Nur Windows 10 soll Intels Kaby Lake und AMDs Bristol Ridge unterstützen

AW: Nur Windows 10 soll Intels Kaby Lake und AMDs Bristol Ridge unterstützen

dämliche frage sonst würd ich nicht sagen das ich nix mit anfangen kann... nur was bringen mir die freiheiten wenn ichse nicht nutzen kanbn weil ich nicht programmiere?
an hardware bastel ich gerne rum und macher experimente usw... übertakte mitm kompressor und alles... aber bei software bin ich reiner nutzer... da bin ich reiner gamer... software juckt mich sowas von absolut nicht und ich hab nix mitm programmiern am hut... wiso sollte also ich als spieler mit linux osx etc rumrennen wenn darauf nicht alle spiele laufen? bzw nur mit extra tools usw? is doch viel zu umständlich für einen reinen gamer...
für leute die programmieren udn zocken oder andere sachen machen die die freiheiten nutzn könn ist das sicherlich toll... nur habe ich keine verwendung für...
somit ist mir das vollkommen egal ob die nächsten gens von den systemen unterstütz werden... standpunkt jetzt klar?
 
AW: Nur Windows 10 soll Intels Kaby Lake und AMDs Bristol Ridge unterstützen

Dann braucht sich aber niemand zu wundern, wenn der PC Markt noch weiter schrumpft.

Noch weiter? Der schrumpft doch überhaupt nicht.

Die Argumente, Linux zu nutzen, werden immer besser.

Der Anteil von Linux ist sowas von minimal, da braucht man schon fast nicht drüber reden. Außer ein paar "Hardcore-Freaks" und hier und da einer nutzt das kaum wer.
 
AW: Nur Windows 10 soll Intels Kaby Lake und AMDs Bristol Ridge unterstützen

Geht man einfach in die Paket oder Softwareverwaltung. Updates sind auch ganz einfach, ohne das man 10 Seiten von verschiedenen Softwarefirmen aufsuchen muss, einfach in der Aktualisierungsverwaltung auf Aktualisierungen installieren klicken und das System UND alle Programme sind auf dem aktuellen Stand. Das hat MS ja bis heute noch nicht hinbekommen.

Jeder dem ich einmal gezeigt habe wie man unter Mint in die Paketverwaltung kommt, nach installierbaren Programmen sucht und diese ohne Umstände, Adware, Spyware, rechnerverlangsamende Beigaben, Werbung, Aufforderung zum Kauf der Pro-Version oder sonstwas lästiges installiert, hat es sofort gekonnt und gemocht. Und jeder der schon mal die Update-Orgie eines neu aufgesetzten Windows 7 Systems mit den höchstens 10 Minuten Update eines neu aufgesetzten Linux Mint in meiner Gegenwart verglichen hat, schien beeindruckt gewesen zu sein.
Es hält sich hartnäckig das alte Gerücht Linux wäre unheimlich schwer zu installieren und zu bedienen, aber das stimmt schon seit einiger Zeit nicht mehr. Es ist anders als Windows, das stimmt. Aber ein gutes, kurz gehaltenes Einsteigerbuch reicht für einen Nicht Dau meiner Ansicht nach aus, die Unterschiede zu verstehen und mit dem System ohne Probleme umgehen zu können.
Das komplizierteste bei der Installation ist es Linux Platz neben einem bestehenden Windows zu verschaffen, wobei jeder der sich mit Festplattenpartitionen auskennt damit klarkommen sollte.
Aber von der anderen Seite aus betrachtet: Versucht doch mal Windows ganz einfach kooperativ mit Bootmanager neben einem bestehenden Linux System zu installieren - viel Erfolg!
Zum Zocken muss man:

1. Linux (z.B. Mint Cinnamon) installieren und aktualisieren.
2. In der Treiberverwaltung den Originaltreiber seiner Grafikkarte (anstelle des Open Source Treibers) aktivieren.
3. Steam installieren.
4. Zocken
 
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Der Anteil von Linux ist sowas von minimal, da braucht man schon fast nicht drüber reden. Außer ein paar "Hardcore-Freaks" und hier und da einer nutzt das kaum wer.[/QUOTE]

Ist es nicht seltsam, das für dieses kaum vertretene Betriebssystem auf einmal so viele Spiele erscheinen? Wie viele mehr werden das noch werden, wenn die Nutzerzahl steigen sollte, und Vulkan eine erstzunehmende Alternative zu DX12 wird ?
Das mit den Hardcore Freaks war vielleicht mal so. Die meisten Leute, die es von mir kennen und (freiwillig ;-)) nutzen, haben vorher Windows nur deshalb genutzt, weil es normal war, weil es eben überall ist. Jetzt kennen sie Linux und nutzen es eben, machen ihre Updates, installieren ihre Programme... Ich muss nur sehr selten helfen.
 
AW: Nur Windows 10 soll Intels Kaby Lake und AMDs Bristol Ridge unterstützen

Es ist absolut lächerlich und zeugt von der eigenen geistigen Beschränktheit zu sagen Linux währe so viel komplizierter als Windows.

Das ist es eben nicht, im Gegenteil.

Auf vielen Distributionen ist bereits alles installiert was 90 % der PC Nutzer brauchen.
Z.B. bei Ubuntu hat man gleich einen vernünftigen Browser und ein ordentliches Office Programm vorinstalliert.
Treiber braucht man nicht zu installieren wenn man kein Gamer ist .
Und wer dann doch noch ein Programm braucht installiert das per Paketmanager wesentlich einfacher, sicherer und unkomplizierter als unter Windows wo sich ein DAU erst durch die Weiten des Neulands kämpfen muss um Installationsdateien zu bekommen und sich dabei einen Sack voll Viren einfängt.

Wer von seinem PC erwartet das er direkt läuft ist also mit vielen Linux-Distris wesentlich besser bedient, da man wenn man wie 90 % der PC Nutzer das Gerät nur für Office und Internet nutzt mit der Kommandozeile oder Wine nicht im entferntesten zu tun hat.

Das einzige Problem was dabei besteht ist das sich niemand traut Linux zu benutzen.

Wenn man einem Rentner der in seinem Leben noch nie einen PC oder ähnliches bedient hat ein Windows und ein Ubuntu Gerät vorsetzen würde, gehe ich jede Wette ein das er mit Ubuntu auf Anhieb besser klarkommt als mit Windows.
 
AW: Nur Windows 10 soll Intels Kaby Lake und AMDs Bristol Ridge unterstützen

Dann bleibt mein Haswell wohl doch länger als eigentlich gewollt, toll!
 
AW: Nur Windows 10 soll Intels Kaby Lake und AMDs Bristol Ridge unterstützen

Es ist absolut lächerlich und zeugt von der eigenen geistigen Beschränktheit zu sagen Linux währe so viel komplizierter als Windows.

Das ist es eben nicht, im Gegenteil.

Auf vielen Distributionen ist bereits alles installiert was 90 % der PC Nutzer brauchen.
Z.B. bei Ubuntu hat man gleich einen vernünftigen Browser und ein ordentliches Office Programm vorinstalliert.
Treiber braucht man nicht zu installieren wenn man kein Gamer ist .
Und wer dann doch noch ein Programm braucht installiert das per Paketmanager wesentlich einfacher, sicherer und unkomplizierter als unter Windows wo sich ein DAU erst durch die Weiten des Neulands kämpfen muss um Installationsdateien zu bekommen und sich dabei einen Sack voll Viren einfängt.

Wer von seinem PC erwartet das er direkt läuft ist also mit vielen Linux-Distris wesentlich besser bedient, da man wenn man wie 90 % der PC Nutzer das Gerät nur für Office und Internet nutzt mit der Kommandozeile oder Wine nicht im entferntesten zu tun hat.

Das einzige Problem was dabei besteht ist das sich niemand traut Linux zu benutzen.

Wenn man einem Rentner der in seinem Leben noch nie einen PC oder ähnliches bedient hat ein Windows und ein Ubuntu Gerät vorsetzen würde, gehe ich jede Wette ein das er mit Ubuntu auf Anhieb besser klarkommt als mit Windows.

Glaub mir, die Leute die nur surfen und guggen wollen, die werden sich mit sicherheit kein Linux holen. Die wissen nicht mal das es existiert.
Und wer vernünftig arbeiten will, ist mit Linux meist angeschissen, aber so richtig hart. Selbst wenns geht, es wird einiges an Zeit verschwenden - und das kann man sich heutzutage net mehr leisten.

P.S. ein gut gewartetes Windoofs läuft genau so stabil und schnell wie Linux.. Bei starker Hardware gibts keinen wirklichen Unterschied mehr, alles läuft so schnell das es egal ist.

Wäre Linux so geil, würden viele Nutzer das nutzen. Gerade weil die meisten Programme dafür absolut kostenlos zu haben sind, sowie das Linux selbst auch.
Wenn die Leute freiwillig für Windows zahlen (und selbst wenns nur ein Win7 Key für 15€ bei Ebay war), zeigt doch das da mehr dahinter steckt.

Ich komm mit allem klar, hab mich aber auch ganz klar für Windows entschieden anstatt DualOS usw. Linux daheim ist nur auf meinem Knoppix-Brechstangenstick, was ich für Datenrettung und sauber machen auf verseuchten PCs nutze.
Es ist als Brechstange und spezialisiertes Tool saugeil, will ich nicht mehr hergeben. Auch aufm Server. Aber doch net als HauptOS *facepalm*
 
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Warum muss sich Microsoft immer selbst ein Bein stellen?
Gleiches oder was ähnliches passiert gerade mit der Dev. von Apps für Win Phone!
Da wird einem einfach kurz um ein Betriebs System vor die Nase Geknallt.. Hier BITTE Windows10 only... WTF?!!!!
 
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Zur Linux-Diskussion:
Ich hatte jetzt auf den Rechnern meiner Eltern auch ne Zeit lang Linux installiert. Mein Fazit: Für Otto-Normal-User ne Katastrophe. Ohne Hilfe von erfahrenen Usern ist es unmöglich, das selbst einzurichten. Mal ein paar Punkte, die mich echt Nerven gekostet haben:
1. Wlan auf dem Laptop meiner Mutter zum Laufen bekommen: die Treiber, die Ubuntu da von sich aus verwendet hat, haben nicht funktioniert; hat gefühlt eine Ewigkeit gedauert, das zum Laufen zu bekommen;
2. Nach dem Umstieg von Ubuntu 12.04 auf 14.04 konnte man plötzlich das Android-Smartphone nicht mehr über USB mit dem Laptop verbinden. Fehler habe ich nie rausgefunden bzw. war mir das dann auch zu blöd. Workaround mit Airdroid-App.
3. Den Linux-Canon-Druckertreibern fehlen einige Wartungsoptionen, z.B. Tintenfüllstandsanzeige.
4. Fotobuchsoftware gibt es nur für Windows bzw. OSX. Würde zwar mit Wine o.ä. funktionieren, aber keine Lust, da noch Zeit reinzustecken, da eh ein Wechsel zurück auf Windows ansteht.
5. Unter Ubuntu hab ich auf die Schnelle keine ordentliche GUI für Kompressionswerkzeuge ala 7Zip gefunden. Und auf Kommandozeilen-Frickeleien hab ich keine Lust.
Und der Super-Gau: Out of the Box lassen sich keine DVDs brennen. Nichtssagende Fehlermeldung beim Brennvorgang, und nach 2 Stunden Fehlersuche hab ich dann entnervt aufgegeben.

Mein Fazit ist somit nach gut 1 1/2 Jahren Ubuntu: Ein Betriebssystem für Leute, die gern Zeit damit verbringen nach Lösungen für Probleme zu suchen, die es unter Windows nicht gibt, aber nix für Otto-Normal :P
Es gibt allerdings tatsächlich auch ein paar Dinge, die mir unter Linux gefallen, z.B. die Paketverwaltung.
 
AW: Nur Windows 10 soll Intels Kaby Lake und AMDs Bristol Ridge unterstützen

ich fand Linux mint ganz Ok, auch wenn ich ein paar Probleme hatte kam ich ganz gut zurecht. Nur das mit der Konsole hat mich genervt, da ich solche Sachen nicht gewöhnt bin. Ansonsten kann man ganz gut damit arbeiten, außer man ist auf ein paar Programme angewiesen die nicht auf Linux laufen.
 
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Naja... In den Steamstatistiken kommen alle Linux Versionen zusammen nicht mal auf 1 %. Tendenz ist hier absteigend.
Windows hat fast 96 %. Davon entfallen 34 % auf W7 64 bit und 31 % auf W10 64 bit.
Das sollte wohl klar machen wo die Reise für Gamer weiterhin geht.
Die seitenlangen Lobeshymnen auf Linux werden daran nichts ändern.
 
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Zur Linux-Diskussion:
Ich hatte jetzt auf den Rechnern meiner Eltern auch ne Zeit lang Linux installiert. Mein Fazit: Für Otto-Normal-User ne Katastrophe. Ohne Hilfe von erfahrenen Usern ist es unmöglich, das selbst einzurichten. Mal ein paar Punkte, die mich echt Nerven gekostet haben:
1. Wlan auf dem Laptop meiner Mutter zum Laufen bekommen: die Treiber, die Ubuntu da von sich aus verwendet hat, haben nicht funktioniert; hat gefühlt eine Ewigkeit gedauert, das zum Laufen zu bekommen;
2. Nach dem Umstieg von Ubuntu 12.04 auf 14.04 konnte man plötzlich das Android-Smartphone nicht mehr über USB mit dem Laptop verbinden. Fehler habe ich nie rausgefunden bzw. war mir das dann auch zu blöd. Workaround mit Airdroid-App.
3. Den Linux-Canon-Druckertreibern fehlen einige Wartungsoptionen, z.B. Tintenfüllstandsanzeige.
4. Fotobuchsoftware gibt es nur für Windows bzw. OSX. Würde zwar mit Wine o.ä. funktionieren, aber keine Lust, da noch Zeit reinzustecken, da eh ein Wechsel zurück auf Windows ansteht.
5. Unter Ubuntu hab ich auf die Schnelle keine ordentliche GUI für Kompressionswerkzeuge ala 7Zip gefunden. Und auf Kommandozeilen-Frickeleien hab ich keine Lust.
Und der Super-Gau: Out of the Box lassen sich keine DVDs brennen. Nichtssagende Fehlermeldung beim Brennvorgang, und nach 2 Stunden Fehlersuche hab ich dann entnervt aufgegeben.

Mein Fazit ist somit nach gut 1 1/2 Jahren Ubuntu: Ein Betriebssystem für Leute, die gern Zeit damit verbringen nach Lösungen für Probleme zu suchen, die es unter Windows nicht gibt, aber nix für Otto-Normal :P
Es gibt allerdings tatsächlich auch ein paar Dinge, die mir unter Linux gefallen, z.B. die Paketverwaltung.

1.) Einfach eine WLAN-Karte verbauen, die keine extra Treiber braucht. Die AC7600 läuft super und ist rasend schnell.
4.) Mit Wine und PlayOnLinux sind auch solche Windowsprogramme recht schnell installiert.
5.) Archivprogramme sind normalerweise schon an Board.
6.) Einfach K3B installieren. Ist das beste Brennprogramm unter Linux.
 
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1.) Einfach eine WLAN-Karte verbauen, die keine extra Treiber braucht. Die AC7600 läuft super und ist rasend schnell.

Stimme dir weitgehend zu, aber verbau mal eine neue WLAN-Karte in einen Laptop :D. Gibt trotzdem eine Lösung ... Externer WLAN-Adapter: TP-Link TL-WR710N WLAN N Nano Pocket AP/Router: Amazon.de: Computer & Zubehör. Den habe ich für mein alten Zombirechner in Betrieb, weil die USB-Adapter zu unverlässig waren. Interface ist Webbasiert und benötigt keine spezielle Software. LAN-Kabel anschließen und fertig.

Wenn man irgendwann nicht mehr drum rum kommen sollte Windows 10 zu nutzen, dann werde ich wie zu MacOS-Zeiten zweigleisig fahren: Linux für die Sachen die ich privat mache und Windows 10 für die Games. Dann kann Microsoft gerne versuchen zu spionieren ... Meine Spielegewohnheiten könnten sie aber auch direkt bei Steam, EA, Ubisoft, GOG und Blizzard abfragen.

Linux ist für meine Anwendungsfälle vollkommen ausreichend und ich habe es lange Zeit parallel auf Laptops eingesetzt und das ohne große Probleme.

Für meinen Privaten Kram würde ich sogar einen kleinen feinen PC bauen, der nur für Anwendungen und Multimedia gedacht ist.
 
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MS will mehr gläserne menschen haben und diese werden sie durch Dummheit (Blindheit-Ausblendung) der menschen bekommen. man sollte als bewusster mensch auf win10 verzichten! und unter win7 und 8.1 sollte man die updates im Auge behalten, und auch mal hinterfragen, was da hinter steckt. und bitte nicht einfach mal schnell Google, sondern mal ganz genau lesen was abgeht, es wird Verwirrungen geben "gewollt" der böse lügt und dem wird zu 100% geglaubt, der wo die wahrheit sagt, dem wird zu 70% nicht geglaubt, und sogar noch ein strick draus gedreht! dass ist das traurige dran. wir menschen werden verändert, ohne es zu merken. unbewusst unterstützen wir die Bösen!

ach ja zu Linux, das ist zwar ein gutes Instrument nur leider nicht perfekt, da ist noch viel nachhol bedarf, bin gespannt was Vulkan bringt.

ganz klar, WIN10 gehört gekippt.
 
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Es ist absolut lächerlich und zeugt von der eigenen geistigen Beschränktheit zu sagen Linux währe so viel komplizierter als Windows.

Das ist es eben nicht, im Gegenteil.

Auf vielen Distributionen ist bereits alles installiert was 90 % der PC Nutzer brauchen.
Z.B. bei Ubuntu hat man gleich einen vernünftigen Browser und ein ordentliches Office Programm vorinstalliert.
Treiber braucht man nicht zu installieren wenn man kein Gamer ist .
Und wer dann doch noch ein Programm braucht installiert das per Paketmanager wesentlich einfacher, sicherer und unkomplizierter als unter Windows wo sich ein DAU erst durch die Weiten des Neulands kämpfen muss um Installationsdateien zu bekommen und sich dabei einen Sack voll Viren einfängt.

Wer von seinem PC erwartet das er direkt läuft ist also mit vielen Linux-Distris wesentlich besser bedient, da man wenn man wie 90 % der PC Nutzer das Gerät nur für Office und Internet nutzt mit der Kommandozeile oder Wine nicht im entferntesten zu tun hat.

Das einzige Problem was dabei besteht ist das sich niemand traut Linux zu benutzen.

Wenn man einem Rentner der in seinem Leben noch nie einen PC oder ähnliches bedient hat ein Windows und ein Ubuntu Gerät vorsetzen würde, gehe ich jede Wette ein das er mit Ubuntu auf Anhieb besser klarkommt als mit Windows.

Den stimme ich zu,was das angeht womit man als erstes Kontakt hatte.Habe viele ältere Nachbarn usw ( +50J aufwärts ) die sich einen PC von mir zusammenbauen lassen haben Xubuntu installiert,weil sie halt nur surfen,bisserl FB oder mal ne Mail tippen wollen.Bis dato hat sich niemand beschwert,bzw die meisten sind mehr als zufrieden.
Was das zocken unter Linux angeht,wenn man ein freies Betriebssystem nutzt,sollte man sich schon im klaren sein,das es manchmal nicht damit getan ist,eine setup.exe doppelklicken zu müssen.Wenn man sich mit den Bereich mal richtig befasst,wird man merken,geht nicht alles aber mehr als die meisten denken ;)

Schicken Sonntag....und installiert was Ihr wollt,ist ja schließlich Euer Rechner.
"Freiheit bedeutet schließlich,das man das OS seiner Wahl nutzen kann.Nicht was einen vorgeschrieben wird!"

...und die Sache mit der CPU Unterstützung finde ich seitens MS ein wenig heftig.Monopol um jeden Preis ? Wenn ich mir überlege,das meine "Lampe" (alter MAC ) noch mit PPC-CPU seitens Linux bis heute noch unterstützt wird.......


@ Eulenspiegel......die Wette hast wohl gewonnen :D
 
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Ich denke, M$ will hier nur die Panikmache vorrantreiben. Solange die CPU's x86-kompatibel bleiben, läuft weiterhin jedes OS drauf. Selbst Win 3.11 läuft auf meinem FX :ugly:
 
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MS will mehr gläserne menschen haben und diese werden sie durch Dummheit (Blindheit-Ausblendung) der menschen bekommen. man sollte als bewusster mensch auf win10 verzichten! und unter win7 und 8.1 sollte man die updates im Auge behalten, und auch mal hinterfragen, was da hinter steckt. und bitte nicht einfach mal schnell Google, sondern mal ganz genau lesen was abgeht, es wird Verwirrungen geben "gewollt" der böse lügt und dem wird zu 100% geglaubt, der wo die wahrheit sagt, dem wird zu 70% nicht geglaubt, und sogar noch ein strick draus gedreht! dass ist das traurige dran. wir menschen werden verändert, ohne es zu merken. unbewusst unterstützen wir die Bösen!

ach ja zu Linux, das ist zwar ein gutes Instrument nur leider nicht perfekt, da ist noch viel nachhol bedarf, bin gespannt was Vulkan bringt.

ganz klar, WIN10 gehört gekippt.

Das ganze erinnert mich irgendwie an Win XP, das wollte auch keiner, wegen der Aktivierung, die uns alle ausspäht und der enormen Hardwareanforderungen, ein paar Jahre später hatten es (fast) alle.

Danach kam das böse, böse Vista, das wollte keiner haben weil es eine Datenkrake hoch 10 ist und obendrein so irre hohe Systemanforderungen hat, da blieben alle bei ihrem gelobten XP. Ein paar Jahre später hatten alle Win 7, was bloß ein Vista im neuen Gewand ist.

Nun also Win 10, es hat sich wenig geändert, nur die Hardwareanforderungen sind gesunken.

In ein paar Jahren hast du es auch.
 
AW: Nur Windows 10 soll Intels Kaby Lake und AMDs Bristol Ridge unterstützen

das glaub ich eher weniger.
 
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das glaub ich eher weniger.

Nimm es mir nicht übel, aber bei jemanden der Win 7 sein eigen nennt wirkt so eine Aussage nicht so richtig glaubwürdig.

Bei Steam war es auch so, da haben auch alle Zeter und Mordio geschrien und das sie sich das niemals zulegen werden und sich auf gar keinen Fall HL2 kaufen werden. Irgendwie hat es sich dann doch jeder gekauft und Steam war auch eine Selbstverständlichkeit. Ich habe 5 Jahre durchgehalten und dann hat mich der Steamsale mit Tropico 3 dann doch gekriegt. Komisch auch wie sich die Sache ändert, Stream wird nurnoch von den wenigsten als DRM wahrgenommen.

Hast du eigentlich Steam oder nutzt du Google, Facebook, Skype Wahtsapp, Android oder ein iPhone?
 
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