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AW: Post soll Briefe an die Bundesagentur für Arbeit scannen - Eure Meinung dazu
Es gibt ein wesentlich einfacheres Mittel um herauszufinden ob jemand Arbeitslos ist: Man beobachtet ihn! Der Aufwand, den gesamten Briefverkehr aller Arbeitslosen zu überwachen, steht in keinem Verhältnis zu irgendwelchen herbeifantasierten Agenten-Erpressungsgeschichten. Selbst wenn der Verfassungsschutz jedes Jahr tausende von Menschen nur für den Zweck des heimlichen Spionierens kauft oder erpressen würde, wären die Daten aus den Briefen absolut uninteressant, eben weil es die Daten bereits digitalisiert gibt! Nämlich im Amt! Und das sogar unabhängig davon, wie die Briefe geöffnet wurden! Wenn diese Informationen beim Arbeitsamt so wertvoll wären, wie du behauptest, wäre es wesentlich einfacher, einen Mitarbeiter aus dem Amt zu bestechen, der die Daten besorgt, als die riesigen Datenmengen des Briefverkehrs abzufangen und auszuwerten. Wahrscheinlich wäre es sogar noch einfacher, ein ganz simples Abkommen einzuführen, dass der Verfassungsschutz ganz legal Zugriff auf die Daten erhält.
Ich bleibe dabei: Dein Beispiel ist unrealistisch! Die Angst vor Datenmissbrauch hingegen ist natürlich berechtigt. Aber die Informationen der Arbeitslosen gab es bereits zu 100.000den im Internet frei zum runterladen. Das war ne "IT-Panne" im Amt. Es bedarf also keinerlei großer Schnüffelei um an die Daten zu kommen und das ist passiert, als die Post noch analog per Hand geöffnet worden ist
Es gibt ein wesentlich einfacheres Mittel um herauszufinden ob jemand Arbeitslos ist: Man beobachtet ihn! Der Aufwand, den gesamten Briefverkehr aller Arbeitslosen zu überwachen, steht in keinem Verhältnis zu irgendwelchen herbeifantasierten Agenten-Erpressungsgeschichten. Selbst wenn der Verfassungsschutz jedes Jahr tausende von Menschen nur für den Zweck des heimlichen Spionierens kauft oder erpressen würde, wären die Daten aus den Briefen absolut uninteressant, eben weil es die Daten bereits digitalisiert gibt! Nämlich im Amt! Und das sogar unabhängig davon, wie die Briefe geöffnet wurden! Wenn diese Informationen beim Arbeitsamt so wertvoll wären, wie du behauptest, wäre es wesentlich einfacher, einen Mitarbeiter aus dem Amt zu bestechen, der die Daten besorgt, als die riesigen Datenmengen des Briefverkehrs abzufangen und auszuwerten. Wahrscheinlich wäre es sogar noch einfacher, ein ganz simples Abkommen einzuführen, dass der Verfassungsschutz ganz legal Zugriff auf die Daten erhält.
Ich bleibe dabei: Dein Beispiel ist unrealistisch! Die Angst vor Datenmissbrauch hingegen ist natürlich berechtigt. Aber die Informationen der Arbeitslosen gab es bereits zu 100.000den im Internet frei zum runterladen. Das war ne "IT-Panne" im Amt. Es bedarf also keinerlei großer Schnüffelei um an die Daten zu kommen und das ist passiert, als die Post noch analog per Hand geöffnet worden ist

Wobei es mich echt interessiert, ob es so ein Abkommen nicht mittlerweile geben könnte. Ich meine der VS taucht ja auch einfach am Arbeitsplatz auf und trinkt mal eine Tasse Kaffee mit deinem Chef 
Und wie gesagt: selbst WENN der Mitarbeiter so eine Info lesen würde, dies dann öffentlich macht und das ganze rauskäme, wär er seinen Job los. Das riskiert doch keiner...