PCGH.de: Kölner Aufruf gegen Killerspiele: Branchenverband BIU bezieht Stellung

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ach die habe doch keine Ahnung, ich hab mit 15 schon fsk ab 18 Spiele gespielt. Und hab nach fast 10 Jahren immernoch keinen umgehauen oder bin unnütz aggresiv. Außer gegen Menschen die mit ihrem Handy immer laut Musik hören in der Bahn:devil:. Das hat wohl mehr mit der Erziehung zu tun und mit dem Umfeld das einige Menschen halt ausrasten.

Fast noch schlimmer als die "Killerspiele"-Gegner, sind Leute die sich damit brüsten mit 15 oder noch eher Spiele ab 18 gespielt zu haben.
 
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"Kölner Aufrufs gegen Computergewalt" - :wayne:
 
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Zitat Text:

Der Branchenverband ist gemäß Wolters gelassen und wird weiterhin verbindliche Altersfreigaben im Sinne des Jugendschutzes unterstützen.


das ich nicht lache ,"im sinne des jugendschutzes",
wo schützen die den jugendliche
die verlocken die durch hohe alterbegrenzungen nur sich die spiel zu holen

ist ja cool.dass spiel ist ab 18 muss ich haben auch wenn es grotten schlecht ist
 
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"kulturell und politisch anerkannt"
-kulturell
ja
-politisch
allenfalls teilweise (Wie man vor kurzem erst wieder in Bayern erleben durfte)

Besonders der vergleich mit der Gegnerschaft des Rock'n'Rolls ist gut, schließlich ist es ja auch so ziemlich das selbe.
 
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ne Super Werbung für die Plagiat Stadt Köln:lol:
 
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Nach diesen ganzen Querelen mit dem Gehetze in Bayern gegen Computerspiele und nun noch diese Aussagen aus Köllen, kommen mir die Gegner mehr und mehr wie Hassprädiger vor...von denen gab es in der Geschichte schon mehr als genug und alle sind se mit wehenden Fahnen untergegangen. Den Kalliven von Köllen gibt es schließlich nicht mehr und olle Addi hat war ja mit einem Schlag auch weg...also warum quatschen die Typen heutzutage so lange...oder kommt mir das nur so lang vor?:ugly:
Wie auch immer...es nervt...:daumen2:
 
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Finde diese Leute sind wirklich mutig.
Denn wenn sie wirklich davon ausgehen, dass 'Mediengewalt und vor allem Killerspiele verheerende Wirkungen insbesondere auf Kinder und Jugendliche haben', dann würde ich mich an ihrer Stelle nicht mehr aus dem Haus wagen, in Anbetracht der Möglichkeit, dass ein Jugendlicher, der 'systematisches und exzessives Töten mit Waffen vom Maschinengewehr bis zur Kettensäge [...] [sowie] demütigen, foltern, verstümmeln, zerstückeln, erschießen und zersägen [von] Menschen' bereits geübt hat, vor der Tür steht.
Sowas von lächerlich...
 
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so langsam wirds lustig die penner die keine ahnung von solchen spielen haben sollten lieber ihr maul halten, es kann eben so gut ein psychisch schwacher von einem ballerfilm durchdrehen oder aggresiv werden :lol::lol::lol::lol::lol::lol::lol::lol::lol::lol::lol::lol:

sry für meine worte aber das musste raus

Wobei ich den Schrieb von den "Kölner Aufruf gegen Killerspiele" sofort unterschreiben würde, wäre deren Hauptargument, dass zu viel Daddeln eine fragwürdige Wortwahl und miese Rechtschreibung zur Folge hätte.... ;)
 
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Finde diese Leute sind wirklich mutig.
Denn wenn sie wirklich davon ausgehen, dass 'Mediengewalt und vor allem Killerspiele verheerende Wirkungen insbesondere auf Kinder und Jugendliche haben', dann würde ich mich an ihrer Stelle nicht mehr aus dem Haus wagen, in Anbetracht der Möglichkeit, dass ein Jugendlicher, der 'systematisches und exzessives Töten mit Waffen vom Maschinengewehr bis zur Kettensäge [...] [sowie] demütigen, foltern, verstümmeln, zerstückeln, erschießen und zersägen [von] Menschen' bereits geübt hat, vor der Tür steht.
Sowas von lächerlich...


EDIT: Und was zum Teufel soll bitte 'exzessives Töten' sein? Bildet das den Gegensatz zu 'gemäßigtem Töten'?!
 
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Das sind wieder tolle radikale Einstellungen. Überall lernt man das man Kompromisse finden muss nur nicht bei den Bösen Egoshootern, die müssen natürlich sofort verboten werden.
So was kommt raus wenn Leute sich äußern die von dem worüber sie reden keine Ahnung haben
 
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Alles nur n00bs, die ned mal wissen wie ein PC oder eine Konsole angeht. :daumen2:
 
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Die Wirdschaft kann es sich nicht leisten auf die so genannten "Killerspiele" in Deutschland zu verbieten. Wenn die das in Deutschland schaffen dann bestelle ich die bei Gamesonly oder fahren irgent wo hin wo ich die bekomme. Aber ich denke nicht das die das schaffen die zu verbieten. Die für ein verbot sich sicht leute die das Wort "Killer" höhren und ausflippen ob wohl die solche Spiele noch nie gespielt haben.
 
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Dagegen spricht sich Olaf Wolters, Branchensprecher des Bundesverbands Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) in einem Interview aus. Er sieht Parallelen zwischen dem "Kölner Aufruf" und der Gegnerschaft des Rock'n'Rolls in den 50er Jahren. Er sieht "Wertkonservative" am Werk, die "mit der Digitalisierung der Welt nicht zurechtkommen." Der Branchenverband ist gemäß Wolters gelassen und wird weiterhin verbindliche Altersfreigaben im Sinne des Jugendschutzes unterstützen. Der BIU-Sprecher bedauert es, dass sich die Kritiker isolieren und "zunehmend fanatisch" agieren würden. Wolters fordert im Interview mit Golem einen offenen Dialog, schließlich seien "Computer- und Videospiele in der Mitte der Gesellschaft angekommen" und bereits "kulturell und politisch anerkannt".

Genau so ist es. Der Herr Wolters hat die Dinge gut erkannt und scheinbar alles fest im Griff. Solange so jemand >>für uns<< an der Front steht haben wir nichts zu befürchten.
 
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... Außer gegen Menschen die mit ihrem Handy immer laut Musik hören in der Bahn:devil:....

Müsste man viel eher verbieten :D

Wissenschaftler, die den "Zusammenhang zwischen dem Konsum von Mediengewalt und gesteigerter Aggressivität" anders bewerten, werden als "Komplizen und Profiteure des militärisch-industriellen Komplexes" bezeichnet.

Richtich... alle die eine andere Meininug haben als wir sind doch generell gekauft und erzählen Lügen. (Erinnert mich sehr an son paar vorwürfe wegen GPU-Benchmarks hier)

ich denk aber nicht das sich ein flächendeckendes generelles Verbot von Egoshootern jemals durchsetzen kann. Schon allein die Wählergruppe die ein Verbot betreffen würde, nämlich die Jugendlichen, also potenzielle neuwähler ist doch so groß das sich das wohl keine große Partei erlauben könnte eine Vorreiter Rolle in so einem verbotsverfahren einzunehmen.
 
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Wobei ich den Schrieb von den "Kölner Aufruf gegen Killerspiele" sofort unterschreiben würde, wäre deren Hauptargument, dass zu viel Daddeln eine fragwürdige Wortwahl und miese Rechtschreibung zur Folge hätte.... ;)
Hihi..... der hat gesessen! :lol:
 
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Immer wieder tauchen irgendwelchen bekifften Dummköpfe aus der Versenkung auf, die nichts weiter zu tun haben als diese bösen "Killerspiele" zu verteufeln, als wenn in unserem Land nach einem "Killerspiele"-verbot alle Probleme gelöst sind. Wie wäre es zum Beispiel mal, wenn einmal ein "Kölner Aufruf gegen Kinderschänder" aus dieser Versenkung aufersteht??? :stupid:
MfG
 
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Diese "Killerspiele" sollen der Erklärung zu Folge "den professionellen Traingsprogrammen der US-Armee entstammen".
Ja ne is kla.
Ich Spiel seit einer Woche Battlefield 2 morgen meld ich mich ma bei der Bundeswehr das die mich mal einziehen sollen.:what::D

Die Leute ham echt nichts den ganzen Tag nichts zu tun wenn die sich so eine gequirlte sch**ße ausdenken.:daumen2:
 
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Diese "Killerspiele" sollen der Erklärung zu Folge "den professionellen Traingsprogrammen der US-Armee entstammen".
Also die einzigen mir bekannten Spiele, die allerdings teilweise vom Militär als Trainigssimulationen adaptiert wurden und nicht umgekehrt, sind Operation Flashpoint und ARMA.
 
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Die haben doch alle ein am Baum. Spätestens bei der Bundeswehr lernt man das als "Mann" sowieso, es sei denn man ist befreit oder Kriegdienst verweigerer. Mal davon ab, was ist denn wenn tatsächlich ein Krieg ausbricht? Die Politiker sind doch die ersten die sich hinter uns verstecken und feige versuchen eine politsche Ordnung herzustellen. Aber ich sehe das halt auch so, dass ältere Menschen ganz einfach nicht mit der digitalen Welt zurecht kommen. Zu meiner Mutter sag ich auch immer, dass sich in dem letzten Jahrhundert eine Menge geändert hat. Die sollten sich lieber Vergewaltigern auseinandersetzen, als mit den friedlichen Zockern... Wenn wieder in der Zeitung steht "10 Kinder vergewaltigt" interessiert das nach 2 Tagen keinen Menschen, ist ja alltäglich. Kaum steht da "Amoklauf / 2 Tote - Mörder spielte vermutlich Call of Duty" waren es wieder die Computerspiele. Was geht ab??? In was für einer Welt leben wir??? Sollen wir nur noch Monopoly spielen und die Computer abschaffen??? Das (noch) Präsident Bush ein roten Knopf im Auto für seine Atombomben hat interessiert doch auch keinen oder sollte man im seinen Knopf auch wegnehmen??? :huh::what::ugly: Ab nach Mexiko, da dürfen sie eh keinen verfolgen (auch nicht wenn man Spillerkiele, äh Killerspiele spielt) :lol:
 
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