Niederländische Firma bietet Umzüge zum Mars ab dem Jahr 2023 an

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Das ist in meinen Augen eine gewaltige Geldverschwendung - haben wir hier auf der Erde nicht genug Probleme, um die man sich kümmern könnte? Das ist doch nur wieder so ein Spektakel für neureiche Schnösel, die nicht wissen, wie sie ihr Geld aus dem Fenster schmeißen sollen.

Voll unnötig in meinen Augen..

Ne, ich sag dir was unnötig ist:

Alles. Alles bis auf hier wegzukommen. Denn das sollte das Ziel der Menschheit sein, und eigentlich sind wir schon weit genug dafür. Ein Asteroid, ein gewaltiger Sonnensturm, ein Gammablitz oder sonst irgendwas, was täglich irgendwo im Universum passiert und wir sind weg. Das wir unseren Planeten selbst zerstören ist da nur Nebensache. Das oberste Ziel also sollte sein die Menschheit zu verteilen damit sie überlebt. Und dafür müssen wir nun mal raus ins All und forschen. Das ist auf jedenfall wichtiger als alles was wir hier den ganzen Tag machen. Was war das doch gleich? Achja, Reichtum sammeln. Cool.

Und falls du die armen Länder dieser Welt meinst, sind wir mal realistisch, daran wird sich in nächster Zeit eh nix ändern. Was woanders passiert war dem Menschen schon immer egal. Er ist und bleibt ein Tier, mit nem Smartphone rumzurennen ändert daran nix. Die meisten sagen doch, wenn sie was im TV über Armut sehen: "Oh, wie schrecklich, da muss man echt was tun". 10 Minuten später haben es 99,99% wieder vergessen und mampfen Pizza oder spielen Playstation.

Erst mal sollte das überleben aller auf dem Plan stehen, und danach so Luxussachen wie das bekämpfen von Krankheit & Armut.


auf dem Mars gibt es ja soweit bekannt kein Erdöl

Ne, dafür gibts da aber Marsöl. SCNR ;)

Naja, haben tut er eine, aber ne sehr dünne. Im Text steht ja, sie wurde abgetragen, also kann man nicht mehr wirklich von Atmosphäre sprechen. Ich weiß nur, dass es mal ne dichtere gab. Scheinbar doch durch Sonnenwinde abgetragen, hab ich wohl verwechselt. Glaube es war doch das Wasser, was sich verflüchtigt hat wegen der geringen Schwerkraft. Wie auch immer, simples Terraforming ist da nicht drin.
 
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Naja, haben tut er eine, aber ne sehr dünne. Im Text steht ja, sie wurde abgetragen, also kann man nicht mehr wirklich von Atmosphäre sprechen. Ich weiß nur, dass es mal ne dichtere gab. Scheinbar doch durch Sonnenwinde abgetragen, hab ich wohl verwechselt. Glaube es war doch das Wasser, was sich verflüchtigt hat wegen der geringen Schwerkraft. Wie auch immer, simples Terraforming ist da nicht drin.

Die Atmosphäre des Mars ist durchaus sehr wesentlich!

Sie sorgt etwa dafür, dass es auf dem Mars Sandstürme und ähnliche Wetterereignisse gibt, es wäre auch denkbar auf dem Mars Luftschiffe, Ballone oder sogar aerodynamische Flugzeuge zu betreiben.

Das sie abgetragen wurde ist auch nur eine Theorie; wenn dann war das ein Prozess, der etliche Millionen Jahre gedauert hat. Glücklicherweise gibt es auf dem Mars -vor Ort- eine sehr günstige Möglichkeit die Athmosphäre etwas aufzufrischen: die Polkappen des Mars bestehen zu großen Teilen aus gefrohrenem CO2 (Trockeneis); wenn es gelänge dieses soweit zu erwärmen, dass es sublimiert könnte man die Athmosphäre schon wesentlich dichter machen und den Treibhauseffekt fördern.

Außerdem schützt die Marsathmosphäre einigermaßen vor kosmischer Strahlung und sorgt dafür, dass man auf dem Mars nicht so schwere Raumanzüge braucht wie etwa auf dem Mond oder im offenen Weltraum.
 
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Das sie abgetragen wurde ist auch nur eine Theorie; wenn dann war das ein Prozess, der etliche Millionen Jahre gedauert hat. Glücklicherweise gibt es auf dem Mars -vor Ort- eine sehr günstige Möglichkeit die Athmosphäre etwas aufzufrischen: die Polkappen des Mars bestehen zu großen Teilen aus gefrohrenem CO2 (Trockeneis); wenn es gelänge dieses soweit zu erwärmen, dass es sublimiert könnte man die Athmosphäre schon wesentlich dichter machen und den Treibhauseffekt fördern.

Ja, man erzeugt ne Atmosphäre, aber dann fliegt sie wieder weg. Natürlich dauert das ne Zeit, aber das erzeugen der Atmosphäre auch. Weiß nicht ob sich das vom Aufwand her lohnen würde. Mal davon abgesehen, dass man nur einen Versuch hätte. Naja, bin da kein Spezialist, aber ich glaube wenn sowas auch nur ansatzweise möglich wäre, dann wäre die Marsmission ein viel größeres Thema. Momentan ist da einfach zu wenig zu holen und niemand will das Lehrgeld für den ersten Flug bezahlen. Weder die hunderte Milliarden Euro, noch die Menschenleben die das mit ziemlicher Sicherheit kosten wird.
 
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Die Athmosphäre würde nicht einfach "wegfliegen"; es würden eben hin und wieder Teilchen aus der oberen Athmosphäre durch die kosmische Strahlung so stark beschleunigt werden, dass sie das Schwerefeld des Mars verlassen; bis das aber nennenswerte Auswirkungen hat dauert es, wie gesagt, etliche Millionen Jahre.

Diesen Effekt gibt es übrigens auch auf der Erde, vor allem leichte Gase wie Helium und Wasserstoff gehen so verloren, soweit ich weiß etliche Tonnen jährlich. Allerdings wird der Effekt auf der Erde in ausreichendem Maß durch Teilchen ausgeglichen, die über den Sonnenwind hereinkommen.

Wie lange es dauern würde die Polkappen des Mars zu sublimieren ist dagegen eigentlich eine reine Energiefrage: mit mehr Energie gehts schneller. Die vermutlich schnellste Methode wäre eine Reihe von Thermonuklearen Explosionen, der Nachteil wäre natürlich eine gewisse Verstrahlung. Ob diese Methode daher praktikabel wäre weiß ich nicht; wenn ja, dann könnte man die Sache wohl innerhalb weniger Jahre erledigen, wenn man es darauf anlegt.
 
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mixxed_up schrieb:
Ich find das Projekt eine gute Sache. Die Vorangehenden werden immer ausgelacht ... am Ende sind die es, die lachen.

Irgendjemand muss anfangen. Die Erde war bzw. Ist die Kinderstube der Menschen, mit der Besiedelung eines neuen Planeten werden sie in eine neue Sphäre aufsteigen. Die ersten Menschen dort werden diejenigen sein, die unsere neue Heimat erbaut haben. ;) Ich hab mal ne Doku darüber gesehen, die besagt, dass der Mensch definitiv fähig zum Terraforming ist. Nur wird der Prozess etwa 500 Jahre dauern. Zunächst muss mit Hilfe von Fabriken und anderen ein Super-CO² Ausstoß in Angriff genommen werden, woraufhin der Mars sich innerhalb von 300 Jahren etwa auf das Niveau der Erde erwärmt haben wird. Daraufhin wird das auf dem Mars vorhandene Eis schmilzen und Flüsse und Meere bilden. Während der Prozesse soll sich gebundenes Kohlendioxid aus dem Boden lösen, was die Fotosynthese möglich macht. Nach dem Anpflanzen von Bäumen wird sich innerhalb von 200 Jahren eine ordentliche Atmosphäre gebildet haben und Bäm, haben wir eine zweite Erde, wo wir Tiere und Menschen von ebendieser ansiedeln können. Und das Ganze ist keineswegs Blödsinn. In meiner Erklärung fehlen natürlich noch einige Schritte, aber das liegt in meiner Bruchstückhaften Erinnerung begründet.

Die ersten Siedler werden das vorbereiten und zukünftigen Generationen eine taufrische Heimat bieten können. Wenn man das so sieht, ist der Mensch ein von der Natur gesähter Samen, der das Leben weiterträgt ...

aber der mars? lebensfeindlicher gehts wohl kaum jedenfalls für uns.
 
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aber der mars? lebensfeindlicher gehts wohl kaum jedenfalls für uns.
Haste mal darüber nachgedacht, was du da jetzt geschrieben hast? Meinste, es gibt irgendeinen weniger lebensfeindlichen Planeten in unserer Reichweite als den Mars, von dem man übrigens annimmt, daß er mal erdähnlich war?
 
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Alternativen hier im Sonnensystem wären wohl bloß Titan und Europa, aber die sind etwas sehr weit weg.
 
Apfelkuchen schrieb:
Alternativen hier im Sonnensystem wären wohl bloß Titan und Europa, aber die sind etwas sehr weit weg.

Titan ist auch so ein Kandidat. Gäbe es dort Leben, wäre es nur eine Erde mit anderer Zummensetzung. :fresse: Methanseen ftw. Flüssiges Wasser oder Eis gibt es da meines Wissens nicht ---> ungeeignet.

Unter Enceladus und Triton soll es Neuerdings ja auch Wasserozeane geben, bei Europa ist das ja schon mehr oder weniger sicher. Schade, dass wir keine Wasserpokemon (:haha:) sind.
 
Sloth schrieb:
Haste mal darüber nachgedacht, was du da jetzt geschrieben hast? Meinste, es gibt irgendeinen weniger lebensfeindlichen Planeten in unserer Reichweite als den Mars, von dem man übrigens annimmt, daß er mal erdähnlich war?

1. gehts um den mars und ich hab von keinen anderen planeten geredet also mein ich auch keinen anderen. ich weiß schon was ich geschrieben habe.
2. war er vllt. mal erdähnlich richtig er war es vllt. mal
 
Seeefe schrieb:
1. gehts um den mars und ich hab von keinen anderen planeten geredet also mein ich auch keinen anderen. ich weiß schon was ich geschrieben habe.
2. war er vllt. mal erdähnlich richtig er war es vllt. mal

Hast du überhaupt gelesen, was er geschrieben hat?
 
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1. gehts um den mars und ich hab von keinen anderen planeten geredet also mein ich auch keinen anderen. ich weiß schon was ich geschrieben habe.
2. war er vllt. mal erdähnlich richtig er war es vllt. mal
Sicher geht es um den Mars. Wurde nicht bestritten.
 
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Abgesehen von der Zahl müsste die Gruppe natürlich auch noch andere Anforderungen erfüllen, man bräuchte vor allem etwa Ärzte und Techniker

Wenn man so darüber nachdenkt ist eine Sache ziemlich erschreckend. Die Leute müssten wirklich die Anforderungen erfüllen, müssten u.a. topfit sein und so wenig Krankheiten wie nur möglich mit "einschleppen". Das würde für den dortigen Genpool aber heißen, dass sozusagen nur bessere oder perfekte Menschen geboren werden. Und das würde irgendwann zu Problemen führen. Vielleicht gibts dann Konflikte zwischen denen und uns. Der erste Marskrieg sozusagen.

Verdammt das hätte ich als Drehbuch verkaufen können. ;)

wenn doch bloss mehr so leute wie du und ich denken würden!

Ach, die Zeit wird schon kommen. Die Frage ist nur, ob wir dann noch genug Ressourcen haben für so eine Expansion bzw. dem ersten Schritt..
 
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Ich sag doch, das liest sich wie ein Film mit Ähnlichkeiten zu "Moon" :D
Wenn die das wirklich durchziehen wollen, werden diese Menschen zu den am schlimmsten belasteten in der jüngeren Geschichte gehören.

Es gibt einfach so unglaublich vieles, das schiefgehen kann aber nicht darf.
 
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Das ist doch totale Illusion, einfach nicht bezahlbar.
 
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Haste mal darüber nachgedacht, was du da jetzt geschrieben hast? Meinste, es gibt irgendeinen weniger lebensfeindlichen Planeten in unserer Reichweite als den Mars, von dem man übrigens annimmt, daß er mal erdähnlich war?

Davon, dass der Mars vielleicht irgendwann mal erdähnlich war hat man nicht viel.

Es gibt im Sonnensystem noch einige andere Möglichkeiten... gehen wir sie mal durch:

-Merkur
-> zu heiß

-Venus
-> zu heiß

-Mond
-> nur sehr wenig Wasser, kann dafür aber relativ einfach von der Erde aus versorgt werden

-Asteroiden
-> man könnte eine Weltraumkolonie errichten, die ihre Rohstoffe weitgehend unabhängig aus Asteroiden bezieht

-Mars
-> wohl noch am Lebensfreundlichsten aber weit weg; bis auf Kohlenwasserstoffe ein breites Angebot an Rohstoffen

-Jupiter
-> Unbewohnbar, keine feste Oberfläche, eine Weltraumkolonie könnte aber Rohstoffe aus den Ringen und der oberen Atmosphäre gewinnen

-Io (Jupitermond)
-> kein Wasser, starke Vulkanische Aktivitäten, sogut wie unbewohnbar

-Europa (Jupitermond)
-> Vollständig von Wassereis bedeckt; die Gewinnung anderer Rohstoffe könnte ein Problem sein; vermutlich gibt es unter dem Eis einen flüssigen Ozean, das wäre allerdings nicht sehr hilfreich

-Ganymed (Jupitermond)
-> Vollständig von Wassereis bedeckt, jedoch mit einem hohen Anteil an Gestein, sehr kalt, (extrem dünne) Sauerstoffatmosphäre

-Kallisto (Jupitermond)
-> Vollständig von Wassereis bedeckt, möglicherweise mit flüssigem Ozean darunter, relativ hoher Gesteinsanteil, v.A. Silikate, (vermutlich) dünne CO2 Atmosphäre; in den 1980ern plante die NASA eine bemannte Mission als nächsten Schritt nach einem Marsflug... na ja... mal sehen... die Durchführung ist für "ab 2045" angesetzt.

-Sonstige Jupitermonde
-> relativ klein, durch die geringe Schwerkraft ist es leicht Raumschiffe zu starten und nicht vorhandene Rohstoffe auf anderen Monden, in den Ringen oder in der Atmosphäre des Saturn abzubauen

-Saturn
-> Unbewohnbar, keine feste Oberfläche, wie auch bei den anderen Gasriesen könnte eine Weltraumkolonie aber Rohstoffe aus den Ringen und der oberen Atmosphäre gewinnen

-Titan (Saturnmond)
-> Dichte Atmosphäre aus Stickstoff, "Wetter" mit flüssigem Methan, große Vorkommen von Kohlenwasserstoffen. Oberfläche aus einer relativ homogenen Mischung von Wassereis und Gestein, Teilweise Seen aus flüssigem Methan, unter der oberen Eisschicht existiert möglicherweise flüssiges Wasser. Durch das Rohstoffangebot und die Atmosphäre ein eigentlich sehr guter Platz für eine Kolonie, man muss nur genügend Energie erzeugen.

-Sonstige Saturnmonde
-> relativ klein, durch die geringe Schwerkraft ist es leicht Raumschiffe zu starten und nicht vorhandene Rohstoffe auf anderen Monden, in den Ringen oder in der Atmosphäre des Saturn abzubauen

-Uranus
-> Unbewohnbar, keine feste Oberfläche, wie auch bei den anderen Gasriesen könnte eine Weltraumkolonie aber Rohstoffe aus den Ringen und der oberen Atmosphäre gewinnen

-Titania (Uranusmond)
-> sehr kalt, keine Atmosphäre, Oberfläche aus Gestein, Wassereis, gefrorenem CO2 und Kohlenwasserstoffen, eine vielversprechende Rohstoffkombination; relativ klein, ermöglicht einfache Starts von Raumschiffen

-Oberon (Uranusmond)
-> sehr kalt, keine Atmosphäre, ähnlich Titania

-> andere Uranusmonde:
Die etwas kleineren Monde Ariel und Umbriel sind ebenfalls ähnlich aufgebaut, der fünftgrößte Mond Miranda hat einen erheblich geringeren Gesteinsanteil. Über die kleineren Monde ist nicht viel bekannt.

-Neptun
-> Unbewohnbar, keine feste Oberfläche, wie auch bei den anderen Gasriesen könnte eine Weltraumkolonie aber Rohstoffe aus den Ringen und der oberen Atmosphäre gewinnen

-Triton (Neptunmond)
-> Extrem kalt, Oberfläche aus Wassereis, Methaneis, CO2-Eis und gefrorenem Stickstoff, dünne Stickstoffatmosphäre, relativ geringer Gesteinsanteil an der Oberfläche; "Vulkanismus" mit flüssigem Stickstoff anstelle von Lava. (Die bevorzugte Heimat eines Extremübertakters?)

-andere Neptunmonde:
-> sehr klein, über sie ist wenig bekannt

Kuipergürtel:
-> Außerhalb der Neptunbahn befindet sich der Kupiergürtel mit einer Reihe von Asteroiden und Zwergplaneten, etwa Eris, Pluto oder Makemake. Abgesehen vom Pluto ist über die meisten dieser Objekte, die erst in den letzten Jahren entdeckt wurden nicht viel bekannt. Der Pluto besteht vermutlich aus etwa 70% Gestein und 30% Wassereis, auch Kohlenwasserstoffe dürften vorhanden sein, er besitzt eine dünne Stickstoffatmosphäre, die im Winter, also in der Sonnenferneren Phase seiner Umlaufbahn, festfriert. Diese Zwergplaneten sind weit genug von der Sonne entfernt um als Refugium zu dienen, wenn sich diese in einen Roten Riesen verwandelt (was aber noch etliche Milliarden Jahre dauert).
 
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-Triton (Neptunmond)
-> Extrem kalt, Oberfläche aus Wassereis, Methaneis, CO2-Eis und gefrohrenem Stickstoff, dünne Stickstoffatmosphäre, relativ geringer Gesteinsanteil an der Oberfläche; "Vulkanismus" mit flüssigem Stickstoff anstelle von Lava.

Hört sich nach nem Plan an, wann gehts los? :schief:
 
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Wenn man so darüber nachdenkt ist eine Sache ziemlich erschreckend. Die Leute müssten wirklich die Anforderungen erfüllen, müssten u.a. topfit sein und so wenig Krankheiten wie nur möglich mit "einschleppen". Das würde für den dortigen Genpool aber heißen, dass sozusagen nur bessere oder perfekte Menschen geboren werden. Und das würde irgendwann zu Problemen führen. Vielleicht gibts dann Konflikte zwischen denen und uns. Der erste Marskrieg sozusagen.

Verdammt das hätte ich als Drehbuch verkaufen können. ;)

Ach, die Zeit wird schon kommen. Die Frage ist nur, ob wir dann noch genug Ressourcen haben für so eine Expansion bzw. dem ersten Schritt..



Irgendwie erinnert mich das fast schon wieder an Brave New World, mit den perfekten Menschen. Allerdings denk ich nicht, dass sowas passieren könnte, da würde sicherlich sowas wie eine natürliche Selektion in Form von Genmutationen und so stattfinden. Mal ganz abgesehen davon müssten sich ja theoretisch die Menschen da eh irgendwie anders entwickeln, um sich an dortige Gegebenheiten anzupassen, wer weiß ob die später dann überhaupt noch irgendwie "menschlich" wären..
 
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So ein Schmarrn. Was wenn im Eis Parasiten hausen bzw eingefroren sind?

Mit dem Geld was das ganze Projekt verschlingen wird könnten die doch genauso die Wüsten fruchtbar machen. <-- Es erzeugt potenzielle Nahrungsquellen und verschluckt unmengen an CO², zudem wäre die Wasserversorgung doch eh kein Problem da ja die Polkappen schmelzen.:ugly:
 
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