Special Nvidia Geforce RTX 4080 16GB im Test: Ein fast perfektes Gesamtpaket - wenn der Preis nicht wäre

Es gibt genau 0 Verfügbarkeit. Waren ganz kurz bei NBB gelistet. Jetzt schon alles weg.
Es ist echt erschreckend wie selbst diese Karte mit dem unverschämtem Preis weggekauft wird wie beim Sommerschlussverkauf. Das NV damit nicht auf die Schnauze fällt ärgert mich. Ich hatte gehofft die Leute würden lieber noch die 500 drauf legen, um gleich die 4090 zu kaufen, statt dieses überteurte Teil.
 
Es ist echt erschreckend wie selbst diese Karte mit dem unverschämtem Preis weggekauft wird wie beim Sommerschlussverkauf. Das NV damit nicht auf die Schnauze fällt ärgert mich. Ich hatte gehofft die Leute würden lieber noch die 500 drauf legen, um gleich die 4090 zu kaufen, statt dieses überteurte Teil.
Ich kann es auch nicht nachvollziehen. Es gab kurz ne 4080 TUF für 1469,- bei Asus direkt, doch selbst den Preis finde ich als zu hoch für die gebotene Leistung. Dann lieber gleich ne 4090!
1800,- für ne STRIX nein danke, die Preise sind komplett verschoben.

Bin gespannt ob ne Zeit kommt wo die Karten unter der UVP sind.
 
Weiß nicht, würde ich nicht so sehen.
Eine GTX 580 hast du damals, auch "gerade mal 12 Jahre her", also etwa selbe Spanne wie Smartphone, mit den großen GF110 Chips (520mm² Die-Size), für 450 Euro UVP bekommen, Customs dann für um die 500 bis 550 Euro.

Eine GTX560, mit GF 114 (332mm² Die-Size) haben 200 Euro gekostet, Customs so um die 250 bis 300 Euro.

Das war eigentlich bis dahin auch so der Jahre lang geltende Standardpreis im Grafikkartensegment.
Mal zum Vergleich und zur besseren Einordnung, meine ATI Radeon X1900XT, R580 Chip (Die-Size 352mm²), habe ich 2006 für 500 Euro gekauft.

Gab auch noch die Radeon X1900XTX, absolut identische Karte zur XT, nur höher getaktet, also besser selektierte Chips, kostete 100 Euro mehr (600 Euro), selbe Leistung konnte man aber auch sehr oft, mit selber übertakten, evt. mit etwas mehr Verbauch, da es höhere Spannungen brauchte um stabil zu laufen, aus einer XT raushohlen.

Um auf Nvidia und die 500er Generation zurück zu kommen, bereits mit der 600er Generation (2012) hat Nividia dann begonnen (noch ehr verdeckt) an der Preisspirale zu drehen.
GTX680, mit GK104 (294mm² Die-Size), eigentlich nur ein überarbeiteter GF114, wie er bis in der 460 und 560er Karten bereits verwendet wurde, sollte man dan schon 500 Euro, zum Release, für das Flagship zahlen.

Wir bedenken, der fast doppelt so große GF110 Chip auf Nvidias Flagship, der Generation zuvor, war sogar noch 50 Euro günstiger und der GK104 wurde vorher als GF114 in 200 Euro Karten verbaut.

Das setzte sich dann die Generationen danach auch immer mehr oder weniger fort, wobei Nvidia es bei der 600er Generation noch vermied, den großen Chip (GK110, mit 533mm² Die-Size) dann einfach als als GTX680Ti zu releasen, sondern den "Kunstgriff" machte und ihn einfach in der gleichen Grafikkartengeneration als neue Generation, mit der Bezeichnung GTX780 released hat, für dann schon um die 650 Euro Startpreis zu Release (200 Euro mehr als bei Release der GTX580, nur 3 Jahre davor).

Mit der darauf folgenden 900er Generation hat man sich diesen "Kunstgriff", zumindest zum Schein als unterschiedliche Generation zu releasen, gleich bei Nvidia weggespart und die GTX980, dort dann mit GK204 (398mm² Die-Size) für 550 Euro UVP released und aber mit der 980Ti diesemal eben gleich den großen Chip, GM200 (600mm² Die-Size) für 650 Euro UVP, in der gleichen Nomenklatur, nur halt als "Ti".
Das setzt sich bei der 1000er und 2000er Generation dann auch so fort.

Merkst du da etwas?

Nvidia hat im Grunde seit der 600er Serie bereits durchgängig, mit (fast) jeder Generation, kräftig an der Preisschraube gedreht, am Anfang noch ehr etwas verdeckter, später immer unverhohlen offener. ;)
Sehr gut im zeitlichen Ablauf dargestellt - das haben viele gar nicht (mehr) auf dem Schirm, oder scheint egal zu sein.
Die jetzige saftige Preissteigerung kommt aber eben auch daher, dass man bei NVIDIA (AMD ebenso!) gesehen hat, wieviel Kunden bereit sind, für ihre GPU auszugeben. Die Scalper und Miner haben diesen Flurschaden massiv mitverursacht. Die GPU Hersteller machen also genau das, was viele schon vorhergesagt haben: Abkassieren! Nichts anderes. Leider scheinen doch einige verblendete Leutchen hier vehement irgendwas mit Produktionskosten usw. zu erklären. Das -mit Verlaub- ist hanebüchener Unsinn.
 
Diejenigen, die Leute, die sich teure Produkte kaufen, für dumm erklärt haben.
Man braucht so einen Kauf nur mal zu hinterfragen, schon wird einem hinterhergeworfen das man sich xy nicht leisten kann, wenn man so redet.

Beide Seiten tragen ihren Teil dazu bei.

Ich persönlich finde, jeder soll gerne kaufen was er will und freue mich wirklich für die Leute, das die glücklich damit sind. Dennoch bleibt für mich, dass das P/L Verhältniss sich immer weiter verschlechtert und das zu schnell.


Ich bin an Mehrleistung pro Euro und Watt interessiert und das dann auch vorzugsweise zwischen 500 und 1000 Taler.
Es ist echt erschreckend wie selbst diese Karte mit dem unverschämtem Preis weggekauft wird wie beim Sommerschlussverkauf. Das NV damit nicht auf die Schnauze fällt ärgert mich. Ich hatte gehofft die Leute würden lieber noch die 500 drauf legen, um gleich die 4090 zu kaufen, statt dieses überteurte Teil.
Es waren wohl kaum viele Karten verfügbar.
Wenn ich immer nur extrem wenige Produkt ins Regal bringe, ist6 es kein Wunder, das die Leergekauft werden. Vielleicht auch mit Absicht umd die Preise möglichst saftig zu halten. Immer schön nur kleine Dosen an den Handel.
Wenn die so weiterkaufen eher nicht. Dann wird eher die 5090 2500€ kosten und die 5080 2000 Euro anstatt das Nvidia die Preise senkt.
Ich glaube bei einer 5090 wirst du unter 3000€ nichts mehr reißen!
Man könnte auch sagen: Die GPU Technik wird - auch im Vergleich zu anderen PC Komponenten - überproportional aufwendiger. Und damit auch die Kosten.
Denke eher das Zauberwort heißt, Gewinnmaximierung ;)
 
Nvidia hat im Grunde seit der 600er Serie bereits durchgängig, mit (fast) jeder Generation, kräftig an der Preisschraube gedreht, am Anfang noch ehr etwas verdeckter, später immer unverhohlen offener. ;)

Prozentuell gesehen magst du da wahrscheinlich recht haben.
Bei der GTX 980 ist es mir persönlich das erste Mal aufgefallen, auch in Verbindung mit dem absichtlich zu knapp bemessenen 4GB VRAM (ich hatte einen 3,5GB Speicherkrüppel und das war meine letzte neu gekaufte Nvidia Grafikkarte).
Die Preissprünge bei den RTX 2000 und 4000 finde ich hingegen schon herausragend. Damit wollte ich nicht sagen, dass es andere Anstiege nicht auch gegeben hätte.
 
Grüße von meinem PC: i7 920@4ghz bei Bedarf, 12 GB Ram- gekauft 2008, läuft noch fast alles drauf, beim nächsten Unterbau wirds hoffentlich wieder ein längerer Zeitraum, wobei man da dank Crossplattformtitel Richtung Konsolen schauen muss
Naja, fast alles? Wie sieht es mit Titeln wie Anno aus? Ich hab meinen 2500k (ich meine 4,4Ghz hatte ich den getrieben am Ende) (der sollte nochmal ein gutes Stück schneller gewesen sein) im Jahr 2017 in Rente geschickt, weil Spiele eben einfach nicht mehr so "doll" liefen. Er hatte zu dem Zeitpunkt eine RX590 an die Seite gestellt bekommen und ich habe den Bottleneck auf Seiten der CPU als sehr sehr krass in Erinnerung.

Spiele derzeit noch in FHD, auch damit bleiben die Anforderungen niedrig
Wobei je nach GPU die CPUseitige Limitierung deutlicher zu Tage treten sollte als bei 4K!
Das Geld bleibt zum großen Teil im Handel und beim Staat. Nicht beim Hersteller. Obwohl der die größten Kosten hat, wenn man Support, Treiber, Marketing usw. berücksichtigt.
Achso, VWL 6 setzen, danke!
Was bleibt denn beim Staat? Was bleibt beim Handel?
Berechnen können wir das alle nicht, denn schlussendlich stellen sowohl Staat als auch Handel eine Art Infrastruktur zur Verfügung, die Geld kostet, Geld was somit nicht bei denen bleibt, sondern in den Absatz investiert werden muss.

Beispiel Media Markt, ohne Markt kein Verkauf! Ohne Personal, kein Verkauf! Ohne Werbung, kein Verkauf! Das ganze kann man beliebig lange so spinnen.

Jeder in der Kette (bis auf der Staat, der aber eben auch einen ganz anderen Zweck verfolgt) wird hoffentlich etwas damit verdienen, aber wer "am meisten" werden wir nicht herausfinden. Firmen wie EVGA, die sich auf Grund des Gebarens von NV von denen verabschieden, zeigen aber, dass Nvidia hier versucht den maximalen Ertrag bei sich zu suchen!
(und nein, ich sehe NV nicht als das Böse an, nur solche Aussagen sind der größte Mist den man bringen kann)

Es gibt genau 0 Verfügbarkeit. Waren ganz kurz bei NBB gelistet. Jetzt schon alles weg.
man weiß ja nicht wie groß die Zahl war und ich glaube die verschwinden dort auch schon mit dem Einlegen in den Warenkorb und werden erst nach x Minuten wieder als frei deklariert!
Man könnte auch sagen: Die GPU Technik wird - auch im Vergleich zu anderen PC Komponenten - überproportional aufwendiger. Und damit auch die Kosten.
Das ist korrekt und kann auch gerne abgebildet werden, es ist nunmal so, dass ein 2012 in 28nm produzierter Chip nicht das gleiche kostet, wie ein 2022 in 4nm gefertigter Chip. So gesehen, wären diese Preissteigerungen ja sogar real durchsetzbar. Aber von 2020 auf 2022 ist der Sprung nicht erklärbar, ein Schritt von 699 auf 1.199 USD ist damit nunmal nicht erklärbar. Wenn der Konkurent dann einen mind. vergleichbaren Chip (Die Fläche ist ja sogar deutlich größer) für deutlich weniger bringt, dazu mehr VRAM draufpackt, muss man halt fragen dürfen, warum?
 
Zum unendlichsten Mal: JEDER betreibt Gewinnmaximierung.
Nein nicht jeder, Unternehmen der Privatwirtschaft aber üblicherweise überproportional deutlich mehr und Anbieter von "Luxusartikeln" mehr als Anbieter von "Grunderzeugnissen, des täglichen Bedarfs".

Aber ein hoher Preis führt nicht zu einem hohen Gewinn.
Stimmt so auch nicht in Gänze.
Das ist grundsätzlich vom Marktsegment des Produkts abhängig und damit von der Kaufkraft der Personen, die als Interessenten des Produkts in Frage kommen.
Grundsätzlich aber ja, ein Preis kann logischerweise nie "beliebig hoch" sein, weil es immer irgendwann einen Punkt erreicht ab welchen sich dann für ein Produkt entweder mangels Interesse, oder mangels Liquidität, keine Abnehmer mehr finden.

Grundsätzlich aber, mal bei Grafikkarten zu bleiben.
Wenn ich mit 200 Euro Grafikkarten, die mich in der Produktion 100 Euro kosten, 100 Stück absetze und dabei entsprechend 10.000 Euro Gewinn mache, mit dem Nachfolger der gleichen Grafikkarte, die mich in der Produktion dann 120 Euro kostet, jetzt aber für 270 Euro verkauft werden soll nur 70 Stück produziert werden soll 18.900 Euro Umsatz mache ergibt sich daraus:
18.900 Dollar (Umsatz) - 8.400 Dollar (Kosten) = 10.500 Dollar (Gewinn)

Gegenübergestellt:
10.500 Dollar (Gewinn aktuelle Generation) - 10.000 Dollar (Gewinn letzte Generation) = 500 Dollar (Gewinnsteigerung)

Effektiv ist die Karte dabei 30% weniger produziert (das ist dabei noch nicht mal berücksichtig) und gekauft worden, 20% teurer in der Produktion, als die Generation davor und erwirtschaftet am Ende trotzdem noch 5% mehr als das Vorgängermodell.

Natürlich ist das nur ein sehr stark vereinfachtes Beispiel, aber es zeigt das spürbar steigende Preise und geringere Absätze nicht automatisch auch nicht bedeuten, wie du meinst, das hohe Preise nicht auch trotzdem hohe Gewinne bedeuten können.

Das hängt stark vom dem Punkt ab, an dem Kosten, Preis und dafür auffindbare Käuferschaft anfangen massiv auseinanderzuklaffen und der liegt bei einen Leib Brot üblicherweise wesentlich niedriger (es dürfte nicht viele Menschen geben die für ein Brot 50 Euro zahlen würden) als bei einer Grafikkarte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich das so beobachte, dann wird mir ernsthaft schlecht. Die Preisklatsche ist ehrlich eine Hausnummer von NV. Klar, AMD ist auch nicht wirklich besser, aber die wären ja auch wirklich blöd, wenn die jetzt einen auf Samariter machen würden und die neuen Karten für 800€ verkaufen würden.
Wenn’s so weitergeht, dann war die RX 6900XT meine letzte HiEnd Graka.
Traurig aber wahr. Mein einigermaßen gesunder Menschenverstand sagt mir schon dass das einfach viel zu viel Kohle für eine Graka ist und eine komplett falsche Richtung nimmt .

Denke das die Konsolen die bessere Preis Leistung haben, auch wenn Shooter darauf nicht so Spaß machen.
 
Oh Mann, @Nightslaver

Echt toll gemacht, Dinge, die ich 1000x versuche zu erklären und jetzt in einmal nur in einem Nebensatz abfrühstücke (weil ich mich nicht zum 1000x wiederholen will) so genüsslich (und ehrlich gesagt nicht sonderlich exakt) auseinanderzunehmen, ist echt eine tolle Leistung.

Ja, ich war nicht exakt und habe in den zwei Halbsätzen Details weggelassen. Du bist echt der tolle Hecht uns alle mit einer Wall of Text darauf aufmerksam zu machen.
Sorry, wenn dich das persönlich "anpissen mag", weil deine Frusttoleranz bei eigenen Fehlern niedrig hängt, ist aber nicht mein Problem.

Aber das hier ist halt immer noch eine Diskussion und wenn Dinge da nunmal nicht richtig sind und irgendeiner, der dutzende und hunderte User hier, liest das und fängt irgendwo anders später an sowas unreflektiert wiederzugeben, ist das auch nicht das gelbe vom Ei.

Deshalb, das war kein Angriff gegen dich, weil es nicht richtig ist, aber gehört nunmal korrigierend erwähnt.
Wenn dir das nicht passt empfehle ich ehr Diskussionen in Foren grundsätzlich zu meiden.
 
Nein nicht jeder, Unternehmen der Privatwirtschaft aber üblicherweise überproportional deutlich mehr und Anbieter von "Luxusartikeln" mehr als Anbieter von "Grunderzeugnissen, des täglichen Bedarfs".


Stimmt so auch nicht in Gänze.
Das ist grundsätzlich vom Marktsegment des Produkts abhängig und damit von der Kaufkraft der Personen, die als Interessenten des Produkts in Frage kommen.
Grundsätzlich aber ja, ein Preis kann logischerweise nie "beliebig hoch" sein, weil es immer irgendwann einen Punkt erreicht ab welchen sich dann für ein Produkt entweder mangels Interesse, oder mangels Liquidität, keine Abnehmer mehr finden.

Grundsätzlich aber, mal bei Grafikkarten zu bleiben.
Wenn ich mit 200 Euro Grafikkarten, die mich in der Produktion 100 Euro kosten, 100 Stück absetze und dabei entsprechend 10.000 Euro Gewinn mache, mit dem Nachfolger der gleichen Grafikkarte, die mich in der Produktion dann 120 Euro kostet, jetzt aber für 270 Euro verkauft werden soll nur 70 Stück produziert werden soll 10.500 Euro Umsatz mache ergibt sich daraus:
10.500 Dollar (Umsatz) - 8.400 Dollar (Kosten) = 10.500 Dollar (Gewinn)

Gegenübergestellt:
10.500 Dollar (Gewinn aktuelle Generation) - 10.000 Dollar (Gewinn letzte Generation) = 500 Dollar (Gewinnsteigerung)

Effektiv ist die Karte dabei 30% weniger produziert (das ist dabei noch nicht mal berücksichtig) und gekauft worden, 20% teurer in der Produktion, als die Generation davor und erwirtschaftet am Ende trotzdem noch 5% mehr als das Vorgängermodell.

Natürlich ist das nur ein sehr stark vereinfachtes Beispiel, aber es zeigt das spürbar steigende Preise und geringere Absätze nicht automatisch auch nicht bedeuten, wie du meinst, das hohe Preise nicht auch trotzdem hohe Gewinne bedeuten können.

Das hängt stark vom dem Punkt ab, an dem Kosten, Preis und dafür auffindbare Käuferschaft anfangen massiv auseinanderzuklaffen und der liegt bei einen Leib Brot üblicherweise wesentlich niedriger (es dürfte nicht viele Menschen geben die für ein Brot 50 Euro zahlen würden) als bei einer Grafikkarte.

Dazu kommt noch, dass darauf einwirkt, wie gut sich ein Produkt substituieren lässt (für die geschichtlich versierten Freunde sinngemäß: "Dann fresst doch Kuchen, wenn das Brot zu teuer ist") und wie dringend/stark es gebraucht wird (Bedürfnispyramide anyone?).
Aber, was reden wir Blinden schon von Farben ?!
 
Wofür ist diese Klappe bzw. Die Löcher dahinter auf der von den Displaysnschlüssen gegenüber liegenden Seite?

Nvidia-Geforce-RTX-4080-Founders-Edition-Test-Review-Benchmarks-14-pcgh1.jpg
 
110% Aufpreis für 50% mehr Leistung in Cyberpunk? WTF?!
Zuvor konnte man sich solche Preistreiberei bei 30% Aufpreis für dann eben auch 50% noch schönreden.
Aber so würde ich empfehlen, Blockbuster halt 2-3 Jahre später zu kaufen udn sich den generationssprung zu Nutze zu machen - bei Leistung und Geldpreisen. Und die Spiele werden dadurch für einen ja auch schon mindestens 50% günstiger im Preis. Win win äh Doppel-Wums! ^^ ;-)
Schon mal danke an alle 4090/80 Käufer, das Ihr Uns die Preise der untersten/unteren Mittelklasse kaputt macht!
Luxusobjekt-Ich lach mich wech!
Gruß Yojinbo
Ja, das sage ich schon seit Jahren.
Alle, die schon Mining und Scalper Preise akzeptiert haben, haben die Preise für die Zukunft komplett kaputtgeschossen.
Das ist einzig und alleine die Schuld der Scheißegal-ich-kaufe-trotzdem-Käuferschicht.
NVidia ist ja nicht blöd, die haben gerade deswegen die Preise einfach verdoppelt. Geht ja ohne Probleme.
Und ihr werdet es sehen, die 4070er werden über 1000 Euro kosten, was waren die Titan Karten damals billig (obwohl alle geschimpft haben)!
Könnt ihr euch noch daran erinnern, dass die 970 schon mit über 300 Euro extrem teuer war für Normalgamer?
Das wäre also schon mal eine Verdreifachung.
Mein Lohn macht aber nur kleinstellige Zuwächse.
Wenn man so will, habe ich mir damals einen ganzen PC zusammengekauft, wo ich jetzt nur noch die Grafikkarte für bekomme.
 
Zuletzt bearbeitet:
19% + Zoll bleibt beim Staat, ist somit mit hoher Wahrscheinlichkeit der höchste "Gewinn"
Wieso Gewinn? Bei allen anderen würdest du doch auch die Investitionen als Aufwand abziehen, wieso bekommt der Staat dieses Privileg nicht?

Und dass das meiste im Handel in der Summe hängen bleibt - also wenn man den Gewinn aller Zwischen und Einzelhändler zusammenrechnet - dürfte auch unbestreitbar sein. Wenn Du anderer Meinung sein solltest, dann würde ich Deine eigenen VWL Kenntnisse mal auf die Probe stellen.
unbestreitbar ganz sicher nicht

Dafür und um es sicher zu sagen, sind zu viele Faktoren enthalten. Wenn der Handel kein Risiko hätte und das meiste abschöpfen könnte, würden so große Firmen wie Nvidia ausschließlich Direktvertrieb anbieten, oder Firmen wie Apple, die ja sogar Direktvertrieb anbieten würden mit ziemlicher Sicherheit keine Zwischenhändler mehr nutzen.

Dass der Handel auch einen gewissen Support-Aufwand hat, habe ich nie in Abrede gestellt. Aber der ist, ganz ehrlich, nicht vergleichbar mit GPU- und Karten-Herstellern, die z.B. ständig Treiberupdates machen müssen, Rückläufer abschreiben müssen, Adapter-Kabel tauschen müssen... :)
Es ist bei weitem nicht nur Support! Wie gesagt, der Handel stellt ja eine grundlegende Infrastruktur zur Verfügung und das beinhaltet eine ganze Menge wirtschaftlichem Aufwand, der noch dazu nur begrenzt kalkulierbar ist. Lagerkosten, Personalkosten, Werbung, Marketing, Verkaufsplattform (stationär oder Onlinehandel) und so weiter. Dazu kommen Risiken die der Handel trägt, wie Zahlungsausfälle, nicht verkaufte Produkte usw.

Wenn der Handel so einfach wäre und immer nur maximale Gewinne abschöpfen würde, dann würde es Firmen wie Apple, Nvidia, Intel und Co. ein leichtes sein, einen Direktvertrieb anzubieten. Das tun sie aber alle nicht, oder nicht ausschließlich, weshalb man wohl zu dem Schluss kommt, dass nicht alles Gold ist was glänzt.

Und das ganze auf eine Karte, oder ein Produkt herunterzubrechen macht schon gar keinen Sinn, in solchen Konstrukten wird nur "prozentual" gerechnet und Margen sind das entscheidende. Der Handel wird da ganz sicher nicht die größte Marge haben, die liegt mit ziemlicher Sicherheit beim Hersteller.
Grundsätzlich aber, mal bei Grafikkarten zu bleiben.
Wenn ich mit 200 Euro Grafikkarten, die mich in der Produktion 100 Euro kosten, 100 Stück absetze und dabei entsprechend 10.000 Euro Gewinn mache, mit dem Nachfolger der gleichen Grafikkarte, die mich in der Produktion dann 120 Euro kostet, jetzt aber für 270 Euro verkauft werden soll nur 70 Stück produziert werden soll 10.500 Euro Umsatz mache ergibt sich daraus:
10.500 Dollar (Umsatz) - 8.400 Dollar (Kosten) = 10.500 Dollar (Gewinn)
Das Bild ist in meinen Augen noch viel dramatischer!

Die Produktion einer Karte ist nur ein sehr kleiner Teil der Kosten, R&D sind Hauptreiber und die Kosten fallen an, egal wieviele produziert werden. Soll also bedeuten, je weniger Karten abgesetzt werden, je höher ist der Anteil den auf jede einzelne Karte an Entwicklungskosten entfällt.

Beispiel: R&D 1.000.000
verkaufte Karten 1.000.000 = 1 USD R&D je verkaufter Karte
verkaufte Karten 100.000 = 10 USD R&D je verkaufter Karte
verkaufte Karten 10.000 = 100 USD R&D je verkaufter Karte
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück