Neue Hifi-Aufrüstung für den Johnny

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Das verstehe ich nicht
Sind die neuen anders gebaut ?

Das nicht unbedingt, aber die Laser-Einheit eines CD-Players hat nur eine begrenzte Lebensdauer, man spricht so im Durchschnitt von 4000-5000 Betriebsstunden bis die Linse des Lasers "blind" ist.
Außerdem brauchen gebrauchte CD-Player, die schon 10-20 Jahre auf dem Buckel haben oft erstmal eine Menge Wartungsaufwand bevor sie einwandfrei funktionieren. Da müssen dann erstmal die Führungsschienen für die Lasereinheit neu gefettet werden, im unünstigsten Fall muss die gesamte Lasereinheit getauscht werden usw. usf.
Also wenn man sich einen gebrauchten CDP kauft sollte man zumindest wissen was auf einen zukommen kann um das Ding wieder in Schuss zu bringen.

Was Harman&Kardon angeht muss ich Devil teilweise recht geben. Gerade die neueren Geräte sind zu sehr aufs Design orientiert und können oft nicht mit den anderen Consumer-Marken wie Denon, Onkyo oder Marantz mithalten.

Ich würde dir als CD-Player den Onkyo DX7355 empfehlen. Der ist sehr robust gebaut, hat eine Vollmetall-Front und sieht wirklich edel aus.
Gleiches gilt auch für den Denon DCD-510AE, der aber erst ab ca. 200€ zu haben ist.
Wenn dir SACD wichtig sein sollte (was ich mal bezweifel ^^) könntest du noch zum Sony SCD-XE597 greifen, das dürfte so ziemlich der günstigste SACD-Player am Markt sein. Der kann aber von der Verarbeitung nicht mit den beiden anderen mithalten.

Klanglich gibt es übrigens mMn. keine Unterschiede zwischen CD-Playern. Jeder halbwegs anständige Marken-CD-Player gibt einen linealglatten Frequenzgang raus.
 
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Neigen ältere CD-Player zum Verrecken? Oder war das klangtechnisch gemeint?

Wie afi schon gesagt hat: Sehr viel Aufwand bei den alten Modellen... Klanglich sind alle fast gleich, deswegen einfach per Toslink ran und fertig. Dann darf es keine Klangdifferenzen geben.

Der Denon 500 AE oder 700 AE und deren Nachfolger gibts bei ebay schon ab 70 €, welche eine schönes Design bieten und selbst gebrannte CD´s klaglos abspielen.
 
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@Devil: Der HK vom TE ist nen älterer Stereoamp als HK nochnicht so Design-Orientiert ist, also auch mit Toslink nix ;).
 
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Also, mit den CD-PLayern weiß ich jetzt Bescheid. Mal gucken, was es für einer wird ;)

Nochmal zu der Endstufe.
1. Sicher, dass ich die an den External Processor-Ausgang und natürlich auch Eingang hängen kann ? Wie kann ich das prüfen ?
2. Welche könntet ihr mir da empfehlen ?
3. Worauf muss ich bei Kauf achten ?

Gruß
Johnny
 
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1. Sicher, dass ich die an den External Processor-Ausgang und natürlich auch Eingang hängen kann ? Wie kann ich das prüfen ?

An den Ausgang kannst du natürlich eine Entstufe hängen, da es sich um einen ganz normalen Line-Out-Ausgang handelt.
An den External-Processor-Eingang kannst du die Endstufe nicht hängen, da eine Endstufe keine entsprechenden Niederpegel-Ausgänge hat. Wozu auch?

2. Welche könntet ihr mir da empfehlen ?

In welchem Preisrahmen soll sich das ganze denn bewegen?

3. Worauf muss ich bei Kauf achten ?

Du solltest zu einem soliden etablierten Hersteller greifen, und ansonsten mMn lediglich auf gute Optik/Haptik. Ich halte Verstärker-Klang für Voodoo, gerade bei einer reinen Endstufe.
 
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Ich glaube ich verstehe das mit der Endstufe noch nicht so...
Die wird an den Vollverstärker angeschlossen, dieser dient dann nur noch als Vorverstärker. Die ganzen Komponenten (CD-Player, PC etc.) sowie die Lautsprecher hängt man dann an die Endstufe.

Ist das richtig ?

Wieviel Watt würde ich brauchen ?
 
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Ist das richtig ?

Nein, das ist so nicht richtig. Wenn du schon einen Vollverstärker hast brauchst du im Prinzip überhaupt keine Endstufe, denn die Endstufe ist im Vollverstärker schon integriert.

Wenn du aber trotzdem, aus welchem Grund auch immer, eine Endstufe einsetzen willst funktionier das folgendermaßen:

CD-Player (oder jedes andere beliebige Wiedergabegerät) -> Eingänge des Vollverstärkers (der aber nur als Vorverstärker fungiert in dieser Kette) -> von einem Line-Out-Ausgang (wie dem External-Processor-Ausgang) gehst du dann an den Line-In-Eingang der Endstufe. An die Endstufe schließt du dann letztendlich deine Lautsprecher an.
Lautstärke-Regelung, Quellen-Auswahl und Klangregelung werden am Vollverstärker (also der Vorstufe) vorgenommen. Die Endstufe übernimmt nur die Verstärkung des leisen Line-Signal auf ein, für den Lautsprecher brauchbares Level.

Wieviel Watt würde ich brauchen ?

Halte dich nicht an Watt-Werten fest. 50W an 8Ohm sind für den Heimgebrauch selbst bei rel. Wirkungsgradschwachen Lautsprechern mehr als ausreichend. Zimmerlautstärke erreichst du schon mit weit weniger als 1W.
 
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Naja, ich glaube, dass der Vollverstärker mit zwei Lautsprecherpaaren (2x mb quart 850S und 2x magnat 503) etwas überfordert ist. Außerdem habe ich überlegt mir einen Subwoofer zuzulegen ;)

Kannst mir denn bei meinem Fall eine Endstufe empfehlen ?
 
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Naja, ist immer ganz schwierig bei mir...
Wenn etwas Günstiges recht, bin ich dabei ;)

Edit : Was ist denn ein "normaler" Pegel ?
 
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Oha, das ist ja doch ein Batzen Geld :wow:

Gibt es denn eine andere Möglichkeit einen Subwoofer zu verwenden ?
 
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Du hast doch ordentliche Stand-Lautsprecher. Warum solltest du da einen Subwoofer verwenden? Für den Stereo-Betrieb zur Musikwiedergabe ist das überhaupt nicht nötig.

Ansonsten kannst du einfach einen Subwoofer mit Hochpegel-Eingängen (also Lautsprecherklemmen) nehmen und den so an die Lautsprecher-Ausgänge des Verstärkers anschließen.
 
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Stimmt, die S-150 ist ne wunderbare ES. Klangmäßig ist die eh nicht zu toppen (es gibt keinen Verstärkerklang) und wenn gibts erst in der 1000€+-Klasse bessere Bauteile oder ein robusteres GEhäuse.

Allerdings ist der Processor-Out kein PreOut, daher kannste da keine Endstufe dranhängen. DIe würde imemr mit Volldampf, also ohne Lautstärkereglung laufen.
 
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