cryon1c
Lötkolbengott/-göttin
AW: Nur Windows 10 soll Intels Kaby Lake und AMDs Bristol Ridge unterstützen
Ich arbeite viel mit Audio, auch mit DJ-Software. Finde da mal was vernünftiges, was auch mit dem Rest der Welt kompatibel ist. Will ich z.B. Traktor Scratch Pro nutzen für DVS, gehts nur mit OSX oder Windows.
Dasselbe gilt für content creation - Gamestreams, Let`s Plays blah. Während die Software für Linux da ist (OBS), sind es weder die Treiber für mein Audio Interface noch die Spiele die aufgenommen/gestreamt werden sollen. Wenn das in 10 Jahren so weit ist und ich auch mal passende Hardware kaufe die unter Linux wenigstens zu 90% funktioniert - ich könnte es mir überlegen. Mehr wohl aber auch nicht, weil es mir auch oft um "day 1" geht, was auf Linux wohl nicht so schnell ankommen wird (also gleichzeitige Releases wie auf Windows-Plattform bei ALLEN Spielen, da man spontann ist und die auch mal geschenkt kriegt als Streamer).
Auch meine gewohnte Software ist nicht unter Linix verfügbar, abseits von den "live"-Geschichten wie DJ&Streaming-Software.
Es geht nicht um "hip sein" mit Apps oder Arbeitsfluss - es geht darum, aktuelle Versionen der Software zu haben, mit anderen arbeiten können und vollständige Unterstützung für den ganzen Spaß zu erhalten.
Glaub mir, ich war kurz davor auf OSX umzusteigen, hab auch mehrfach das ganze auf meinem PC & Laptop gehabt (hackintosh), bin dann aber doch bei Windows geblieben.
Das ist eher n Einzellfall, es gibt nur sehr sehr wenige Nutzer die dasselbe wie ich machen. Und einige von denen setzen auf OSX & Windows zusammen.
OSX ist z.B. nicht umsonst so beliebt in der Audiowelt. Viele DAW und die meisten DJ-Programme sind für beide OS vorhanden. Und solange Linux noch die üblichen Treiberprobleme für seltene bis sehr seltene Hardware hat, kann mich das mal sonstwo lecken
Edit:
Deppen in Redmond? Wohl eher nicht. Microsoft beschäftigt einige der intelligentesten Menschen auf diesem Planeten und zahlt denen richtig viel Kohle damit die nicht abhauen
Würde sie bestimmt nicht als Deppen bezeichnen.
Akzeptiert doch mal die Fakten: gutes, stabiles OS, sauberer Release ohne viele Bugs, das ganze kostet die Leute maximal nen Win7 Key den man sich billig i-wo kauft wenn keiner da ist. Über die Politik von MS kann man streiten, aber die meisten juckt das einfach nicht. Und das ist gut so, man will ein gutes Produkt und sich nicht mit der Unternehmenspolitik rumprügeln.
Die meisten werden nachts nicht mehr schlafen können, wenn sie sich bei jedem Produkt im eigenen Haus mit der Unternehmenspolitik beschäftigen müssten - und da hat jedes Unternehmen irgendwo noch ein paar Leichen im Keller.
also läuft seit ca 10 jahren ein linux-PC als TV und musik-rechner, soviel zu multimedia ginge nicht unter linux (alles immer 'out off the box' also ohne kompiliererei oderso).
was heisst für dich workflow und contentcreation?
hypige begriffe wie 'apps' neuerdings bei win10 was dann nur programme heisst? im falle von workflow = arbeitsfluss?! und contentcreation is nix anderes als inhalte erstellen, wasfür inhalte und arbeitsfluss welcher arbeit?
was spielen auf dem pc angeht, geht mittlerweile vieles auch schon nativ(also direkt ohne wine zb) auf linux, aber lange nicht alles -daher ist es hier auch 'üblich um es möglichst einfach zu handhaben' das ein win7/win10 oder damals xp parallel installiert ist, nur um spiele zu daddeln die unter linux nicht laufen wollen.
dank zb valves bemühungen und solchen sachen wie vulkan wird sich die lage aber weiter bessern, bleibt dann nurnoch die bereitschaft der leute sich auf ein anderes BS einzustellen -DAS kann allerdings noch sehr sehr lange dauern bei einigen....
mfg
robert
Ich arbeite viel mit Audio, auch mit DJ-Software. Finde da mal was vernünftiges, was auch mit dem Rest der Welt kompatibel ist. Will ich z.B. Traktor Scratch Pro nutzen für DVS, gehts nur mit OSX oder Windows.
Dasselbe gilt für content creation - Gamestreams, Let`s Plays blah. Während die Software für Linux da ist (OBS), sind es weder die Treiber für mein Audio Interface noch die Spiele die aufgenommen/gestreamt werden sollen. Wenn das in 10 Jahren so weit ist und ich auch mal passende Hardware kaufe die unter Linux wenigstens zu 90% funktioniert - ich könnte es mir überlegen. Mehr wohl aber auch nicht, weil es mir auch oft um "day 1" geht, was auf Linux wohl nicht so schnell ankommen wird (also gleichzeitige Releases wie auf Windows-Plattform bei ALLEN Spielen, da man spontann ist und die auch mal geschenkt kriegt als Streamer).
Auch meine gewohnte Software ist nicht unter Linix verfügbar, abseits von den "live"-Geschichten wie DJ&Streaming-Software.
Es geht nicht um "hip sein" mit Apps oder Arbeitsfluss - es geht darum, aktuelle Versionen der Software zu haben, mit anderen arbeiten können und vollständige Unterstützung für den ganzen Spaß zu erhalten.
Glaub mir, ich war kurz davor auf OSX umzusteigen, hab auch mehrfach das ganze auf meinem PC & Laptop gehabt (hackintosh), bin dann aber doch bei Windows geblieben.
Das ist eher n Einzellfall, es gibt nur sehr sehr wenige Nutzer die dasselbe wie ich machen. Und einige von denen setzen auf OSX & Windows zusammen.
OSX ist z.B. nicht umsonst so beliebt in der Audiowelt. Viele DAW und die meisten DJ-Programme sind für beide OS vorhanden. Und solange Linux noch die üblichen Treiberprobleme für seltene bis sehr seltene Hardware hat, kann mich das mal sonstwo lecken

Edit:
Deppen in Redmond? Wohl eher nicht. Microsoft beschäftigt einige der intelligentesten Menschen auf diesem Planeten und zahlt denen richtig viel Kohle damit die nicht abhauen
Würde sie bestimmt nicht als Deppen bezeichnen.Akzeptiert doch mal die Fakten: gutes, stabiles OS, sauberer Release ohne viele Bugs, das ganze kostet die Leute maximal nen Win7 Key den man sich billig i-wo kauft wenn keiner da ist. Über die Politik von MS kann man streiten, aber die meisten juckt das einfach nicht. Und das ist gut so, man will ein gutes Produkt und sich nicht mit der Unternehmenspolitik rumprügeln.
Die meisten werden nachts nicht mehr schlafen können, wenn sie sich bei jedem Produkt im eigenen Haus mit der Unternehmenspolitik beschäftigen müssten - und da hat jedes Unternehmen irgendwo noch ein paar Leichen im Keller.



