Nordkorea & Atomwaffen-Politik allgemein: Meinen die es ernst?

Sicherlich werden einige Spionagesatelitten der Amerikaner in Echtzeit Daten liefern,

wo sich welche Köpfe der Führung befinden

Allerdings wäre so ein Enthauptungsschlag sehr gefährlich,

niemand weiß,

1. über wieviele einsatzbereite Sprengköpfe die Nordkoreaner verfügen

2. wo sind die denn genau stationiert, sehr wahrscheinlich unterirdisch

3. die Kommandoketten beim Militär,
wenn der Kopf weg ist, könnten auch noch untergeordnete Einheiten den Drücker aktivieren :ugly::ugly:
 
Dass Spionagesatelitten so etwas tun, ist eher Kino denn Realität. Geostationäre Bahnen nehmen vielleicht Satelliten zur TV-Übertragung ein. Aber eine lückenlose Verfolgung (auch innerhalb von Gebäuden) gibt es nicht. Es gibt Zeitfenster, in denen Personen über Stunden getrackt werden können (dann verlässt der S-Satellit den Aufnahmebereich und wenn grad kein anderer verfügbar ist, geht das Licht aus), aber dafür muss man den Startpunkt kennen, bevor man aufschalten kann.
Deswegen haben Satelliten auch noch nicht die Aufklärungseinheiten ersetzt (Beispiel: United States Marine Corps Reconnaissance Battalions - Wikipedia, Drohnen, etc.). Sie können unterstützen, aber nicht das volle Star Trek-Programm abspielen.

Wenn ein Satellit etwas aufzeigen könnte, dann größere Baumaßnahmen (wie zum Beispiel für Raketensilos, das ging schon zur Kuba-Krise mit einfacher Spionage per Lockheed U-2). Ein ganzes Land dahingehend auszuwerten, ist aber auch noch schwerer, als man denkt.

Ein Enthauptungsschlag wird mit fortschreitender Zeit immer gefährlicher. Momentan läuft sicherlich noch keine Serienproduktion von A-Waffen. Man wird einige Versuchsbomben besitzen, aber insgesamt wird noch fleißig entwickelt.
Wenn morgen ein solcher Schlag erfolgen würde, ist wohl davon auszugehen, dass vielleicht um die 5 kleinere Sprengköpfe auf den Weg gebracht werden könnten(!), die ihr Ziel auch nicht sonderlich zuverlässig treffen würden. Selbst wenn es 20 wären... wie sähe die Lage aus, wenn man in einem oder zwei Jahren reagieren müsste, weil bereits eine Rakete losgeschickt wurde (aus welchen Gründen auch immer) und Tokio ausradiert hat? 50-100 mittel bis große Sprengköpfe, die ausgereifter, schneller und zielsicherer und abschussbereit sind?!

Natürlich ist das eine Wahl zwischen Pest und Cholera. Aber eins dürfte klar sein: die Sache muss so schnell wie möglich beendet werden. Und das wird sie eben nicht, wenn man Kim und seine Leute gewähren lässt, ihnen vielleicht sogar noch Zugeständnisse macht. Denn dann kommen die Kims überall auf dem Planeten aus ihren Löchern und fangen mit der A-Waffenentwicklung an.

Ist zumindest meine Meinung. Die ist selbstverständlich streitbar. Ich sehe (zumindest jetzt und unter diesen Vorzeichen, vielleicht bekommt das Moppelchen morgen ja einen Infarkt und alles ändert sich, aber nicht jeder Genussmensch stirbt vor der Zeit, drauf wetten würde ich lieber nicht) keine Alternative zu einem schnellen und harten Erstschlag gegen Nordkoreas Führung. Und im Gegensatz zum Irak gibt es hier eindeutige Beweise für WMD und eine absolute Dringlichkeit.
Ohne China wäre das wohl auch längst geschehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat er eine Strategie?
Hayes: Dieser Ansatz folgt keiner klaren Geo-Strategie, er besteht sogar aus sich widersprechenden Strategien.
Sein Handeln widerspricht klar dem Konzept hegemonialer Führung, nach dem ein Hegemon wie die USA Gefolgschaft anderer eigentlich durch Konsens und klare Führung erreichen sollte, nicht durch Drohungen und Zwang. Ich denke, wir befinden uns in der Phase eines posthegemonialen Interregnums. Und Trump ist schlicht ein Symptom des Zerfalls.
Nordkorea-Konflikt: Welche Auswirkungen Praventivschlag von Donald Trump hatte
 
@ Taskmaster

In Verwendung mit Aufklärungsdrohnen ist eine lückenlose Überwachung keine Fiktion mehr

Und was die Treffergenauigkeit angeht,

bei strategischen Zielen spielt das eine untergeordnete Rolle,

um Seoul oder Tokio zu vernichten hätte selbst eine Abweichung von +/- 5km

katastrophale Auswirkungen
 
Eine Aufklärungsdrohne kann man nur einsetzen, wenn man Lufthoheit Besitzt, keine Flugabwehr existiert. Die lückenlose Überwachung ist (zumindest in diesem Szenario) gänzlich Fiktion. Niemand weiß, was in Nordkorea wirklich abläuft, da auch keine Spione eingeschleust werden können, jeder Versuch grausam gescheitert ist, weil das vorherrschende System jeden Nichtbürger auffliegen lässt, Anwerbungsversuche postwendend gemeldet werden.

Und zu deiner Treffergenauigkeit:
Tokio oder Seoul wären keine "strategischen Ziele". Strategische Ziele wählt man so aus, dass man nach ihrer Beseitigung/Einnahme einen Kriegsvorteil erlangt.
Die Zerstörung genannter Orte wäre wenn dann ein Racheakt, Präventivschlag (aus irgendeiner Irrationalität heraus) oder auch schlichte Bosheit.
Da die Kernwaffentests bis dato eine Sprengkraft um die 10 Kilo-(nicht Mega)tonnen aufwiesen, sind +-5km schon eine beträchtliche Abweichung, denn diese Größenordnung verursacht Schäden ähnlich Hiroshima oder Nagasaki (Radius von 1,6 Kilometern erhebliche Schäden, in einem Radius von weiteren 2,4 Kilometern verwüstet die Explosion die Region nur mäßig; bei einer Zielungenauigkeit von 5km könnte das Ziel also quasi "unbeschadet [bis auf die unmittelbare Strahlung] davonkommen).
 
Das ist richtig

Die Rohstoffe um eine Atombombe zur H-Bombe weiter zu entwickeln,
sind doch frei verfügbar, etwas Lithium, Bereyllium usw.

Allerdings gibt es sehr viele Atomwissenschaftler, welche nach dem Quatus Quo nix mehr zu tun haben,
aus Russland. Pakistan, Indien, China

Pakistan hat keine Fusionswaffen, Indien hat (vermutlich) keine ausgereiften (es gab einen fehlgeschlagenen Test), in Russland hat Putin die Wiederaufrüstung mit den Atomstreitkräften begonnen und in China läuft die Entwicklung meines Wissens nach kontinuirlich - das für H-Bomben benötigte Know-How liegt also nirgendwo auf der Straße. Ganz abgesehen davon, dass der Kreis der Wissenden um Größenordnungen kleiner sein sollte, als bei Raketentechnik. Selbst wenn eine einstellige Zahl dieser Wissenschaftler z.B. wegen den politischen Umschwüngen in Russland oder China "frei" wurde, wäre es leicht und von großer Bedeutung für die Regierungen gewesen, diese Personen im Auge zu behalten.


Glaubst du ernsthaft dass solche Techniker nirgendwo anders einen Job bekommen als in Nordkorea?
Außerdem: Wer würde freiwillig dahin gehen wo einem die Gurgel umgedreht wird, wenn es dem Diktator grad so einfällt? Die Staaten die du aufzählst haben in aller Regel auch Interesse daran, dass diese Leute möglichst nicht woanders anheuern. /QUOTE]

Solche Fachleute gehen dahin, wo sie ordentlich bezahlt werden :ugly:

Wieso kann denn der Kim auf einmal in relativ kurzer Zeit ballistische und Interkontinentalraketen entwickeln?

Wie oben dargelegt: "Balistische Raketen" zu entwickeln ist so schwer nicht (kannst du bei Conrad kaufen ;) ) und Nordkorea hat 3-4 Jahrzehnte gebraucht, um ausgehend von funktionierenden Scuds eigene Langstreckenraketen zu entwickeln. Das ist nicht "schnell" und bis auf weiteres wurde auch keine Interkontinentalrakete im bisherigen Sinne getestet. Das Nordkorea gegebenenfalls Ziele auf dem nordamerikanischen Kontinent treffen könnte, liegt an der geringen Entfernung zwischen den Kontinenten (an der nicht Nordkorea "kurze Zeit" gearbeitet hat, sondern die Plattentektonik ein paar dutzend Jahrmillionen). Wenn man deswegen gleich den Begriff ICBM rausholen würde, müsste man ihn auch für Silvesterraketen nutzen, die in Istanbul über den Bosporus fliegen. Aber es ist eben nicht alles, was interkontinental und balistisch ist auch ein Problem.


Eine Aufklärungsdrohne kann man nur einsetzen, wenn man Lufthoheit Besitzt, keine Flugabwehr existiert. Die lückenlose Überwachung ist (zumindest in diesem Szenario) gänzlich Fiktion. Niemand weiß, was in Nordkorea wirklich abläuft, da auch keine Spione eingeschleust werden können, jeder Versuch grausam gescheitert ist, weil das vorherrschende System jeden Nichtbürger auffliegen lässt, Anwerbungsversuche postwendend gemeldet werden.

Die USA haben mindestens drei UAVs mit stark reduzierter Radarsignatur entwickelt, für die RQ 170 ist der operative Einsatz spätestens seit dem Abschuss eines Exemplars über dem Iran belegt. Da für letztere Mission keine besonderen Anlässe bekannt sind ist davon auszugehen, dass die USA die Stealth-Eigenschaften im Vorfeld als so gut eingeschätzt haben, dass unbemerkte Einsätze selbst im Luftraum des nach Russland und China drittbest ausgestattesten Gegner routinemäßig möglich sind - die mangelhafte Radar-Infrastruktur Nordkoreas wäre dann überhaupt kein Problem. (Ganz abgesehen davon wäre mir nicht bekannt, dass Nordkorea ein eigenes Program für moderne Luftabwehrraketen respektive deren Steuerungssysteme hat. Und selbst eine banale Global Hawk könnte den Großteil der nordkoreanischen Luftwaffe einfach dadurch zum Narren halten, dass sie auf ihre maximale Flughöhe steigt.)

Eine rund-um-die-Uhr-Überwachung wäre also technisch definitiv machbar. Allerdings darf stark bezweifelt werden, dass der enorme Aufwand zur Überwachung auch nur einiger weniger Ziele dies wert wäre.


Und zu deiner Treffergenauigkeit:
Tokio oder Seoul wären keine "strategischen Ziele". Strategische Ziele wählt man so aus, dass man nach ihrer Beseitigung/Einnahme einen Kriegsvorteil erlangt.
Die Zerstörung genannter Orte wäre wenn dann ein Racheakt, Präventivschlag (aus irgendeiner Irrationalität heraus) oder auch schlichte Bosheit.
Da die Kernwaffentests bis dato eine Sprengkraft um die 10 Kilo-(nicht Mega)tonnen aufwiesen, sind +-5km schon eine beträchtliche Abweichung, denn diese Größenordnung verursacht Schäden ähnlich Hiroshima oder Nagasaki (Radius von 1,6 Kilometern erhebliche Schäden, in einem Radius von weiteren 2,4 Kilometern verwüstet die Explosion die Region nur mäßig; bei einer Zielungenauigkeit von 5km könnte das Ziel also quasi "unbeschadet [bis auf die unmittelbare Strahlung] davonkommen).

Die Strahlung der bisherigen <100 kt-Waffen ist militärisch betrachtet ziemlich egal. Damit kannst du zwar die Gesundheit beeinträchtigen und die Zivilbevölkerung demoralisieren, aber keinen militärischen Ziele ausschalten. Als strategische Waffen ist Nordkoreas bisheriges Atomprogram absolut ungeeignet, die Sprengköpfe haben taktische Dimensionen. Sie sind aber nicht in ausreichender Zahl für taktische Einsätze verfügbar (Zielgenauigkeit wäre gegenüber Südkorea weniger ein Problem - und Japan ist wohl weit außerhalb des taktisch interessanten Areals). Damit bleibt als Klassiker nur die Abschreckung: Kim kann seine Feine nicht so stark schädigen, dass diese ihm nachgeben müssten. Aber er würde soviel Schaden anrichten, dass niemand von einem Angriff gegen ihn profitieren kann.
 
Nun scheinbar hat Kim nach Ansicht der US-Regierung wohl am dritten September wirklich eine Wasserstoffbombe getestet:

Die US-Regierung hat am Donnerstag bestätigt, dass die Nordkoreaner bei ihrem Test am 3. September eine Wasserstoffbombe gezündet haben. Die Größe der Explosion - Experten schätzen sie auf 250 bis 350 Kilotonnen TNT, dem 19- bis 27-Fachen der Hiroshima-Bombe - "weist darauf hin, dass es eine Wasserstoffbombe war", sagte John Hyten, Oberbefehlshaber der US-Atomstreitkräfte.


Nordkorea-Konflikt: Warum Kims Kalkul aufgehen konnte
 
Wobei man das nicht rein an der Sprengkraft festmachen kann. Es gibt auch reine Spaltungsbomben, die das schaffen. Ich glaube die Amerikaner haben bis zu 500 Kilotonnen nur mit Spaltung geschafft.
 
Das zünden ist das eine, aber wie weit kommt er mit so einer Bombe? Hat er schon passende Raketen bereit um seine Ziele zu treffen?
 
Scheinbar will man jetzt die Sanktionen nochmal anziehen, anstatt zu Gesprächen zurückzukehren in dem Land entgegen zu kommen.
Wie Putin bereits sagte eine eher schlechte Idee, aber die USA brauchen dringend einen Aufmacher für den nächsten Weltkrieg. China wird einfach als Wirtschaftsmacht zu gefährlich und würde das Imperium langsam und kontinuierlich zu Fall bringen.
 
Stimmt, man müsste mal echt mit Kim reden.

Das hat ja auch damals 1938 super geklappt, als man mit Hitler in München geredet hat....

Ähmm, moment. Nein, hat es nicht.
 
Nun scheinbar hat Kim nach Ansicht der US-Regierung wohl am dritten September wirklich eine Wasserstoffbombe getestet:

Hat irgend jemand die Primärquelle? Web.de traue ich jetzt nicht unbedingt zu den Unterschied zwischen Fusions- und geboosteten Fissionswaffen zu kennen und "weist hin" ist ohnehin eine sehr weiche Aussage, bei der ich gerne auch den Rest der Einschätzung sehen würde. 300 kt sind aber auf alle Fälle ein neues Kaliber und auch wenn es für eine H-Bombe ziemlich wenig wäre, spricht es entweder für einen sehr gut designten oder aber sehr großen Sprengkopf. Beides wäre ein beunruhigender Fortschritt gegenüber dem bisherigen "Anfänger experimentiert mit begrenzten Materialien".
 
Hat irgend jemand die Primärquelle? Web.de traue ich jetzt nicht unbedingt zu den Unterschied zwischen Fusions- und geboosteten Fissionswaffen zu kennen und "weist hin" ist ohnehin eine sehr weiche Aussage, bei der ich gerne auch den Rest der Einschätzung sehen würde. 300 kt sind aber auf alle Fälle ein neues Kaliber und auch wenn es für eine H-Bombe ziemlich wenig wäre, spricht es entweder für einen sehr gut designten oder aber sehr großen Sprengkopf. Beides wäre ein beunruhigender Fortschritt gegenüber dem bisherigen "Anfänger experimentiert mit begrenzten Materialien".

Wen du oben rechts im Artikel schaust siehst du das der Artikel eigentlich vom Spiegel stammt und nur von web.de übernommen wurde:

Nordkorea und USA: Atomschlag konnte fur Kim rational sein - SPIEGEL ONLINE

Keine Ahnung wo der Spiegel die Information her hat, ich konnte zumindest keine weitere Quelle dazu finden.
 
Müssten die USA das nicht einfach per Flugzeuge bestimmen können?

Soweit ich weiß, hinterlassen Fussionsbomben doch andere Spaltprodukte in der Luft, als Fissionsbomben oder nicht?
 
aber die USA brauchen dringend einen Aufmacher für den nächsten Weltkrieg
lol. Geht das wieder los.
Thread zur Ukrainekriese: Der Weltkrieg steht unmittelbar bevor. Nur noch Stunden und das Inferno bricht über uns herein. >>> Nichts passiert.
Syrien-Thread: Der Weltkrieg steht unmittelbar bevor. Nur noch Stunden und das Inferno bricht über uns herein. >>> Nichts passiert.
Korea-Thread: Der Weltkrieg steht unmittelbar bevor. Nur noch Stunden und das Inferno bricht über uns herein.

Wann ist eigentlich der nächste Weltuntergang mit After-Show-Party geplant?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die neuste "Entwicklung" in Fernost:

China: Hat Kim-jong uns letzte Bombe einen Supervulkan geweckt?

Kannste dir nicht ausdenken.

Der Typ wird doch noch sein eigenes Land in Schutt und Asche legen wenn er so weiter macht, und was dann mit den Ländern in der Nähe passiert, wissen wir wohl alle. China,Japan,Russland,Südkorea wären Gefahrenzonen! Beim Ausbruch des Vulkans in Island hatten wir damals Asche bis zu uns die mit dem Wind kam, also würden auch wir hier Asche bekommen wenn der Wind nicht in die Andere Richtung weht.

Diese Gefahr aber könnte auch der Auslöser sein für China endgültig die Beziehung zu Nordkorea zu beenden, ausser sie wären so blöd und würden ihr eigenes Volk in Gefahr bringen, jetzt liegt es an Nordkorea und den anderen Staaten die in diesem Konflikt involviert sind endlich mal mit Worten zu reden. Aber Trump, bitte kein "Wut und Zerstörung" und weiteres Bla Bla, sondern richtige Gespräche!
 
Galileo? Diese Infotainment-Show?

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Haben die eigentlich noch andere Themen als Essen, wo sie ihren stark übergewichtigen Jumbo hinschicken, und irgendwelche skurilen Orte und Personen? :ugly:
Mit der Wissenschaftssendung, wo auch halbwegs wissenschaftliche Themen behandelt wurden, aus den 1990ern haben die ja nicht mal mehr annähernd was zu tun.
 
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