Nutzen der Raumfahrt

Hmm - ich hoffe ehrlich gesagt, dass wir die Erde nicht ganz so weit ruinieren, dass die gleichen Techniken angewandt werden können.
Keine Sorge, das werden wir schon schaffen.;)

Ich meinte auch eher, dass es wesentlich einfacher wäre, auf der Erde ein gesundes System zu schaffen, als den Mars zu terraformen.

Durch sein torkeln wird das mit der Vegetation aber ein kleines Problem.

Man kann sich die benötigte Masse ja von wo anders holen, vielleicht ist das ja irgendwann mal möglich.
 
wissenschaftler haben mal gesagt es wäre relativ leicht den mars zu terraformen, nur dauerts jahrhunderte. und zwar so wie wir hier die umwelt ruinieren, durch abgase. man errichtet dort firmen, viele, die ihre abgase ohne co² filter voll rausblasen. dann errichtet man noch mehr industrieparks usw.. und dann baut man pflanzen an die von co² leben und es in sauerstoff umwandeln. nur wie gesagt, es würde zulange dauern bis die firmen es geschaft haben die temperatur so weit zu erhöhen.
 
Dann haben wir aber noch immer das Problem, dass der Mars den Sauerstoff nicht halten kann.
 
Der Mars hat eine zu geringe Schwerkraft, um eine geeignete Atmosphäre zu halten.
 
20.000Jahre?
Im Vergleich dazu ist der Mars stabil und selbst die Milankovic-Zyklen der Erde unterliegen zumindest einer gewissen Regelmäßigkeit. Der Mars torkelt einfach nur, und das auf deutlich kürzeren Zeitskalen.

Die Erde schwankt mehr als man für möglich hält, interessant ist ja auch, dass sie trotzdem so stabil ist, dass auf ihr höheres Leben möglich ist.
Was mich wiederum positiv stimmt, wenns um die Wahrscheinlichkeit von Leben im Universum geht.

Im Falle des Mars liegt das Problem eher im Athmosphäre behalten...
Schaffen wäre das kleinere übel bzw. ist nur eine Frage der Energie.

Und die Energie darf man nicht auf den Mars tragen, das muss der Mars selbst liefern.

Äh - ich bins ja von der Menschheit gewöhnt, dass sie von Schiffbau über Nahrungsanbau und Schwerindustrie bis hin zur globalen Wirtschaft so ziemlich alles auf die Ausbeutung eines hochgradig endlichen Rohstoffes baut - aber für so verrückt, eine Athmosphäre auf die Ausbeutung schnell schwindender Reserven zu stützen, hab ich sie dann doch nicht gehalten.

Tja, derzeit sind eben keine anderen Möglichkeiten bekannst, die Oberfläche eines Himmelskörpers zu erwärmen als den Effektt des Treibhauses.

Wenn du aber eine andere Idee hast, immer raus damit, ich will nur vier Nobelpreise haben, da sind noch mehr zu holen. :D ;)

Materie ranschaffen? Zum Glück leb ich eh nicht mehr, wenn jemand auf die Idee kommen sollte, Masse in der Größenordnung eines Planeten quer durchs (labile) Sonnensystem zu schippern.
Materie erschaffen? Viel Spaß... E=mc². Benötigte m: Verdammt groß. E~m...
Physiker vor: Wird die Sonne über ihre gesamte Lebenszeit soviel Energie produzieren, wie für die Schaffung von soviel Materie theoretisch nötig ist? (Marsmasse=~1/8Erdmasse, zu erzeugender Materie also ~7Marse)

Mit heutiger Technik geht es nicht, logisch und die Physik kann man nicht überlisten, irgendwo muss die Energie/Masse herkommen. Der beste Lieferant dafür ist entweder die Sonne selbst oder der Asteroidengürtel.
Mann muss auch nicht unbedingt das Volumen des Mars verändern, sonder "nur" die Dichte im Zentrum anheben.
Hochenergielaser könnten in der Lage sein, Materie bis zum Pauli-Prinzip zu verdichten.
Fermionen unterliegen dem Prinzip, Bosonen leider nicht, sollte aber kein Problem darstellen. ;)
Schließlich ist die Quantenphysik offen für alles. :D

Außerdem, die Sonne produziert die Energie ja auch nicht aus dem Nicht. :P
4 Millionen Tonnen Materie werden im Inneren der Sonne pro Sekunde in reine Energie umgewandelt.

doch geht schon, dauert halt nur. die atmo muß halt erst aufgebaut werden.

Nö, kann er nicht, weil die Masse einfach zu klein ist. ;)
 
Überlegt mal: Ihr wollt die Masse vom Mars soweit erhöhen dass er eine Atmosphäre haben kann? Das bedeutet gleichzeitig dass die Gravitationskraft die er ausübt sich erhöht. Das wiederrum bedeutet, dass das ganze Solarsystem auseinanderfliegt, da das Gravitationsgleichgewicht was sich im Laufe der Zeit soweit eingependelt hat, dass es einigermaßen stabil ist gestört wird.
Bedeutet für uns naiv gesehen: Hey wir werden von der Sonne weggezogen -> Keine Klimaerwärmung mehr!
Realistisch gesehen: Tod!
 
Überlegt mal: Ihr wollt die Masse vom Mars soweit erhöhen dass er eine Atmosphäre haben kann? Das bedeutet gleichzeitig dass die Gravitationskraft die er ausübt sich erhöht. Das wiederrum bedeutet, dass das ganze Solarsystem auseinanderfliegt, da das Gravitationsgleichgewicht was sich im Laufe der Zeit soweit eingependelt hat, dass es einigermaßen stabil ist gestört wird.
Bedeutet für uns naiv gesehen: Hey wir werden von der Sonne weggezogen -> Keine Klimaerwärmung mehr!
Realistisch gesehen: Tod!

Ich will dir mal etwas vor Augen führen, damit du merkst, dass deine Annahme, dass durch die Erhöhung der Marsmasse das Sonnensystem auseinander fliegt, etwas weit hergeholt ist..... ;)

Du weißt, dass der Jupiter verdammt groß ist?
Um einiges größer als die Erde.
Der Jupiter ist so groß, dass er so ziemlich alle größeren Kometen von den festen Planeten im Inneren des Sonnensystems ablenken kann.
Verdammt groß eben. Der Satur ist nur einen Tick kleiner, auch ein Gasriese.
Wahnsinn. :D
Uranus und Neptun sind ebenfalls gewaltige Gasriesen....
Viel Massereicher als die Erde und der Mars zusammen.

So, und nun kommts... ;)
99% der gesamten Masse der Sonnensystems (99% :wow:) sind im Zentrum unserens Sonnensystems anzutreffen und wird als Sonne bezeichnet.

Denkst du jetzt immer noch, dass die Vergrößerung der Marsmasse irgendeinen Einfluss auf die Planetenbahnen haben wird? :schief:
 
und ich sage immer noch, es geht. es dauert halt nur. klar, werden wir nicht mehr erleben, aber unsere urenkel vielleicht. wobei mir einfällt ich bräuchte mal ne frau um überhaupt an kinder zu kommen...
 
Ich meinte auch eher, dass es wesentlich einfacher wäre, auf der Erde ein gesundes System zu schaffen, als den Mars zu terraformen.

Das stimmt: Einfach mal drauf achten, dass man nichts kaputt macht.
Ein gesundes System (genauer: Das, worauf Homo sapiens sapiens evolutioänr eingestellt ist) stellt sich dann von ganz alleine ein.

Aber das sind dann nicht die Methoden vom Mars.

Durch sein torkeln wird das mit der Vegetation aber ein kleines Problem.

Hmm - ein gewissen Grundlevel dürfte sich mittels Technik sichern lassen. Taumeln ist nur deswegen ein Problem, weil es über Jahrhunderte+ (je nach Geschwindigkeit des Taumelns) für dramatische Unterschiede in den Temperatur- und Lichtbedingungen sorgt.
Das dürfte die Evolution der meisten Organismen im Keim ersticken - aber für etwas, dass Gewächshäuser baut, ist kompensierbar.

die reicht aus. sie ist zwar leichter als unsere, aber soo leicht wie zb der mond auch nicht.

Sie reicht für eine Athmosphäre, die an der Oberfläche ~0,5% der Dichte der Erdathmosphäre hat...
Das ist ein kleines bißchen zu wenig für irdische Organismen, um zu überleben.

Tja, derzeit sind eben keine anderen Möglichkeiten bekannst, die Oberfläche eines Himmelskörpers zu erwärmen als den Effektt des Treibhauses.

Äh - das Argument "alles andere funktioniert noch schlechter" war noch nie geeignet, um ein bestimmtes Handeln als erfolgversprechend darzustellen. Und wie die Menschheit fleißig am beweisen ist, führt es zu einigen Problemen, wenn man sich nach diesem Grundprinzip mit den Naturgesetzen anlegt.

Mann muss auch nicht unbedingt das Volumen des Mars verändern, sonder "nur" die Dichte im Zentrum anheben.

Um seine Dichte bei konstantem Volumen anzuheben, braucht man ebenfalls enorme Mengen Materie.


Außerdem, die Sonne produziert die Energie ja auch nicht aus dem Nicht. :P
4 Millionen Tonnen Materie werden im Inneren der Sonne pro Sekunde in reine Energie umgewandelt.

Ui - dann würde sie tatsächlich innerhalb von ~28 Millionen Jahren* die geforderte Menge Energie umsetzen, um den Mars auf Erdmasse zu bringen (vorrausgesetzt, man schafft es, diese Energiemenge wieder komplett in Materie umzuwandeln.).
Ist aber immer noch ein bißchen zu langsam für unsere Ansprüche. Aber wenn man mal hofft, dass so ein Energieumsatz nur von der beteiligten Masse abhängig ist, dann müsste das Zentrum unserer Galaxie die nötige Energie innerhalb von ~6 Jahren bereitstellen können - das klingt doch mal praktikabel. Müssen wir nur noch rausfinden, wie wir die Energie aus dem schwarzen Loch und zum Mars bekommen.



*: D.h. es könnte auch das doppelte sein. Weiß jemand, ob bei der Erzeugung von ?g Materie aus dem nicht auch die parallel entstehenden ?g Antimaterie durch E=mc² berücksichtigt sind? Oder braucht man die doppelte Menge der Energie, die bei der Zerstrahlung von Materie freigesetzt wird?



Ich will dir mal etwas vor Augen führen, damit du merkst, dass deine Annahme, dass durch die Erhöhung der Marsmasse das Sonnensystem auseinander fliegt, etwas weit hergeholt ist..... ;)

Du weißt, dass der Jupiter verdammt groß ist?
Um einiges größer als die Erde.
Der Jupiter ist so groß, dass er so ziemlich alle größeren Kometen von den festen Planeten im Inneren des Sonnensystems ablenken kann.
Verdammt groß eben. Der Satur ist nur einen Tick kleiner, auch ein Gasriese.
Wahnsinn. :D
Uranus und Neptun sind ebenfalls gewaltige Gasriesen....
Viel Massereicher als die Erde und der Mars zusammen.

So, und nun kommts... ;)
99% der gesamten Masse der Sonnensystems (99% :wow:) sind im Zentrum unserens Sonnensystems anzutreffen und wird als Sonne bezeichnet.

Denkst du jetzt immer noch, dass die Vergrößerung der Marsmasse irgendeinen Einfluss auf die Planetenbahnen haben wird? :schief:

Vielleicht nicht auf die Jupiterbahn.
Aber mir würde es ehrlich gesagt reichen, wenn die Erdbahn beeinflusst werden würde oder eine größere Zahl von Asteroiden ihren Gürtel verlässt...
 
Vielleicht nicht auf die Jupiterbahn.
Aber mir würde es ehrlich gesagt reichen, wenn die Erdbahn beeinflusst werden würde oder eine größere Zahl von Asteroiden ihren Gürtel verlässt...
Das ist kein Problem. Die ganzen Asteroiden verfrachten wir ja zum Mars, um seine Masse anzureichern.
Außerdem können wir die geänderten Gravitationsverhältnisse ja mit ein paar kleinen schwarzen Löchern ausgleichen (dann wäre CERN nicht komplett umsonst).:D

Dann korrigieren wir die Umlaufbahn der Marsmonde, dann torkelt der auch nicht mehr.:ugly:

Es bleibt halt dabei, dass alles was wir dafür benötigen würden, um ein vielfaches komplizierter ist, als gleich die Erde zu reparieren.
 
Das stimmt: Einfach mal drauf achten, dass man nichts kaputt macht.
Ein gesundes System (genauer: Das, worauf Homo sapiens sapiens evolutioänr eingestellt ist) stellt sich dann von ganz alleine ein.

Den zweiten "Sapiens" hat man inzwischen entsorgt. ;)

Sie reicht für eine Athmosphäre, die an der Oberfläche ~0,5% der Dichte der Erdathmosphäre hat...
Das ist ein kleines bißchen zu wenig für irdische Organismen, um zu überleben.

Genau und der Mond hat keine Atmosphäre, er ist einfach nicht massereich genug dafür.

Äh - das Argument "alles andere funktioniert noch schlechter" war noch nie geeignet, um ein bestimmtes Handeln als erfolgversprechend darzustellen. Und wie die Menschheit fleißig am beweisen ist, führt es zu einigen Problemen, wenn man sich nach diesem Grundprinzip mit den Naturgesetzen anlegt.

Um sowas anzugreifen, müssten erst völlig neue Technologien entwickelt werden, anders wird das sicher nicht machbar sein.
Leider werden neue Technologien immer erst für den militärischen Bereich entwickelt. :(

Um seine Dichte bei konstantem Volumen anzuheben, braucht man ebenfalls enorme Mengen Materie.

Jep, deswegen sage ich ja auch "Hochenergielaser". :D

Ui - dann würde sie tatsächlich innerhalb von ~28 Millionen Jahren* die geforderte Menge Energie umsetzen, um den Mars auf Erdmasse zu bringen (vorrausgesetzt, man schafft es, diese Energiemenge wieder komplett in Materie umzuwandeln.).
Ist aber immer noch ein bißchen zu langsam für unsere Ansprüche. Aber wenn man mal hofft, dass so ein Energieumsatz nur von der beteiligten Masse abhängig ist, dann müsste das Zentrum unserer Galaxie die nötige Energie innerhalb von ~6 Jahren bereitstellen können - das klingt doch mal praktikabel. Müssen wir nur noch rausfinden, wie wir die Energie aus dem schwarzen Loch und zum Mars bekommen.

Das klingt jetzt depromiert. Ich finde die Menge, die die Sonne pro Sekunde an Materie in Energie umwandelt schon enorm und das ist nur das Resultat der Proton-Proton-Reaktion. Die Energiemenge, die von Materie-Antimateriezerstrahlung erzeugt wird, ist ja noch um ein vielfaches größer.
Im Zentrum der Milchstraße sieht die Sache schon ganz anders aus, da wird´die gesamte Masseenergie eines Sterns innerhalb von nur wenigen Millionen Jahren abgegeben.
Oder man schaut sich Superriesen wie den Deneb an (super Wortspiel :D), der in weniger als 30 Millionen Jahren seinen Masse3vorrat aufgebraucht haben wird, obwohl er 10 Mal massereicher ist als die Sonne.
Wer möchte ausrechnen, wieviel Masse dort pro Sekunde in Energie umgewandelt wird? ;)

*: D.h. es könnte auch das doppelte sein. Weiß jemand, ob bei der Erzeugung von ?g Materie aus dem nicht auch die parallel entstehenden ?g Antimaterie durch E=mc² berücksichtigt sind? Oder braucht man die doppelte Menge der Energie, die bei der Zerstrahlung von Materie freigesetzt wird?

Äh, denk an den ersten Hauptsatz der Thermodynamik. :ugly:
Materie kann nicht aus dem Nichts erzeugt werden. :(
Jetzt kommen die Quantenphysiker angelaufen und schütteln wehemend den Kopf, denn Materie kann sehr wohl aus dem Nichts erzeugt werden. :wow:
Da kommt die Quantenfeldtheorie zum Tragen und die Eigenschaften des Vakuums.
So kann mehr Energie erzeugt werden, als von den einzelnen Komponenten hineingetragen.
Ist leider alles noch Theorie und mit dem LHC werden wir diese "Geisterteilchen" noch nicht nachweisen können. Dafür müssten wir einen Teilchenbeschleuniger haben, der größer ist als das Sonnensystem. :what: :D

Im ganz kleinen können wir ja schon Materie so hoch verdichten, dass sie das Pauli-Prinzip überschreitet. :hail:
Sowas können sonst nur Neutronensterne und Schwarze Löcher.

Vielleicht nicht auf die Jupiterbahn.
Aber mir würde es ehrlich gesagt reichen, wenn die Erdbahn beeinflusst werden würde oder eine größere Zahl von Asteroiden ihren Gürtel verlässt...

Es wird keine Asteroiden mehr geben, wenn wir alles so hingeschlossert haben, wie wir uns das vorstellen.

Da könnte man auch die Frage stellen, ob es nicht sonnvoller ist, die Venus einfach auf die Bahn der Erde zu ziehen und sie dann zu terraformen. :cool:

Das ist kein Problem. Die ganzen Asteroiden verfrachten wir ja zum Mars, um seine Masse anzureichern.

So siehts aus, wenn wir mit dem Mars "fertig" sind, wirds keinen Asteroidengürtel mehr geben. :D

Dann korrigieren wir die Umlaufbahn der Marsmonde, dann torkelt der auch nicht mehr.:ugly:

Die Marsmonde sind einfach zu klein, damit sie stabilisierend wirken können. :(

Es bleibt halt dabei, dass alles was wir dafür benötigen würden, um ein vielfaches komplizierter ist, als gleich die Erde zu reparieren.

Es ist deutlich einfach für uns, wenn wir uns zuerst zum die Erde kümmern würden.
 
Die Marsmonde könnte man zur Not auch kombinieren.:D

Edit:
Das sieht jetzt besser aus.;)
 
Ok, dann nehmen wir halt unseren mit, dann brauchen wir uns auch nicht wegen der Optik umgewöhnen.:D
 
Den zweiten "Sapiens" hat man inzwischen entsorgt. ;)

Echt? Der Neandertaler wurde wieder ausm Club geschmissen?
Hatte ich gar nicht mitbekommen.

Leider werden neue Technologien immer erst für den militärischen Bereich entwickelt. :(

Womit wir mal wieder bei der Ausgangsfrage wären: In welche Forschung sollte wieviel investiert werden?


Äh, denk an den ersten Hauptsatz der Thermodynamik. :ugly:
Materie kann nicht aus dem Nichts erzeugt werden. :(
Jetzt kommen die Quantenphysiker angelaufen und schütteln wehemend den Kopf, denn Materie kann sehr wohl aus dem Nichts erzeugt werden. :wow:

Dazu braucht man keine Quantenmechaniker, Einstein selbst liegt auch schon jenseits der Thermodynamik. So oder so: Wenn man Materie erschaffen will (was die Wurzel dieses Diskussionsteils ist), dann ist das der einzige Weg.

Ist leider alles noch Theorie und mit dem LHC werden wir diese "Geisterteilchen" noch nicht nachweisen können.

Sure?
Ich dachte eigentlich, das wäre seit der Erzeugung von Antimaterie im LEAR bewiesen. (*nachles* - (Anti)materie aus einem Masselosen Photon, das reicht auf alle Fälle für unsere Zwecke. Da steht netterweise auch gleich E=2mc² dabei, wir brauchen also doch die Energie, die die Sonne 56 Millionen Jahren freisetzt. Eine Aparatur, die sie ausreichend fokussiert und die Antimaterie aussortiert.)

Es wird keine Asteroiden mehr geben, wenn wir alles so hingeschlossert haben, wie wir uns das vorstellen.

Hmm - ich glaub das könnte wieder ein bißchen zuviel werden. (außerdem dürfte die Energiemenge, die zum manövrieren dieser Massen benötigt wird, auch nicht viel geringer ausfallen :ugly: )

Da könnte man auch die Frage stellen, ob es nicht sonnvoller ist, die Venus einfach auf die Bahn der Erde zu ziehen und sie dann zu terraformen. :cool:

Also n zweiter Planet dieser Größe auf der Erdbahn wird ganz sicher das Potential für hochgefährliche Störungen mit sich bringen...
 
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