News Playstation 5 Pro: Release wackelt angeblich

Das interessiert mich, du sagst du spielst alles darauf. Warum, ist dein PC nicht gut genug?
Wieso? Ich bevorzuge auch die Konsole vor einem PC? Es geht auch teilweise um die Bequemlichkeit und auch das geschlossene System ohne das man was beachten muss. Konsole an > Game rein > zocken.
 
Wieso? Ich bevorzuge auch die Konsole vor einem PC? Es geht auch teilweise um die Bequemlichkeit und auch das geschlossene System ohne das man was beachten muss. Konsole an > Game rein > zocken.
Aber so ist es doch bei den Konsolen auch nicht mehr. Oft Systemupdates, genauso oft Spiele Patches wie am PC.

Die Antwort ist einfach .... JA. ^^
Ich habe seit 2500K und GTX670 nicht mehr aufgerüstet und hab´s im Grunde auch nicht vor.
Sollte das Ding irgendwann den Geist aufgeben, kommt nur noch ein Läppi zum surfen her.
Ok das erklärt einiges. Mit der Hardware würde ich auch nicht mehr spielen. Aber ich würde halt aufrüsten. Selbst die PS 5 ist nicht stark genug.
 
Wer von euch PS5 Besitzern hat im letzten halben Jahr mit der Konsole gespielt und was genau?
Erm...
  • Stellar Blade (bisher mein GOTY),
  • Rise of the Ronin (kann dir jetzt schon versprechen, dass das um Welten besser ist als das kommende AC Shadows),
  • Shin Megami Tensei V Vengeance (bestes (J)RPG des Jahres bisher), und
  • Final Fantasy VII Rebirth (sehr durchwachsen, würde ich nur im Sale kaufen).
Der PS5 fehlen irgendwie Exklusivtitel, vor Allem kleinere und auf Gameplay fokussierte, die bei Laune halten. Find's immer noch dämlich, dass Sony seine Japan Studios dicht gemacht hat, aber nunja... Soll Sony halt mit seinen Live Services baden gehen.
 
Aber so ist es doch bei den Konsolen auch nicht mehr. Oft Systemupdates, genauso oft Spiele Patches wie am PC.
Jein. Ganz ehrlich wenn ich das Geld in Spiele investiere, was mich eine potente Karte kostet, bin ich verdammt lange beschäftigt. Da ist mir eine Pfützenbeleuchtung oder mehr Nadeln auf den Bäumen egal.

Ich würde behaupten dass 95% der Konsolen Spieler auch egal ist ob 30 oder 60FPS oder 4K oder doch nur ne krumme Auflösung. Umsonst wären es keine 60 Mio Verkäufe da draußen (PS5).

Ich bin da sehr genügsam und wenn du am PC fertig bist und ich auf der Konsole haben wir beide die gleiche Geschichte erlebt. Ich halt in guter Grafik du in besserer aber das war's dann auch schon 😀
 
Ok. Hand hoch.
Wer von euch PS5 Besitzern hat im letzten halben Jahr mit der Konsole gespielt und was genau?
Ich hatte Stellar Blade gespielt. Aber das war eher mau. Generell ist diese Gen enttäuschend, was Spiele angeht. Selbst hochkarätige Sony-Titel, wie etwa God of War: Ragnarök und Horizon: Forbidden West waren aus meiner Sicht - wenn auch von schlecht weit entfernt - doch irgendwie kleine Enttäuschungen.

Da müssten schon ein paar richtige Knaller kommen, damit ich eine PS5 Pro kaufen würde (sollte sie überhaupt kommen).
 
Ich hatte Stellar Blade gespielt. Aber das war eher mau. Generell ist diese Gen enttäuschend, was Spiele angeht. Selbst hochkarätige Sony-Titel, wie etwa God of War: Ragnarök und Horizon: Forbidden West waren aus meiner Sicht - wenn auch von schlecht weit entfernt - doch irgendwie kleine Enttäuschungen.

Da müssten schon ein paar richtige Knaller kommen, damit ich eine PS5 Pro kaufen würde (sollte sie überhaupt kommen).
Uiuiui da kommt gleich @Khaos-Thanathan um die Ecke 😁
 
Danke schon mal für eure Antworten, auch wenn ich jetzt nicht jeden zitiere finde ich das interessant.
Deckt sich aber auch so bisschen mit meiner Einschätzung.
Wenn man nicht am Puls der Zeit spielt, dann hat man aktuell bestimmt auch Inhalte die man spielen kann.

Ich persönlich sehe das so wie @MarcHammel und würde sogar noch weiter gehen.

Anfangs hab ich mir noch Gedanken gemacht, wie z.B. eine Erklärung zu finden, warum GoW bei mir nicht so einschlägt.
Aber dann dachte ich mir auch, dass das egal ist, weil das eben nur ein Spiel ist und das Problem viel eher darin liegt, dass mir insgesamt zu wenig ist.

Ich rede es niemanden aus, wenn er Konsolen einem PC vor zieht, aber all die Vorteile die es mal gab und ich gut fand schwinden oder sind schon weg:
- Physische Releases werden weniger und digital only Konsolen beliebter.
- Damit verbunden: Kein freier Markt sondern ein einziger und eigener Shop und somit die Abhängigkeit der Preisgestaltung.
- Einschieben und loslegen ist pase.
- Wenn ich es darauf anlege bequem auf der Couch zu zocken, dann würde sich auch eine Lösung ohne Konsole finden.
- Und wirklich wichtig ist mir: Ich empfinde die Schlagzahl an wirklich guten Titeln zu wenig.

Von den Vorteilen eines PC, wie z.B. Modding und Eingabegeräteauswahl fang ich gar nicht erst an, denn mir geht es nicht um einen Roast und die Masterrace.
Ich bin ganz schlicht und ehrlich nicht zufrieden mit der PS5.

Ich würde behaupten dass 95% der Konsolen Spieler auch egal ist ob 30 oder 60FPS oder 4K oder doch nur ne krumme Auflösung. Umsonst wären es keine 60 Mio Verkäufe da draußen (PS5).
Naja ob das jetzt 95% sind... sicherlich nicht.
Aber sehr viele, das stimmt schon. Und auch wenn ich jemand bin, der auf RT verzichten kann muss bei denen halt auch sagen, dass man nichts vermissen kann, was man nicht kennt.
Aber wie kritisch will man bei einem 500€ Gerät sein?
Ist auch wieder mein empfinden, aber ich weiss, dass es vielen auch so geht, wenn sie mindestens wieder eine PC Phase mit 100+ FPS hatten: Wenn man dann wieder auf Konsole spielt, fühlt sich das schon nach Diashow mit fieser Latenz an.

Aber hey. Das sind so Dinge, die kreide ich den Herstellern nicht an, so lange das nicht komplett fürn Arsch ist (vgl. Rage auf PS3, Cyberpunk auf PS4).
Für mich ist es eher so, dass die etablierten Marken Sony, MS und Nintendo zufrieden mit ihren Anteilen sind, keinen Grund mehr sehen um ihre Kundschaft zu kämpfen und sich auf alten Loorbeeren ausruhen.
Und ja, diese Kundschaft ist auch dennoch bereit zu zahlen.
 
Anfangs hab ich mir noch Gedanken gemacht, wie z.B. eine Erklärung zu finden, warum GoW bei mir nicht so einschlägt.
Ich persönlich finde die 1st party Titel mittlerweile ziemlich langweilig. Für mich liegt's daran, dass die Geschichten einfach viel zu safe gespielt werden. Das ist gerade bei Spielen wie GoW, die außer der Geschichte nur noch Combat und sonst keine weiteren Gameplayloops haben, ziemlich verheerend.
Aber wie kritisch will man bei einem 500€ Gerät sein?
Warum sollte man da nicht kritisch sein? Dafür bezahlt man ggf. ja auch einen Aufschlag im eShop, muss PS+ kaufen für Online- und QoL-Features und ist bei (zumindest einigen) Live Services an den eShop gebunden, wenn man in Mikrotransaktionen "investieren" will.
 
Warum sollte man da nicht kritisch sein? Dafür bezahlt man ggf. ja auch einen Aufschlag im eShop, muss PS+ kaufen für Online- und QoL-Features und ist bei (zumindest einigen) Live Services an den eShop gebunden, wenn man in Mikrotransaktionen "investieren" will.
Der Satz bezog sich auf die reine Grafikleistung eines 500€ Geräts.
 
Ich persönlich sehe das so wie @MarcHammel und würde sogar noch weiter gehen.

Anfangs hab ich mir noch Gedanken gemacht, wie z.B. eine Erklärung zu finden, warum GoW bei mir nicht so einschlägt.
Was GoW Ragnarök angeht, kann ich ziemlich genau sagen, warum es bei mir nicht so recht zünden wollte.
Grundsätzlich ist es ein echt gutes Spiel. Gameplay, Grafik, Sound, Acting...alles auf sehr hohem Niveau. Es ist schön abwechslungsreich und es gibt ein zusätzliches geheimes Gebiet, das zwar nicht storyrelevant ist, aber einige Stunden zusätzliche Spielzeit bietet.

Weswegen es dennoch nicht gezündet hat, war die Story. Oder vielmehr, meine Erwartungen im Vorfeld. Die waren nicht zu hoch oder so, sondern einfach anders als das, was mir das Spiel gegeben hat.

1. Junge aka Atreu hat sich von einem neugierigen, mutigen Jungen in ein anmaßendes, unsympathisches Blag verwandelt. An Thors Stelle hätte man ihn am besten den Hammer ins Gesicht hauen sollen.

2. Es wird immer wieder im Spiel gesagt, dass man ja seine eigene Entscheidung fällen kann und nicht irgendwelchen Prophezeiungen hinterher rennen sollte. Was machen die beiden Hauptfiguren? Richtig! Tun genau das, was in einer Prophezeiung steht.

3. Ragnarök. Erstens Mal ist Surtur total unnütz am Ende. Er wird riesengroß, ruft "Ich bin Ragnarök!" und so wirklich was reißen tut er am Ende nicht. Nicht mal ein Ausraster und kein epischer Fight gegen Kratos.

4. Generell finde ich, dass man die Ragnarök einfach versaut hat. Man hatte eigentlich alles an der Hand, um die Ragnarök wie in der nordischen Mythologie beschrieben erlebbar zu machen. Nichts war. Kein Fenrir, der Odin frisst. Kein Loki gegen Heimdall. Keine Einfahrt der Naglfar. Kein Surtur, der alles in Brand steckt. Nüscht.

5. Wie Thor die Midgardschlange am Ende mal eben durch die Zeit ballert, wird auch nie wirklich erklärt. Und es passiert auch mal eben nebenbei im Hintergrund.

6. Der langweiligste Part im Spiel ist der, in dem Atreus auf Angrboda trifft. Und statt Riesenmagie wirft sie mit Regenbogenfarben um sich. Message angekommen. Wie ein Lappen ins Gesicht. Aber gut, das ist dem Unvermögen der Schreiberlinge und Designer geschuldet, nicht der Sache an sich.

Aber dann dachte ich mir auch, dass das egal ist, weil das eben nur ein Spiel ist und das Problem viel eher darin liegt, dass mir insgesamt zu wenig ist.
Und ähnliche Probleme wie bei GoW Ragnarök hab ich auch mit Spielen, wie z.B. Horizon: Forbidden West und The Last of Us Part 2. Das konnte Sony mal deutlich besser. Rein spielerisch sind es tolle Spiele, wie ich finde. Nur das ganze Storygedöns hat gelitten.

Warum sollte man da nicht kritisch sein? Dafür bezahlt man ggf. ja auch einen Aufschlag im eShop, muss PS+ kaufen für Online- und QoL-Features und ist bei (zumindest einigen) Live Services an den eShop gebunden, wenn man in Mikrotransaktionen "investieren" will.
Die 500 Euro sind ja auch erstmal nur für das Gerät. Alles andere ist Software und Service.
 
The Last of Us Part 2.
Gerade diesen Teil habe ich schätzen und lieben gelernt. Man muss sich darauf einlassen und nicht zu sehr am alten festhalten.

Abby habe ich gehasst und am Schluss gefeiert. Wenn man die Geschichte neutral betrachtet und sich in den Protagonisten versetzt, sind die Handlungen nachvollziehbar. Alleine die unterschiedlichen Charaktere geben mindestens 5 weitere gute Teile, wenn man es darauf ankommen lassen würde.

@szakal23 da ist schon vieles dran! Die neue Gen bietet jetzt nach bald 4 Jahren nicht wirklich die Vielfalt an Spielen an, die man sich erwartet hat. Es waren auch einige Gurken dabei, die sie groß angekündigt haben, aber ich denke auch, dass eine gewisse Sättingung bei Gamer eintritt die viele Jahre zocken. Man hat halt schon viele gesehen und wird nur noch selten überrascht.
 
Die neue Gen bietet jetzt nach bald 4 Jahren nicht wirklich die Vielfalt an Spielen an, die man sich erwartet hat.
Wir haben nur einen einzigen 1st party Titel in Spidey 2, oder? Der Rest kam noch für PS4, wenn ich mich recht erinnere. Das ist m.E. eine ziemlich miese Bilanz.
Gerade diesen Teil habe ich schätzen und lieben gelernt. Man muss sich darauf einlassen und nicht zu sehr am alten festhalten.

Abby habe ich gehasst und am Schluss gefeiert. Wenn man die Geschichte neutral betrachtet und sich in den Protagonisten versetzt, sind die Handlungen nachvollziehbar. Alleine die unterschiedlichen Charaktere geben mindestens 5 weitere gute Teile, wenn man es darauf ankommen lassen würde.
Meh~ Das Charakterdesign von Abby hat für mich persönlich nicht ins Setting gepasst, damit die Immersion ruiniert, und die Story selbst hatte auch keine wirkliche organische Pointe - das Ende hat sich deutlich mehr gezwungen angefühlt als alles andere. Ich bin allerdings auch kein Fan von Misery Simulatoren und halte Neil Druckman für einen maßlos überbewerteten Vollidioten.
 
Meh~ Das Charakterdesign von Abby hat für mich persönlich nicht ins Setting gepasst, damit die Immersion ruiniert, und die Story selbst hatte auch keine wirkliche organische Pointe - das Ende hat sich deutlich mehr gezwungen angefühlt als alles andere. Ich bin allerdings auch kein Fan von Misery Simulatoren und halte Neil Druckman für einen maßlos überbewerteten Vollidioten.
So sind die Geschmäcker verschieden. Ist auch gut so, sonst gäbe es nur noch Einheitsbrei. Für mich ist TLOU 2 eines der besten Games der letzten Jahre und einer der wenigen Spiele die ich 4x beendet habe.
 
Das Charakterdesign von Abby hat für mich persönlich nicht ins Setting gepasst,
Was hat dich da denn genau gestört? Ellie hat Abby durch die Hölle geschickt. Da fand ich das Verhalten absolut nachvollziehbar, gerade weil man die Geschehnisse auch noch mal aus ihrer Perspektive gezeigt wird.

Falls es nur wieder auf die Optik heruntergebrochen wird, bitte nicht antworten. Darauf werde ich eh nicht eingehen.
 
Wir haben nur einen einzigen 1st party Titel in Spidey 2, oder? Der Rest kam noch für PS4, wenn ich mich recht erinnere. Das ist m.E. eine ziemlich miese Bilanz.
Nee, nicht ganz, R&C Rift Apart, Demon's Souls Remake, Returnal und der Horizon Burning Shores DLC kamen nur für PS5. Mal von kleinen Astros Playroom abgesehen.

Natürlich jetzt nichts wo viele Gamer gleich den stärksten Impuls empfinden wohl gleich zu wechseln.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gerade diesen Teil habe ich schätzen und lieben gelernt. Man muss sich darauf einlassen und nicht zu sehr am alten festhalten.

Abby habe ich gehasst und am Schluss gefeiert. Wenn man die Geschichte neutral betrachtet und sich in den Protagonisten versetzt, sind die Handlungen nachvollziehbar. Alleine die unterschiedlichen Charaktere geben mindestens 5 weitere gute Teile, wenn man es darauf ankommen lassen würde.
Der Teil hatte mir zu viele Mängel hinsichtlich Story und Charakterentwicklung.

Allerdings muss ich dem Spiel zugestehen, dass der Rest auf top Niveau ist.
 
Nee, nicht ganz, R&C Rift Apart, Demon's Souls Remake, Returnal und der Horizon Burning Shores DLC kamen nur für PS5. Mal von kleinen Astros Playroom abgesehen.
Ich hab es gar nicht recherchiert und war da ganz nach Gefühl unterwegs.
Wenn ich jetzt aber fies wäre, und diese Titel bis heute wirklich die einzigen Nextgen sind dann...
1 Remake, 1 DLC und 1 Techdemo welches aus der Liste das einzige Exclusive ist.
War nicht ganz das was ich mir vorgestellt habe, als ich mit dem Karton unterm Arm in mein Wohnzimmer spaziert bin.
 
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