt sein um da zuzustimmen und das zu kaufen.
Ohne übertreibung:

Für ein The Las of Us 3 , Uncharted 5 oder auch ein neues God of War würde ich jeweiols auch die 1000€zahlen ohne mit der wimper zu zucken.....

Nicht weil ich reich bin, sondern weil Qualität nunmal über Quantität geht - und bevor ich für 70€ für 7 Monate den Gamepass mit seinen Fastfoodgames zocke, geniesse ich lieber das edle Menü der Sony-Exclusive Speisekarte für teures Geld - aber dafür mit viel Qualität.

Wer lieber im McDonalds isst, als im guten Restaurant um die Ecke, wird wohl aber auch weiterhin am PC und XBOX billo Gaming-All-You-Can-Eat gut aufgehoben sein.
du hast anscheinend auch kein leben außerhalb von politisch korrekten sony games
 
Anhang anzeigen 1342013

man muss schon heftig beschränkt sein um da zuzustimmen und das zu kaufen.

du hast anscheinend auch kein leben außerhalb von politisch korrekten sony games
Warum hast du mit den AGB von Sony in Hongkong ein Problem und was stört dich daran, dass man dort auf einen zwischenmenschlichen und respektvollen Umgang hinweist? Gerade in Ländern mit politischer Spannung nicht ganz verkehrt.

Denke mal da sieht’s in den AGB von Sony, Steam, Microsoft, Nintendo und CO nicht anders aus ?

Ich habe im übrigen sehr wohl ein Leben neben dem Gaming....und weil mir das so wichtig und zeitintensiv ist, kann ich es mir eben nicht leisten jeden Tag Unmengen an Games im Gamepass zu spielen, sondern konzentriere mich auf wenige gute Exclusives.

Ich spiele im Jahr höchstens 5 Spiele durch.....
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Glaubst du das ernsthaft?

Das ist so, wie mit den Strom- und Benzinpreisen. Da wird auch permanent gemeckert und von der Revolution geredet. Am Ende zahlen die Leute dann doch den Preis. Wir Deutschen sind halt eben gut im Meckern, wirklich etwas unternehmen wir allerdings selten. Wenn wir das wollten, dann würde der Kubikmeter Benzin nur 10€ kosten, so wie in Venezuela und Strom gäbe es für Privathaushalte als Flatrate. Man müßte nur entsprechend wählen, nur das macht keiner. Wobei selbst den Grünen ein Strompreis von über 30 Cent je kWh überraschend zu heiß, vermutlich, weil sie fürchten, dass sich immer mehr Leute eine Alternative suchen könnten (was wirklich übel ist).

Bei den Spielen ist es genauso.

genau das schrieb (bzw. meinte) ich ja :banane:
Wärend die das neue COD (oder hier-anderen-Titel-eintragen) inc. Season-6-Month-Pass für schlanke 149€ an der Kasse bezahlen formieren die einen Boykott inc. Sitstorm das das viel zu teuer ist.
Ja D-Land hat den Konzern das Fürchten gelehrt! :klatsch:
Wer ernsthaft 50-80€ für ein Spiel ausgibt, der muß es schon sehr mögen. Kann halt eben sein, dass dein Geschmack auch keine Rolle spielt und das, was du als gut betrachtest, für die meisten Schrott ist.
Sehr mögen weiß ich idR. nach 5 Jahren wenn ich :
a.) min. 200+ Stunden damit gezockt habe
b.) es min. jedes Jahr einmal rauskrame.

Zum Thema Geschmack musste ich meine Meinung vor ~20 Jahren als ich in Ddorf auf der Kö war überdenken:
Man braucht verdammt viel Geld um sich einen schlechten Geschmack leisten zu können.
 
Sehr mögen weiß ich idR. nach 5 Jahren wenn ich :
a.) min. 200+ Stunden damit gezockt habe
b.) es min. jedes Jahr einmal rauskrame.

Zum Thema Geschmack musste ich meine Meinung vor ~20 Jahren als ich in Ddorf auf der Kö war überdenken:
Man braucht verdammt viel Geld um sich einen schlechten Geschmack leisten zu können.

Das sehe ich völlig anders. Es gibt genug Spiele und auch Filme, die mich extrem gut unterhalten haben und ihr Geld mehr als wert sind. Ein zweites Mal muß aber nicht unbedingt sein, das konzeptmäßig die Luft raus ist. Wenn ich so den Blick über meine Collectors Editions schweifen lasse, dann gehören eigentlich 80% der Spiele in diese Kategorie (der Rest ist eigentlich Anno), bis auf Gothic 3 habe ich keinen Kauf bereut. 5h können durchaus besser sein als 500h.
 
Das sehe ich völlig anders. Es gibt genug Spiele und auch Filme, die mich extrem gut unterhalten haben und ihr Geld mehr als wert sind. Ein zweites Mal muß aber nicht unbedingt sein, das konzeptmäßig die Luft raus ist. Wenn ich so den Blick über meine Collectors Editions schweifen lasse, dann gehören eigentlich 80% der Spiele in diese Kategorie (der Rest ist eigentlich Anno), bis auf Gothic 3 habe ich keinen Kauf bereut. 5h können durchaus besser sein als 500h.

Interessant! Bei mir:
Wenn ein Spiel nur mäßig ist sind selbst 30 Min. verlorene Zeit.
Als (Gegen)Bsp. könnte ich MoO 1 von ~1992 anführen was ich locker mehrmals pro Jahr
wieder ein paar Runden zocke.
Spielspass kann man auch nicht in € umrechnen.
Als Bsp. habe ich ~50 Stunden mit Terania verbracht und nur ~3€ dafür bezahlt.
Ein Bekannter hat da locker 1000 Stunden drin versenkt.
Einige CoD Titel kommen da bei mir auf deutlich weniger Stunden (inc. MP als die 50 Stunden) wo ich
mich trotz VP auch gut unterhalten hat.
Beides hat (bei mir) auch wenig mit Kauf bereut zu tun.
Bereuen ist bei mir eher wegen der PoS; die wenigen Spiele die mir nur mässigen Spass bereitet haben
buche ich da unter Pech / Fehlgriff ab.
 
Wenn man von einer Inflation von 1,8% ausgeht, dann sind die Preise seit 2000 um 43% gestiegen (1,018^20=1,4287). Ein 60€ teures konsolenspiel müßte daher heute eigentlich 85€,72€ kosten. Von daher geht es durchaus in Ordnung, wenn sie jetzt die Preise anpassen, nur sollten sie das auch offen so sagen. Die Spiele sind schon immer teurer geworden, mit einer Einmannklitsche ein richtig gutes Spiel in einigen Wochen hinzubekommen, das ging mal in den 80ern, heute ist es eine absolute Ausnahme (Dust, Banished). Dafür gibt es eine stehtig wachsende Gamerschaft, die für insgesamt steigende Umsätze sorgt (so konnten die Preise inflationsbereinigt eben gesenkt werden.


Deine Inflationsrechnung hat zwei einfache Haken. Die Spiele sind nicht bei 60€ stehengeblieben, sondern wurden auf 70€ angepasst und zusätzlich durch Mikrotransaktionen und DLCs auf insgesamt über 100€ pro Spiel angepasst. Also deutlich mehr als die Inflation. Darauf sollen nun nochmal 10€ kommen.

Jetzt könnte man natürlich sagen, das Spiele auch aufwendiger wurden, allerdings gibt es heute auch viel mehr Spieler/Abnehmer als noch vor 20 Jahren.

Eigentlich muss man sich nur die Gewinne/Dividente der Spielesparten anschauen. Sony hat sich ja lange nur durch die PS querfinanziert...
 
Klar habe ich mal 'ne Quelle. https://www.titlemax.com/discovery-...op-50-highest-grossing-video-game-franchises/ - 1. Google Treffer
Wenn Dir das Appetit gemacht hat, kannst Du auch schauen was Pokemon, Minecraft, Mario und Co noch so an Merchandise einbringen.
Mit Extrembeispielen zu kommen bringt doch überhaupt nichts, solche Ausreißer gibt es auf beiden Seiten. Fakt ist, du behauptest das Spiele zu teuer sind für das was sie an Umsatz generieren, bleibst aber den Beweis dafür aus, weil du viele Teile der Verwertungskette eines Filmes nicht berücksichtigst und anerkennst und auch außer Acht lässt, dass Filme von viel mehr Menschen geschaut werden als Spiele von Spielern gespielt und jetzt bitte nicht wieder mit einzelnen Ausnahmen kommen wie PUBG oder Fortnite, die damit auf Grund von free2play eh nichts zu tun haben.^^

Und hier werde ich dann auch aufhören für Dich eine Suchmaschine zu bedienen und mir nicht noch einmal anlesen was ich vor Jahren gemacht habe.
Diese Aussage finde ich sehr vermessen, seit wann kommt der Knochen zum Hund? Es ist schließlich deine Behauptung also liegt es an dir diese zu untermauern.^^

Die Zweitauswertung bringt nicht so viel wie Du da hineinphantasierst. Der große "Erfolg" Riddick wurde gerade mal über den Break Even geschleppt. Wegen des Hypes kam dann ein recht günstiger 3. Teil, der die Serie dann beendete.
Du scheibst viel aber bleibst konkrete Belege für deine Thesen schuldig.

Hier dann noch eine zweite interessante Quelle mit maximaler Spieleranzahl/Kunde:

1/7 der Weltbevölkerung spielen/spielten Crossfire, immerhin noch 600 Million Pubg.
Jetzt vergleichst du auf einmal free2play mit Bezahlfimen, was soll das, es ging um reguläre Computerspiele für die man, siehe news, bis zu 80 € ausgeben muss.^^
P.S. Ein entscheidendes Argument habe ich wie immer vergessen. Kinofilme werden in Kinos gezeigt und kosten den Filmverleiher bis zu 80 - 90% des Umsatzes. Publisher lassen ihre Kunden mittlerweile bequem herunterladen und verlange dafür auch noch das 7 - 8fache.
Und Kinofilme werden dafür aber auch von einer größeren zielgruppe konsumiert, alleine aufs Kino heruntergebrochen, dann kommt noch DVD/BR, Streaming, Pay-TV, Free-TV dazu. Wie gesagt, eine nicht vergleichbare Verwertungskette.^^

MfG
 
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