Ohne Krieg, Gewalt und Machtstreben würde die Menschheit lange nicht mehr existieren...

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AW: Ohne Krieg, Gewalt und Machtstreben würde die Menschheit lange nicht mehr existieren...

Ich versuche im Übrigen meine Bildung nicht von auf unseren Privatsendern ausgestrahlten SciFi-Serien mit militärischem Hintergrund zu beziehen .... gesellschaftswissenschaftliche Lesungen und Kurse machen sich da weit besser.
;)

Willst du mir jetzt an karren fahren wegen einer aussage aus ner Serie, die durchaus richtig ist. Wenn man die Geschichte im Mittelalter betrachtet wo von vieles als Hexerei abgetan wurde bzw. viele gejagt wurden, obwohl es nur wissenschaft war?

Das "mehr Geld" genauso veruntreut werden kann, wie "wenig Geld", stimmt. Aber am Ende kommt trotzdem mehr bei raus. (Jedenfalls wäre mir kein Mechanismus bekannt, der dafür sorgt, dass von großen Summen prozentual mehr verloren geht ;) )

Hier gehts aber nicht direkt um veruntreut, es geht dadrum das keine Firma der welt sowas ohne Gewinn machen würde, früher wie heute.

Die ersten funktionierenden Tauchsysteme (auch -boote) wurden für Unterwasserarbeiten konzipiert/gebaut. (z.T. zum Sammeln von Lebewesen, meist für Bergungszwecke. Zugegeben: Letzteres war ""dank"" dem Militär ein deutlich größeres Geschäft, als ohne). Militärs hatten (und haben bis heute) (fast) nur Interesse an Booten, die in Oberflächennähe operieren.
Auf AKWs (die es ohne garantiert nicht gäbe) könnte ich sehr gut verzichten.

Ich glaub vom 15 bis 18 Jhd gabs andere interessen an ubooten als das:ugly:

Ob man mit oder ohne Akws leben kann ist jedem selbst überlassen. Mir wären Energiequellen die genauso viel leistung bringen aber dafür keinen Radioaktiven Abfall produzieren auch lieber, gibt es aber noch nicht.

Es gibt sehr wohl gegenden in der Welt, in denen Carjacjer das Überleben des Vorbesitzers maximal zur Schonung der Polster relevant finden.

Klingt wie GTA :ugly: ernsthaft, da möchte ich dann nicht leben^^
Auch von denen sind spuren übrieg geblieben.
Bei deiner Definition von Völkermord dürfte es in der Tat keinen einzigen Fall geben, ein paar glückliche, die fliehen konnten, gibt es immer.
Ich für meinen Teil bleibe lieber bei der international etablierten Definition, bevor ich diverse Massenabschlachtungen, Holocaust & Co als "das war doch kein Vernichtunskampf" abwerte...

Abgesehn davon das ich nichts abwerte, das was ich gesagt haben bezog sich einzig und allein auf das wort "Völkermord" sowie "Auslöschen". Nicht auf die definition wie sie in der UN-Konvention steht,die stelle ich auch nicht in frage.
Und von der Bevölkerung von der einstigen Hochkultur Mittelamerikas usw. ist ja bekanntlich nicht viel übrig geblieben,leider.
 
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Willst du mir jetzt an karren fahren wegen einer aussage aus ner Serie, die durchaus richtig ist. Wenn man die Geschichte im Mittelalter betrachtet wo von vieles als Hexerei abgetan wurde bzw. viele gejagt wurden, obwohl es nur wissenschaft war?
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Nö. Ganz und gar nicht.
Fand (und finde immer noch) das Zitat sowohl im Kontext als auch bildlich falsch und, mit dem Hintergrund seiner Herkunft, geradezu mehr als nichtssagend sowie ungeeignet um damit eine zuverlässige Aussage zu treffen.

Was hat das MA, die Hexenverfolgung und Unterdrückung von Wissenschaften durch eine religiöse Institution denn mit dem Topic zu tun? Vor allem: soll das ein Beleg dafür oder dagegen sein, dass wir ohne Gewalt, Krieg und Machtsstreben als Menschheit nicht mehr existieren würden...?
 
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Krieg wird es immer geben,...
Und es schlagen viele Leute daraus Profit, siehe die USA...
MfG, Tom
 
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krieg ist ein schmutziges Geschäft, ne geldmaschine die ihres gleichen sucht... da sieht man mal, was der mensch alles für geld macht :(
 
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Ich finde das Thema sehr interessant, falls jemand irgendwelche Filme oder Bücher sonstwas kennt. Lasst es mich wissen.
 
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man tom.. wieder so einer der es nicht lernt. die usa ziehn keinen profit aus dem krieg, die gehen dran pleite. oder was meinst du woher sind die so stark verschuldet? die einzelnen firmen die die bomben etc herstellen, die verdienen. aber das land selber ist eigentlich schon so gut wie bankrott.
 
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Der Mensch ist wohl eine primitivere Lebensform, als uns doch allen lieb ist.


Es gibt ein Sprichwort, das ungefähr so geht: Ich kenne nicht die Waffen des 3. Weltkrieges, aber die des 4. WW.....Steine und Äste....
 
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war das nicht einstein?
 
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Ja, kein sein. Spielt aber keine Rollte, da es ja schon fast der Wahrheit entspricht.

Nehmen wir mal das Beispiel Iran oder Nordkorea. Bei denen brennt schon ein Feuer. Es bleibt abzuwarten, wann mehr draus wird.
 
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naja iran hat zugestimmt nun uran aus dem ausland zu beziehn und selber wollen die nichts mehr anreichern. aber n. korea brodelt heftiger.. aber wenn die ******* bauen bekommen die was von s. k., china, russland und japan auf die mütze.
 
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Naja, Iran kann auch so durchdrehen. Also dem Frieden traue ich nicht. Kann auch sein, dass Nordkorea wieder einmal zu irgendwas einelnkt, um Hilfslieferungen zu erhalten.
 
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die amis könnten ja sagen, wir überfluten euch mit mäces, neusten amerikanischen trucks, barbecues, burger kind und cola, aber dafür tötet ihr euren boss.
 
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Naja, die Amis haben sich schon mit Afghanistan und Irak übernommen. Viel Geld ist nicht mehr da. Ansonsten vernichtet die amerikanische Wirtschaft ja lieber Nahrungsmittel, anstatt sie sonst wo hinzusenden.
Dies ist allerdings ein anderes Thema.
 
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hab letztens gelesen das die amis hier in deutschland tiertests durchführen wollen. also das militär, die sanis sollen an lebenden verwundeten tieren lernen wie man einen verarztet usw. danach werden die tiere getötet. die sind doch krank. sollen die an sich selber rumschnibbeln, aber sowas..
 
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Dachte, dass die ne medizinische Ausbildung gemacht haben. Nun denn. Naja, im Namen der Wissenschaft wurde schon vieles getan.
Ohne Opfer gibt es eben keinen Fortschritt.
 
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doch wer trägt die kosten davon, sicher nicht diejenigen, die sie verursachen...:huh:
 
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Was meinst du damit genau?
 
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Ihr schweift vom Thema ab es geht ja mehr darum, ohne Konflikte zu leben.
 
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Unsere autobahnen gibt es nur wegen einem Militärischem zweck,dafür waren sie gedacht, zum schnellen transport von militäreinheiten.

falsch, dass ist ein mythos, fakt ist; die erste autobahn ist die avus in berlin, sie wurde als teststrecke, rennstrecke und schnellstrasse genutzt und schon ende der 20`er jahre eröffnet.
der bau weiterer autobahnen begann bereits 1930; weitere autobahnen waren schon in planung.
richtig ist, dass die nazis dann den bau weiterer autobahnen intensivierten und propagantistisch nutzten.
(als hitler seine armeen von west nach ost verlagerte, um seine heeresgruppen für operation barbarossa zu formieren, gescha der transport der panzer und anderes schweres kriegsgerät fast ausschliesslich über die schienen, so wie alle größeren truppenbewegungen)

das die zeit nach dem krieg als allgemeine technikberemse empfunden wird, liegt auch teilweise daran, dass für die deutsche bevölkerung die mechanisierten und motorisierten weltkriege eine technik-erfahrung war, die durch mark und bein ging. von damals an konnte sich niemand mehr einbilden, dass technischer und humaner fortschritt ganz von selbst identisch seien. zeitweise erzeugte der krieg allerdings auch seine spezifischen hoffnungen auf die zaubermacht neuer technik. noch kurz vor kriegsende, als die meisten deutschen der goebbels-propaganda nicht mehr viel glaubten, hielt sich der glaube an die kommenden wunderwaffen merkwürdig zäh. aber durch das kriegsende wurde er zerstört.

sorry wenn das ein bissl offtopic war, und bitte nicht als arrogante belehrung verstehen, ich weiss auch nicht warum sich so viele falsche mythen über die nazi-zeit halten. fakt ist einfach, dass die nazis viele schon vorhandene ideen aufgegriffen, und als die ihren vermarktet haben.
 
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Das passt schon ganz gut zum Thema ;)

Nach dem zweiten Weltkrieg wurden Autobahnen aber durchaus strategisch berücksichtigt. Das Autobahnnetz der BRD ist z.B. als Behelfsstart/-landebahn fest eingeplant.


Zur hochtechnisierten Wehrmacht könnte man auch noch anmerken, dass Deutschland im zweiten Weltkrieg fast doppelt so viele Pferde einsetze, wie im ersten.
 
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